Den Projektaktivitäten besondere Aufmerksamkeit schenken

Am 27. März fand unter dem Vorsitz von Albert Rau die turnusmäßige Sitzung des Kuratoriums der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ statt. Auf der Tagesordnung stand die Steigerung der Effektivität in der Umsetzung des Programms zur Unterstützung ethnischer Deutscher, die bevorstehende gesamtnationale Konferenz und die Eröffnung des Deutsch-Kasachischen Zentrums in der Stadt Nur-Sultan.

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Das Organisationskomitee zur Vorbereitung der gesamtnationalen Konferenz hat seine Arbeit aufgenommen

Am 8. Mai fand unter dem Vorsitz von A. Rau, Vorsitzenden des Kuratoriums der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“, eine Sitzung des Organisationskomitees zur Vorbereitung der gesamtnationalen Berchiterstattungs- und Wahlkonferenz der Deutschen Kasachstans statt. Der Aktionsplan wurde genehmigt und es wurden die Verantwortlichen und die Fristen zur Realisierung der geplanten Aufgaben bestimmt.

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25 Jahre Verband der deutschen Jugend Kasachstans

Im Klub der deutschen Jugend „Glück“ der Gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Semej diskutierten die Jungs und Mädels im Anschluss an das Projekt „Mobile Gruppen des VdJK“ Pläne und Veranstaltungen in der nahen Zukunft, sowie festigten ihr Wissen über das 25-jährige Jubiläum des Verbandes der deutschen Jugend Kasachstans.

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Die mobilen Gruppen des Verbands der deutschen Jugend Kasachstans in Semej

Mitte April fand im Klub der deutschen Jugend „Glück“ der gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Semej das Projekt „Mobile Gruppen des VdJK“ statt. Die Jugendlichen haben mit großem Enthusiasmus die Referenten des Projekts getroffen und mit großer Freude an allen geplanten Aktionen teilgenommen.

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Alte Menschen sollten nicht alleine zurückbleiben

So kam es dazu, dass der ethnische Deutsche Nikolaj Auer, dessen Familie nach Kasachstan verbannt wurde, im Alter von 85 Jahren alleine in der Stadt Zhezkazgan zurückblieb. Seine Ehefrau ist vor einigen Jahren gestorben und der Sohn ist schon vor langer Zeit nach Nowosibirsk gegangen, wo er mit seiner Familie, mit seiner Tochter und seinen Enkelkindern lebt. Die Pflege für den alten Mann übernahm die städtische Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Zhezkazgan. Dies wurde durch das Projekt „Soziale und humanitäre Unterstützung für die bedürftigen Deutschen Kasachstans“ möglich.

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Eröffnung der regionalen Vertretung in der Stadt Balchasch

Die Vertreter des Exekutivbüros der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ Olga Stein, Anastasija Olifirowitsch und Elena Schepel haben zusammen mit dem Direktor Dmitrij Redler die Stadt Balchasch besucht.

Die Geschäftsreise erfolgte gemäß der auf der letzten Sitzung des Kuratoriums getroffenen Entscheidung, eine regionale Vertretung der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in der Stadt Balchasch zu eröffnen.

In der Stadt Balchasch leben heute 949 Angehörige der deutschen Volksgruppe, sie können wie alle Deutschen der Republik auf die Teilnahme an der Projektaktivität des Programms zur Unterstützung der Deutschen Kasachstans zählen. Aufgrund von einer Reihe an Gründen sind sie dieser Möglichkeit allerdings beraubt, da die Projektarbeit in dieser Region in letzter Zeit nicht durchgeführt wird. Die Eröffnung der regionalen Vertretung wird die Aufnahme der sozialen, ethnokulturellen und Spracharbeit in der Region wieder ermöglichen, was eine große Anzahl an Deutschen an die gesellschaftlichen Aktivitäten heranziehen wird. Darüber hinaus scheint es nach den Ergebnissen der Arbeitsreise möglich zu sein, den Jugendbereich in der Region weiterzuentwickeln.

