VDJK-Erfolgsgeschichte

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Der VDJK ist und bleibt der Ausgangspunkt für die Nachwuchsförderung; ein Ort, an dem sich Kinder in unterschiedlichen Branchen beweisen, verschiedene Rollen ausprobieren können. Viele Möglichkeiten eröffnen sich ihnen, die der Beginn ihres Erfolgsweges werden.

Maria Borisevich – Medizin

Maria Borisevich – Neonatologin, Vorsitzende des VDJK (2018-2021). Maria war aktive Teilnehmerin und Vorsitzende des deutschen Jugendklubs „Grashüpfer“ in der Stadt Karaganda. Laut Maria fiel der Beginn ihrer sozialen Aktivitäten mit der Berufswahl und der Zulassung zur Universität zusammen. Maria konnte unregelmäßige Arbeitszeiten und intensives Lernen mit aktiven sozialen Aktivitäten und der Organisation von Veranstaltungen kombinieren, bei denen sie ihr volles Potenzial ausschöpfen konnte. Der Deutsche Jugendclub hat Marias Persönlichkeit geprägt; Sie begann sich selbstbewusster zu fühlen und Führungsqualitäten in sich zu formen: „Die jahrelange Öffentlichkeitsarbeit hat mich verändert, Bescheidenheit wurde durch Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, sich zu präsentieren, ersetzt. Jedes Mal, wenn ich auf der Intensivstation stehe und dem Team klare Aufgaben gebe, ertappe ich mich dabei zu denken, dass das alles einfacher ist, weil ich die Führungskraft bin“, sagte Maria in ihrem Interview für die deutsche Zeitung DAZ. Die Unterstützung von Kollegen, die zu langjährigen Freunden wurden, und die Inspiration, die Maria aus der Führung schöpfte, waren eine der Ressourcen für den Aufbau eines erfolgreichen Karrierewegs in all den Jahren der Arbeit in der Selbstorganisation der Deutschen. Maria erinnert sich mit besonderer Wärme und Liebe an die Zeit und Arbeit im Bund der Deutschen Jugend. Jetzt hat Maria ihre Aufmerksamkeit auf eine Karriere als Ärztin gerichtet. Allerdings verabschiedet sie sich nicht vom VDJK, sondern sagt: „Wir sehen uns wieder bei Projekten!“.

Arthur Scharf – Sport

Der Nachname Scharf ist in der Sportgemeinde Kasachstans bekannt. Valery Jakovlevich Sharf, der Großvater unseres Helden, und sein Bruder Vladimir Jakovlevich sind geehrte Radsporttrainer Kasachstans. Valery Jakovlevich war auch der Trainer der Nationalmannschaft. Schon als Kind wusste der junge Arthur, dass er in die Fußstapfen des mit seinem Nachnamen verbundenen sportlichen Erfolgs treten wollte. In seinem Alter ist Artur bereits ein Sportmeister der Republik Kasachstan im Wasserball, mehrfacher Medaillengewinner und viermaliger Meister Kasachstans im Wasserball, Champion der V. Spartakiade der Völker Kasachstans im Wasserball, u Silbermedaillengewinner der X. Asienspiele im Wassersport 2019, Meister der V. Jugendsportspiele der Republik Kasachstan im Wasserball. Artur ist auch Mitglied des kasachischen Wasserballteams. Der Athlet wurde in Deutschland in der Stadt Duisburg geboren, aber bald entschied sich seine Mutter, in ihre Heimat nach Kasachstan zurückzukehren. Arthur gab zu, dass er in seinem Leben wenig Interesse an der Geschichte des deutschen Volkes und der deutschen Sprache hatte, aber nachdem er dem „Vorwärts“ Klub der deutschen Jugend in Almaty beigetreten war, interessierte er sich dafür. Artur sagt, dass die Treffen im Club interessant sind. „Ich möchte die Entstehungsgeschichte der ethnischen Deutschen kennenlernen, mich der deutschen Kultur anschließen, die Sprache lernen und frei darin kommunizieren. Ich möchte verstehen, was es heißt, ein richtiger Deutscher zu sein“, sagt der junge Sportler.

