Workshop „Journalismus“ in Karaganda Veröffentlicht in 26. Februar 202528. Februar 2025 Am 24. Februar 2025 fand im Deutschzentrum Wiedergeburt ein spannender Workshop zum Thema „Journalismus“ für die Teilnehmer der Sprachkurse statt. Der Workshop wurde von Philipp Bruns, einem Sprachassistenten des Goethe-Instituts, organisiert. Weiter lesen „Workshop „Journalismus“ in Karaganda“
„Fasching vs. böse Geister: oder wie wir Fasching gefeiert haben“ Veröffentlicht in 25. Februar 202525. Februar 2025 Fasching, auch bekannt als Karneval, hat in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern eine lange Tradition. Seine Wurzeln reichen bis ins Mittelalter zurück, als die Menschen vor der Fastenzeit lärmende Feste mit Maskeraden, Kostümumzügen und üppigen Festessen veranstalteten. Fasching wird vor allem in den südlichen und westlichen Regionen Deutschlands, wie Bayern, Baden-Württemberg und dem Rheinland, gefeiert. Der Höhepunkt des Festes ist der Rosenmontag – der Montag vor Aschermittwoch, an dem bunte Umzüge mit Karnevalswagen, Musikern und Künstlern stattfinden. Weiter lesen „„Fasching vs. böse Geister: oder wie wir Fasching gefeiert haben““
Der Kult „Fastnacht“ kam nach Balqasch Veröffentlicht in 24. Februar 2025 Karnevalssitzungen und Vergnügen an einem frühen Frühlingsabend: Die Deutschen in Balqasch haben sich in bunte Kostüme gehüllt und die Fastnacht begrüßt. Weiter lesen „Der Kult „Fastnacht“ kam nach Balqasch“
Krebli, Krabli oder Krabs? Veröffentlicht in 18. Februar 2025 Goldene, mit Puderzucker bestreute, knusprige Krebli, die auf der Zunge zergehen und am Ende des Workshops einen angenehmen Nachgeschmack hinterlassen… Weiter lesen „Krebli, Krabli oder Krabs?“
Authentisch, originell und zeitlos Veröffentlicht in 18. Februar 2025 In Balqasch besuchten die Kinder in einer Klasse des Bastelkreises das virtuelle Museum der Deutschen in Kasachstan, lernten die Abteilung „ Werkzeuge“ kennen, ließen sich von der deutschen Authentizität inspirieren und verzierten Glasflaschen von Hand. Weiter lesen „Authentisch, originell und zeitlos“
Februar ist die Zeit für Quarkbällchen Veröffentlicht in 18. Februar 2025 In Aqsu in der Region Pawlodar fand ein Workshop über die traditionelle deutsche Delikatesse „Quarkbällchen“ statt. Weiter lesen „Februar ist die Zeit für Quarkbällchen“
Präsentation des Kalenders „Berühmte Deutsche aus Kasachstan – 2025“ Veröffentlicht in 12. Februar 2025 Die Teilnehmer des Projekts „Netzwerk der Begegnungszentren“ der regionalen Vertretung der Deutschen „Wiedergeburt“ in der Stadt Schesqasghan lernten den Kalender aus der Reihe „Berühmte Deutsche aus Kasachstan“ mit berühmten Sportlern kennen. Weiter lesen „Präsentation des Kalenders „Berühmte Deutsche aus Kasachstan – 2025““
Sportliche Errungenschaften der Deutschen aus Kasachstan Veröffentlicht in 10. Februar 2025 Am 7. Februar begannen die Sportveranstaltungen der Asienspiele 2025, die im Fernsehen, auf Nachrichtenportalen und in sozialen Medien wie Instagram zu sehen sind. Bereits im ersten Drittel des Hockeyspiels gelang der kasachischen Nationalmannschaft durch Aleksander Borissewitsch der Ausgleich. Wieder einmal sind die Namen der deutschen Sportler in aller Munde! Regina Ebauer, Kirill Bauer, Adelina Ebauer – Namen, die zu Symbolen für den sportlichen Erfolg bei den Asienspielen 2025 geworden sind. Weiter lesen „Sportliche Errungenschaften der Deutschen aus Kasachstan“
Winterlich duftende Brötchen Veröffentlicht in 7. Februar 202526. März 2025 In Martuk haben junge Mitglieder des Kreises „Leicht und Lecker“ Brötchen mit Äpfeln, Zimt und Zucker gebacken. Weiter lesen „Winterlich duftende Brötchen“
Das Jugendtheater „Diamant“ feiert sein Jubiläum Veröffentlicht in 7. Februar 2025 Die ganze Welt ist ein Theater, wir alle sind unfreiwillige Schauspieler, Das allmächtige Schicksal verteilt die Rollen, Und der Himmel schaut unserem Spiel zu! Pierre de Ronsard (französischer Dichter des 16. Jahrhunderts). In diesem Jahr feiert das soziale Jugendtheater „Diamant“, das im KDJ von Astana tätig ist, ein bedeutendes Jubiläum: 15 Jahre. In diesen Jahren ist das Theater nicht nur zu einer kreativen Plattform, sondern zu einer echten Familie für Hunderte von jungen Schauspielern geworden, die die magische Welt der Bühne entdeckt haben. Seit seiner Gründung hat Diamant einen langen Weg zurückgelegt und zunächst nationale und dann