Tanzkollektive der Deutschen Kasachstans: Traditionen, die Generationen verbinden

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Am 29. April begeht die Welt den Internationalen Tag des Tanzes – ein Fest der Bewegung, der Emotionen und des Miteinanders. Tanz kennt keine Grenzen: Er verbindet Menschen, hilft, ohne Worte zu sprechen, und bewahrt Traditionen. Heute stellen wir Tanzkollektive der Deutschen Kasachstans vor – Menschen, die kulturelles Erbe mit Liebe durch Rhythmus, Musik und Bewegung weitergeben.

Das Volkstanzensemble „Tanzendes Tal“ aus Saran ist eine der beständigen kulturellen Vereinigungen, die sich der Bewahrung und Popularisierung nationaler Traditionen widmen. Das Ensemble besteht seit 1990 und feiert in diesem Jahr sein 36-jähriges Bestehen. Seit 2016 ist Alexandra Wassiljewna Penner künstlerische Leiterin; dank ihr entwickelt sich das Ensemble aktiv weiter und erweitert seine kreativen Horizonte.

Die Arbeit des Ensembles ist multikulturell ausgerichtet. Zum Repertoire gehören nicht nur deutsche Tänze, sondern auch Tänze anderer Ethnien, die in Kasachstan leben. Einen besonderen Platz nimmt die Komposition „Freundschaft der Völker“ ein, die die Idee des interkulturellen Austauschs und der Einheit widerspiegelt. Als Teil des Zentrums „Wiedergeburt“ und der Volksversammlung Kasachstans beteiligt sich das Ensemble aktiv am kulturellen Leben der Region und des Landes. Es tritt auf verschiedenen Bühnen auf – von regionalen Veranstaltungen bis hin zu Bühnen in der Hauptstadt. Zu den wichtigen Auftritten zählen Konzerte im Haus der Freundschaft, in den Kulturhäusern der Städte Saran und Karaganda sowie die Teilnahme an internationalen Festivals der deutschen Kultur.

Die Bildungs- und Erziehungsarbeit im Ensemble zielt nicht nur auf das Erlernen der tänzerischen Technik, sondern auch auf die Heranführung der Teilnehmenden an das kulturelle Erbe. In den Proben lernen sie traditionelle deutsche Tänze sowie moderne, stilisierte Interpretationen kennen. Ein wichtiges Merkmal ist die angenehme psychologische Atmosphäre: Die Proben finden in einem freundschaftlichen und unterstützenden Umfeld statt, in dem ein Gefühl von Zusammenhalt und Zugehörigkeit entsteht. Die Teilnehmenden betonen, dass das Ensemble für sie zu einer Art Familie wird – verbunden nicht nur durch Proben, sondern auch durch gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Picknicks und informelle Treffen.

Das Ensemble ist offen für neue Mitglieder. Junge Menschen ab 15 Jahren, die sich für die deutsche Kultur interessieren und bereit für Bühnenauftritte sind, können sich dem „Tanzenden Tal“ anschließen. Auch wenn jemand Angst vor Auftritten hat, schafft das Ensemble Bedingungen, um diese durch Unterstützung, Übung und eine schrittweise Einbindung in den kreativen Prozess zu überwinden.

Damit ist „Tanzendes Tal“ nicht nur ein kreatives Ensemble, sondern auch eine wichtige soziokulturelle Plattform, die zur Bewahrung von Traditionen, zur Entwicklung des interkulturellen Dialogs und zur Förderung aktiver, kreativer Jugendlicher beiträgt.

 

Das deutsche Volksensemble für Gesang und Tanz „Einheit“ der Stadt Semei wurde 1990 gegründet und ist seit vielen Jahren ein bedeutendes Zentrum für die Bewahrung und Entwicklung der deutschen Kultur in der Region. Seit der Gründung leitet Marina Wladimirowna Ljapina die Tanzgruppe. Ihre professionelle Arbeit ist darauf ausgerichtet, Traditionen behutsam zu bewahren und an die jüngere Generation weiterzugeben.

