Die Deutschen der Region Zhambyl wurden mit dem Akim-Preis ausgezeichnet

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Die deutsche Gesellschaft der Region Zhambyl hat den Wettbewerb „Frieden und Harmonie“ («Мир и согласие», «Татулық және келісім») ) gewonnen, der unter den ethnokulturellen Vereinen für einen Zuschuss des Akim ausgeschrieben wurde. Die Urkunde wurde dem Leiter, Alexander Gibner, in einer feierlichen Atmosphäre persönlich überreicht.

Bei der Ehrung der Preisträger erklärte der stellvertretende Akim des Gebiets Zhambyl, Jerkin Ujsimbajew, dass das Jahr 2022 ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte unseres Landes sei, um eine neue Identität zu schaffen und die Einheit zu stärken. Dies ist die erste und wichtigste Richtung der Arbeit der Vollversammlung, von jedem von uns:

„Wir müssen die neue Formulierung dieser Aufgabe klar verstehen. Nach wie vor sind die Grundlagen unserer Einheit – die gemeinsame Geschichte, die Staatssprache und die ursprünglichen kasachischen Gebiete – unantastbar. Sie werden nie ihre Bedeutung verlieren. In der neuen Phase der Entwicklung und des Staatsaufbaus kommt jedoch der einigende Faktor einer starken Zivilgesellschaft mit reifen demokratischen Traditionen hinzu.“

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch Daria Barsukowa, Koordinatorin für Jugendarbeit der deutschen Gesellschaft des Gebiets Zhambyl, geehrt. Ihr langjähriger Beitrag wurde mit einem Dankschreiben des Präsidenten der Republik Kasachstan, Kassym-Schomart Tokajew, gewürdigt.

Diese hohen Auszeichnungen beweisen einmal mehr, dass die Deutschen in Kasachstan aktive Bürger ihres Landes sind und sich neben der Bewahrung ihrer heimatlichen Kultur und Sprache auch für unsere Grundwerte des Friedens und der interethnischen Einheit und Harmonie einsetzen.

Wir gratulieren unseren Landsleuten ganz herzlich!

Übersetzung: Annabel Rosin

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