Kartoffelsuppe mit Klößchen – ein einfaches, aber sättigendes Gericht Zurück Veröffentlicht in Februar 28, 2026März 10, 2026 In der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Aqtöbe probierte man eine Suppe aus der Kindheit. Viele Vertreter der älteren Generation erinnern sich an den Geschmack der Kartoffelsuppe mit Klößchen. Dieses schlichte Gericht gilt als „Arme-Leute-Essen“ und wurde gekocht, weil es in schwierigen Jahren kaum Lebensmittel gab. Doch wie schon vor einigen Jahrzehnten hat auch heute das Rezept der „Kartoffelsuppe mit Klößchen“ mehrere Varianten. Man kann es unterschiedlich zubereiten, aber die Hauptzutaten bleiben gekochte Kartoffeln und Klößchen. Wie sich herausstellte, kannte man diese Suppe im Kochkurs „Leicht und Lecker“ (Netzwerk der Zentren der Begegnung in Martuk) bereits: – Im vergangenen Jahr haben wir dieses Gericht gekocht. Aber diejenigen, die den Kurs schon lange besuchen, hatten nichts dagegen, ihn zu wiederholen. Und für Neulinge ist es ebenfalls hilfreich. Übrigens sind die Teilnehmerinnen kreativ an die Sache herangegangen und haben eine Prise Kreativität hinzugefügt: Sie haben den Teig durch eine spezielle Reibe gedrückt – so wurden die Klößchen kleiner, – bemerkte die Kursleiterin Alla Mozik. Auch am Kochkurs „Deutsche Küche“ der Gesellschaft „Wiedergeburt“ in Aqtöbe ging die Kartoffelsuppe nicht vorbei. Dort machten sich erfahrene Meisterinnen ans Werk, auch wenn es nicht ohne einige Diskussionen abging. Es wird empfohlen, Schweinespeck oder eine hochwertige Wurst in die Zutatenliste aufzunehmen. Das Fleischprodukt sollte angebraten und anschließend zur Brühe gegeben werden. Außerdem ergänzten die Kursteilnehmenden das Gericht um geröstete Brotkrümel und Zwiebeln. – Das ist wirklich der Geschmack der Kindheit. Als wir Kinder waren, hat Mama oft so eine Suppe gekocht. Und auch jetzt koche ich sie schon meinen eigenen Kindern. So seltsam es klingt, aber die Kinder lieben sie: Die Suppe ist einfach, ziemlich sättigend und lecker. Sie zuzubereiten macht überhaupt keine Probleme, – betont die Aktivistin der Gesellschaft, Teilnehmerin des Kurses „Deutsche Küche“ Elena Dowgan. Konstantin Sergejew Übersetzung: Anton Genza Поделиться ссылкой: