Apfelkuchen nach Omas Art

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„Versunkener Apfelkuchen“ ist ein klassisches Hausfrauenrezept für einen deutschen Kuchen nach Omas Art.

An eine Scharlotka erinnert er durch den einfachen Rührteig und die vielen Äpfel. Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied: Butter. Durch sie wird die Textur dieses „Oma-Kuchens“ besonders zart, saftig und samtig.

„Die Äpfel werden fächerförmig eingeschnitten und leicht in den Teig gedrückt. Im Ofen geht der Teig auf und umhüllt die Früchte sanft“, sagt Lidia Ottowna Kamkowa, Leiterin der Filiale des deutschen Begegnungszentrums im Dorf Zhelezinka im Gebiet Pawlodar. „Jede Hausfrau weiß: Ein Kuchen nach Omas Art ist der beste Anlass, die Familie an einem großen Tisch zu versammeln und den Abend bei herzlichen Gesprächen zu verbringen.“

Für den Teig werden benötigt:
• Weizenmehl, 200 g;
• Butter, weich, 125 g;
• Zucker, 100 g;
• Eier, 3 Stück;
• Backpulver, 1 TL;
• Vanillezucker, 1 Päckchen, 10 g;
• Zitronensaft, 1 EL, für die Äpfel;
• Salz, 1 Prise.

Für Füllung und Dekor werden benötigt:
• Äpfel, am besten säuerliche Sorten;
• Puderzucker und Zimt, zum Bestäuben des fertigen Kuchens.

Die Äpfel schälen und halbieren. Die weiche Butter mit Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Die Eier einzeln zur Buttermasse geben und jeweils gründlich unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver in die Masse sieben. Einen dicken Teig anrühren, etwa wie feste saure Sahne, und in eine gefettete Form geben. Die Äpfel daraufsetzen. Bei 180 °C etwa 35 bis 40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen fertig ist. Abkühlen lassen und mit Puderzucker und Zimt bestäuben.

Guten Appetit!

Marina Angaldt

Übersetzung: Anton Genza

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