Lew Fatejew aus Ust-Kamenogorsk belegte den dritten Platz bei der Republikanischen Olympiade der deutschen Sprache Veröffentlicht in 18. Juni 2024 Lew Fatejew, Mitglied des Clubs der deutschen Jugend „Spaß“ aus Ust-Kamenogorsk, ist einer der Gewinner der Republikanischen Olympiade der deutschen Sprache. Weiter lesen „Lew Fatejew aus Ust-Kamenogorsk belegte den dritten Platz bei der Republikanischen Olympiade der deutschen Sprache“
Generationenübergreifender Dialog in Karaganda Veröffentlicht in 14. Juni 202424. Juni 2024 Die Regionalgesellschaft „Wiedergeburt“ in Karaganda veranstaltete im Rahmen des Projekts „Soziale und Humanitäre Hilfe“ zwei Treffen in Nowodolinskij und Temirtau. Ziel des Projekts ist es, die ältere Generation in das aktive Leben der deutschen Ethnie zu integrieren und die Kommunikation zwischen den Generationen zu fördern. Weiter lesen „Generationenübergreifender Dialog in Karaganda“
Praktisch wie DOLCE&GABBANA Veröffentlicht in 14. Juni 202424. Juni 2024 Im Bastelkurs in Balqasch kann man sich selbst als Designer trendiger Kleidung fühlen. Weiter lesen „Praktisch wie DOLCE&GABBANA“
Zu den ersten Akkorden des Sommers Veröffentlicht in 13. Juni 202424. Juni 2024 Kreative Kollektive der regionalen Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ aus Pawlodar traten für die Bewohner von Schelesinka auf. Weiter lesen „Zu den ersten Akkorden des Sommers“
Theater „Diamant“: Deutscher Brilliant auf der Bühne in Almaty Veröffentlicht in 12. Juni 202421. Juni 2024 Das Theater „Diamant“ in Astana wurde 2010 unter der kreativen Leitung von Regisseur Igor Liskow gegründet. Im kommenden Jahr 2025 feiert „Diamant“ ein kleines Jubiläum, die lang ersehnten 15 Jahre. Während seines Bestehens hat das Ensemble an sechs Theaterfestivals teilgenommen, bei zwei davon Preise gewonnen und 2016 eine Reise nach Deutschland gewonnen. Das Theater ist berühmt für sein akut soziales Genre: die Richtung der Aufführungen lässt niemanden, der es besucht, gleichgültig. Weiter lesen „Theater „Diamant“: Deutscher Brilliant auf der Bühne in Almaty“
Treffen der Jugendclubs von Kokschetau und Stepnogorsk Veröffentlicht in 12. Juni 2024 Teilnehmer des Clubs der deutschen Jugend „Steppenjugend“ Stepnogorsk besuchten den Jugendclub „Zodiak“ Kokschetau. Weiter lesen „Treffen der Jugendclubs von Kokschetau und Stepnogorsk“
Mobile Gruppen im Osten Veröffentlicht in 10. Juni 202414. Juni 2024 Die letzte Reise der Ausbilder im Rahmen des Projekts „Mobile Gruppen“ fand im Osten unseres Landes statt. Die Ausbilder besuchten zwei Regionen und drei Städte und sprachen mit jungen Menschen über ihre Arbeit. Weiter lesen „Mobile Gruppen im Osten“
Übung mit Artikeln Veröffentlicht in 10. Juni 202414. Juni 2024 Die Bedeutung der korrekten Verwendung von Artikeln wurde im Deutschunterricht besprochen. Weiter lesen „Übung mit Artikeln“
Eine Route mit Bedeutung: Die Geschichte von Petropawlowsk mit den Augen der Bewohner von Kokschetau Veröffentlicht in 5. Juni 202413. Juni 2024 Die Jugendlichen der Aqmola Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ unternahmen einen informativen Spaziergang durch die historischen Orte von Petropawlowsk. Weiter lesen „Eine Route mit Bedeutung: Die Geschichte von Petropawlowsk mit den Augen der Bewohner von Kokschetau“
„Wolgakinder“: von Katharina der Großen bis Stalin Veröffentlicht in 4. Juni 202412. Juni 2024 Junge Teilnehmer der Theaterstudios der Region Pawlodar, die der regionalen Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ angehören, gewannen in der Kategorie „Beste Inszenierung“ beim ersten Internationalen Theaterfestival „Spielbergata“, das Ende Mai in Almaty stattfand. Weiter lesen „„Wolgakinder“: von Katharina der Großen bis Stalin“
Mobile Gruppen in Rudny Veröffentlicht in 3. Juni 202412. Juni 2024 Der Monat Mai war für die deutsche Jugend der Region Kostanai sehr produktiv – Eröffnung des Deutschen Hauses in Lissakowsk, Treffen mit einer Delegation aus Deutschland in Kostanai und Gründung eines neuen Clubs der deutschen Jugend in Rudnyi. Weiter lesen „Mobile Gruppen in Rudny“
Dieses Jahr werde ich ein Betreuer sein Veröffentlicht in 3. Juni 20243. Juni 2024 In der Region Moskau fand ein Weiterbildungsprogramm zum Thema „Methodik der pädagogischen Arbeit eines Betreuers bei der Organisation von ethnokulturellen Sprachbegegnungen und -stätten“ statt. Daran nahmen Sofia Nikitina (Jugendclub Diamant, Astana) und Danil Zoi (Koordinator der Jugendarbeit des Jugendclubs „Junge Sterne“, Aqtöbe), Aktivisten des Verbandes der Deutschen Jugend Kasachstan, teil. Die beiden berichteten über den Verlauf des Projekts und teilten ihre Emotionen und Eindrücke mit. Weiter lesen „Dieses Jahr werde ich ein Betreuer sein“
Filzen: ein normaler Höhenflug Veröffentlicht in 3. Juni 202410. Juni 2024 In Balqasch wird ursprüngliches Kunsthandwerk gelehrt. Weiter lesen „Filzen: ein normaler Höhenflug“
Den Personalhunger mit Hilfe deutscher Erfahrungen stillen Veröffentlicht in 29. Mai 20245. Juni 2024 Den Einwohnern von Petropawlowsk wurden die Vorteile der dualen Ausbildung nach deutschem Vorbild vorgestellt. Weiter lesen „Den Personalhunger mit Hilfe deutscher Erfahrungen stillen“
Eröffnung des deutschen Hauses in Lissakowsk Veröffentlicht in 28. Mai 20243. Juni 2024 In der Stadt Lissakowsk in der Region Kostanai fand eine feierliche Eröffnung des Deutschen Hauses unter Beteiligung von Natalie Pawlik, Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, MdB, und Abai Ibrajew, Akim der Stadt, statt. Das für die Deutschen der Region wichtige Ereignis wurde dank der finanziellen Unterstützung des Bundesministeriums für Innern und für Heimat und des stellvertretenden Sprechers der Mäschilis des Parlaments Albert Rau ermöglicht. Weiter lesen „Eröffnung des deutschen Hauses in Lissakowsk“
Kasachisch-Deutsche Regierungskommission: Maßnahmen zur Unterstützung der Deutschstämmigen Veröffentlicht in 28. Mai 2024 Unter dem gemeinsamen Vorsitz von Roman Wassilenko, stellvertretender Außenminister der Republik Kasachstan, und Natalie Pawlik, Beauftragte der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, MdB, fand in Astana die 20. zwischenstaatliche Kommission für die Angelegenheiten der in Kasachstan lebenden Deutschen statt. Weiter lesen „Kasachisch-Deutsche Regierungskommission: Maßnahmen zur Unterstützung der Deutschstämmigen“
Sitzung des Aufsichtsrates im Kasachisch-Deutschen Zentrum Veröffentlicht in 24. Mai 202424. Mai 2024 Die reguläre Sitzung des Aufsichtsrates der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt‘“ unter dem Vorsitz des Abgeordneten des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan Yevgeniy Bolgert fand in einem gemischten Format im Kasachisch-Deutschen Zentrum statt. Neben den Mitgliedern des Aufsichtsrates nahmen auch Robert Gerlitz, Direktor der „DAZ-Asia“ GmbH, Kristina Larina, Vorsitzende des VDJK sowie Mitarbeiter des Exekutivbüros der Stiftung teil. Weiter lesen „Sitzung des Aufsichtsrates im Kasachisch-Deutschen Zentrum“
Tag des Buches in Kokschetau Veröffentlicht in 20. Mai 20243. Juni 2024 Es ist bereits zu einer guten Tradition geworden, dass die Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Kokschetau eine Bücherspendenaktion unter den Studenten-Aktivisten organisiert. Initiiert wurde sie von Anna Schudel, Lehrerin für Deutschkurse für junge Menschen, Koordinatorin und Methodikerin des Projekts „Unterstützung der Spracharbeit in den Regionen“. Weiter lesen „Tag des Buches in Kokschetau“
Mobile Gruppen in Schesqasgan Veröffentlicht in 20. Mai 2024 Im Rahmen des Projekts „Mobile Gruppen“ in Schesqasgan war es möglich, die Aktivitäten des Verbandes der Deutschen Jugend Kasachstans kennen zu lernen, die Besonderheiten der Teamarbeit zu erfahren und einen neuen Jugendclub zu eröffnen. Weiter lesen „Mobile Gruppen in Schesqasgan“
Sprüche mit den eigenen Händen Veröffentlicht in 20. Mai 202429. Mai 2024 Eins der regulären Treffen des Clubs „Goldene Zeit“ war der Geschichte des Spruchs gewidmet – einer der Gattungen der mittelalterlichen Dichtung. Diese Bilder waren in den Familien der unterdrückten Deutschen weit verbreitet. In der Nachkriegszeit entgingen sie irgendwie unserer Aufmerksamkeit. Und nun ist ihre Zeit gekommen. Weiter lesen „Sprüche mit den eigenen Händen“
Olympiade der deutschen Sprache Veröffentlicht in 17. Mai 202428. Mai 2024 In der Eurasischen Nationalen Gulmijew-Universität fand die Eröffnungszeremonie der Republikanischen Olympiade in deutscher Sprache unter den Studenten statt, die Deutsch an Hochschulen in Kasachstan studieren. Studenten von zehn Hochschulen des Landes nehmen daran teil. An der Veranstaltung nahmen Mitarbeiter des Exekutivbüros der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ und der regionalen Gesellschaft von Astana teil. Olga Stein und Elvira Minor hielten eine Begrüßungsrede, sprachen über die Aktivitäten der Stiftung und der Gesellschaft und betonten die Bedeutung des Deutschlernens und die Möglichkeiten, die es in der beruflichen Tätigkeit bietet. Übersetzung: Annabel Rosin Ru: https://daz.asia/ru/olimpiada-po-nemetskomu-yazyku-5/
Der Mutter gewidmet Veröffentlicht in 17. Mai 202424. Mai 2024 Es gibt Wörter, die wir heilig nennen. Und eines dieser warmen und liebevollen Worte ist „Mama“. Es ist an diejenige gerichtet, die das Leben geschenkt hat. Weiter lesen „Der Mutter gewidmet“
Deutsch auf unkonventionelle Weise Veröffentlicht in 15. Mai 202420. Mai 2024 Die Teilnehmer des Deutschkurses lernten, Fragen zu bestimmten Themen zu stellen, und ein Ausflug in die Natur half, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Weiter lesen „Deutsch auf unkonventionelle Weise“
Fingerpuppen Veröffentlicht in 13. Mai 202420. Mai 2024 Die Aktivisten der ethnokulturellen Vereinigungen in Aktau haben nicht nur Fingerpuppen geformt, sondern sie auch in nationale Trachten „gekleidet“. Weiter lesen „Fingerpuppen“
Balqasch wandte sich den Traditionen alter deutscher Postkarten zu Veröffentlicht in 13. Mai 202420. Mai 2024 Ein freiwilliger Kurs über die ungewöhnliche Technik des Malens auf Holztafeln wurde auf der Grundlage des Regionalbüros der Stiftung „Wiedergeburt“ abgehalten. Weiter lesen „Balqasch wandte sich den Traditionen alter deutscher Postkarten zu“
Ton im Interieur: In Kokschetau finden Kurse zum Thema dekoratives Modellieren statt Veröffentlicht in 8. Mai 2024 Das thematische Projekt widmet sich der Kultur der ethnischen Deutschen in Kasachstan. Weiter lesen „Ton im Interieur: In Kokschetau finden Kurse zum Thema dekoratives Modellieren statt“
Fisch mit Beilage von Albert Niederer Veröffentlicht in 6. Mai 202417. Mai 2024 Jugendliche aus dem Kurs der „Deutschen Küche“ von Kostanai, Mitglieder des örtlichen Jugendclubs, haben unter der Leitung der erfahrenen Köchin E. Anferowa gleich zwei Gerichte zubereitet. Der gebackene Fisch ist das Ergebnis eines einseitigen Studiums von „Die besten kulinarischen Rezepte der Deutschen in Kasachstan“, und die Beilage stammt aus der Vorratskammer der Rezepte meines Großvaters Albert Niederer. Weiter lesen „Fisch mit Beilage von Albert Niederer“
Das kann man nicht im Laden kaufen Veröffentlicht in 6. Mai 202415. Mai 2024 Gaumenfreuden ohne großen Aufwand – selbstgemachte Nudeln nach traditionellem deutschen Rezept wurden von jungen Teilnehmern des Kochkurses in Uschtobe zubereitet. Weiter lesen „Das kann man nicht im Laden kaufen“
Authentischer Maifeiertag Veröffentlicht in 2. Mai 2024 Die Deutschen von Taldykorgan tauchten in eine authentische Maifeststimmung ein. Weiter lesen „Authentischer Maifeiertag“
Olga Litnewskaja – „Für Verdienste um die Region“ Veröffentlicht in 30. April 202413. Mai 2024 Olga Litnewskaja, stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Pawlodar, wurde mit einer hohen staatlichen Auszeichnung „Für Verdienste um die Region“ geehrt Die Gesellschaftliche Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ und die Deutsche Allgemeine Zeitung gratulieren Olga Litnewskaja zu der verdienten Auszeichnung und wünschen ihr neue Erfolge und Anerkennung zum Wohle der Menschen in unserer Republik.
Dr. Hanno Stöcker im Kasachisch-Deutschen Zentrum Veröffentlicht in 30. April 2024 Das Kasachisch-Deutsche Zentrum war Gastgeber eines Treffens mit Dr. Hanno Stöcker, dem Geschäftsführer des Deutsch-Eurasischen Wirtschaftsbundes e.V. Weiter lesen „Dr. Hanno Stöcker im Kasachisch-Deutschen Zentrum“
Der Sport hat mich gestärkt Veröffentlicht in 30. April 2024 Alina Wolf aus Semei ist 20 Jahre alt und trainiert seit sechs Jahren Freistil-Ringen. Sie hat bereits nationale und internationale Turniere gewonnen. Weiter lesen „Der Sport hat mich gestärkt“
Yevgeniy Bolgert mit Abzeichen „Algys“ ausgezeichnet Veröffentlicht in 30. April 2024 Der Abgeordnete des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan und Vorsitzende des Aufsichtsrats der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ Yevgeniy Bolgert wurde mit einer hohen Auszeichnung geehrt. Weiter lesen „Yevgeniy Bolgert mit Abzeichen „Algys“ ausgezeichnet“
Offsite-Treffen des Kasachisch-Deutschen Businessclubs Veröffentlicht in 30. April 2024 Am 27. April fand in Karaganda ein Arbeitstreffen des Kasachisch-Deutschen Businessclubs statt, bei dem auch die Unternehmen seiner Mitglieder besucht wurden. Weiter lesen „Offsite-Treffen des Kasachisch-Deutschen Businessclubs“
Junge Wunderkinder lernen Deutsch durch Spiele Veröffentlicht in 29. April 20246. Mai 2024 Im Vorschulbildungszentrum „Wunderkind“ in Aqtöbe lernen die Kinder die Grundlagen der deutschen Sprache und entwickeln ihr Gedächtnis und ihre Logik. Weiter lesen „Junge Wunderkinder lernen Deutsch durch Spiele“
In der nach A. Puschkin benannten Regionalbibliothek in Ust-Kamenogorsk fand ein Treffen mit einem Journalisten und Schriftsteller aus Deutschland statt Veröffentlicht in 25. April 20242. Mai 2024 Der kreative Abend versammelte Literaturliebhaber, darunter auch Teilnehmerinnen des städtischen Frauenclubs des Zentrums „Wiedergeburt“ und junge Journalisten. Weiter lesen „In der nach A. Puschkin benannten Regionalbibliothek in Ust-Kamenogorsk fand ein Treffen mit einem Journalisten und Schriftsteller aus Deutschland statt“
Brain-Ring – Deutsche aus der Region Türkistan Veröffentlicht in 24. April 202430. April 2024 Didaktiker sagen, dass eine der effektivsten Lernmethoden das Spielen ist. Unabhängig vom Alter spielen die Menschen gerne. Weiter lesen „Brain-Ring – Deutsche aus der Region Türkistan“
Botschafterin Monika Iwersen besucht die Gesellschaft der Deutschen Dschambul Veröffentlicht in 23. April 202430. April 2024 Die deutsche Botschafterin in Kasachstan, Monika Iwersen, unternahm zusammen mit Wirtschaftsvertretern eine Geschäftsreise nach Schymkent und Taras. Trotz eines vollen Terminkalenders fand die Botschafterin Zeit, die Gesellschaft der Deutschen zu besuchen und sich mit den Mitarbeitern des Büros zu treffen. Weiter lesen „Botschafterin Monika Iwersen besucht die Gesellschaft der Deutschen Dschambul“
Hilfe für die Flutopfer in Petropawlowsk Veröffentlicht in 23. April 202430. April 2024 Viele besorgte Menschen folgten dem Aufruf der Deutschen in Kasachstan, den Hochwasseropfern zu helfen. Weiter lesen „Hilfe für die Flutopfer in Petropawlowsk“
Die Kenntnis der Sprache eröffnet große Chancen Veröffentlicht in 18. April 202429. April 2024 Igor Neumann aus Kostanai, Leiter des deutschen Jugendclubs „Zwiebel“, studierte im Rahmen des akademischen Mobilitätsprogramms in Polen. Weiter lesen „Die Kenntnis der Sprache eröffnet große Chancen“