Zu den Hauptaufgaben des Ensembles gehören die Förderung eines nachhaltigen Interesses an der deutschen Kultur, das Erlernen der Muttersprache sowie die Beschäftigung mit Volksbräuchen und Traditionen durch die Tanzkunst. Im Ensemble arbeiten regelmäßig, dreimal pro Woche, Tanzgruppen verschiedener Altersstufen mit insgesamt rund 30 Teilnehmenden im Hauptbestand.

Das Repertoire des Ensembles ist vielfältig und umfasst Volkstänze, volkstümlich stilisierte Tänze, Kindertänze und Bühnentänze. Jedes Jahr kommen neue Choreografien hinzu, was von einer kontinuierlichen kreativen Suche und dem Wunsch nach Weiterentwicklung zeugt. Marina Wladimirowna legt in ihrer Arbeit besonderen Wert auf die Bewahrung und Entwicklung der Traditionen deutscher Volkskunst und verbindet sie mit modernen Formen des Bühnenausdrucks.

Das kreative Leben des Ensembles ist reich und vielseitig: Unterricht, Proben, Konzertauftritte sowie die Teilnahme an Wettbewerben und Festivals prägen den Alltag. Die geografische Reichweite der Gastauftritte erweitert sich von Jahr zu Jahr. Mit den jungen Teilnehmenden wird aktive Erziehungsarbeit geleistet, die darauf abzielt, ihre individuellen Fähigkeiten zu entfalten, ihr kreatives Potenzial zu entwickeln und persönliche Qualitäten zu stärken.

Seit 1995 nimmt das Tanzkollektiv bis heute aktiv an internationalen, republikanischen und städtischen Wettbewerben, Konzerten und Festivals teil und gewinnt zahlreiche Diplome sowie Titel als Preisträger renommierter Wettbewerbe.

Eine Besonderheit des Ensembles ist seine polyethnische Zusammensetzung. Dadurch ist es offen und attraktiv für alle, die sich für Kunst und Kultur interessieren. Das Ensemble nimmt neue Mitglieder mit Freude auf und verbindet Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Gruppen auf der Grundlage gemeinsamer Werte und der Liebe zur Kreativität.

Kreative Reisen zu Festivals und Wettbewerben werden für die Teilnehmenden zu wichtigen Lebenserfahrungen, fördern ihre persönliche Entwicklung und stärken den Wunsch, sich weiterzuentwickeln. Das deutsche Volksensemble für Gesang und Tanz „Einheit“ ist nicht einfach nur ein kreatives Kollektiv, sondern eine eng verbundene Gemeinschaft aus Lehrkräften, Kindern und Eltern, in der eine förderliche Atmosphäre für Selbstverwirklichung entsteht.

Das Ensemble ist ein Raum der Begegnung mit Kunst, Musik und Bewegung – ein Ort, an dem Inspiration entsteht und der Wunsch, Teil der Welt der Kreativität und des kulturellen Erbes zu sein, Wirklichkeit wird. Für die Anmeldung kann man Marina auf Instagram schreiben:
https://www.instagram.com/l.marina17?igsh=MTBqa2F0cWo5YXFidA==

In der Vertretung der Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in Kostanai arbeiten zwei Tanzkollektive erfolgreich: „Erfolg“ aus Tobyl und „Spiegel“ aus Rudny. Beide Ensembles sind im Rahmen des Projekts „Netz der Begegnungszentren“ tätig, das auf die Bewahrung und Entwicklung der Kultur der Deutschen Kasachstans ausgerichtet ist.

Tanzkollektiv „Spiegel“ (Rudny)

Der kreative Weg des Kollektivs „Spiegel“ begann 1999. Seit all den Jahren wird es von Ljubow Wladimirowna Bandurina geleitet, unter deren Führung das Ensemble beachtliche Erfolge und Anerkennung erzielt hat.

Das Kollektiv ist regelmäßiger Teilnehmer und Preisträger des republikanischen Festivals der deutschen Kultur „WIR SIND ZUSAMMEN“, das von der Gesellschaftlichen Stiftung „Kasachstanische Vereinigung der Deutschen ‚Wiedergeburt‘“ durchgeführt wird. Im Jahr 2022 vertrat „Spiegel“ die Republik Kasachstan würdig beim Internationalen Festival der Kultur der Russlanddeutschen „Deutsche Siedlung – Brücken der Kulturen“ in Nowosibirsk.

Ein besonders bedeutender Erfolg war die Teilnahme am internationalen Mehrgenre-Wettbewerb „Talente Kasachstans“ in Taschkent im Jahr 2024. Dort wurde das Kollektiv mit dem Grand Prix und drei Diplomen als Preisträger ersten Grades ausgezeichnet.

„Spiegel“ beteiligt sich aktiv am kulturellen Leben der Region, tritt auf städtischen und regionalen Bühnen auf und nimmt außerdem an Veranstaltungen teil, die vom Gebietszentrum der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in Kostanai organisiert werden.

Im Jahr 2023 wurde die Leiterin des Kollektivs, Ljubow Bandurina, mit einem Dankesschreiben der Volksversammlung Kasachstans ausgezeichnet – für ihren großen Beitrag zur Stärkung des interethnischen Einvernehmens sowie zur Entwicklung geistiger Werte und humanistischer Ideale.

Tanzkollektiv „Erfolg“ (Tobyl)

Das Tanzkollektiv „Erfolg“ wurde 2019 gegründet und zeigt seit seiner Entstehung eine lebendige und eigenständige Kreativität, geprägt von Energie, Harmonie und dem Streben nach Entwicklung. Leiterin des Kollektivs ist Olga Borissowna Bywakina.

Das Kollektiv nimmt aktiv am kulturellen Leben der Region teil. Im Jahr 2023 zeigten die Teilnehmenden beim XI. Republikanischen Festival der deutschen Kultur „Wir sind zusammen“ ein hohes Maß an darstellerischem Können und beeindruckten das Publikum mit Ausdrucksstärke und Professionalität.

„Erfolg“ ist regelmäßiger Teilnehmer des Festivals „Sälem, dosym“ („Hallo, mein Freund“), das dem Tag der Sprachen des Volkes Kasachstans gewidmet ist und im Kulturhaus „Altyn Dän“ der Stadt Tobyl stattfindet. Darüber hinaus nimmt das Kollektiv regelmäßig an Bezirks-, Stadt- und Gebietsveranstaltungen teil und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des kulturellen Umfelds der Region.

Das Kollektiv ist ein eingespieltes Team von Gleichgesinnten, das entschlossen ist, neuen kreativen Erfolgen entgegenzutreten.

Die Tätigkeit des Gebietszentrums der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in Kostanai, einschließlich der Arbeit der Tanzkollektive, wird in den sozialen Netzwerken aktiv begleitet. Aktuelle Informationen, Nachrichten und Erfolge finden sich auf der offiziellen Instagram-Seite: @wiedergeburt_kostanai.

In der Stadt Ridder entwickelt sich auf der Grundlage der regionalen Vertretung der Gesellschaftlichen Stiftung „Kasachstanische Vereinigung der Deutschen ‚Wiedergeburt‘“ erfolgreich ein Tanzkollektiv.

Das Kollektiv wurde erst vor vergleichsweise kurzer Zeit, vor etwa anderthalb Jahren, gegründet; es hat sich jedoch bereits als vielversprechende und aktiv wachsende Vereinigung erwiesen. Leiterin ist Walentina Olegowna Medwedewa. Unter ihrer Führung erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Tanzkunst und werden an die deutsche Kultur herangeführt.

Die Grundlage des Repertoires bilden traditionelle deutsche Tänze. Dazu gehören der Ländler, ein ruhiger Paartanz, der als Vorläufer des Walzers gilt, sowie die Polka – ein schneller und lebensfroher Paartanz. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden weitere Beispiele der deutschen Tanzkultur kennen. Das Kollektiv nimmt bereits an Kulturveranstaltungen teil und tritt auf den Bühnen der Gesellschaft sowie im Haus der Freundschaft auf.

Der Bildungsprozess im Kollektiv ist systematisch und konsequent aufgebaut. Die Stunden beginnen mit einem Aufwärmen, das Flexibilität und Koordination fördert. Besonderes Augenmerk gilt dem Erlernen grundlegender Arm- und Beinpositionen, der Entwicklung einer korrekten Körperhaltung und einer ausdrucksstarken Bewegungsplastik. Die Teilnehmenden üben neue Tanzelemente und Kombinationen ein, tanzen zu deutscher Musik, arbeiten paarweise und in der Gruppe. Das fördert Rhythmusgefühl und Teamarbeit.

Im Unterricht werden spielerische Formen eingesetzt, etwa rhythmische Übungen und Tanzspiele. Dadurch wird das Lernen interessant und zugänglich. Regelmäßige Auftritte bei Festveranstaltungen ermöglichen den Teilnehmenden, die erworbenen Fähigkeiten zu festigen, Selbstvertrauen zu entwickeln und Bühnenerfahrung zu sammeln. Jede Stunde schenkt den Teilnehmenden Energie, positive Emotionen und Motivation für die weitere Entwicklung.

Das Kollektiv ist offen für neue Mitglieder. Für die Anmeldung sollte man das Zentrum telefonisch unter +7 777 858 1159 kontaktieren, die Verfügbarkeit freier Plätze erfragen, ein Formular ausfüllen, sich mit dem Stundenplan vertraut machen und die Proben besuchen.

Die Arbeit des Kollektivs ist auch in den sozialen Netzwerken vertreten. Dort kann man sich Auftritte und die Atmosphäre der Proben ansehen:
https://www.instagram.com/reel/DVED40iDZ5r/?igsh=MXY0YzNxZ3YyY25pbQ==

Das Tanzkollektiv „Zodiak“, das bei der Regionalorganisation „Wiedergeburt“ in Kokshetau tätig ist, ist eine aktiv wachsende Vereinigung, die sich der Popularisierung deutscher Kultur und der Entwicklung der Tanzkunst unter Jugendlichen widmet. Das Kollektiv arbeitet seit mehreren Jahren erfolgreich und vereint Teilnehmende, die an kreativem Ausdruck und kulturellem Erbe interessiert sind.

Leiter des Kollektivs ist Timur Charissowitsch Walijew. Unter seiner Führung wurde eine systematische Arbeit aufgebaut, die auf die Entwicklung des darstellerischen Könnens und die Förderung eines nachhaltigen Interesses an tänzerischer Tätigkeit ausgerichtet ist.

Im Repertoire des Kollektivs stehen deutsche Nationaltänze, die die Teilnehmenden würdig auf verschiedenen kulturellen Bühnen präsentieren. Auftritte fanden in der Gesellschaft „Wiedergeburt“, im Haus der Freundschaft sowie auf der Theaterbühne statt – ein Zeichen für die Anerkennung und Nachfrage nach der kreativen Arbeit des Kollektivs.

Die Proben im Kollektiv finden in einer freundschaftlichen und inspirierenden Atmosphäre statt. Während des Lernprozesses erarbeiten die Teilnehmenden nicht nur Tanzchoreografien, sondern lernen auch Kultur, Traditionen und Geschichte der Deutschen kennen. Besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung persönlicher Eigenschaften: Selbstvertrauen, Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit. Das Kollektiv wird zu einem Raum, in dem Freundschaften entstehen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen kreativen Umgebung wächst.

