Gründerrat

Natürliche Person


Abschluss der Russischen Akademie des Rechts des Justizministeriums der Russischen Föderation (Moskau/St. Petersburg) mit Auszeichnung, besitzt die Qualifikation – Jurist.

Abgeschlossenes Studium am Institut für europäisches Recht an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Dresden (Dresden, Deutschland). Praktika in Großbritannien, Dänemark, Deutschland und Australien. Abschluss als Master of Business Administration (MBA). Fließend in Englisch und Deutsch.

Seine professionelle Laufbahn begann im Bereich Rechtsberatung, Consulting und Börsenhandel im Bereich des Erwerbs von Baugrund.

Ab 2008 war er in verschiedenen Positionen vom Abteilungsleiter bis zum stellvertretenden Geschäftsführer bei dem Republikanischen Verband der Bergbau- und Metallurgieunternehmen (AGMP) tätig. Er war verantwortlich für die fachliche und analytische Leitung, die Interaktion mit staatlichen Behörden, internationale Zusammenarbeit und Entwicklung.

Seit dem Moment der Gründung der Nationalen Unternehmerkammer der Republik Kasachstan „Atakemen“ im Jahr 2013 leitete er das Sekretariat der Bergbau- und metallurgischen Industrie des Präsidiums der nationalen Kammer. Danach, im Juni 2005, wurde er zum Exekutivsekretär der Nationalen Unternehmenskammer der Republik Kasachstan „Atameken“ mit der Aufsicht über den Bereich der Industrie- und Investitionspolitik und des verarbeitenden Gewerbes ernannt.

Von April bis August bekleidete er die Position des Geschäftsführers der NPP RK „Atameken“ und betreute die Themen Öl und Gas sowie Bergbau- und Bergbau- und metallurgische Komplexe, sowie den Energie- und Umweltsektor.

Heute ist er der Generaldirektor des Verbandes der Eisenbahngütertransportunternehmen.

Er leitet das analytische Programm „Branchen“ auf dem Atameken Business Channel.

Er besitzt staatliche, Industrie- und amtliche Auszeichnungen:

• Jubiläumsmedaille „20 Jahre Verfassung Kasachstans“
• Abzeichen „Енбек данкы“ des III. Grades für die Unterstützung bei der Entwicklung der metallurgischen Industrie
• Abzeichen „Atameken“ II. Grades für die Entwicklung des Unternehmertums in der Republik Kasachstan
• Ehrenurkunde des Ministeriums für Industrie und neue Technologien der Republik Kasachstan für den Beitrag zur Entwicklung der Bergbau- und metallurgischen Industrie Kasachstans

Natürliche Person


Geburtsdatum: 01.09.1960
Geburtsort:
Kasachische SSR; Gebiet Kustanaj, Taranowsker Kreis, Siedlung Walerjanowka.

Ausbildung:
• Industrielles Institut der Stadt Rudnyj (1982), Fachrichtung: Elektroingenieur im Bergbau;
• Russische Akademie des öffentlichen Dienstes (2004), Fachrichtung: Staatliche und Kommunale Verwaltung;
• Doktor der Wirtschaftswissenschaften (2009);
• Mitglied der Kasachischen Nationalen Akademie der Naturwissenschaften.

Berufserfahrung:
• Energieingenieur des Kurzhunkolsker Bergwerkes des SSGOK der Stadt Lisakowsk im Gebiet Kostanaj (1984 – 1986);
• Vorsitzender des Gewerkschaftsausschusses des Kurzhunkolsker Bergwerkes des SSGOK der Stadt Lisakowsk im Gebiet Kustanaj (1986 – 1991);
• Stellvertretender Leiter der selbstverwalteten Handelsabteilung des Exekutivkomitees des Stadtrates der Volksdeputierten des Gebietes Kustanaj (1991 – 1992);
• Vorsitzender des Rates der Volksdeputierten der Stadt Lisakowsk (1992 – 1993);
• Stellvertretender Leiter der Stadtverwaltung von Lisakowsk (1993 – 1994);
• Leiter der Verwaltung, Akim der Stadt Lisakowsk – Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sonderwirtschaftszone Lisakowsk (1994 – 2004);
• Stellvertretender Akim des Gebietes Kostanaj (2004 – 2007);
• Vorstandsvorsitzender der AG „Nationales Unternehmen „Sozial-unternehmerische Gesellschaft „Saryarka“ (2007 – 2008);
• Akim des Gebietes Akmola (2008 – 2010);
• Erster Vizeminister für Industrie und neue Technologien (2010 – 2014);
• Erster Vizeminister für Investitionen und Entwicklung der Republik Kasachstan (2016 – 2017);
• Abgeordneter der Mazhilis des Parlaments der Republik Kasachtan (2017 – 2021), Mitglied des Finanz- und Haushaltsausschusses;
• Abgeordneter der Mazhilis des Parlaments der Republik Kasachstan der siebten Einberufung (seit 2021), Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsreformen und regionale Entwicklung der Mazhilis des Parlaments der Republik Kasachstan.

Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise und Ehrentitel:
1. Orden „Dostyk“ 2. Grades (2004);
2. Orden „Barys“ 3. Grades (2010);
3. Orden „Parasat“ (2016);
4. „Großes Bundesverdienstkreuz“ (2016);
5. Staatspreis der Republik Kasachstan für Wissenschaft und Technologie (2017)

Natürliche Person


Geburtsdatum: 17. April 1971
Geburtsort: Stadt Pawlodar
Ausbildung:
Fachschule für Maschinenbau, Fachrichtung: Elektriker für die Versorgung von Industriebetrieben.
Industrieinstitut Pawlodar, Fachrichtung – Ingenieur für Stromversorgung.
Höhere Schule für Mathematik und Physik der Staatlichen Universität Novosibirsk (Stadt Novosibirsk).
Arbeitserfahrung: Gründung eines Betriebes zur Fleischproduktion und Verarbeitung im Jahr 1994. Die GmbH „Rubikom“ ist heute ein vollständig vertikal integrierter Komplex bestehend aus landwirtschaftlichen Betrieben und Verarbeitungsbetrieben mit eigenem Vertriebsnetz für Fertigprodukte.
Gesellschaftliche Aktivitäten:
Wjatscheslaw Andreewitsch leistete einen wesentlichen Beitrag zur Bewahrung, Förderung und Entwicklung der Kultur und Sprache der Deutschen in der Irtyschregion in Pawlodar sowie zur Vereinigung und Konsolidierung der deutschen Diaspora des Gebietes und der Republik.

Seit dem Jahr 2003 ist Wjatscheslaw Ruf aktives Mitglied der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Pawlodar. Im Jahr 2005wurde er auf der Berichts- und Wahlkonferenz zum Vorsitzenden der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Pawlodar gewählt. Nicht zuletzt dank seiner Initiative, ein persönliches Beispiel für das gesellschaftliche Wirken, ist es gelungen, deutsche Unternehmer für die Vorstand zu gewinnen. Seit 2005 konzentriert sich die Gesellschaft vollständig auf die Bewahrung der deutschen Kultur und der Sprache hier in Kasachstan und nimmt nicht an dem Prozess der Emigration teil. Im Laufe dieser Jahre hat Wjatscheslaw Andreewitsch viel zur Verbesserung der Arbeit der Gesellschaft getan. Er wirkt als wichtigster Sponsor der Aktivitäten der Gesellschaft und war Initiator vieler gemeinnütziger Projekte der Gesellschaft. Mit seiner Unterstützung und unter Beteiligung anderer deutscher Unternehmer werden jedes Jahr die folgenden Wohltätigkeitsveranstaltungen durchgeführt: im Monat der alten Menschen – Lebensmittelpakete für Senioren, zwei Mal im Jahr Wohltätigkeitsessen für Veteranen der Gesellschaft, am 1. Juni Wohltätigkeitstreffen, Mittagessen, Geschenke für Waisenkinder in den Unterhaltungszentren für Kinder „Miras“ und Atrium“ in der Stadt Pawlodar, Vergabe von Stipendien für die Ausbildung von Studenten an Hochschulen. Er zeigt großes Interesse an der Bewahrung der Kultur und der Tradition der Deutschen und der deutschen Sprache, er unterstützt die Kulturprojekte der Gesellschaft – das Festival der deutschen Kultur „Hallo, Nachbarn!“, das Weihnachtsfest, das Osterfest, „Pfingsten“ und viele andere. Die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Pawlodar als Teil der Versammlung des Volkes Kasachstans des Gebietes arbeitet aktiv mit der Schule der nationalen Wiedergeburt der Stadt Pawlodar, mit der Abteilung für Innenpolitik, der Verwaltung für die Entwicklung von Sprachen und den kulturellen Einrichtungen der Stadt Pawlodar und des Gebietes Pawlodar zusammen. Die Gesellschaft „Wiedergeburt“ führt regelmäßig Veranstaltungen zur Heranbildung des kasachstanischen Patriotismus und zur Lehre der Staatssprache für Mitglieder der Gesellschaft, für Jugendliche und für Kinder durch, was ein wichtiger integrierender Faktor zur Stärkung der interethnischen Beziehungen in der Region ist. Dank der Unterstützung und kompetenten Führung hat sich die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Pawlodar als stabile und zuverlässige gesellschaftliche Vereinigung mit großem Potential und einem hochorganisierten Team von Fachleuten etabliert. Die Gebietsgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ hat in den letzten Jahren eng mit dem Kinderhaus, dem Katschirsker Waisenhaus, der Stiftung „Umit“ und dem Kinderrehabilitationszentrum „Samal“ zusammengearbeitet. Wir arbeiten eng mit den städtischen Shculen Nr. 39 und Nr. 26 zusammen – wir organisieren Zirkel und Kreise für Kinder und Jugendliche, übernehmen Patenschaften zur Organisation und Förderung der Kreativität der Kinder und leisten ebenfalls Sponsorenhilfe für die Schulen in der Region – in dem Dorf Zhelezinka, in Katschiry, für die Mittelschule Beregowaja, für den Katschirsker Kreis, im Dorf Olgino, in dem Dorf Rozowka und für die Mittelschule Nowotschernojarsk.

Wjatscheslaw Andreewitsch ist ein zeitgemäßer, kompetenter und umfassend belesener Führer, er ist tolerant und mit großer Autorität nicht nur innerhalb der deutschen Diaspora, sondern auch unter den Leitern und Mitgliedern der anderen ethnokulturellen Vereinigungen. Durch Bestätigung seiner Vollmachten wurde W. A. Ruf im Jahr 2017 zum Vorsitzenden des Gründerrates der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ gewählt.
Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise und Ehrentitel:

Medaille „Eren enberi ischin“ (Für die Leistungen in der Arbeit)
Medaille Enbegi Uzdigi (Für die Leistungen in der Arbeit)
Jubiläumsmedaille 20 Jahre Unabhängigkeit Kasachstans
Jubiläumsmedaille 20 Jahre Versammlung des Volkes Kasachstans
Jubiläumsmedaille 25 Jahre Versammlung des Volkes Kasachstans
„Best Geschäftsmänner Kasachstans 2005“
„Wohltäter des Jahres 2006“
„Wohltäter des Jahres 2012“
„Bilim Mezenaty“ (Mäzen der Bildung)
Ehrenurkunden und Dankesschreiben des Akims des Gebietes

Vorsitzende – Schinkarenko Elena Grigorjewna


Geburtsdatum: 09. September 1982
Geburtsort: Stadt Aktobe
Ausbildung: höhere Ausbildung, Staatliche Zhubanow-Universität Aktjubinsk, Fachrichtung: Deutschlehrerin

Arbeitserfahrung:
Ihre berufliche Laufbahn begann sie im Jahr 2003 in der gesellschaftlichen Vereinigung „Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Aktjubinsk“ in einmaligen Projekten – als Deutschlehrerin in einem Jugendsprachcamp, als Organisatorin von Abendfreizeitaktivitäten im Projekt „Kurbehandlung für Senioren“ usw.

Seit dem Jahr 2004 ist sie Koordinatorin der Sozialarbeit in der gesellschaftlichen Vereinigung „Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Aktjubinsk“. Zwischen 2004 und 2006 arbeitete sie als Lehrerin in den Deutschkursen. In diesen Jahren war sie auch die Organisatorin und Lehrerin der Sommersprachcamps und Foren, Lehrerin der Netzwerk-Sprachzirkel für Kinder und Erwachsene.

Jedes Jahr nahm sie an verschiedenen Fortbildungen in der Sozialarbeit, an der Organisation von Sprachcamps und Foren usw. teil.

Am 5. Januar 2021 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden der Gesellschaftlichen Vereinigung „Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Aktjubinsk“ ernannt. Am 18. Februar 2021 wurde sie auf Entscheidung des Vorstandes der Gesellschaftlichen Vereinigung der „Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Aktjubinsk“ in die Position der Vorsitzenden versetzt.

Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise, Ehrentitel:
Im Jahr 2005 wurde ihr die Ehrenurkunde der Versammlung des Volkes Kasachstans für ihren verdienten Beitrag zur Stärkung der Einheit des Volkes Kasachstans, der gesellschaftlichen Eintracht und des kasachstanischen Patriotismus verliehen.

Vorsitzender – Schumacher Ewgenij Wiktorowitsch


Geburtsdatum: 18. März 1963
Geburtsort: Dorf Kurtschum, Kurtschumsker Kreis, Gebiet Ostkasachstan
Ausbildung: höhere Ausbildung, tierärztliches Institut Semipalatinsk
Arbeitserfahrung: seit 1995 Teil der deutschen Bewegung, Vorsitzender der Gesellschaftlichen Vereinigung „Deutsches Kulturzentrum „Wiedergeburt“ Ostkasachstan“
Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise und Ehrentitel: ausgezeichnet mit Jubiläumsmedaillen.

