Die Jugend für eine sichere Zukunft: Der Beitrag von Elisabeth Spitzer wurde mit einem Dankesschreiben gewürdigt Zurück Veröffentlicht in 10. Juli 2026 Das gesellschaftliche Engagement junger Menschen spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau einer sicheren und lebenswerten Gesellschaft. Immer mehr junge Menschen beteiligen sich an gesellschaftlichen Initiativen, die auf die Prävention von Rechtsverstößen, die Förderung eines gesunden Lebensstils und die Entwicklung der Freiwilligenbewegung ausgerichtet sind. Eine dieser Aktivistinnen ist Elisabeth Spitzer, Schülerin des physikalisch-technischen Lyzeums „Flagman“ und Leiterin des Klubs der deutschen Jugend „Glück“ der Stadt Semei. Elisabeth nahm an einer Sitzung des Rates zur Prävention von Drogendelikten des Gebiets Abai teil, die Fragen der Bekämpfung von Drogenabhängigkeit und des illegalen Verkehrs mit Betäubungsmitteln gewidmet war. An der Veranstaltung beteiligten sich Vertreterinnen und Vertreter der Strafverfolgungsbehörden, gesellschaftlicher Organisationen, Jugendvereinigungen und staatlicher Einrichtungen. Die Teilnehmenden besprachen die Ergebnisse der laufenden Präventionsarbeit sowie weitere Schritte zum Schutz junger Menschen vor Drogenabhängigkeit. Besondere Aufmerksamkeit galt der Wirksamkeit der Präventionsmaßnahmen. Dank der gemeinsamen Arbeit staatlicher Strukturen und gesellschaftlicher Organisationen bleibt das Niveau der Straftaten im Zusammenhang mit der Verbreitung synthetischer Drogen im Gebiet Abai vergleichsweise niedrig. Der Vorsitzende der gesellschaftlichen Stiftung „Esbol Qory“, Zhandos Aktajew, betonte, dass diese Ergebnisse durch die enge Zusammenarbeit des regionalen Rates zur Prävention von Drogendelikten mit der Polizeibehörde des Gebiets Abai erreicht werden konnten. Bei der Sitzung vertrat Elisabeth die gesellschaftliche Stiftung „SOC.KZ“, die gemeinsam mit der Polizeibehörde des Gebiets Abai, der Volksversammlung Kasachstans, zuständigen Abteilungen des Akimats und weiteren Partnern staatliche Sozialprojekte umsetzt. Die Organisation führt aktiv Präventionsvorträge und Begegnungen mit Schülerinnen, Schülern und Studierenden durch, beteiligt sich an sozialen und ökologischen Aktionen, an gemeinsamen Streifzügen mit der Polizei, am Übermalen von Drogengraffiti, an der Erstellung sozialer Videoclips sowie an weiteren Initiativen, die auf die Entwicklung einer aktiven gesellschaftlichen Haltung junger Menschen ausgerichtet sind. „Für mich ist die Teilnahme an solchen Projekten eine Möglichkeit, nicht einfach nur Freiwillige zu sein, sondern einen realen Beitrag zur Sicherheit und Entwicklung unserer Gesellschaft zu leisten“, betont Elisabeth. Im Ergebnis der Sitzung wurde ihr ein Dankesschreiben der gesellschaftlichen Stiftung „Esbol Qory“ überreicht: für ihren Beitrag zur Entwicklung der Zusammenarbeit, zur Förderung der Prinzipien „Gesetz und Ordnung“ und zur Herausbildung der Werte von „Adal azamat“ unter jungen Menschen: Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und soziale Verantwortung. Die Auszeichnung überreichte der erste stellvertretende Leiter der Polizeibehörde des Gebiets Abai, Dzhusembai Baibusunow. Nach Elisabeths Worten wurde diese Auszeichnung für sie nicht nur zu einem Zeichen der Anerkennung, sondern auch zu einer Bestätigung dafür, dass Initiative und gesellschaftliche Aktivität junger Menschen tatsächlich gefragt sind. „Es ist besonders schön, ein Dankesschreiben aus den Händen der Leitung der Polizeibehörde des Gebiets Abai zu erhalten. Das bestätigt, dass die gemeinsame Arbeit des Staates, gesellschaftlicher Organisationen und Freiwilliger reale Ergebnisse bringt. Ich bin überzeugt, dass gerade solche Projekte jungen Menschen helfen, ihre Verantwortung für die Zukunft des Landes zu spüren. Wenn junge Menschen nicht einfach nur Teilnehmende von Veranstaltungen sind, sondern selbst zu Initiatoren positiver Veränderungen werden, erhält Prävention eine völlig andere Bedeutung. Für mich ist das eine weitere Motivation, mein gesellschaftliches Engagement fortzusetzen, Freiwilligeninitiativen weiterzuentwickeln und andere dazu zu inspirieren, aktiv und nicht gleichgültig zu sein“, sagt Elisabeth. Maria Gorbatschowa Übersetzung: Anton Genza Поделиться ссылкой: