Georgij Prokop: „Man darf nicht auf der Stelle stehenbleiben“.

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Der Ehrenbürger des Gebietes Karaganda Georgij Prokop, Direktor der TOO „Schachtjorskoje“, arbeitet seit mehr als dreißig Jahren im Nurinsker Kreis. Mitte der 1980er Jahre leitete er eine der größten Kolchosen des Neulands, die Kolchose Schachtjorskij, und wandelte sie im Laufe der Jahre zu einer Elite-Getreide- und Saatgutfarm aus. Nur wenigen gelang es, in der Morgendämmerung der Unabhängigkeit die Produktion über Wasser zu halten. Aber Georgij Prokop schaffte es dank seiner organisatorischen Fähigkeiten, seiner geschickten Herangehensweise und natürlich dank seiner Ordnung, das Produktionsvolumen nicht nur zu halten, sondern auch deutlich zu steigern.

Wenn die Arbeiter kein gutes Leben haben, dann wird es keine großen Gewinne geben.

Georgij Prokop arbeitet seit 1986 als erster Geschäftsleiter. Und kein einziges Jahr war für ihn unrentabel. Das Dorf zu pflegen, dem sozialen Bereich Aufmerksamkeit zu schenken, der Moschee, der Kirche, den Kindern oder der Tuberkulosefürsorgestelle für Kinder in Karaganda sowohl finanzielle als auch karitative Unterstützung zu leisten ist für die TOO selbstverständlich. Dafür sorgen die erwirtschafteten Gewinne. Und das ist der Verdienst der Spezialisten, Arbeitern und Angestellten, die jedes Jahr hohe Erträge erzielen. In monetärer Hinsicht fließt die positive Differenz zwischen den Erträgen und den Produktionskosten bei „Schachtjorskoje“ in die Erneuerung der Technik und der Technologien.

„Man darf nicht auf der Stelle stehenbleiben. Wir sind ein Elitebetrieb für Getreide- und Saatgut, – Georgij Prokop schmiedet Pläne. Wir müssen die Produktion erhöhen. Die Zunahme werden wir durch neue Technologien erzielen. Wir entwickeln eine Bewässerungslandwirtschaft, die vom Staat subventioniert wird. Die Rendite ist um ein Vielfaches höher als beim Trockenfeldbau.“

„Wenn die Arbeiter kein gutes Leben haben, dann wird es keine großen Gewinne geben, – da ist sich Georgij Prokop sicher. – Alles ist miteinander verbunden, das eine kann vom anderen nicht getrennt werden. Aber wenn man sich um die Menschen kümmert, kann man mit Recht etwas von ihnen verlangen. Alles andere tritt in den Hintergrund. Die Bedingungen für das Leben müssen geschaffen werden. Dies wird es uns ermöglichen, die Produktion zu erhöhen und Mittel für Projekte zu finden, die den Menschen wirklich etwas bringen.“

Mentor und Erzieher einer würdigen Arbeiterschicht.

Georgij Prokop wurde am 11. November 1950 in dem Dorf Kiewka im Nurisker Kreis geboren. Im Jahr 1973 schloss er das Landwirtschaftsinstitut Tselinograd in der Fachrichtung „Ingenieur für Agrarmaschinenbau“ ab. Er wurde der Sowchose Wjatscheslawskij im Wischnjewer Kreis im Gebiet Tselinograd zugeteilt, wo er als Leiter der Werkstätten und Chefingenieur arbeitete. Im Jahr 1976 kehrte er in seiner Heimat zurück. In der Sowchose Tschernigowskij arbeitete er unter der Leitung des talentierten Organisator der Produktion Wladimir Wolf als Chefingenieur, bis er zu einer der größten Sowchosen des Neulands, Schachtjorskij, wechselte und diese ab dem Jahr 1986 leitete. Heute ist die TOO „Schachtjorskoje“ eine der führenden Getreide- und Saatgutbetriebe und besitzt den Status „Elite“ seit dem Jahr 2003.

Georgij Prokop wurde zum wiederholten Male zum Abgeordneten des regionalen Maslichates, in die V. und VI. Regionalen Einberufungen von Karaganda, zum Mitglied der Versammlung der Völker Kasachstans, in den politischen Rat der regionalen Filiale der Partei Nur-Otan, sowie in das Büro des politischen Rates der Nurinsker Filiale der Partei gewählt. Er ist ein großer Mäzen und Sponsor. Er ist Mentor und Erzieher einer würdigen Arbeiterschicht auf dem Land.

Für seine Verdienste um den Staat, seine aktiven sozialen Tätigkeiten und seinen bedeutenden Beitrag zur sozioökonomischen und kulturellen Entwicklung des Landes wurden ihm hohe staatliche Auszeichnungen verliehen: die Orden „Kurmet“ und „Parasat“, die Medaillen „Für die Arbeitskraft“, „Tynga 50 zhyl“, sowie zweimalig die Medaille WDNCh. Im Jahr 2014 wurde ihm auf Erlass des Präsidenten der Orden „Otan“ verliehen. Zum 15. Jahrestag der Unabhängigkeit der Republik Kasachstan wurde ihm als einziger Bürger der Stadt Karaganda aus den Händen des Präsidenten der Republik Kasachstan, Nursultan Nazarbajew, den Orden „Parasat“ für seine Arbeitsleistungen überreicht.

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