Der Leiter des Kollektivs, Timur Charissowitsch Walijew, sagt dazu:

„Unser Ziel ist es, deutsche Kultur durch Tanz zu bewahren und bekannt zu machen und jungen Menschen dabei zu helfen, ihr kreatives Potenzial zu entfalten.“
Rückmeldungen der Teilnehmenden bestätigen die Bedeutung und den Wert der Arbeit des Kollektivs:
„Jede Probe bringt Freude und Inspiration, und die Auftritte schenken unvergessliche Emotionen.“
Das Kollektiv ist offen für neue Mitglieder. Für den Beitritt braucht es Freude am Tanzen, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, regelmäßig an sich zu arbeiten. Anschließen kann sich jede Person, die sich kreativ weiterentwickeln möchte und sich für Kultur interessiert.
Kontaktinformationen und aktuelle Nachrichten über die Arbeit des Kollektivs werden in den sozialen Netzwerken veröffentlicht und sind für alle Interessierten zugänglich:
https://www.instagram.com/knm_zodiak_kokshe/

Der Klub der deutschen Jugend „Juwel“, der bei der Gesellschaft „Wiedergeburt“ in Taldykorgan tätig ist, ist eine aktive Plattform zur Bewahrung und Popularisierung deutscher Kultur unter Jugendlichen. Das Tanzkollektiv besteht seit 2002; seine Leiterin ist Jelena Dawydowna Beker.

Zum Repertoire des Kollektivs gehören Tänze wie Polka, Hopsa-Polka, deutsche Flashmobs sowie weitere Volkstänze. Die Teilnehmenden zeigen ihre Nummern regelmäßig auf verschiedenen kulturellen Bühnen, darunter Veranstaltungen der Gesellschaft „Wiedergeburt“ und der Schetissu-Universität, Auftritte in Internatsschulen, im Park „Schastar“, im Haus der Freundschaft der Volksversammlung Kasachstans sowie an Auswärtsorten wie Burchan-Bulak.

Die Proben des Kollektivs beruhen auf dem systematischen Einstudieren neuer Tanzelemente und der Wiederholung bereits erarbeiteten Materials. Besonderes Augenmerk gilt der Schaffung einer angenehmen psychologischen Atmosphäre: Die Proben finden in einer warmen, freundschaftlichen Umgebung statt, die den Zusammenhalt der Teilnehmenden und die Entwicklung von Teamarbeit fördert.

Das Kollektiv steht allen Interessierten offen. Man kann sich anschließen, indem man zu einem Treffen des Klubs der deutschen Jugend kommt und Teil des Kollektivs wird. Wichtige Voraussetzungen sind der Wunsch, sich weiterzuentwickeln, Interesse an Kultur und die Bereitschaft, aktiv am Klubleben teilzunehmen.

Aktuelle Informationen über die Tätigkeit des Klubs der deutschen Jugend „Juwel“ finden sich in den sozialen Netzwerken: @knm_taldykorgan.

Kontakt zum Leitungsteam des Klubs:

Leitung: +7 776 964 5519
Koordination: +7 705 186 9059

Die Tanzkollektive der Deutschen Kasachstans sind nicht nur kreative Vereinigungen, sondern auch wichtige Zentren für die Bewahrung kulturellen Erbes, die Weitergabe von Traditionen und die Gestaltung des interkulturellen Dialogs. Durch den Tanz entdecken die Teilnehmenden den Reichtum der deutschen Kultur, entwickeln kreative Fähigkeiten und stärken Gemeinschaftsgefühl und gegenseitiges Verständnis.

Jedes Kollektiv ist eine eigene Geschichte, erfüllt von Begeisterung, Arbeit und aufrichtiger Liebe zur Kunst. Unabhängig von Alter und Vorkenntnissen finden die Teilnehmenden im Tanz eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, zum Austausch und zum persönlichen Wachstum. Gerade dank solcher Initiativen lebt Kultur weiter, entwickelt sich und inspiriert eine neue Generation.
Die vorgestellten Kollektive sind nur ein Teil des großen und vielfältigen kulturellen Lebens der deutschen Gemeinschaft Kasachstans.

Dies ist der erste Teil unseres Kennenlernens. Im zweiten Teil setzen wir die Erzählung fort und stellen weitere Tanzkollektive, ihre Erfolge und ihre kreativen Besonderheiten vor.

Maria Gorbatschowa

Übersetzung: Anton Genza

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