Jewgenij Bolgert – Business

Jewgenij Bolgert ist Vorsitzender des Kuratoriums der Gesellschaftliche Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, Mitglied des Präsidiums „Atameken“, Leiter der Selbstregulierungsorganisation „Verband der Güterbahnunternehmen Kasachstans“. Jewgenij besuchte das deutsche Gymnasium in Astana, wo er von der Existenz des Deutschen Jugendclubs erfuhr. „Ich kam in den Jugendclub, weil ich bereits Schüler des deutschen Gymnasiums war. Als ich dort ankam, spürte ich, dass ich unter tatkräftigen jungen Leuten war“, erinnert sich Jewgenij. Sein Aufenthalt im deutschen Jugendclub fiel mit einer Reise nach Samara zusammen, und Jewgenij besuchte zusammen mit seinen Klassenkameraden ein Jugendlager. Nach dieser Reise erkannte er, dass die Aktivitäten in Jugendclubs gut zu ihm passten, und wurde aktiver Teilnehmer des Jugendclubs „Diamant“ in Astana. Laut Jewgenij hat sich der Club positiv auf ihn ausgewirkt, weil er eine großartige Gelegenheit ist, sich zu öffnen, etwas Neues zu lernen und sich in verschiedenen Rollen auszuprobieren. „Ich habe sehr gute Erinnerungen an diese Zeit“, sagt Jewgenij.

Nach dem Abitur beschloss der junge Mann, sich in Sankt-Petersburg einzuschreiben, wo er schließlich die russische Rechtsakademie des Justizministeriums mit einem roten Diplom abschloss. Während seines Studiums in St. Petersburg hatte Jewgenij die Möglichkeit, als Austauschstudent an die Universität Dresden zu gehen am Lehrstuhl für Europarecht der Juristischen Fakultät zu studieren. Nach Abschluss seiner Hochschulausbildung beschloss Jewgenij, nach Kasachstan zurückzukehren, wo sein beruflicher Weg begann. Im Laufe der Zeit engagierte sich Jewgenij Bolgert neben seiner beruflichen Tätigkeit auch im sozialen Bereich, was ihn wiederum zur Organisation „Wiedergeburt“ führte. Jewgenij Bolgert war vier Jahre lang stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung „Wiedergeburt“. Jetzt ist er mit einer noch größeren Verantwortung betraut – Jewgenij ist Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung „Wiedergeburt“.

Natascha Dubs – Theater

Künstlerische Leiterin und Chefregisseurin des republikanischen akademischen deutschen dramatischen Theaters, Schauspielerin und Theaterpädagogin.
Ihre kreative Biografie begann als Tänzerin beim Tanzensemble Volksquelle des Deutschen Kulturzentrums in Karaganda. In den 1990er Jahren nahm das Ensemble an den Deutschen Volkstanzfesten und dem Festival der deutschen Kultur in Wolgograd teil.

Bald trat Natascha in die Deutsche Theaterakademie (eine Zweigstelle der Ulmer Theaterakademie) in Almaty ein und wurde bereits als Schauspielerin und Regisseurin in das Deutsche Dramatische Theater aufgenommen.

Ihre weitere Teilnahme am kulturellen Leben der Kasachstandeutschen setzte Natascha Dubs als Theaterpädagogin fort und leitete Schauspieltrainings für die Jugend des VDJK.

Heute baut Natascha weiterhin ihre Theateraktivitäten aus und bildet eine neue Generation professioneller Schauspieler aus, damit das deutsche Theater Kasachstans lebt und das Publikum mit seiner Kreativität begeistert.

Die Teilnahme am Leben der Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ ließ Natasha ihr Engagement für eine gemeinsame Sache spüren – sie ist stolz auf ihren kreativen Weg und liebt ihre Arbeit.

VDJK – das ist nicht nur eine Gemeinschaft – es ist eine Geschichte, in der sich junge Menschen wiederfinden. VDJK ist zu einem wichtigen Meilenstein im Leben eines jeden geworden, der mit ihm in Verbindung stand, hat viele Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt und war ein großer Anreiz zur Selbstverwirklichung in verschiedenen Lebensbereichen. Das ist der Ort, an dem Menschen Erfolg haben.

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