Die Mitarbeiter des Exekutivbüros haben eine Reihe von Treffen mit den Vertretern staatlicher Organe abgehalten, insbesondere mit der Stellvertreterin des Akims der Stadt Sajagul Zhaksylykowa, die die Eröffnung der regionalen Vertretung der Stiftung „Wiedergeburt“ in der Stadt Balchasch positiv bewertet hat und an dessen Weiterentwicklung interessiert ist. Ebenso fanden produktive Treffen mit der Leiterin der Abteilung für Kultur und Sprachentwicklung der Stadt Balchasch Zhanarkul Balapanowa, dem Leiter der Abteilung städtische Innenpolitik Erken Berkenow, der Repräsentantin der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Balchasch Olga Michailenko sowie dem Personal, den Aktivisten der Gesellschaft und den Deutschen der Region statt.

Dank der oben genannten Treffen war es möglich, die aktuelle Situation der ethnischen Deutschen in der Region zu analysieren und einen Plan für weitere Schritte zur Wiederaufnahme der Projektarbeit in der Stadt Balchasch auszuarbeiten.

Übersetzung: Philipp Dippl

Wenn Unterstützungsempfänger in Not geraten…

In dem Dorf Astrachanka im Gebiet Nordkasachstan wurde eine deutsche Familie Opfer eines Brandes. Das Haus wurde bis zu den Grundmauern zerstört, nur ein kleiner Teil der persönlichen Gegenstände und ein paar Dokumente konnten gerettet werden. Glücklicherweise haben alle Familienmitglieder, die Eltern und zwei minderjährige Kinder, überlebt.

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„Wieder Diktat – 2021“

In Kasachstan startete am 5. März erstmals die offene Aktion „Wieder Diktat – 2021. Sie findet mit dem Ziel statt, die deutsche Sprache bekannt zu machen und die Kultur des literarischen Schreibens auf Deutsch zu entwickeln. In diesem Jahr ist die Aktion zeitlich auf den Internationalen Frauentag am 8. März abgestimmt, Organisator ist die Gesellschaftliche Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“.

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Gutherzige Menschen

Im modernen Alltag, der sich an Trends, Streams, Bodypositive, Atleizures und Instagram-Swipes orientiert, ist Freiwilligenarbeit eine merkwürdige und sogar etwas wilde Erscheinung. Experience und Hype fordern das augenblickliche menschliche Herz und keine komplizierte Dahrung für Geist und Seele: nämlich wenn man nicht nur einen Mausklick spendet, sondern auch eine gute Tat.

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Der Fluss der Erinnerungen reißt noch immer nicht ab…

Unvergessliche Videos haben die Vertreter der Gesellschaftlichen Vereinigung „Wiedergeburt“ Ostkasachstan in der Stadt Ridder am Vorabend der Mai-Feiertage erstellt. Sie haben ihre Materialien in den sozialen Netzwerken gepostet und ihren Landsleuten zum Tag der Einheit des Volkes Kasachstans, zum Tag des Batyrs und zum Tag des Sieges gratuliert.

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Erweiterung der Kompetenzen der Sozialarbeiter

Wir setzen die Serie fort, in der wir berichten, wie unter den Bedingungen der Quarantäne und der Einführung des Notstandes die Aktivitäten der Selbstorganisation der Deutschen fortgeführt werden. Heute kommentiert Irina Wakengut, Mitglied des Kuratoriums der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ die neue Form der Online-Sozialarbeit.

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Die Einheit ist unsere größte Kostbarkeit und unser größtes Gemeingut

Liebe Landsleute!

Im Namen der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ gratuliere ich Ihnen zum 1. Mai – dem Tag der Einheit des Volkes Kasachstans! Diesen Feiertag begehen wir in einer schwierigen Situation – einer auf der ganzen Welt um sich greifenden Pandemie, der Einführung des Ausnahmezustandes sowie der Quarantäne in einer Reihe von Städten unserer Republik. Aber gerade jetzt, in diesen schwierigen Zeiten, ist es mehr denn je zu spüren, wie wichtig die Einheit unseres Volkes ist!

