Wenn der Winter unter der Musik der Völker geht Zurück Veröffentlicht in März 3, 2026 Im Zentrum für soziale Dienstleistungen Nr. 5 der Stadt Taras klang Masleniza an diesem Tag auf besondere Weise – nicht nur mit dem Duft goldbrauner Blini und fröhlichem Lachen, sondern vor allem mit lebendigen menschlichen Stimmen. Das Fest wurde zu einem echten musikalischen Bild, in dem jede Melodie aus dem Herzen entstand und in der Seele Widerhall fand. Der Raum des Zentrums füllte sich mit Wärme und der Erwartung des Frühlings. Hier versammelten sich kreative Vokalensembles der deutschen, russischen, kasachischen und ukrainischen ethnokulturellen Vereinigungen. Ihre Auftritte verwandelten das traditionelle Abschiednehmen vom Winter in ein lebendiges künstlerisches Geschehen – aufrichtig, herzlich und verbindend. Russische und ukrainische Volkslieder klangen weit und ausgelassen, als würden sie den Frühling einladen, ohne anzuklopfen einzutreten. Die kasachischen Vokalnummern erinnerten an die grenzenlosen Steppen, in denen jeder Klang des Atems der Erde und das Gedächtnis der Vorfahren sind, und die deutschen Ensembles brachten eine besondere, zurückhaltende Feierlichkeit und Harmonie ein, die den Respekt vor Traditionen und kulturellem Erbe unterstrich. Die Stimmen verflochten sich, lösten einander ab und schufen das Gefühl eines gemeinsamen Reigens, in dem es keine Grenzen zwischen Völkern und Sprachen gab. Das Publikum begrüßte jeden Auftritt mit ehrlichem Applaus, und in seinen Augen las man Freude, Dankbarkeit und das Gefühl, an etwas Wichtigem und Echtem teilzuhaben. Diese Masleniza war nicht nur ein Kalenderfest, sondern auch eine lebendige Erinnerung daran, dass Kultur Dialog ist — und dass ein Lied Menschen stärker verbinden kann als любые Worte. Im Zentrum für soziale Dienstleistungen Nr. 5 verabschiedete man den Winter unter der Musik der Völker und begrüßte den Frühling gemeinsam — mit offenem Herzen, Wärme und Hoffnung. Autorin und Foto: Evgenija Kober Übersetzung: Anton Genza Поделиться ссылкой: