Die Mannschaft der Hauptstadtgesellschaft der Deutschen belegte den ersten Platz im Minifußball Zurück Veröffentlicht in 2. August 20253. September 2026 In Astana fand zu Ehren des 30-jährigen Jubiläums der Versammlung des Volkes Kasachstans ein Minifußballturnier unter dem Motto „Sport gehört zur Gesundheit der Nation” statt, an dem zehn Mannschaften ethnokultureller Vereinigungen teilnahmen. Zwei Tage lang verwandelte sich der Hauptstadtpark „Zheruik“ in ein Symbol der Freundschaft und Toleranz unter Jugendlichen. Es ist erfreulich, dass das Turnier nicht nur bei Vertretern ethnokultureller Vereinigungen, sondern auch bei Einwohnern und Gästen der Hauptstadt großes Interesse hervorgerufen hat. Das bedeutet, dass die Ziele der Versammlung des Volkes von Kasachstan, die auf die Konsolidierung der Gesellschaft ausgerichtet sind, jedem am Herzen liegen. Wie Arman Dschanew, Vertreter der Staatlichen Institution „Қоғамдық келісім“ betonte, ist die Durchführung eines Minifußballturniers unter Jugendmannschaften ethnokultureller Vereinigungen zu einer guten jährlichen Tradition der Versammlung des Volkes Kasachstans in Astana geworden: „Durch den Sport stärken wir nicht nur die Gesundheit und den Wettbewerbsgeist, sondern schaffen auch Raum für Freundschaft, gegenseitiges Verständnis und Einheit zwischen Jugendlichen verschiedener Ethnien.“ Sieger des Wettbewerbs und Gewinner des ersten Platzes wurde die Mannschaft „Wiedergeburt“ der deutschen Gemeinschaft von Astana und der Region Aqmola. Wir gratulieren den Teilnehmern zu ihrem verdienten Erfolg! Sportveranstaltungen dieser Art haben für die Jugendlichen eine Bedeutung, die weit über den eigentlichen Wettbewerb hinausgeht. Fußball verlangt von den Spielern nicht nur körperliche Ausdauer und technische Fähigkeiten, sondern auch Teamgeist, gegenseitiges Vertrauen und die Bereitschaft, Verantwortung für die gemeinsame Sache zu übernehmen. Jeder Spieler trägt zum Ergebnis der Mannschaft bei, und gerade diese Erfahrung macht den Sport zu einem wichtigen Bereich der sozialen Begegnung. Für die Jugendlichen aus ethnokulturellen Vereinigungen bietet ein gemeinsames Turnier zudem die Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu schließen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Auf dem Spielfeld treten Unterschiede in Sprache, Herkunft oder kulturellen Traditionen in den Hintergrund. Entscheidend sind Fairness, Respekt und die gemeinsame Freude am Spiel. Nach dem Abpfiff bleiben oft neue Kontakte und positive Eindrücke, die auch über die Veranstaltung hinaus bestehen können. Besonders wertvoll ist die Teilnahme junger Menschen. Sie erleben unmittelbar, dass Vielfalt und Zusammenhalt einander nicht widersprechen. Im Gegenteil: Unterschiedliche Erfahrungen und kulturelle Hintergründe können eine Gemeinschaft bereichern, wenn gegenseitiger Respekt und Offenheit vorhanden sind. Für die deutsche Gemeinschaft in Astana und der Region Aqmola ist der Erfolg der Mannschaft „Wiedergeburt“ daher nicht nur ein sportliches Ergebnis. Er zeigt auch die aktive Beteiligung der Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben und ihre Bereitschaft, die deutsche Gemeinschaft bei gemeinsamen Veranstaltungen zu vertreten. Solche Turniere schaffen einen Raum, in dem Freundschaft, Bewegung und gesellschaftlicher Zusammenhalt miteinander verbunden werden. Der Sport wird damit zu einer einfachen, aber wirkungsvollen Sprache, die Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenbringt. DAZ Поделиться ссылкой: