Wir haben ein bisschen gespielt

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Eine Aktivistin des Klubs der deutschen Jugend Aktobe gewann ein intellektuelles Spiel

Die Aktivisten der ethnokulturellen Vereinigungen und der Jugend «Жаңғыру жолы» hatten eine Art Prüfung ihrer Kenntnisse über die Geschichte und die Geografie Kasachstans sowie de Traditionen der Völker, die in dem Land leben, zu durchlaufen. Die Schnitzeljagt entpuppte sich als intellektuelles Spiel, und da keine Angst vor schlechten Noten bestand, waren die Teilnehmer bester Laune und bereit, um wertvolle Preise „zu kämpfen“.

Die Würze bestand darin, dass ein Teil der Fragen auf Kasachisch gestellt wurden.

– Die Sprache ist ein sehr wichtiges Instrument der Kommunikation. Die Beherrschung der Staatssprache ist die Pflicht jeden Bürgers von Kasachstan. Beim Quiz wollten wir sehen, wie weit bei den Teilnehmern logisches Denken, rednerische Fähigkeiten und Einfallsreichtum entwickelt sind. Und auch zeigte sich ein weiteres Mal, wie sehr sich die Jungs und Mädels unter Zeitdruck kontrollieren können, – erklären die Organisatoren, die Vertreter der КГУ «Қоғамдық келісім» des Gebietes Aktjubinsk.

Wie die Teilnehmer selbst anmerken, stammten die Aufgaben aus den Fächern des schulischen Lehrplans, es gab aber auch Fragen, die einer „detaillierten“ Beantwortung bedurften. Ebenfalls gab es situationsbezogene Aufgaben.

– Es gab keine Aufreger. Vielleicht gab es Schwierigkeiten durch den Zeitmangel. Auf der zweiten Tour gab es 50 Fragen. Für jede Antwort hatte man 20 Sekunden Zeit. Das ist wirklich gar nicht viel. Das hat einen aus der Ruhe gebracht, – kommentiert die Leiterin des Klubs der deutschen Jugend „Junge Sterne“ Anna Geer.

Trotzdem schaffte es Tais Kudrjawa, unter die Preisträger zu kommen – ihr fehlten nur ganz wenige Punkte, um auf dem ersten Platz zu landen. Als Belohnung für ihr Wissen erhielt die junge Frau einen wertvollen Preis.

Konstantin Sergeew

Übersetzung: Philipp Dippl

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