Wassili Bartold – ein Kenner des Orients Veröffentlicht in 17. April 202425. April 2024 Die regelmäßige Sitzung des Clubs „Ein Blick in die Geschichte“ fand in den Räumen des Museums für Heimatkunde der Region Dschambul statt und stand unter dem Thema: Wassili Bartold – ein leidenschaftlicher Forscher des Ostens. Der Akademiker der St. Petersburger Akademie der Wissenschaften hat viele Jahre lang die Geschichte, Religion und Kultur unserer Region erforscht. Weiter lesen „Wassili Bartold – ein Kenner des Orients“
Unterricht mit einem Muttersprachler: authentisch und effektiv Veröffentlicht in 17. April 202424. April 2024 Möchten Sie andere mit Ihrem Deutsch überraschen? Dann nehmen Sie Unterricht bei einem Muttersprachler. Weiter lesen „Unterricht mit einem Muttersprachler: authentisch und effektiv“
Treffen im Gedankenspiele Club Veröffentlicht in 16. April 202423. April 2024 Das letzte Treffen des Clubs „Gedankenspiele“ fand in der Gesellschaft der Deutschen der Region Dschambyl statt. Beim Spiel „Petersperiode“ nahmen Mitglieder des Clubs der deutschen Jugend „Juwel“ teil. Kirill Fast belegte den ersten Platz. Weiter lesen „Treffen im Gedankenspiele Club“
Auf den Spuren von Hänsel und Gretel Veröffentlicht in 15. April 202423. April 2024 Junge Bäckerinnen aus Uspenka haben Kekse nach dem berühmten Volksmärchen gebacken. Weiter lesen „Auf den Spuren von Hänsel und Gretel“
Am vergangenen Samstag fand ein Business-Brunch für die Mitglieder des Kasachisch-Deutschen Businessclubs statt Veröffentlicht in 15. April 2024 Bei der Veranstaltung mit dem Ehrengast – dem neuen Vorstandsvorsitzenden der Außenhandelskammer Kasachstans, Murat Karimsakow – wurden Pläne für die Entwicklung des Investitionsbereichs vorgestellt. Herr Karimsakow informierte über die bevorstehende Einführung der Investitionskarte Kasachstans und über Maßnahmen zur Unterstützung von Investoren, die auf eine Vereinfachung der Prozesse durch das Prinzip des „einen Fensters“ abzielen. Die Teilnehmer des Treffens diskutierten auch aktuelle Probleme und Perspektiven der Zusammenarbeit mit der Außenhandelskammer der Republik Kasachstan. Eines der Hauptthemen war die Besprechung des für den 16. Mai dieses Jahres im Kasachisch-Deutschen Zentrum geplanten Runden Tisches für Investitionen unter Beteiligung einer Wirtschaftsdelegation aus Deutschland. Die Teilnehmer erörterten, welche Investitionsprojekte im Namen des Clubs vorgestellt werden können. Darüber hinaus besprachen die Teilnehmer des Treffens die nächsten Aktivitäten für 2024. Für die Unterstützung danken wir dem Restauramt „Asther Chef’s Place“.
Fröhliche Osterfest Veröffentlicht in 15. April 202415. April 2024 Das fröhliche Osterfest im regionalen Haus der Freundschaft wurde von den Mitgliedern des deutschen Kulturzentrums „Wiedergeburt“ in Ostkasachstan gefeiert, wozu die Leiter und Teilnehmer der Kurse aus den Niederlassungen eingeladen waren. Weiter lesen „Fröhliche Osterfest“
Seminar für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer Veröffentlicht in 11. April 202417. April 2024 Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer des gesellschaftlichen Vereins „Wiedergeburt“ der Stadt Semei nahmen an einem Seminar für Lehrer teil, das vom Goethe-Institut Kasachstan in der Kasachisch-Amerikanischen Freien Universität (KASU) von Ust-Kamenogorsk organisiert wurde. Weiter lesen „Seminar für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer“
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum der Gründung der Republikanischen Organisation der Deutschen „Wiedergeburt“ Veröffentlicht in 10. April 2024 Sehr geehrter Herr Bolgert und alle Deutschen in Kasachstan! Weiter lesen „Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum der Gründung der Republikanischen Organisation der Deutschen „Wiedergeburt““
Auf den Ruf des Herzens: Die Deutschen aus Pawlodar helfen den Opfern Veröffentlicht in 8. April 202416. April 2024 Mitglieder der regionalen Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Pawlodar leisten humanitäre Hilfe für die Opfer der Naturkatastrophe – warme Kleidung, Bettzeug, Medikamente, Lebensmittel, Trinkwasser in Flaschen und andere lebensnotwendige Dinge werden für die Obdachlosen gesammelt. Weiter lesen „Auf den Ruf des Herzens: Die Deutschen aus Pawlodar helfen den Opfern“
Das Kennenlernen der VDJK-Theaterstudios Veröffentlicht in 5. April 202411. April 2024 Lasst uns mit einer philosophischen Frage beginnen: Wird man als Schauspieler oder Schauspielerin geboren und wird man im Verlaufe des Lebens dazu ausgebildet? Ich denke letzteres, denn hinter jeder Aufführung steckt große Arbeit, die sich mit den Jahren in wahrhaftige Meisterhaftigkeit entwickelt. Und am Beispiel des Kennenlernens mit den Theaterstudios des Verbandes der Deutschen Jugend Kasachstans bemühen wir uns, das zu demonstrieren. Weiter lesen „Das Kennenlernen der VDJK-Theaterstudios“
Deutsche der Region Pawlodar feierten Ostern Veröffentlicht in 3. April 202415. April 2024 In den regionalen Zentren der Deutschen Gesellschaft „Wiedergeburt“ in der Region Pawlodar fanden Veranstaltungen statt, die einem der wichtigsten Feierlichkeiten des christlichen Kalenders gewidmet waren. Weiter lesen „Deutsche der Region Pawlodar feierten Ostern“
Olga Stein: „An den Anfängen der Wiedergeburt standen mutige und willensstarke Menschen“ Veröffentlicht in 28. März 202425. März 2024 Die Allunionsgesellschaft der Sowjetdeutschen „Wiedergeburt“ existierte nur vier Jahre, aber sie gab der Wiederbelebung der einheimischen Kultur und der deutschen Sprache im gesamten postsowjetischen Raum einen starken Impuls. Was war Ihrer Meinung nach der Grund für eine solch kolossale Aktivität der deutschen Bevölkerung zu dieser Zeit? Es ist klar, dass die Deportation und das Verbot von allem, was deutsch ist, eine Rolle spielten, aber waren auch andere ethnische Gruppen von der Vertreibung betroffen? Ja, viele Volksgruppen wurden deportiert, aber die Tragödie des Schicksals der Deutschen ist besonders. Der Zweite Weltkrieg hat viel Unglück gebracht. Und unser Deutscher, der vom Staat und in den Köpfen vieler einfacher Menschen mit dem Aggressor identifiziert wurde, hat in vollem Umfang erfahren, was es heißt, ein Feind im eigenen Land zu sein, wie man es nennt, ohne Schuld. Allein durch die Tatsache, als Deutscher geboren zu sein. Die totalen Restriktionen führten zum allmählichen Verlust der einheimischen Sprache, Kultur, Traditionen, Geschichte, Literatur, der Unmöglichkeit, Bildung zu erhalten – alles, was für eine Nation von Bedeutung ist, was sie als Ethnie definiert und bewahrt. Und eine unausweichliche Sehnsucht nach der Heimat, nach dem kleinen Vaterland. Ein ganzes Volk lebte jahrzehntelang ohne seine Wurzeln, hegte aber die Hoffnung, eines Tages zurückzukehren, seine Heimat wiederzufinden, seine Muttersprache frei sprechen zu können, ohne zurückzuschauen, seine Kinder in den ursprünglichen Traditionen zu erziehen, das weiterzugeben, was jahrhundertelang den genetischen Code des Volkes ausmachte. Jahrzehntelange Einschränkungen und Verfolgungen haben ihre Spuren hinterlassen, den Geist des Volkes bewahrt, aber nicht gebrochen, und nun ist er frei geworden. Die Gründung der Allunionsgesellschaft war etwas, das Hoffnung für die Zukunft gab, dass sich alles noch ändern kann, dass wir nicht untergehen werden. Diese einzigartige Bewegung, die ohne einen Befehl von oben, sondern, wie man so schön sagt, von unten geboren wurde, hat an Kraft und Stärke zugenommen, basierend auf der erstaunlichen Kraft von Hunderttausenden von Menschen in verschiedenen Städten und Dörfern und ihrem großen Wunsch, sich selbst zu erhalten. Was hat Sie an der deutschen Gemeinschaftsorganisation gereizt und angezogen? Und was motiviert die Jugend von heute? Ich bin durch die deutsche Sprache gekommen. Ich wollte mich in der deutschen Gesellschaft durch meine Muttersprache verwirklichen. Ich wollte sie unbedingt bewahren und weiterentwickeln und mein Wissen nutzen. Ich habe viel bei Übersetzungen geholfen, sowohl mündlich als auch