Geschichte des Verbandes der Deutschen Jugend Kasachstans in Gesichter

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1996.

Olga Widiger (Martens), Vorsitzende des VDJK von 1996-1997:

„Mitte der 90er Jahre waren die Reihen unserer öffentlichen Organisationen „Wiedergeburt“ deutlich verarmt. Die Zügel-Vorstände wurden aus den Händen erfahrener Seniormitarbeiter in die Hände junger Menschen übergeben. Und wenn ein junger Mann an der Spitze steht, wenden sich junge Leute automatisch an ihn. Das ist uns passiert.“

Olga Stein, Vorsitzende des VDJK von 1991-2000:

 

„Als Vorsitzende hat es mir besonders gut gefallen, dass junge Menschen Verantwortung für die Entwicklung und qualitative Umsetzung von Projekten übernommen haben. Es gab keine Universitäten oder Studiengänge, die den Vorsitzenden des KDJ vorbereiteten. Es gab keine theoretische oder praktische Ausbildung auf dem Gebiet unserer Arbeit. In dieser Phase war es wichtig, dem Vorsitzenden des Klubs der deutschen Jugend die Grundlagen des Projektmanagements zu vermitteln. Dabei half uns die Erfahrung europäischer Kollegen, die eine Reihe von Schulungsseminaren für den Verband durchgeführt haben. Dies trug zur Qualitätsorganisation der Arbeit bei KDJ und vor allem zum Wachstum der Managementfähigkeiten vieler VDJK-Mitglieder bei.“

2001.

Irina Fuchs, Vorsitzende des VDJK von 2000-2006:

„Ich bin nicht zufällig in die deutsche Jugendbewegung gekommen. Mit der Kultur der Deutschen hat mich schon immer viel verbunden. Ich wollte meine Wurzeln verstehen und, wie ein Dichter sagte: „In allem möchte ich zum Wesentlichen vordringen.“ Für mich war jedes Treffen, jede Verbandsveranstaltung ein sehr bedeutendes Ereignis, und ich betrachte die Zeit meines Vorsitzes im VDJK als eine sehr gute Lebensschule!“

2006.

Nadezhda Burlutskaya, Vorsitzende des VDJK von 2006-2011:

„Das Leben hat sich verändert, unsere Aktivitäten auch. In unserer Jugendarbeit haben wir uns auf Schülerinnen und Schüler konzentriert und ihnen maximale Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung geboten. Sie hatten sowohl in Kasachstan als auch in Deutschland die Möglichkeit, kostenlos Hochschulen zu besuchen und die gewünschte Spezialisierung zu erhalten.“

Ekaterina Salazgorskaya, Vorsitzende des VDJK von 2011-2012

2013.

Ruben Bachmann, Vorsitzender des VDJK von 2013-2016:

 

„Damals gab es einen aktiven Prozess der Übertragung der Verantwortung für die Umsetzung des „Volksdeutschen Förderprogramms“ von der GIZ Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit zugunsten der Selbstorganisation der Volksgruppen Deutsche Kasachstans, von denen der VDJK ein fester Bestandteil war und ist. Nach Abschluss des Prozesses erhielt der Verband der deutschen Jugend Kasachstans noch mehr Entwicklungs- und Wachstumschancen als eigenständige Einrichtung der Zivilgesellschaft in der Republik Kasachstan.“

Arthur Bartel, Vorsitzender des VDJK von 2016-2017:

„Die Sprachspielplätze für Kinder haben ihre Arbeit wieder aufgenommen, was dazu beigetragen hat, neue Gesichter für die Jugendbewegung der Deutschen in Kasachstan zu gewinnen. Außerdem hat der VDJK-Rat in kurzer Zeit Schritte unternommen, um die Partnerschaften mit Vertretern der deutschen Jugend aus den GUS-Staaten und Europa zu stärken.“

2017.

Lilia Straub, Vorsitzende des VDJK von 2017-2018:

„Wir haben klein angefangen: Wir haben den Verband umbenannt, ein neues Logo kreiert, Modeprodukte entwickelt. Es folgte die Entscheidung, ein neues Konzept für die Entwicklung des VDJK zu entwickeln, das damals Gesellschaftliche Stiftung „Wiedergeburt“ Jugendpolitisches Konzept hieß.

Maria Borisevich, Vorsitzende des VDJK von 2018-2021:

„Ich verstehe und spüre, wie viel mir diese Position gegeben hat. Mit großer Wärme und Nostalgie werde ich mich an diese wunderbaren Jahre erinnern, die mir als Vorsitzender des VDJK so viel Erfahrung, Wissen, wunderbare Menschen und Emotionen beschert haben.“

2021.

Libricht Kristina, Vorsitzende des VDJK seit 2021:

„Ich finde es sehr wichtig, so früh wie möglich in die Struktur zu kommen. Je früher ein junger Deutscher in die Renaissance einsteigt, desto stärker wird er an die Organisation gebunden sein und verstehen, dass VDJK keine kurze Zeit ist, sondern eine Verbindung für viele, viele Jahre. Mein größter und am meisten geschätzter Wunsch ist, dass die Jugend, die in unsere Reihen kommt, so lange wie möglich bei uns bleibt!“

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