Die Belastungsproben, mit denen wir, die gesamte Weltgemeinschaft und jeder Einzelne heute konfrontiert sind, verblassen im Vergleich zu denen, die wir in den Jahren unserer Unabhängigkeit durchlebt haben – die schwere Wirtschaftskrise der 90er Jahre, als der Staat nicht die Mittel hatte, seine Bürger zu unterstützen. Und natürlich ist die heutige Situation unvergleichbar mit dem, was in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges und in der Nachkriegszeit beim Wiederaufbau unserer Republik auf den Schultern unserer Vorfahren lastete. Aber gerade in diesen Zeiten wurde die Einheit unseres Volkes geschaffen, die dazu beitrug, alle Wendungen des Schicksals standzuhalten und gebührend zu überwinden. Zweifellos wird sie uns auch diesmal helfen…

Im Vorfeld des Feiertags mochte ich noch einmal alle zur Einheit aufrufen – sie ist unsere größte Kostbarkeit und unser größtes Gemeingut. Es ist gerade diese weise Politik – die Politik der Freundschaft und des gegenseitigen Vertrauens – die der Elbasy, Erster Präsident Nursultan Abischewitsch Nasarbajew, in all den Jahren des Bestehens des unabhängigen Kasachstans verfolgte. Und jetzt, in diesem für das Land schwierigen und kritischen Moment, appelliert er an uns, uns nicht den Schwierigkeiten zu beugen und unsere Einheit und unsere Eintracht zu bewahren…

Liebe Landsleute!
Im Namen der Selbstorganisation der Deutschen Kasachstans wünsche ich Ihnen das Beste, Gesundheit und Wohlergehen! Heute ist es wichtiger denn je, unsere Anstrengungen zu bündeln und unsere Selbstbeherrschung zu offenbaren!

Wir stehen zusammen! Biz birgemiz!
Albert Rau, Abgeordneter der Mazhilis des Parlaments der Republik Kasachstan,
Vorsitzender des Kuratoriums der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“

Übersetzung: Philipp Dippl

20 Jahre öffentliche Vereinigung „Wiedergeburt“ im Kreis Tole Bi

In der Stadt Lenger fand ein grandioses Konzert zu Ehren des 20 jährigen Jubiläums der öffentlichen Vereinigung „Wiedergeburt“ des Kreises Tole Bi statt. Die Zuhörer schwelgten beim Blättern durch die Seiten des „Familienalbums“ der Deutschen im Gebiet Turkestan in Erinnerungen.

– Alles keimte auf im lange zurückliegenden Jahr 1999, als die Ethnie der Region eine mutige Entscheidung traf – einen kleinen Verein zu schaffen, der die Vergangenheit mit einer zuversichtlichen Zukunft verbindet. Zu dieser Zeit übernahm der erste Leiter des deutschen Zentrums eine schwierige Aufgabe: die Erhebung von Daten aller Deutscher, auf dem Gebiet des ganzen Kreises lebten. Es sind 20 Jahre vergangen und jetzt arbeiten in der öffentlichen Vereinigung „Wiedergeburt“ verschiedene Arbeitskreise und Sektionen, um die nationale Identität zu fördern und kreative junge Menschen auszubilden, um sich mutig in der multiethnischen Arena Kasachstans zu positionieren, – äußert über die Arbeit des Zentrums ihre gegenwärtige Leiterin Lidija Michlik.

Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Bildung und Entwicklung der Jugend der deutschen Ethnie in der Region gelegt: Die meisten Teilnehmer des Konzertes sind junge Leute im Alter von 7 bis 18 Jahren.

Auch die Kulturarbeiter des Kreises Sole Bi zeigten Interesse an der deutschen Vereinigung, Glückwünsche von Deputierten der Regionalregierung und von den ethnokulturellen Vereinigungen strömten herein. Auch besuchten die aktiven Mitglieder der deutschen Jugend „Juwel“ der Stadt Taraz das Konzert. Sie konnten Kontakte knüpfen und partnerschaftliche Beziehungen schließen und sich gegenseitig mit einmaligen kreativen Erfahrungen bereichern.

Im Verlauf des zweistündigen Konzertprogramms haben die Zuschauer nicht nur die Besonderheiten deutscher Tänze, Lieder und den Reichtum der Muttersprache gesehen, sondern auch geschmacklich einzigartige traditionelle Speisen probiert, welche von den fähigen und sorgsamen Händen der aktiven Mitglieder des „Frauenklub“ vorbereitet wurden.

Polina Tscherepowskaja, Igor Pawlow

Ubersetzung: Philipp Dippl

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