Vorsitzender – Berg Igor Wernerowitsch


Vorsitzender der Gesellschaftlichen Vereinigung „Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Akmolinsker Gebietes (Stadt Astana) seit 2001.

Ziel der Arbeit der Gesellschaft: Bewahrung und Popularisierung der deutschen Kultur in Kasachstan, sowie die Anhebung des Bildungsniveaus der ethnischen Deutschen Kasachstans, insbesondere der Kinder und Jugendlichen.

Besondere Ausrichtung der Tätigkeiten:
– Wiederherstellung und Entwicklung der Sprache, Bildung, Kultur und Religion der Deutschen;
– Entwicklung einer umfassenden Zusammenarbeit mit den deutschsprachigen Ländern;
– Förderung der Bildung nationaler Klassen und Gruppen in Bildungseinrichtungen zum Studium der deutschen Sprache;
– Erforschung der Probleme der deutschen Bevölkerung und der Vertretung ihrer Interessen in staatlichen und anderen gesellschaftlichen Vereinigungen der Republik und anderer Staaten;
– Heranführung von Vertretern anderer Volksgruppen Kasachstans an die Geschichte, Kultur, die Bräuche und Traditionen des deutschen Volkes.

Vorsitzender - Ruf Wjatscheslaw Andreewitsch


Geburtsdatum: 17. April 1971
Geburtsort: Stadt Pawlodar
Ausbildung: Fachschule für Maschinenbau, Fachrichtung: Elektriker für die Versorgung von Industriebetrieben.
Industrieinstitut Pawlodar, Fachrichtung – Ingenieur für Stromversorgung.
Höhere Schule für Mathematik und Physik der Staatlichen Universität Novosibirsk (Stadt Novosibirsk).
Arbeitserfahrung: Gründung eines Betriebes zur Fleischproduktion und Verarbeitung im Jahr 1994. Die GmbH „Rubikom“ ist heute ein vollständig vertikal integrierter Komplex bestehend aus landwirtschaftlichen Betrieben und Verarbeitungsbetrieben mit eigenem Vertriebsnetz für Fertigprodukte.

Gesellschaftliche Aktivitäten: Wjatscheslaw Andreewitsch leistete einen wesentlichen Beitrag zur Bewahrung, Förderung und Entwicklung der Kultur und Sprache der Deutschen in der Irtyschregion in Pawlodar sowie zur Vereinigung und Konsolidierung der deutschen Diaspora des Gebietes und der Republik.

Seit dem Jahr 2003 ist Wjatscheslaw Ruf aktives Mitglied der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Pawlodar. Im Jahr 2005wurde er auf der Berichts- und Wahlkonferenz zum Vorsitzenden der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Pawlodar gewählt. Nicht zuletzt dank seiner Initiative, ein persönliches Beispiel für das gesellschaftliche Wirken, ist es gelungen, deutsche Unternehmer für die Vorstand zu gewinnen. Seit 2005 konzentriert sich die Gesellschaft vollständig auf die Bewahrung der deutschen Kultur und der Sprache hier in Kasachstan und nimmt nicht an dem Prozess der Emigration teil. Im Laufe dieser Jahre hat Wjatscheslaw Andreewitsch viel zur Verbesserung der Arbeit der Gesellschaft getan. Er wirkt als wichtigster Sponsor der Aktivitäten der Gesellschaft und war Initiator vieler gemeinnütziger Projekte der Gesellschaft. Mit seiner Unterstützung und unter Beteiligung anderer deutscher Unternehmer werden jedes Jahr die folgenden Wohltätigkeitsveranstaltungen durchgeführt: im Monat der alten Menschen – Lebensmittelpakete für Senioren, zwei Mal im Jahr Wohltätigkeitsessen für Veteranen der Gesellschaft, am 1. Juni Wohltätigkeitstreffen, Mittagessen, Geschenke für Waisenkinder in den Unterhaltungszentren für Kinder „Miras“ und Atrium“ in der Stadt Pawlodar, Vergabe von Stipendien für die Ausbildung von Studenten an Hochschulen. Er zeigt großes Interesse an der Bewahrung der Kultur und der Tradition der Deutschen und der deutschen Sprache, er unterstützt die Kulturprojekte der Gesellschaft – das Festival der deutschen Kultur „Hallo, Nachbarn!“, das Weihnachtsfest, das Osterfest, „Pfingsten“ und viele andere. Die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Pawlodar als Teil der Versammlung des Volkes Kasachstans des Gebietes arbeitet aktiv mit der Schule der nationalen Wiedergeburt der Stadt Pawlodar, mit der Abteilung für Innenpolitik, der Verwaltung für die Entwicklung von Sprachen und den kulturellen Einrichtungen der Stadt Pawlodar und des Gebietes Pawlodar zusammen. Die Gesellschaft „Wiedergeburt“ führt regelmäßig Veranstaltungen zur Heranbildung des kasachstanischen Patriotismus und zur Lehre der Staatssprache für Mitglieder der Gesellschaft, für Jugendliche und für Kinder durch, was ein wichtiger integrierender Faktor zur Stärkung der interethnischen Beziehungen in der Region ist. Dank der Unterstützung und kompetenten Führung hat sich die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Pawlodar als stabile und zuverlässige gesellschaftliche Vereinigung mit großem Potential und einem hochorganisierten Team von Fachleuten etabliert. Die Gebietsgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ hat in den letzten Jahren eng mit dem Kinderhaus, dem Katschirsker Waisenhaus, der Stiftung „Umit“ und dem Kinderrehabilitationszentrum „Samal“ zusammengearbeitet. Wir arbeiten eng mit den städtischen Shculen Nr. 39 und Nr. 26 zusammen – wir organisieren Zirkel und Kreise für Kinder und Jugendliche, übernehmen Patenschaften zur Organisation und Förderung der Kreativität der Kinder und leisten ebenfalls Sponsorenhilfe für die Schulen in der Region – in dem Dorf Zhelezinka, in Katschiry, für die Mittelschule Beregowaja, für den Katschirsker Kreis, im Dorf Olgino, in dem Dorf Rozowka und für die Mittelschule Nowotschernojarsk.

Wjatscheslaw Andreewitsch ist ein zeitgemäßer, kompetenter und umfassend belesener Führer, er ist tolerant und mit großer Autorität nicht nur innerhalb der deutschen Diaspora, sondern auch unter den Leitern und Mitgliedern der anderen ethnokulturellen Vereinigungen. Durch Bestätigung seiner Vollmachten wurde W. A. Ruf im Jahr 2017 zum Vorsitzenden des Gründerrates der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ gewählt.

Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise und Ehrentitel:
Medaille „Eren enberi ischin“ (Für die Leistungen in der Arbeit)
Medaille Enbegi Uzdigi (Für die Leistungen in der Arbeit)
Jubiläumsmedaille 20 Jahre Unabhängigkeit Kasachstans
Jubiläumsmedaille 20 Jahre Versammlung des Volkes Kasachstans
Jubiläumsmedaille 25 Jahre Versammlung des Volkes Kasachstans
„Best Geschäftsmänner Kasachstans 2005“
„Wohltäter des Jahres 2006“
„Wohltäter des Jahres 2012“
„Bilim Mezenaty“ (Mäzen der Bildung)
Ehrenurkunden und Dankesschreiben des Akims des Gebietes

Vorsitzender – Molodtsow Wladimir Gennadjewitsch


Der Vorsitzende der Gesellschaftlichen Vereinigung „Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Taldykorgan

Seit mehr als zwanzig Jahren leitet Wladimir Gennadjewitsch die Gebietsgesellschaft der Deutschen und hat sich in diesen Jahren als brillanter Führer erwiesen. Neben seiner Haupttätigkeit der Popularisierung der deutschen Sprache und Kultur verwirklicht die Gesellschaft auch Umweltprojekte mit ethnischer Thematik. Das internationale ökologische Tourismuslager „Taubulak“ ist weit über die Grenzen unseres Landes bekannt. In den Sprachlagern und -foren, die in „Taubulak“ durchgeführt werden, lernen Jugendliche die Sprache und de nationalen Traditionen der Deutschen kennen.

Wladimir Gennadjewitsch nimmt aktiv am gesellschaftlichen Leben des Gebietes teil. Die Vertreter der Volksversammlung Kasachstan waren nicht nur einmal zu Gast in der deutschen Gesellschaft, deren künstlerische Kollektive auf den Festen der Stadt und des Gebietes gerngesehene Gäste sind. Bereits einige Male beteiligte sich die deutsche Gesellschaft an der Lösung der Umweltprobleme in der Region, insbesondere realisierte sie erfolgreich ein Projekt, welches den Transport von Sand in fruchtbares Land verhindert, sie pflanzte Saxaul und noch vieles mehr.

Vorsitzender – Kist Wiktor Eduardowitsch


Vorsitzender der Gesellschaft „Deutsches Zentrum „Wiedergeburt“ des Gebietes Karaganda
Geburtsdatum: 16.04.1950
Geburtsort: Stadt Karaganda

Ausbildung: Mittelschule Nr. 20 (1957 – 1965);
Fachhochschule des Bergbaus Nr. 2 (1965 – 1969) in der Fachrichtung: „Unterirdischer Elektroingenieur für die Wartung von stationären automatischen Anlagen und Netzwerken“;
Mitschurinskij-Landwirtschaftstechnikum in der Fachrichtung: „Agronom“;
Landwirtschaftliches Institut Tselinograd in der Fachrichtung „Agrarwissenschaftler;
Verteidigung der Dissertation zum Doktor der Umweltwissenschaften im Fachgebiet „Umwelttechnik“ in der Stadt Sankt-Petersburg im Jahr 2007.

Berufliche Aktivitäten:
Hauptgrube 12 – unterirdischer Elektromonteur der 3. Kategorie (Minenstransport);
1971 – 1973 – Dienst in den Reihen der Sowjetischen Armee. Leiter eines mittelgroßen Radiosenders;
1973 – 1978 Grube Nr. 12 „Kirowskaja“. Fahrer der vorbereitenden Arbeiten des OKR-2
1978 – 1984 – Verlade- und Transportabteilung Karaganda. Elektriker für die Wartung von Hochspannungsleitungen der 6. Kategorie, dann Elektriker, dann kommissarischer Leiter des Dienstes für Elektrifizierung und Energiehaushalt;
1984 – 1991 – Leitender Spezialist der Pflanzenschutzstation des Gebietes Karaganda;
1991 – 1992 – Chefspezialist der Umweltabteilung des Komitees für Ökologie und Naturschutz des Gebietes Karaganda;
1992 – 1993 – Generaldirektor des Forschungs- und Produktionsunternehmens „Fito-Eco“, Bau von Modulen zur Lagerung von Pestiziden, die in der Landwirtschaft für den Pflanzenanbau verwendet werden;

Seit dem 04.12.1993 ist er Vorsitzender der Gesellschaft Deutsches Zentrum „Wiedergeburt“ des Gebietes Karaganda. Diese gesellschaftliche Belastung teilt er sich heute mit anderen. Von April 2003 bis Dezember 2005 war er Abgeordneter des Senates des Parlaments der Republik Kasachstan.

Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise und Ehrentitel:
Medaille „Astana“ anlässlich der Eröffnung der Hauptstadt;
Medaille „10 Jahre Republik Kasachstan“;
Medaille zum Jubiläum „50 Jahre Entwicklung des Neulandes“;
Medaille zum 10-jährigen Jubiläum der Verfassung der Republik Kasachstan;
Medaille zum 10-jährigen Jubiläum des Parlaments der Republik Kasachstan;
Orden „Dostyk“ des 2. Grades.

Vorsitzende – Korneewa Swetlana Georgiewna


Geburtsdatum: 30.01.1956

Ausbildung: Abschluss des Pädagogischen Instituts Koktschetaw im Jahr 1980, in der Fachrichtung Lehrer der deutschen Sprache.

Berufserfahrung: Ihre Arbeitstätigkeit begann sie im Jahr 1980 als Deutschlehrerin am Pädagogischen Institut Koktschetaw. Seit 1984 arbeitete sie als Deutschlehrerin an der Mittelschule Nr. 1 der Stadt Kokschetau. Von 1985 bis 1997 war sie Methodistin und Leiterin des Büros des Instituts für Lehrerfortbildung Kokschetau. Seit 1997 ist sie stellvertretende Vorsitzende und seit 2001 Vorsitzende der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Akmolinsker Gebietes. Sie ist Mitglied der Versammlung des Volkes Kasachstans im Akmolinsker Gebiet.

Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise und Ehrentitel: Für ihre aktive Arbeit zur Stärkung des bürgerlichen Friedens und der interethnischen Eintracht in der Gesellschaft wurde ihr die Ehrenurkunde des Präsidenten der Republik Kasachstan und die Jubiläumsmedaillen „Қазақстан Конституциясына – 10 жыл“, „Қазақстан халқы Ассамблеясының қоғамдық «Бірлік» алтын медалі“, sowie „Қазақстан халқы Ассамблеясына 20 жыл“ verliehen.

Vorsitzende – Nabokowa Ljudmila Aleksandrowna


Geburtsdatum: 28.11.1952
Geburtsort: Stadt Isilkul, Gebiet Omsk
Ausbildung: Hochschulausbildung
Berufserfahrung: 45 Jahre
Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise und Ehrentitel: Medaille des 25. Jubiläums der Versammlung der Deutschen Kasachstans

Vorsitzender – Blok Sergej Iwanowitsch


Vorsitzender der gesellschaftlichen Vereinigung „Deutsches Kulturzentrum „Wiedergeburt“ des Gebietes Kostanaj“ seit dem Jahr 2013.
Geburtsdatum: 12.06.1969
Geburtsort: Siedlung Fjodorowka, Kreis Fjodorowka, Gebiet Kostanaj
Ausbildung: Pädagogisches Institut Kustanaj, Fachrichtung: Sportlehrer, pädagogischer Trainer, 1990; Staatliche Universität Kostanaj, Fakultät für Finanzen und Kreditwesen, 2010.

