Der Unternehmerverband der Volksversammlung Kasachstans bei der Umsetzung der Anweisungen des Staatsoberhauptes

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Die Beschlüsse des Staatsoberhauptes für die Entwicklung des Unternehmertums, die Popularisierung einheimischer Produkte und die Initiativen der kasachischen Unternehmer zur Einfuhrsubstitution wurden in Astana im Forum des Unternehmerverbands der Volksversammlung Kasachstans erörtert.

An der Veranstaltung nahmen Leonid Prokopenko, stellvertretender Vorsitzender der Volksversammlung in Kasachstan, Wladimir Bozhko, stellvertretender Vorsitzender des Parlaments, Albert Rau, Vorsitzender des Aufsichtsrats der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, Vertreter ausländischer diplomatischer Vertretungen sowie Vertreter ethnischer und kultureller Verbände der Republik teil.

Laut Leonid Andrejewitsch ist der Unternehmerverband der Volksversammlung Kasachstans ein weiterer sozialer Förderer für junge Menschen. Heute hat die Organisation viele Geschäftsleute, hinter denen sich eine Reihe erfolgreich umgesetzter Projekte befinden. Einschließlich der Gewinnung ausländischer Investitionen und vielversprechender Ideen für junge Gründer.

Der Verband geht zuversichtlich auf die internationale Ebene und schließt Kooperationsabkommen mit ausländischen Geschäftspartnern ab. Unternehmer aus Russland, Deutschland, Südkorea, der Türkei und Aserbaidschan haben großes Interesse. Einige ethnokulturelle Vereinigungen, insbesondere türkische, deutsche und koreanische, bieten bereits aktiv Technologietransfer an.

Albert Rau, ein Mitglied des Parlaments, stellte fest, dass es eine der Prioritäten der gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ ist, Unternehmer zu unterstützen und eine Geschäftszusammenarbeit zwischen Deutschland und Kasachstan zu entwickeln. Mit dem Ostkomitee der deutschen Wirtschaft, der Vertretung der deutschen Wirtschaft in Zentralasien und der Deutschen Bauernunion (DGL) wurden bereits Memoranden geschlossen, und die Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit entwickelt sich aktiv.

Durch die Unterstützung deutscher Unternehmen bei der Suche nach Partnern in Kasachstan, auch unter den ethnischen Deutschen, bildet die Stiftung eine Brücke zwischen den Geschäftsstrukturen beider Länder. Vorrang haben Projekte im agroindustriellen Bereich, im Bereich „grüne“ Technologien, Versorger und Digitalisierung.

Anweisungen des Präsidenten

Historisch gesehen sind die Kasachstandeutschen im Agrarsektor und in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte am erfolgreichsten. Das ganze Land kennt die Namen von Ivan Sauer (vorbildliches landwirtschaftliches Unternehmen „Rodina“), Vyacheslav Ruf (führendes Unternehmen für die Herstellung von Wurstwaren und Fleischspezialitäten „Rubik“), Sergey Blok (Herstellung von Milchprodukten „Milch“ LLP) und vielen anderen. Alle leisten einen würdigen Beitrag zur Entwicklung und zum Wohlstand unseres Mutterlandes.

Die nächste wichtige Richtung der Arbeit der gesellschaftlichen Stiftung ist die Förderung des jungen Unternehmertums, was sich auch in den Anweisungen des Präsidenten widerspiegelt. Im Rahmen der Stiftung wurde ein Koordinierungsrat eingerichtet, in dem sich eine Basis deutscher Unternehmer bildet, die nicht nur mehr als 300 Kontakte hat, sondern immer weiterwächst. Regelmäßig finden gemeinsame Veranstaltungen mit dem Verband der deutschen Jugend Kasachstans statt, um interessante Gründungsprojekte zu diskutieren.

Daher kann man mit Zuversicht sagen, dass die Deutschen Kasachstans aktiv damit begonnen haben, die Anweisungen des Staatsoberhauptes umzusetzen, vor allem, um die Fähigkeiten des agroindustriellen Bereichs zu entwickeln und junge Menschen zu unterstützen.

Basierend auf den wichtigsten Anweisungen des Staatsoberhauptes sollte sich die Arbeit des Verbandes im nächsten Jahr auf fünf Hauptbereiche konzentrieren: die Realisierung des Potenzials des agroindustriellen Bereichs, die Unterstützung des jungen Unternehmertums, die Entwicklung des Zentrums für Importsubstitution und die Anlockung moderner Technologien, auch in der grünen Wirtschaft.

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