schriftlich, bei der Herstellung von Kontakten mit Deutschland in verschiedenen Bereichen, habe einen Kurs über Landeskunde geleitet und Deutsch unterrichtet. Damals war das alles noch unentgeltlich. Und dann habe ich mich nach und nach immer mehr eingebracht; wir haben angefangen, junge Menschen aktiv zu organisieren, und für mich wurde es ein fester Bestandteil meines Lebens, so sehr, dass es dieses Jahr schon 30 Jahre sind, seit ich zur Selbstorganisation gekommen bin. Wie man die Jugend von heute motiviert? Heranwachsende und junge Menschen kommen in Kontakt mit Gleichaltrigen, was die Attraktivität ihrer Aktivitäten und Interessen bestimmt. Die Aufgabe unserer Strukturen ist es, ihnen Angebote zu machen, damit sie durch die Kommunikation miteinander ihre ethnische Gruppe kennen lernen, die Sprache lernen, ein Gefühl der Einheit und Gemeinschaft bekommen, wachsen, sich entwickeln und Verantwortung übernehmen. Welche Projekte sind Ihrer Meinung nach der beste Weg, um die nationale Identität der Deutschen zu bewahren? Und vielleicht legen manche Menschen im Zeitalter der Globalisierung keinen großen Wert mehr darauf? Wissen Sie, für mich war so ein ideales Projekt die echte deutsche Hochzeit zweier junger Leute Ende letzten Jahres, bei der traditionelle Elemente einer wolgadeutschen Hochzeit überwogen. Es war kein sorgfältig geplantes Ereignis, das in den Projektplan für das Jahr aufgenommen wurde. Sie wurde zu jenem wunderbaren Effekt, den man gemeinhin mit dem wunderbaren Wort „Nachhaltigkeit“bezeichnet. Zwei junge Leute, Eva und Anton (Namen mit Genehmigung genannt), die in verschiedenen Städten lebten, lernten sich bei einem der Jugendprojekte vom VDJK kennen. Das System der Projekte – sei es Jugend-, ethnokulturelle oder Sprachfeldprojekte – half ihnen, den Wunsch zu entwickeln, dass ihre Hochzeit nur so und nicht anders aussehen würde – nach den Traditionen ihrer Vorfahren. Die Hochzeit fand während des VDJK-Rates außerhalb des klar geplanten Programms statt, mit jungen Menschen aus verschiedenen Städten des Landes als Gästen des feierlichen Ereignisses, die in alle Phasen der Vorbereitung und Durchführung eingebunden waren. Das heißt, es ist eine lebendige Demonstration, dass „die deutsche Minderheit ihre Identität vertritt und lebt“. Natürlich ist dies nicht allein möglich, sondern es muss eine Kette, ein System von miteinander verbundenen Projekten, Aktionen, Bemühungen vorausgehen. Ein einzelnes Projekt wird nicht in der Lage sein, eine solche Wirkung zu erzielen. Nachhaltigkeit ist notwendig. Das ist genau das, woran gearbeitet werden muss. Die Kontinuität der Generationen ist eine der vorrangigen Aufgaben der Selbstorganisation der Deutschen in Kasachstan. Sagen Sie uns, wie sie gewährleistet wird? Auch in der Familie… Ihre Tochter Sofia versucht sich heute bereits als Koordinatorin eines nationalen Projekts. Was raten Sie Eltern, die daran interessiert sind, dass sich ihre Kinder an ihre Wurzeln erinnern…? Meine Tochter hatte nicht wirklich eine Wahl. Seit sie ein kleines Mädchen war, ist sie Mitglied der deutschen Gemeinschaft. Zuerst auf Festen, in Vereinen; mit vier Jahren stand sie bereits in der Tanzgruppe der Volksquelle auf der Bühne, und jetzt ist sie auch in der Jugendbewegung aktiv und beginnt allmählich, Verantwortung für verschiedene Aufgaben und Prozesse zu übernehmen. Das kam von selbst, obwohl ich mir vor 30 Jahren, als wir unsere Jugendorganisation gründeten, nicht hätte vorstellen können, dass das alles so tief in meinem persönlichen Schicksal verwurzelt sein würde. Mir scheint, dass unter Bedingungen, in denen die ethnische Identität aus objektiven Gründen zunehmend verloren geht, unser System der Selbstorganisation in den Vordergrund tritt und manchmal die einzige Möglichkeit bietet, vor allem Kindern und Jugendlichen zu helfen, Verständnis und Bewusstsein für ihre Zugehörigkeit zu unserer Ethnie zu entwickeln, mehr über Geschichte, Traditionen und Kultur zu erfahren. Zu verstehen, wer wir sind und woher wir kommen. Deshalb empfehle ich, dass Eltern mit ihren Kindern öfter in deutsche Gesellschaften kommen, nicht nur um an den vorgeschlagenen Projekten teilzunehmen, sondern auch um zu initiieren, aktiv zu sein, Vorschläge zu machen, Interesse zu zeigen, einen eigenen Beitrag zu leisten, sich in die Prozesse der Selbstverwaltung und der sozialen Aktivitäten einzubringen. Nicht umsonst heißt es Selbstorganisation, d.h. wir organisieren uns selbst, wir bestimmen unseren eigenen Weg, unsere eigenen Ziele, wohin wir gehen, was wir wollen und was wir letztlich sein wollen, ob wir uns als einzigartiges Ethnos erhalten wollen und was jeder von uns persönlich dafür zu tun bereit ist. Wir haben jemanden, zu dem wir aufschauen können. An den Ursprüngen der „Wiedergeburt“-Bewegung, standen, so pathetisch das in der heutigen Realität auch klingen mag, mutige und willensstarke Menschen, die sich nicht vor möglichen Konsequenzen fürchteten – und glauben Sie mir, die gab es durchaus, und oft haben diese Konsequenzen sie nicht warten lassen. Aber sie übernahmen die Verantwortung für ihr Leben, ja für das Schicksal eines ganzen Volkes, und erwarteten nicht, dass irgendjemand etwas für sie tun würde. Dieses Jahr wäre der 90. Geburtstag von Herold Karlowitch Belger, einer der am Ursprung der Wiedergeburt stand, gewesen. Wenn ich über unser System der Selbstorganisation nachdenke, komme ich oft auf seine Worte zurück: „Wenn jeder eine Hütte am Rande hat, wer wird dann in der Mitte sein?“. Niemand wird uns als Ethnos bewahren, außer wir selbst. Jeder mag dabei seine eigene Rolle haben, sie mag unterschiedlich sein, aber das macht sie nicht weniger wichtig. Und wenn wir uns bemühen, diese Rolle zu übernehmen, haben wir eine gute Chance, uns weiterzuentwickeln und uns als Ethnos zu bewahren. Interview: Olesja Klimenko Übersetzung: Annabel Rosin
Sprachcafé „Ostern“: Im Frühling ist alles möglich Veröffentlicht in 27. März 202413. April 2024 Die winterlichen Schneestürme sind verflogen und der März überraschte mit Nieselregen, Sonnenschein und Wärme. Zum Anlass des Frühlingsbeginns wurde in Petropawlowsk ein Sprachcafé eröffnet. Weiter lesen „Sprachcafé „Ostern“: Im Frühling ist alles möglich“
Deutsche Pawlodars begrüßten Nauryz mit Liedern und Tänzen Veröffentlicht in 27. März 202410. April 2024 Auf dem Platz des Hauses der Freundschaft Pawlodars fand eine Feier statt, die dem alten Feiertag der Naturerneuerung gewidmet war. Weiter lesen „Deutsche Pawlodars begrüßten Nauryz mit Liedern und Tänzen“
Deutsche in Petropawlowsk feierten Nauryz Veröffentlicht in 27. März 202411. April 2024 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendclubs „Nord“ stellten die Kultur ethnischer Deutschen Kasachstans vor. Weiter lesen „Deutsche in Petropawlowsk feierten Nauryz“
„Bester Pädagoge 2024“ Veröffentlicht in 26. März 2024 Leyla Kambyschewa, Deutschlehrerin in der gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in der Stadt Semej sowie Englischlehrerin in der kommunalen staatlichen Einrichtung „Mittelschule Schulbinsk“, ist die Gewinnerin des Wettbewerbs „Beste Lehrkraft 2024“. Weiter lesen „„Bester Pädagoge 2024““
Finde nur die schönen Dinge auf der Welt Veröffentlicht in 21. März 20243. April 2024 Frühling, Blumen, Liebe, Poesie… Am 21. März ist der Welttag der Poesie. Unter den Teilnehmern des Verbandes der Deutschen Jugend Kasachstans gibt es schöne Mädchen, die Gedichte schreiben, und wir wollen sie Ihnen vorstellen. Weiter lesen „Finde nur die schönen Dinge auf der Welt“
Zum Internationalen Frauentag! Veröffentlicht in 7. März 2024 Die Jungs vom Verband der Deutschen Jugend Kasachstan beeilen sich, den schönen Frauen zum Internationalen Frauentag zu gratulieren. Weiter lesen „Zum Internationalen Frauentag!“
Die Liebe verbindet Veröffentlicht in 5. März 2024 Im Februar wird in vielen Ländern der Welt der Valentinstag gefeiert. Unser Engel der Liebe reist durch die deutschen Jugendclubs in Kasachstan, um Paare zu treffen, die durch ihre Aktivitäten in den deutschen Jugendclubs zusammengefunden haben. Weiter lesen „Die Liebe verbindet“
Tag der Muttersprache in Semei Veröffentlicht in 4. März 2024 Im Club der deutschen Jugend „Glück“ der Stadt Semei fand eine Veranstaltung zum Internationalen Tag der Muttersprache statt. Weiter lesen „Tag der Muttersprache in Semei“
Was war im 28. Jahr des Bestehens des VDJK besonders bemerkenswert? Veröffentlicht in 1. März 2024 Am 21. Februar feierte der Bund der Deutschen Jugend Kasachstans sein 28-jähriges Bestehen. Was dieses Jahr in der Arbeit des Bundes besonders bemerkenswert war, erfahren wir von den Koordinatoren der Jugendarbeit. Weiter lesen „Was war im 28. Jahr des Bestehens des VDJK besonders bemerkenswert?“
Algys aytu kuni kutty bolsyn! Veröffentlicht in 29. Februar 202426. März 2024 Heute ist ein wunderbarer Feiertag in unserem Land. Dieser Feiertag hat eine tiefe Bedeutung. Am Tag der Dankbarkeit erinnern wir uns mit Dankbarkeit an die Freundlichkeit des kasachischen Volkes. Auch an diesem Tag danken wir den Menschen für ihren Beitrag zur Entwicklung unseres Landes. Weiter lesen „Algys aytu kuni kutty bolsyn!“
Unter der Maske der bunten Farbe Veröffentlicht in 27. Februar 202427. Februar 2024 Mit dem Fasching wurde in Taldykorgan das Ende des Winters gefeiert. Weiter lesen „Unter der Maske der bunten Farbe“
„Mennonitische Kirchenmusik und ihre digitale Notation“ Veröffentlicht in 27. Februar 2024 Besonderheiten der mennonitischen Musik, Traditionen, Gattungen, Kompositionen. Digitale Notation: Überblick über Technologien und Methoden der digitalen Notation, Vorteile der digitalen Notation bei der Bewahrung und Weitergabe des musikalischen Erbes. Entschlüsselung von digital aufgenommenen Noten: praktische Tipps für die Umwandlung von digitalen Aufnahmen in herkömmliche Noten, Beispiele für die Entschlüsselung von Kompositionen. Die Materialien für die Arbeit wurden während der Teilnahme am Projekt „Praktikum kasachstanischer Jugendlicher in Deutschland“ mit Unterstützung der Partnerorganisation Jugend- und Studentenring der Deutschen aus Russland e.V. (JSDR e.V.) vom 23.10 bis 03.11.2023 im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte (Detmold, Deutschland) gewonnen. Weiter lesen „„Mennonitische Kirchenmusik und ihre digitale Notation““
Treffen des Kasachisch-Deutschen Businessclubs Veröffentlicht in 26. Februar 202426. Februar 2024 Am vergangenen Freitag fand unter der Leitung des Vorsitzenden des Kasachisch-Deutschen Businessclubs, Konstantin Urich, ein reguläres Treffen statt. Weiter lesen „Treffen des Kasachisch-Deutschen Businessclubs“
Zum 90. Geburtstag von Herold Karlowitsch Belger Veröffentlicht in 23. Februar 20241. März 2024 Am vergangenen Sonntag fand in den Räumen des Kasachisch-Deutschen Zentrums eine Veranstaltung zum 90. Geburtstag von Herold Belger statt. Der berühmte kasachstanische Schriftsteller, Übersetzer, Publizist, Mitglied des kasachischen Schriftstellerverbandes und Träger des Präsidentenpreises für Frieden und geistige Harmonie verstarb am 7. Februar 2015. Jedes Jahr zum Tag des Gedenkens an den berühmten Landsmann organisiert die Hauptstadtgesellschaft verschiedene Veranstaltungen. In den Kreisen des Netzwerks der Begegnungszentren wurden Themenkurse und Quizspiele über die Biografie und die Werke des Autors abgehalten, in den „Basteln“-Kursen wurden Lesezeichen angefertigt und den Kindern Bücher von H. Belger aus der Bibliothek der Gesellschaft vorgestellt. Weiter lesen „Zum 90. Geburtstag von Herold Karlowitsch Belger“
Olga Sagrebina – Arbeit aus Berufung Veröffentlicht in 23. Februar 20245. März 2024 In der Gesellschaft der Deutschen der Region Dschambul gibt es einen Feiertag – den Geburtstag von Olga Sagrebina, einer Lehrerin der deutschen Sprache. Weiter lesen „Olga Sagrebina – Arbeit aus Berufung“
ZhasCamp Central Asia in Schymkent Veröffentlicht in 23. Februar 20244. März 2024 Aktivisten des deutschen Jugendclubs „Hoffnung“ in Shymkent: Bogdan Kulachmetow und Artur Dreiling waren Freiwillige beim Projekt ZhasCamp Central Asia. Weiter lesen „ZhasCamp Central Asia in Schymkent“
DAAD-Lektor zu Besuch im Kasachisch-Deutschen Zentrum Veröffentlicht in 23. Februar 202426. Februar 2024 Florian Küchler, Lektor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Nasarbajew-Universität, besuchte das Kasachisch-Deutsche Zentrum in Astana. Herr Küchler hat seinen Dienst im Januar dieses Jahres angetreten und sofort seine Bereitschaft bekundet, Kontakte zur Selbstorganisation der Deutschen in der Republik aufzunehmen. Während des Besuchs führte Olga Stein, stellvertretende Exekutivdirektorin der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, durch das Kasachisch-Deutsche Zentrum und stellte die Aktivitäten der Selbstorganisation der Deutschen vor. Das Ergebnis der Diskussion war die Planung einer Reihe von gemeinsamen Aktivitäten. Insbesondere Informationstreffen zur Vorstellung von Stipendien des DAAD, Filmabende, Webinare zur interkulturellen Kommunikation und vieles mehr. Die Stiftung freut sich über die neuen Impulse der Zusammenarbeit, die sich positiv auf die Aktivitäten beider Strukturen auswirken werden. Übersetzung: Annabel Rosin
Herold-Belger-Studienraum an der Ualichanow-Universität eröffnet Veröffentlicht in 19. Februar 2024 In der Ualichanow-Universität in Kokschetau fand die Eröffnungszeremonie des deutschsprachigen Unterrichtsraums statt, der dem bekannten kasachstanischen Publizisten, Romancier, Literaturkritiker und Übersetzer Herold Belger gewidmet ist. Wichtige Gäste der Veranstaltung waren die Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafterin Deutschlands in Kasachstan Monika Iwersen, sowie der Vorsitzende des Aufsichtsrates der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ und Mitglied des Senats des Parlaments Yevgeniy Bolgert. An der Veranstaltung nahmen auch die Universitätsverwaltung, Lehrer und Studenten teil. Weiter lesen „Herold-Belger-Studienraum an der Ualichanow-Universität eröffnet“
Boos‘ Nachkommen wurde ein Teller des Wettbewerbs „Avantgarde der Deutschen Kasachstans 2023“ überreicht Veröffentlicht in 8. Februar 2024 Heute besuchte Eduard Boos, Sohn des am 11. Februar 2017 verstorbenen berühmten kasachischen Wissenschaftlers, Doktors der physikalischen und mathematischen Wissenschaften, Akademiker der Nationalen Akademie der Wissenschaften Kasachstans Ernst Boos, die Redaktion der Deutschen Allgemeinen Zeitung. Weiter lesen „Boos‘ Nachkommen wurde ein Teller des Wettbewerbs „Avantgarde der Deutschen Kasachstans 2023“ überreicht“
Top 5 Fragen zum Vorschulkinderzentrum „Wunderkind“ Veröffentlicht in 5. Februar 2024 Hallo liebe Freunde! Die Eltern möchten immer, dass sich ihr Kind entwickelt, Fremdsprachen lernt, in guter körperlicher Form ist und problemlos mit anderen Kindern kommunizieren kann. Natürlich haben die Eltern bei der Auswahl eines Vorschulkinderentwicklungszentrums viele Fragen und das ist sehr gut. Während der Arbeit unseres Zentrums gibt es bereits Top-5-Fragen und in dieser Veröffentlichung möchten wir sie erläutern. Weiter lesen „Top 5 Fragen zum Vorschulkinderzentrum „Wunderkind““
Wie man einen Wäschekorb mit den eigenen Händen strickt Veröffentlicht in 30. Januar 20247. März 2024 Die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in der Region Aqmola der Stadt Kokschetau lädt zu Häkelkursen ein. Weiter lesen „Wie man einen Wäschekorb mit den eigenen Händen strickt“
Die Petropawlowsker schätzen den neuen Kalender Veröffentlicht in 30. Januar 20247. März 2024 In der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Nordkasachstan fand eine Vorführung des Kalenders für 2024 aus der Reihe „Berühmte Deutsche Kasachstans“ statt. Weiter lesen „Die Petropawlowsker schätzen den neuen Kalender“
Gesellschaft der Deutschen der Region Dschambul „Wir freuen uns immer, Sie zu sehen“ Veröffentlicht in 30. Januar 20247. März 2024 Der Jahresbeginn ist die Zeit der Berichte, nicht nur im Rahmen der Projektarbeit, sondern auch gegenüber den Mitgliedern der Gesellschaft. Die jährliche Berichtskonferenz in Taras fand am 28. Januar im Haus der Freundschaft statt. Weiter lesen „Gesellschaft der Deutschen der Region Dschambul „Wir freuen uns immer, Sie zu sehen““
Wir schreiben die Geschichte selbst Veröffentlicht in 29. Januar 20247. März 2024 Eine Generation folgt auf die andere – das ist das Gesetz des Lebens. Die Menschen gehen weg und nehmen ein kleines Stück unserer Geschichte mit. Und unsere Aufgabe ist es, das zu bewahren, was in unserer Erinnerung noch lebendig ist. Die Erinnerung an unsere Eltern und Großeltern, die die schwierigste Zeit im Leben der Sowjetdeutschen durchlebt haben. Weiter lesen „Wir schreiben die Geschichte selbst“
Der Kalender der Kasachstandeutschen wurde in Taras vorgestellt Veröffentlicht in 25. Januar 202411. März 2024 Beim regelmäßigen Treffen des Clubs „Goldene Zeit“ machten die Teilnehmer Bekanntschaft mit dem Kalender für 2024 – „35 Jahre der nationalen Bewegung“. Weiter lesen „Der Kalender der Kasachstandeutschen wurde in Taras vorgestellt“
Eine Einführung in das Werk und das Leben von Herold Belger Veröffentlicht in 25. Januar 202411. März 2024 In diesem Jahr feiert Herold Belger, ein berühmter kasachstanischer Übersetzer, Prosaschriftsteller, Publizist und Literaturkritiker, seinen 90. Geburtstag. Zu Ehren dieses Ereignisses wird der Club der deutschen Jugend „Glück“ der Stadt Semei eine Reihe von Veranstaltungen und Treffen abhalten. Die ersten von ihnen fanden in der Schule Nr. 28 und im Gymnasium Nr. 6 von Semei statt. Ilnara Wachitowa ist eine Aktivistin des Clubs und Koordinatorin der Jugendarbeit der gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“. Weiter lesen „Eine Einführung in das Werk und das Leben von Herold Belger“
Für die Geschichte nach Detmold Veröffentlicht in 23. Januar 202411. März 2024 Ljubow Bajewa, Koordinatorin des Jugendclubs „Freiheit“ in Uralsk, absolvierte ein Praktikum im Museum der Russlanddeutschen in Detmold. Als Ergebnis der Reise bereitete sie eine Präsentation vor – sie stellte den Uralsker Jugendlichen und Senioren die Arbeit des Museums vor und erzählte von ihren Entdeckungen über die Geschichte des Volkes. Weiter lesen „Für die Geschichte nach Detmold“
Es leuchtet ein Stern am Himmel… Veröffentlicht in 22. Januar 202411. März 2024 Der Dreikönigstag wurde in der deutschen Gesellschaft in Aqtöbe gefeiert. Weiter lesen „Es leuchtet ein Stern am Himmel…“
Albert Wilhelm: “Мен – неміспiн” Veröffentlicht in 16. Januar 202423. Februar 2024 Ein Schüler des Pawlodarer Lyzeums ist Preisträger der regionalen Stufe der Republikanischen Olympiade in kasachischer Sprache und Literatur in russischsprachigen Schulen. Weiter lesen „Albert Wilhelm: “Мен – неміспiн”“
Der Kalender berühmter Deutscher aus Kasachstan wurde in Schesqasghan präsentiert Veröffentlicht in 10. Januar 202411. März 2024 In der Deutschen Gesellschaft Schesqasghan begann das neue Jahr 2024 mit der Präsentation einer Weihnachtsbeilage und eines Kalenders über berühmte Landsleute, die einen besonderen Beitrag zur Entstehung der nationalen Bewegung der Deutschen „Wiedergeburt“ geleistet haben. Weiter lesen „Der Kalender berühmter Deutscher aus Kasachstan wurde in Schesqasghan präsentiert“
Taras in der Vorweihnachtszeit Veröffentlicht in 27. Dezember 202323. Februar 2024 „Es weihnachtet schon. Am Kranze die Lichter, Die leuchten so fein, Sie geben der Heimat Einen hellichten Schein.“ Am Vorabend des Festes geschehen in unserer deutschen Gesellschaft verschiedene Wunder: Der Nikolaus hat alle dazu gebracht, ihre Stiefel zu putzen, die kleinen Wunderkinder haben das ganze Büro mit dem Duft der Weihnachtsbäckerei erfüllt, die Klassenzimmer sind mit Kränzen geschmückt, die Lehrer unterrichten als Sagengestalten verkleidet, kurzum, die Zeit der Wunder ist da! Und das Sprachcafe „Weihnachten“ ist bereits ein obligatorischer Bestandteil des Weihnachtsmärchens! Vom 15. bis 18. Dezember tauchten die Teilnehmer unseres Weihnachtsprojekts in intensives Deutschlernen, Weihnachtslieder und Basteln ein. Sie kreierten, studierten, lernten, entdeckten, überraschten… Und jeden Tag bei der Abendveranstaltung zeigten sie die Wunder des Witzes, multipliziert mit Wissen und Teamwork. Fragen wir die Teilnehmer, was ihnen an unserem Sprachcafe besonders gefallen hat? Katja Schtschelkowa: „Mir hat absolut alles an diesem Projekt gefallen: die ganze Atmosphäre des Projekts, die Art und Weise, wie die Lehrer an den Unterricht herangegangen sind und alles auf eine so interessante und fesselnde Weise durchgeführt haben, dass ich alles wiederholen möchte. Daria Sergejewna weiß wie immer zu überraschen, ihr Deutschunterricht ist immer der beste. Evelina Polikarpowna hat sich ungewöhnliche Basteleien ausgedacht, die uns viel Freude bereitet haben. Ich mochte es, einen Ballon mit ‚Schnee‘ zu basteln, diese Attrappe wird Menschen jeden Alters interessieren. Vera Aleksejewna ging den Unterricht auf die gleiche coole Art und Weise an, sie dachte sich einen Tanz am Ende der Akademie aus, Liederbücher, die alle gerne mitmachten. Ich möchte mich bei Eugenia Wladislawowna, Olga Valentinowna und Irina Alexandrowna bedanken. Ohne sie gäbe es die besondere Atmosphäre des Festes und überhaupt der Akademie nicht. Olga Valentinowna verblüffte alle, indem sie im Kostüm eines Weihnachtsmannes erschien, was sehr angenehm war und alle Jugendlichen überraschte. Irina Alexandrowna leitete intellektuelle Spiele, bei denen wir mit unserem Verstand arbeiteten und eine unvorstellbare Aufregung herrschte. Und natürlich Eugenia Wladislawowna, ohne die wir kein leckeres Mittagessen bekommen hätten. Das Projekt hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!“ Viktoria Abyschewa: „Ich möchte mich bei allen bedanken: bei den Lehrern und den Teilnehmern. Jeder hat seinen Teil beigetragen und etwas von sich selbst in das Projekt eingebracht. Dies ist meine erste Erfahrung, mein erstes Sprachcafe. Dank dieses wunderbaren Ortes habe ich neue wunderbare Menschen und Freunde gefunden. Irina Alexandrowna, Daria Sergejewna, Vera Aleksejewna, Eugenia Vladislawowna, Evelina Polikarpowna und Olga Valentinowna, vielen Dank, dass ihr euch so viel Mühe gegeben habt! Mein besonderer Dank gilt Irina Alexandrowna, die in mir von Anfang an die Liebe und das Interesse am Deutschlernen geweckt hat. Ihr habe ich es zu verdanken, dass ich zu diesem Projekt gekommen bin und die besten Tage des ganzen Kurses hatte.“ Alex Medwedew: „Herzlichen Dank für das Projekt! In vier spannenden Tagen konnten wir nicht nur unser Wissen über Weihnachtstraditionen und -geschichte festigen, sondern auch viel Neues und Nützliches lernen. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir das Musiklabor mit dem Musikvideodreh und natürlich die Teamspiele. Alles war auf höchstem Niveau organisiert. Ich hoffe aufrichtig, dass das Projekt im nächsten Jahr fortgesetzt wird.“ Tatjana Nowikowa: „Ich bin sehr froh, dass meine beiden älteren Kinder dieses Mal an dem Projekt teilgenommen haben. Wie schwierig ist es heutzutage, Jugendliche für eine Sprache zu interessieren, sie zu motivieren, eine Sprache zu lernen, ihnen die Möglichkeiten eines zusammenhängenden Teams zu eröffnen, eine große Anzahl von Werkzeugen zu nutzen, um nicht nur Kommunikationsfähigkeiten und eine allseitige Entwicklung zu meistern, sondern auch einen gesunden Wettbewerb und Konkurrenzkampf zu zeigen. Sie haben dies auf die bestmögliche Weise getan. Ich bin sehr froh, dass die Kinder an solchen Veranstaltungen teilnehmen, die schönsten Gefühle mitnehmen und neue Freunde finden. Ein herzliches Dankeschön von unserer großen Familie!“ Das Projekt ist zu Ende, wir müssen die Ergebnisse zusammenfassen und die Berichte abgeben, aber die Emotionen sind immer noch da: wir sammeln Ordner, und vor unseren Augen sehen wir Diana, die sich mit Thomas streitet, oder Viktoria, die versucht, ihr Team für die Schreibmaschine zusammenzustellen… Ein wenig traurig, wollen wir weitermachen, dieses Abenteuer verlängern….. Vielleicht sollte man aus dem Sprachcafe „Weihnachten“ ein Weihnachtscamp machen? Irina Gilinskaja Übersetzung: Annabel Rosin
Die Wärme der Adventskerzen Veröffentlicht in 25. Dezember 202319. Februar 2024 Wie sich die „Wiedergeburt“-Gesellschaft Aqtöbe auf Weihnachten vorbereitet. Weiter lesen „Die Wärme der Adventskerzen“
Honigkuchenstiefel für Nikolaus Veröffentlicht in 7. Dezember 202316. Januar 2024 In Martuk werden weiterhin kulinarische Meisterwerke geschaffen. Diesmal haben sie Leckereien für den Nikolaustag vorbereitet. Weiter lesen „Honigkuchenstiefel für Nikolaus“
Der Advent naht, der Advent naht – und alles flackert und singt Veröffentlicht in 7. Dezember 202331. Dezember 2023 Mit dem Lichtertanz der weißen Schneeflocken, dem Duft der Fichten und dem Flackern der Kerzen wurde in der Region Pawlodar der Advent begrüßt. Weiter lesen „Der Advent naht, der Advent naht – und alles flackert und singt“
Adventstreffen in Astana Veröffentlicht in 7. Dezember 202327. Dezember 2023 Am vergangenen Sonntag wurde in der gesamten westlichen christlichen Welt der erste Advent gefeiert. Dies ist ein vorweihnachtlicher Feiertag, der für die katholischen und protestantischen Kirchen den Beginn des liturgischen Jahres markiert. Die „Wiedergeburt“-Gesellschaft der Deutschen in der Hauptstadt organisierte zusammen mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche einen herzlichen Empfang für alle. Die Vorbereitungen für die Veranstaltung begannen schon lange vorher, es gab kreative Darbietungen, eine Theatermatinee für Kinder, und es wurden traditionelle Plätzchen gebacken. Weiter lesen „Adventstreffen in Astana“
Entschlüsselung der Geheimnisse des Napfkuchens Veröffentlicht in 22. November 2023 In Martuk wurden wir mit einem „deutschen“ Kuchen verwöhnt und es wurde beschlossen, ihn immer wieder zu machen. Weiter lesen „Entschlüsselung der Geheimnisse des Napfkuchens“
Wenn Laternen angezündet werden – bedeutet das, dass jemand sie braucht?… Veröffentlicht in 22. November 202325. Dezember 2023 Über christliche Traditionen und die Bedeutung der Vermittlung von moralischen Werten. In der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Nordkasachstan wurde über Liebe, Mitgefühl und Freundlichkeit durch das Prisma des St. Martinstages gesprochen. Weiter lesen „Wenn Laternen angezündet werden – bedeutet das, dass jemand sie braucht?…“
Yevgeniy Bolgert: „Die Erziehung künftiger Männer ist heute ein äußerst aktuelles Thema“ Veröffentlicht in 17. November 2023 Yevgeniy Bolgert, Mitglied des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan, Vorsitzender des Aufsichtsrates der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ nahm am VIII. republikanischen Forum der Väter Zentralasiens teil. Die Veranstaltung fand in Astana unter dem Motto „Die aufgezogene Generation – die Zukunft der Nation“ statt. Die Hauptthemen der Diskussion waren Familienwerte, die Erziehung der jungen Generation und die Rolle der Väter in diesem wichtigen Prozess. Weiter lesen „Yevgeniy Bolgert: „Die Erziehung künftiger Männer ist heute ein äußerst aktuelles Thema““
St. Martin wurde in Westkasachstan willkommen geheißen Veröffentlicht in 17. November 20237. Dezember 2023 Aktivisten der deutschen Gesellschaft in Aktau präsentierten den Einwohnern ihrer Lieblingsstadt eine ungewöhnliche Darbietung. Weiter lesen „St. Martin wurde in Westkasachstan willkommen geheißen“
Ein neues deutsches Haus, ein Meer von Motivation und eine echte Hochzeit – womit hat der VDJK- überrascht? Veröffentlicht in 17. November 2023 Anfang November fand in Pawlodar ein bedeutendes und traditionelles Ereignis statt – der Rat des Verbandes der Deutschen Jugend Kasachstans. 35 Aktivisten aus verschiedenen Teilen des Landes, die deutsche Jugendclubs vertraten, nahmen an diesem Projekt teil. Übrigens gibt es heute 16 regionale Jugendclubs und 12 Bezirksverbände in Kasachstan, was die Bedeutung des soziokulturellen Einflusses der deutschen Jugend in den Regionen unterstreicht. Weiter lesen „Ein neues deutsches Haus, ein Meer von Motivation und eine echte Hochzeit – womit hat der VDJK- überrascht?“
Minifußballturnier in Taras Veröffentlicht in 15. November 20237. Dezember 2023 Am 6. und 7. November fand in Taras ein regionales Minifußballturnier „United Cup-2023“ statt, an dem die Mannschaft des FC „TOR“, die im Rahmen des Projekts „Fußballschule mit Deutschunterricht“ tätig ist, teilnahm. Weiter lesen „Minifußballturnier in Taras“
Über die Bedeutung der Bewahrung des historischen und kulturellen Erbes Veröffentlicht in 15. November 2023 Wissenschaftler aus Russland besuchten das Deutsche Haus in Pawlodar und das Forschungszentrum der Toraigyrow Universität. Weiter lesen „Über die Bedeutung der Bewahrung des historischen und kulturellen Erbes“
Ausruhen ist gut, aber mit Nutzen – noch besser Veröffentlicht in 14. November 2023 Die Herbstferien für die Jugendlichen der Region Karaganda waren bunt und fröhlich, aber vor allem nützlich. Das UNI-Jugendsprachcamp „Weg zum Erfolg“ wurde auf der Grundlage des Erholungsgebiets „Baiterek resort“ organisiert. Weiter lesen „Ausruhen ist gut, aber mit Nutzen – noch besser“
Laternen und Martinsgänse Veröffentlicht in 14. November 2023 Fröhlich, freundlich und bunt feierten die Mitglieder der Kindersprachgruppe Planetinos im deutschen Zentrum „Wiedergeburt“ von Ust-Kamenogorsk den Martinstag. Am 11. November verlief alles nach Plan. Zuerst die Legende über Martin mit interaktiven Aufgaben. Weiter lesen „Laternen und Martinsgänse“
Schlüsseltendenzen im Deutschunterricht Veröffentlicht in 6. November 202317. November 2023 In Pawlodar fand ein fünftägiger Fortbildungsworkshop mit Beteiligung von Methodikern und Deutschlehrern statt. Weiter lesen „Schlüsseltendenzen im Deutschunterricht“
Anatoli Wiese: „Unser wichtigstes Gut ist die Einheit des Volkes“ Veröffentlicht in 4. November 202312. Februar 2024 Anatoli Wiese, ein Veteran der deutschen Bewegung, leitete viele Jahre lang die „Wiedergeburt“ Gesellschaft Ostkasachstans in Semei. Die schillernde Persönlichkeit des öffentlichen Lebens kam 1989 auf der Welle der Demokratie zur „Wiedergeburt“. Er war Delegierter von vier Gesamtkonferenzen und zwei Kongressen, wurde zum Mitglied des Rates der Deutschen der UdSSR gewählt und beteiligte sich aktiv an der Erarbeitung wichtiger Dokumente. Als Führungspersönlichkeit setzte er sich für die Wiederbelebung der nationalen Identität der Deutschen und für den Abbau von Migrationsgedanken ein. Er studierte das verabschiedete Gesetz „Über die Rehabilitierung von Opfern politischer Massenrepressionen“ sorgfältig. In dieser Zeit half er Zehntausenden von Menschen dabei, Archivdokumente aus Lagern und statistischen Einrichtungen des Innenministeriums aus fast der gesamten Sowjetunion zurückzuholen und ihre Rehabilitierung zu formalisieren. Besondere Aufmerksamkeit widmete Anatoli Rudolfowitsch dem Folkloreensemble „Einheit“, das verdientermaßen den Titel „Volks-“ erhielt. Der Ehrenbürger des Bezirks Zharma erhielt zwei Urkunden des Obersten Sowjets der Kasachstan, den Orden des II. Grades von Dostyk und die Ehrenurkunde des Präsidenten für seinen Beitrag zur Stärkung der Einheit der Völker Kasachstans. Am 22. September 2023 feierte der Veteran der deutschen Bewegung Anatoli Wiese seinen 90. Geburtstag. Viele Jahre lang leitete er die „Wiedergeburt“ Gesellschaft Ostkasachstans in Semei, wohin er 1989 