Berufserfahrung: Seine Tätigkeit als Privatunternehmer begann er im Jahr 1992. Die Produkte, die von der GmbH „MILCH“ und der GmbH „Vita“ (Gründer – S. I. Blok) hergestellt werden, sind auf dem kasachischen Markt unter der Handelsmarke „Neuer Tag“ bekannt (eingetragen im Jahr 2001). Von 2011 bis 2016 war er Abgeordneter des städtischen Maslichat. Er ist Mitglied des regionalen Rates des Klubs der Mäzene, Mitglied des Aufsichtsrats der Staatlichen Ibrai-Altynsarin-Universität, Mitglied des OjuL „Milchunion Kasachstans sowie Mitglied er Partei „Nur Otan“. Er ist Leiter des Aufsichtsrats der Unternehmerkammer „Atameken“ Kostanaj. Er engagiert sich regelmäßig für wohltätige Zwecke. Als führende Persönlichkeit der deutschen Gemeinde des Gebietes Kostanaj ist S. I. Blok der Ideologe und Autor der Schaffung und Eröffnung des „Deutschen Hauses Kostanaj“ (2014). Dies ist die gesellschaftliche Geschäftsstelle – die Vertretung der deutschen Ethnie der Region.

Auszeichnungen: Im Jahr 2006 wurde ihm die Medaille „Ерен еңбегі үшін“ verliehen. Im April 2011 erhielt der Direktor der GmbH „MILCH“ Sergej Iwanowitsch Blok den Dankesbrief des Präsidenten der Republik Kasacshtan Nursultan Abischewitsch Nasarbajew für die erfolgreiche Einführung von Ausrüstung auf höchstem internationalen Niveau in der Milchproduktion des Unternehmens „MILCH“ in der Stadt Kostanaj. Im Jahr 2014 wurde ihm der Orden „Құрмет“ verliehen.

Wissenschaftliche Leistungen, Veröffentlichungen, öffentliche Reden: Auf der Regionalkonferenz der deutschen Organisation im Dezember 2016 stellte er ein Programm der grundlegenden Veränderungen der Aktivitäten der deutschen Gemeinden in der Regionen vor, welches auf eine größere Unabhängigkeit und Verantwortung der deutschen Minderheit vor den globalen Herausforderungen des modernen Kasachstans und der postsowjetischen Gesellschaft abzielt. Im Februar 2018 war er der Coautor des Buches über W. I. Dwuretschenskij – dem Begründer der Agrarwissenschaft in Nordkasachstan. Im April 2018 trat er mit der Idee hervor, auf Basis der deutschen Wirtschaftserfahrungen in der Region Kostanaj ein „Ressourcenzentrum“ zur Digitalisierung landwirtschaftlicher Betriebe zu schaffen.

Präsident – Gibner Aleksandr Abramowitsch


Präsident der Gesellschaftlichen Vereinigung „Gesellschaft der Deutschen des Gebietes Zhambyl“ (Stadt Taraz)

Er wurde im Ural geboren, im Gebiet Swerdlowsk.
1980 – Abschluss des Pädagogischen Instituts Nizhnij Tagil (Physiklehrer).
1981 – Umzug nach Dzhambul und sofortiger Beginn der Arbeit als Lehrer in der Schule Nr. 40 (im Jahr 2002 erhielt die Schule den Status eines Gymnasiums).
1987 – Wahl von Aleksandr Gibner als Direktor durch das Kollektiv. In dieser Position arbeitete er mehr als 30 Jahre lang.

Vorsitzender – Bachman Josif Wladimirowitsch


Vorsitzender der gesellschaftlichen Vereinigung „Deutsches Kulturzentrum „Wiedergeburt“ des Gebietes Südkasachstan“ (Stadt Schymkent) seit 1996.

Die Bewahrung der Kultur und der Bräuche der deutschen Volksgruppe, das Erlernen der deutschen Sprache, die Organisation von Kultur- und Freizeitangeboten, die Arbeit mit Jugendlichen und Kindern, Sozialhilfe für ungeschützte Bevölkerungsschichten: die Arbeit der Vereinigung umfasst heute die Stadt Schymkent, sowie die Regionalzentren Aksukent, Kentau, Lenger und Sary-Agasch. Im Zentrum wurden Kurse zum Erlernen der Staatssprache geschaffen und eine neue interaktive Methodik unter Verwendung von Computertechnologien entwickelt.

