In Uspenka wurde an die tragischen Seiten der Geschichte der deutschen Ethnie erinnert Zurück Veröffentlicht in 31. August 202618. September 2026 In der Region Pawlodar wurde der Opfer der Deportation von 1941 gedacht. Mitglieder der Zweigstelle in Pawlodar der Gesellschaftlichen Stiftung „Republikanische ethnokulturelle Vereinigung der Kasachstandeutschen“ und Vertreterinnen und Vertreter der Öffentlichkeit führten eine Gedenkveranstaltung durch, die dem 85. Jahrestag des Beginns der massenhaften Deportation der sowjetischen Deutschen gewidmet war. Die Rednerinnen und Redner betonten, dass die wichtigste Aufgabe der Gesellschaft heute darin bestehe, die historische Erinnerung, die Sprache und die einzigartige Kultur der deutschen Ethnie zu bewahren. Die heutige Einheit und Geschlossenheit des Volkes Kasachstans wurde als wichtiges Beispiel für künftige Generationen bezeichnet. Die Teilnehmenden der Aktion würdigten die Standhaftigkeit ihrer Vorfahren, legten Blumen am Mahnmal für die Opfer politischer Repressionen nieder, gedachten der Verstorbenen mit einer Schweigeminute und sprachen allen heute noch lebenden Zeitzeuginnen und Zeitzeugen jener schrecklichen Jahre aufrichtige Wünsche für Gesundheit und Frieden aus. An der Gedenkveranstaltung nahmen unter anderem teil: der Akim des Landkreises Uspenka, Sergej Salamatski; die Leiterin des Begegnungszentrums des Dorfes Uspenka, Ljudmila Sipij; die Veteranin der Gebietsgesellschaft der Deutschen, Olinda Sagajdak; sowie Uljana Konkina, Leiterin des Zirkels „Basteln“. Marina Angaldt Übersetzung: Anton Genza Поделиться ссылкой: