Zentrum für aktives Älterwerden

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Mit Unterstützung durch die Partei „Nur Otan“ und durch die Volksversammlung des Gebietes Pawlodar wurde innerhalb des Hauses der Freundschaft das Zentrum für aktives Älterwerden eröffnet. Auch die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Pawlodar nahm an der Eröffnung des Zentrums teil. Die Eröffnung wurde zu einer Zusammenkunft der mittleren und älteren Generation, es gab Präsentationen durch das Öko-Studio, Clubs zu den Interessen der Älteren, eine Vorstellung von Nationalspeisen durch die Jugendabteilung, sowie einen Auftritt im Konzertprogramm (Irina Zwonarjowa, „Pariser Tango“).

Der stellvertretenden Vorsitzenden Olga Litnewskaja wurde auf interessante Art und Weise das Programm des Projektes „Schule des dritten Alters“ vorgestellt: „Wir wollen immer unsere Veteranen unterstützen, ihnen helfen, sich aktiv, munter und mit allen Kräften und Energie zu fühlen. Schon seit acht Jahren gibt es in unserer Gesellschaft die „Schule des dritten Alters“, welche wir gegründet haben zur Miteinbeziehung in aktive Betätigungen derer, welche bereits i die wohlverdiente Rente gegangen sind. Wir sehen unsere Aufgabe in der Unterstützung der Pensionäre, damit sie nicht den Glauben an sich selbst verlieren, um ihnen zu zeigen, dass sie von allen gebraucht werden, und ebenso um ihnen Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, die im Zeitalter der neuen Technologien notwendig sind.

Zu den aktivsten Teilnehmern der Schule zählen bis heute ungefähr 50 Personen. Für sie werden Kunsttherapien, Massage- und Selbstmassageschulungen, allerlei Vorlesungen oder Gespräche mit Psychologen organisiert. Im Zentrum „Wiedergeburt“ wird alles berücksichtigt: sowohl physische Beanspruchung, als auch kulturelle Mußestunden für die Menschen im vorangeschrittenen Alter. Dies ist ein skandinavischer Zugang, Unterrichtseinheiten an verschiedenen Trainingsgeräten, Yoga, Fitness, aber auch die Organisation von Literatur- oder musikalischen Zirkeln.

„Wir arbeiten eng zusammen mit Abteilungen des Gesundheitswesens und mit Sozialprogrammen, mit Spezialisten, die sehr gerne über neue Gesetze oder Möglichkeiten berichten. Die Teilnahme an der „Schule des dritten Alters“ hilft, sich selbst in Schwung zu halten. Im letzten Jahr haben wir die besondere Notwendigkeit gespürt, zusätzlich auch noch den Gesundheitsverein „ZOZh“ zu bilden, welcher momentan 13 Menschen zählt. Für die Anhänger eines aktiven Lebensstils bieten wir die jetzt sehr populäre skandinavische Herangehensweise an, Teilnahme an Straßen-Workouts, ebenso an Fitness-Yoga, – teilte Olga Litnewskaja mit. – Bei uns in der Gemeinschaft gibt es auch unsere Hochbetagten. Das ist Jakow Andrejas (95 Jahre), Elisaweta Leonawitschus und Emma Terentjewa (94 Jahre), Lilija Janzen und Marija Sytschik (93 Jahre)“.

Ljudmila Bebz

Übersetzung: Philipp Dippl

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