auf der Welle der Demokratie kam. Zu dieser Zeit waren die Aktivisten der Gesellschaft A. Schutz, K. Strauss, K. Kerber, E. Mut, die für die vollständige Rehabilitierung der Sowjetdeutschen und die Wiederherstellung der Republik an der Wolga zuständig waren. Die Frage der Organisation von Baubrigaden zum Bau von Wohnungen auf Rotationsbasis in den Regionen Saratow und Wolgograd wurde regelmäßig diskutiert. Der Aktivist Anatoli Rudolfowitsch Wiese lehnte diese Idee mit dem Argument ab, dass der deutsche Bevölkerungsanteil dort nicht mehr als 1,5 Prozent betrage und es unwahrscheinlich sei, dass die Führer dieser Regionen dies unterstützen würden. Wie das Leben zeigte, unternahm die Regierung der UdSSR nie wirkliche Schritte zur Wiederherstellung der Republik. So wurde Anatoli Rudolfowitsch einen Monat nach der Gründung der „Wiedergeburt“ zum Leiter der Organisation und leitete sie mehr als 17 Jahre lang ohne Unterbrechung. Es gab keine festen Mitarbeiter und keine eigenen Räumlichkeiten. Sie trafen sich wöchentlich im Atelier des Designers des städtischen Kulturhauses, Josef Wassiliewitsch Bauer. Sie schlossen sich organisch der deutschen Organisation der Republik an, waren Delegierte von vier Allunionskonferenzen und zwei Kongressen; und Anatoli Wiese wurde zum Mitglied des Rates der Deutschen der UdSSR gewählt und nahm aktiv an der Ausarbeitung wichtiger Dokumente teil. In dieser Zeit leistete die Gesellschaft der Deutschen viel Arbeit, um die nationale Identität wiederzubeleben, das Vertrauen der Menschen in die Zukunft zu stärken und die Migrationsbereitschaft zu verringern. Das verabschiedete Gesetz „Über die Rehabilitierung von Opfern politischer Massenrepressionen“ spielte dabei eine positive Rolle. Es war die „Wiedergeburt“-Gesellschaft, die Zehntausenden von Menschen dabei half, Archivdokumente aus Lagern und statistischen Einrichtungen des Innenministeriums aus praktisch der gesamten Sowjetunion zu erhalten und ihre Rehabilitierung bei der regionalen Staatsanwaltschaft zu formalisieren. Als die Volksversammlung von Kasachstan gegründet wurde, war Anatoli Rudolfowitsch mit Begeisterung an diesem Prozess beteiligt. Nationale Zentren beteiligten sich aktiv an der Diskussion von Projekten über die Versammlung, über Nichtregierungsorganisationen, und machten ihre Vorschläge. Besondere Aufmerksamkeit widmete der Vorsitzende der Gesellschaft dem Folkloreensemble „Einheit“, das verdientermaßen den Titel „Volk-“ erhielt. Es war die einzige Gruppe, die 1994 bei der Eröffnung des Deutschen Hauses in Almaty, an der prominente Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Kasachstan und Deutschland teilnahmen, ein kulturelles Programm darbot. „Einheit“ ist der Gewinner aller deutschen Festivals in der Republik, auch an der Wolga und in Moskau. Anatoli Rudolfowitsch Wiese hat einen steinigen Weg hinter sich, wurde Mitglied der Volksversammlung von Kasachstan und Ehrenbürger des Bezirks Zharma. Viele Jahre lang leitete er die regionale Gesellschaft der Deutschen und setzte sich für das Wohl seines Volkes ein. Er erhielt zwei Diplome des Obersten Sowjets der Kasachischen SSR, den Orden der Oktoberrevolution und das Ehrenabzeichen, Medaillen – 100. Jahrestag der Geburt Lenins, für die Erschließung von Ur- und Brachland, „Wiedergeburt“ für besondere Verdienste um das Volk, den Orden der Stufe Dostyk II sowie die Ehrenurkunde des Präsidenten für seinen Beitrag zur Stärkung der Einheit der Völker Kasachstans, des Friedens und der Eintracht.
Eduard Airich – die Farbe der Nation Veröffentlicht in 4. November 202312. Februar 2024 Das Leben von Eduard Airich ist untrennbar mit dem Schicksal seines Volkes verbunden. Viele kennen ihn als legendären Feldhockeytrainer, und wie viel hat er für die Wiederherstellung der Rechte der Werktätigen getan! Er ist Delegierter auf allen Konferenzen der Allunionsgesellschaft „Wiedergeburt“, Mitglied des Koordinationszentrums und der Kongresse der Deutschen der UdSSR. Airich hat nie versucht, ein Anführer zu sein, hat sich nie als Aushängeschild aufgespielt, sondern ist unermüdlich für die Wiederbelebung seiner Volksgruppe eingetreten. Dafür wurde er oft als die Ehre und das Gewissen der deutschen Bewegung bezeichnet. Sein wichtigster Beitrag aber war die Rehabilitierung der Arbeitsmigranten. Mit Schmerz und Hoffnung sprach er immer wieder über deren Probleme. Er kämpfte für die Wahrheit über die Arbeitsarmee und stieß dabei oft auf Unverständnis und Widerstand bei den Behörden. Er, der die Hölle der Arbeitslager durchlebt hatte, musste zu Ämtern gehen und beweisen, dass die Arbeitslager keine Holzfäller- oder Baubrigaden waren…. Er wurde zu einem der Initiatoren des Internationalen Fonds zur Rehabilitierung und Unterstützung von Opfern des Stalinismus. So wurde durch gemeinsame Anstrengungen die Verabschiedung eines Gesetzes über die Arbeiter in den Arbeitslagern vorangetrieben. Heute gibt es in Kasachstan noch mehr als zwanzig von ihnen, aber sie alle erinnern sich an die Verdienste von Eduard Airich. Eduard Airich – viele Menschen kennen ihn als legendären Feldhockeytrainer. Und wie viel er für die Wiederherstellung der Rechte der Werktätigen getan hat! Er ist Delegierter auf allen Konferenzen der Allunionsgesellschaft „Wiedergeburt“, Mitglied des Koordinationszentrums und der Kongresse der Deutschen der UdSSR. Airich hat nie versucht, ein Anführer zu sein, hat sich nie als Aushängeschild aufgespielt, sondern ist unermüdlich für die Wiederbelebung seiner Volksgruppe eingetreten. Dafür wurde er oft als die Ehre und das Gewissen der deutschen Bewegung bezeichnet. Die leidenschaftlichen Reden Eduard Ferdinandowitschs fanden überall Gehör. Sein Wort war gewichtig und gerecht. Und Airichs öffentliche Reden wurden mit Beifall bedacht. Die Menschen waren fasziniert von seiner strahlenden Persönlichkeit und natürlich von der Tatsache, dass er immer sehr klar, überzeugend und mit großem Interesse über die wichtigsten Themen sprach, die seine Zuhörer beschäftigten. Überraschenderweise konnte er sich bis an sein Lebensende nicht von seiner Loyalität gegenüber den kommunistischen Ideen lösen. Er hoffte, dass die Partei und die Regierung die Probleme der Russlanddeutschen lösen und seine geliebte Republik wiederherstellen würden. Auf dem ersten Kongress der Deutschen der UdSSR wurde Airich zu einem der zehn außerordentlichen Bevollmächtigten gewählt, die damit betraut waren, die Interessen der Russlanddeutschen im Namen des Volkes zu vertreten. Er prüfte alle Vorschläge und äußerte sich konstruktiv und sachlich. Sie waren allesamt ausgewogen und realistisch. Sein wichtigster Beitrag aber war die Rehabilitierung der Arbeitsmigranten. Mit Schmerz und Hoffnung sprach er immer wieder über deren Probleme. Er kämpfte für die Wahrheit über die Arbeitsarmee und stieß dabei oft auf Unverständnis und Widerstand bei den Behörden. Er, der die Hölle der Arbeitslager durchlebt hatte, musste durch die Ämter gehen und beweisen, dass die Arbeitslager keine Holzfäller- oder Baubrigaden waren, er erklärte den Beamten, dass die Sondersiedlung eher einem Exil glich…. Bis an sein Lebensende vergaß Airich nie die Entbehrungen und Misshandlungen, die die Arbeitslagerinsassen erlebten. Er war einer der Initiatoren der Gründung des Rates für die Rehabilitierung der Werktätigen, auf dessen Grundlage der Internationale Fonds für die Rehabilitierung und Unterstützung der Opfer des Stalinismus eingerichtet wurde. Eduard Ferdinandowitsch bat darum, vom Vorsitz des Fonds zurückzutreten und wurde sein Stellvertreter. Die kasachstanische Niederlassung dieses Fonds wurde nach Airich benannt. So gelang es durch gemeinsame Anstrengungen, die Verabschiedung des Gesetzes über Arbeitssoldaten voranzutreiben. Heute gibt es in Kasachstan noch mehr als zwanzig von ihnen, aber sie alle erinnern sich an die Verdienste von Eduard Airich.