Mitglied der Versammlung des Volkes Kasachstans, Auszeichnung mit den Medaillen „Astana (1998), „Қазақстан Республикасының Тәуелсіздігіне 10 жыл“ (2001), „Қазақстан конституциясына 10 жыл“ (2005), „Қазақстан халқы Ассамблясына 20 жыл“ (2005), „Ерен еңбегі үшін“ (2006), „Қазақстан Республикасының Тәуелсіздігіне 20 жыл“ (2011), der Gesellschaftlichen Medaille der Versammlung des Volkes Kasachstans „Қазақстан халқы Ассамблеясының қоғамдық «Бірлік» алтын медалі“ (2012).

Vorsitzende – Gontscharuk Lilija Pawlowna


Geburtsdatum: 03. Juli 1947
Geburtsort: Gebiet Semipalatinsk, Urdzharsker Kreis, Siedlung Urdzhar
Ausbildung:
1966 – 1967 – Pädagogische Hochschule, Fachrichtung „Lehrer für deutsche Sprache“;
1973 – 1979 – Pädagogisches Krupskaja-Institut Semipalatinsk
Berufserfahrung:
1965 – 1966 – Deutschlehrerin in dem Dorf Nowo-Andreewka, Urdzharsker Kreis, Gebiet Semipalatinsk:
1968 – 1987 – Erzieherin in dem Kindergarten „Put-Rem“ Nr. 9;
1987 – 1994 – Leiterin des Kindergartens Nr. 82, Stadt Semipalatinsk;
1994 – 2008 – Direktorin des Schulkindergartens Nr. 14, Stadt Semej;
2011 – bis heute – Vorsitzende der Gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Ostkasachstan, Stadt Semej.

Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise, Ehrentitel:
– Dankesbriefe – des Ersten Präsidenten der Republik Kasachstan Nursultan Nasarbajewa, des Präsidenten Kasachstans Kasym-Zhomart Tokajew, der Versammlung des Volkes Kasachstans, der Abteilung für Kultur und Sprachentwicklung, des Hauses der Freundschaft, der nationalen und kulturellen Zentren der Stadt;
– Urkunden des Akimats der Stadt und des Gebietes
– Medaille „ Бірлік“
– sechs Jubiläumsmedaillen.

In der Zeit des Vorsitzes von lilija Gontscharuk wurden die Aktivitäten der Gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Semej bedeutend ausgebaut und diversifiziert. Es entwickelte sich die Abreit in folgenden Bereichen: Eröffnung des Zentrums für fakultative Vorschulbildung „Wunderkind“, Filialen in den Kreisen Borodulichinsk und Beskaragajsk, die Schulen des dritten Alters, die Projekte „OGW“ und die Betreuung von Arbeitssoldaten. Die Zahl der Teilnehmer an den Projekten der Sozialarbeit sind gestiegen, die Aktivitäten der Spracharbeit, des Projekts „Netzwerks der Begegnungszentren“ und des Klubs der deutschen Jugend wurden ausgebaut. Momentan finden umfangreiche Arbeiten mit den ethnokulturellen Zentren des Hauses der Freundschaft statt. Die Mitglieder der Gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ nehmen an allen Veranstaltungen des Hauses der Freundschaft, des Akimats und der Stadt teil. Lilija Pawlowna ist Mitglied des politischen Rates der Partei „Nur Otan“, des „Rates der Mütter“, sowie Mitglied des Gesellschaftlichen Rates des Hauses der Freundschaft. Im Jahr 2019 nahm sie an einem Treffen mit Kasym-Zhomart Tokajew und mit dem ersten stellvertretenden Sekretär der Partei „Nur Otan“ Bauyrzhan Bajbek teil.

Vorsitzende – Ignatjewa Ljubow Wasiljewna


Vorsitzende der Gesellschaftlichen Vereinigung „Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ de Gebietes Ostkasachstan in der Stadt Ridder

Geburtsdatum: 11.05.1956
Geburtsort: Gebiet Ostkasachstan, Stadt Leninogorsk (Heute Stadt Ridder)
Ausbildung: Hochschulausbildung, Zeitgenössische Geisteswissenschaftliche Akademie, Stadt Moskau.

Berufserfahrung: 45 Jahre in der Lehre, 31 Jahre in der deutschen Bewegung

Staatliche und internationale Auszeichnungen, Preise, Ehrentitel:
Sie wurde ausgezeichnet mit Ehrenurkunden und Dankesbriefen der Akime der Stadt Ridder und der Akime des Gebietes Ostkasachstan, des Vorsitzenden des Verbandes der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans A. Dederer, dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Herr Christopher Bergner, mit den Medaillen des Verbandes der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, mit den Dankesbriefen des Verbandes der Deutschen Kasachstans, sowie den Dankesbriefen der Gesellschaftlichen Stiftung der Deutschen Kasachstans.

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