Das Wachstum des Wohlstandes des Volkes ist der Faustpfand für Einheit und Stabilität

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Die Teilnehmer der 18. Tagung der Volksversammlung Kasachstans „Das Wachstum des Wohlstandes des Volkes ist der Faustpfand für Einheit und Stabilität“, die in der Hauptstadt Nur-Sultan stattfand, prüften die Maßnahmen, die die Regierung ergreift, um soziale Unterstützung für die Bürger in schwierigen Lebenssituationen auszuüben. Es wurden auch Orden an die Aktivisten der ethnokulturellen Vereinigungen der Stadt überreicht.

Wie der stellvertretende Vorsitzende der AHK, der Leiter des Sekretariats Zh. K. Tujmebaew betonte, war das Thema der Sitzung „Das Wachstum des Wohlstandes des Volkes ist der Faustpfand für Einheit und Stabilität“ noch nie so aktuell wie heute.

– Wie Sie wissen, hat das Staatsoberhaupt Kasym-Zhomart Tokaew ein Dekret unterzeichnet, nach dem Familien, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, einmalig Kreditschulden in Banken der zweiten Ebene und Mikrofinanzierungsorganisationen abgeschrieben werden.

Diese beispiellosen Maßnahmen werden erheblich zur Lösung sozialer Probleme und zur Erreichung der Ziele beitragen, die in der Strategie des Elbasy bezeichnet wurden. Leider hat sich bei uns eine Situation entwickelt, in der die am stärksten sozial benachteiligten Bürger (Großfamilien, Familien mit behinderten Kindern, Familien, die den einzigen Ernährer verloren haben, Empfänger gezielter Sozialhilfe, Waisenkinder) aufgrund verschiedener Gründe in eine schwierige Situation geraten sind und nicht die eingegangenen Kreditverpflichtungen bedienen können. Dieses Problem betrifft die Lebensinteressen von circa 500.000 Menschen.

Der Moderator des Treffens, der Bürgermeister von Nur-Sultan, Vorsitzender der Volksversammlung der Stadt Altaj Kulginow berichtete den Teilnehmern von den Aktivitäten der Stadtversammlung und merkte an, dass heute 23 ethnokulturelle Vereinigungen in der Hauptstadt aktiv sind, darunter sind die aktivsten das Tschetschenisch-Inguschische Zentrum „Wajnach“, die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“, das Tataro-Baschkirische Zentrum „Tan“, die Gesellschaft der Ukrainer „Obereg“, das Usbekische Kulturzentrum, die Almatyner Zweigstelle der ROO „Union der Kosaken aus dem Steppenkreis“.

Im Rahmen der 18. Sitzung wurden Ehrenurkunden und Dankesschreiben überreicht. Unter den Preisträgern ist die stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Natalja Berg und der Regisseur des deutschen Jugendtheaters Igor Liskow.

Auch der Beitrag des Klubs der deutschen Jugend „Diamant“ zur Entwicklung der Versammlung der Hauptstadt wurde hervorgehoben. Seine Aktivisten nehmen an sämtlichen Veranstaltung des Hauses der Freundschaft teil und sehen in diesen Ereignissen die große Möglichkeit zum Wachstum der Toleranz und des Geistes der Einheit.

Eva Sperling, aktives Mitglied des Klubs „Diamant“: „Die Teilnahme an den Veranstaltungen der Volksversammlung besitzt große Bedeutung in meinem Leben. Wir haben immer die Möglichkeit zur Kommunikation mit den Jungs und Mädels aus anderen ethnokulturellen Vereinigungen. Wir finden gemeinsame Gesprächsthemen und wir interessieren uns für die Arbeit der Klubs, die Veranstaltungen durchführen. Solche Ereignisse sind nicht selten Plattformen zur Diskussion und zur Debatte für Fragen zur Entwicklung der Volksversammlung Kasachstans, und sie tragen zur Stärkung der Freundschaft zwischen den ethnokulturellen Vereinigungen bei.

Anastasija Koroljewa

Übersetzung: Philipp Dippl

 

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