Die fünfte Jahreszeit geht durch Kasachstan!

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Fasching – das ist die Möglichkeit, es noch einmal „krachen zu lassen“ vor dem Beginn der christlichen, vorösterlichen Fastenzeit.  Während des Karnevals muss man mit aller Kraft fröhlich sein, sich mit Faschingskostümen verkleiden und einfach herumalbern. Diese Woche wird sogar „die fünfte Jahreszeit“ genannt, wenn der Winter mit lustigen Tänzen und Schwofen verabschiedet  wird und der lange erwartete Frühling willkommen geheißen wird.

Am 3. März fand im deutschen Zentrum „Wiedergeburt“ in der Stadt Karaganda die Faschingsfeier statt. An dem Programm nahmen Richter, der Bürgermeister, ein Ausrufer und die Geister des Frühlings und des Winters teil. Alles war wie erwartet: Die Richter und das Volk erhoben die Anklage gegen den Bürgermeister, und der Ausrufer erzählte den Gästen über die Traditionen des Karnevals. Die Gäste erwarteten Tänze, Lieder, spannende Spiele und natürlich die Verbrennung des Strohmanns.

Ebenso wurde am 3. März in der Gesellschaft der Deutschen im Gebiet Zhambyl Fasching begangen. Den aktiven Mitgliedern der deutschen ethnokulturellen Vereinigung und des Vereins der deutschen Jugend „Juwel“ gelang es mit vereinten Kräften, die Farben des deutschen Karnevals zum sprühen zu bringen.

Schon in guter Tradition wurde in Astana der Winter verabschiedet und der langersehnte Frühling willkommen geheißen. Das Haus der Freundschaft öffnete mit Gastfreundschaft seine Türen weit für alle, die diese Feier begehen wollten. Tanzen, Lieder, Berliner, Süßigkeiten und noch viel mehr erwartete die Gäste an diesem wunderbaren Faschingsfest!

In Almaty wurden die Geister des Winters durch die Verbrennung eines Strohmannes vertrieben, und anschließend wurde mit gemeinsamen Tänzen der Frühling begrüßt. Farbenfrohe Kostüme und Masken und lustige Stimmung waren die wichtigsten Merkmale des vergangenen Festes.

Übersetzung: Philipp Dippl

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