Der neue Partner der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“

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Das deutsche Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat sowie die Baden-Württemberg International (BW_i) haben die Gesellschaftliche Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ darüber informiert, dass die BW_i sich dazu entschlossen hat, ihre Tätigkeit als Mittlerorganisation in den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie in den Ländern der GUS schrittweise einzustellen.

Zur Fortführung des Programms zur Förderung der deutschen Minderheiten in den Ländern der GUS wurde eine neue Mittlerorganisation vorgestellt, die bereits gut bekannte Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland (SvmdA). Die Stiftung verfügt über eine langjährige Erfahrung mit der Spezifik der Förderung nationaler Minderheiten und eine gute Kenntnis im Förderrecht.

Die SvmdA wird ab dem 1. Januar 2022 die Mittlertätigkeit der Förderung der Minderheiten in der Russischen Föderation, in Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan, in der Ukraine, in Georgien und Moldau sowie im Rahmen der informationspolitischen Maßnahmen übernehmen. Und ab dem 1. Januar 2023 erfolgt der Übergang zur Mittlertätigkeit zur Förderung der deutschen Minderheiten in den Ländern Serbien, Kroatien, Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und den Ländern des Baltikums.

Seinerseits ist sich das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat durchaus bewusst, wie schwierig es ist, die Mittlerorganisation abermals zu wechseln und äußert Bereitschaft, jede Möglichkeit zu nutzen, um diesen Übergang unter Beibehaltung der etablierten Prozesse und Formen so reibungslos wie möglich zu gestalten. Gleichfalls zeigen sich die Vertreter des Ministeriums zuversichtlich, dass alle beteiligten Seiten in gemeinsamer Anstrengung den geplanten Übergang erfolgreich meistern werden und ihnen mit dem zukünftigen Partner Stiftung „Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland“ eine starke Mittlerorganisation zur Seite stehen wird.

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