Businessclub der Deutschen in Kasachstan

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Auf dem ersten kasachisch-deutschen Agrarforum, das im Oktober dieses Jahres in Astana stattfand, wurde auf Initiative von Albert Rau, dem Vorsitzenden der gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt, der Businessclub der Deutschen in Kasachstan gegründet. Ein solches Format ist vor allem für die informelle geschäftliche Kommunikation von Geschäftsleuten, den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit sowie die Unterstützung von Existenzgründern erforderlich.

Das erste Treffen des Clubs ließ nicht lange auf sich warten und fand im Restaurant „Jegorkino“ statt, bei dem 20 deutsche Geschäftsleute aus verschiedenen Wirtschaftssektoren zusammenkamen. Der Treffpunkt wurde auch nicht zufällig ausgewählt – der Hotel- und Restaurantkomplex wird von dem ethnischen Deutschen, Yuri Braun, geführt.

Laut Evgeny Bolgert, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ und Verantwortlicher für die Entwicklung des Unternehmertums, soll der Club alle zwei Monate zur Klärung von Fragen in verschiedenen Themen und Bereichen, zusammenkommen. So wurden zum ersten Mal die Unternehmen der anwesenden Clubmitglieder vorgestellt und Informationen über mögliche Praktika in Deutschland im Rahmen des Projekts „Geschäftsbeziehungen“ und die Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmern aus Deutschland diskutiert.

„Von unseren Landsleuten erhielten wir etwa zwanzig geschäftliche Projektvorschläge in verschiedene Richtungen. Nachdem sie damals Kasachstan verließen und ihr Geschäft in Deutschland erfolgreich organisiert hatten, möchten sie, nun, mit einem neuen Status, zurückzukehren und nach Partnern für eine beidseitig günstige Zusammenarbeit.“

„Und wir haben vor, dies in jeder Hinsicht zu unterstützen“, sagte Evgeny Bolgert.

Die Wirksamkeit des Treffens kann bereits anhand der zahlreichen Rückmeldungen von Teilnehmern beurteilt werden, die bereits begonnen haben, das erworbene Wissen und die Erfahrungen zu verbreiten und Kontakte untereinander zu knüpfen. Die Organisatoren sind zuversichtlich, dass die nächste Veranstaltung die Publikumszahl deutlich steigern wird, neue und effektive Projekte werden daraus hervorgehen. Und die Brücke, die zwischen unseren Landsleuten gebaut wurde, wird der kasachisch-deutschen Zusammenarbeit neue Impulse geben.

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