internationale Wettbewerbe gewonnen. Das Theater ist durch das ganze Land getourt und war sogar kurz in Deutschland zu Gast. Viele derjenigen, die zum ersten Mal die Bühne von „Diamant“ betreten haben, erinnern sich gerne an diese Momente zurück und betonen, wie sehr diese Theatererfahrung ihr Leben beeinflusst hat. Die Jubiläumsfeier, die Anfang Februar im Kasachisch-Deutschen Zentrum stattfand, war ein wahres Fest der Kreativität, das die heutige Generation von Schauspielern und diejenigen, die einst Teil der Theaterfamilie waren, zusammenbrachte. Auf der Bühne trafen sich mehrere Generationen von Künstlern unter der Leitung des ständigen Direktors Igor Liskow. Der Abend war gefüllt mit warmen Erinnerungen, fröhlichen Begegnungen, Theaterspielen, Gedichten und Liedern. Rauschender Beifall, aufrichtige Lächeln und leichte Nostalgie begleiteten die Schauspieler und das Publikum während der gesamten Veranstaltung. Kinder aus befreundeten Jugendvereinen der Deutschen aus Kirgisistan und Usbekistan schlossen sich den Glückwünschen an. Wünsche für Wohlstand und kreative Erfolge kamen von Jugendklubs, dem deutschen Theater, dem VDJK und der Zeitung „DAZ“. Schauspieler aus der ganzen Welt, aus Russland, Deutschland, der Tschechischen Republik, Estland und Österreich, überbrachten ebenfalls herzliche Grüße. Obwohl das Leben sie in verschiedene Ecken der Welt verstreut hat, bleiben die Erinnerungen an die Tage, die sie auf der Bühne des Jugendtheaters „Diamant“ verbracht haben, hell und wertvoll im Herzen. Igor Berg, Vorsitzender der Gesellschaftlichen Vereinigung „Wiedergeburt“ von Astana (von 2000 bis 2022), bemerkte: „Ich erinnere mich, wie alles begann: das erste Treffen mit Igor Liskow, die erste Produktion, die erste Kulisse, die erste Besetzung, der erste Erfolg! Es ist schön, dass das Theater lebt und das Publikum mit neuen Produktionen erfreut! Ich wünsche allen kreativen Erfolg und neue Ideen!“ Marina Agibaewa, stellvertretende Direktorin für Bildungsarbeit des Schulkomplexes Nr. 46 und langjährige Freundin unseres Theaters, teilte ebenfalls ihre herzlichen Worte: „15 Jahre sind nicht nur eine Zahl, sondern eine ganze Geschichte voller Kreativität, Hingabe an die Kunst und wahrer Freundschaft. Das Theater ist zu einem Ort geworden, an dem die kühnsten Träume wahr werden. Ich möchte den Schauspielern, dem Publikum und natürlich dem ständigen, klugen und talentierten Direktor meinen Dank aussprechen! Möge es noch viele glänzende Premieren, stürmischen Beifall und kreative Leistungen geben!“ Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum von „Diamant“! Möge es noch viele neue Höhepunkte und unvergessliche Aufführungen geben! Übersetzung: Anton Genza
Schwierigkeiten und Freuden einer Grundschullehrerin Veröffentlicht in 4. Februar 2025 Irina Basanowa ist Grundschullehrerin aus dem Dorf Samarkand. Sie liebt es, mit Kindern zu arbeiten und sich etwas Interessantes und Kreatives für sie auszudenken. Weiter lesen „Schwierigkeiten und Freuden einer Grundschullehrerin“
Kennenlernen der VDJK-Aktivitäten in Semei Veröffentlicht in 4. Februar 202528. April 2025 Mitglieder des deutschen Jugendklubs „Glück“ in Semei trafen sich mit Schülern höherer Jahrgänge und sprachen über die Aktivitäten des Verbands der deutschen Jugend Kasachstans. Alina Wolf, die Leiterin des deutschen Jugendklubs „Glück“, und Sofia Beder, Koordinatorin der Jugendarbeit, besuchten die kommunalen staatlichen Einrichtungen „Gesamtschule № 28“ und „Gesamtschule № 9“. Alina Wolf: „Unsere Veranstaltungen liefen gut. Vielen Dank an die Schulverwaltungen, die uns entgegenkamen und uns halfen, problemlos mit den Schülern zusammenzukommen. Weiter lesen „Kennenlernen der VDJK-Aktivitäten in Semei“
Vorschulkinder gesucht! Veröffentlicht in 4. Februar 202511. April 2025 Das Deutsche Haus in Pawlodar freut sich, die Fortsetzung der Einschreibung von Vorschulkindern in das einzigartige Projekt „Wunderkind“ bekannt zu geben. Weiter lesen „Vorschulkinder gesucht!“
Sie kamen, sahen, diskutierten Veröffentlicht in 3. Februar 20257. Februar 2025 Die Präsentation des Kalenders „Berühmte Deutsche aus Kasachstan – 2025“ fand im „Seniorenklub“ von Petropawlowsk statt. Weiter lesen „Sie kamen, sahen, diskutierten“
Aus der Geschichte der Deutschen in Kasachstan Veröffentlicht in 27. Januar 2025 Die Geschichte der Deutschen in Kasachstan ist ein so umfangreiches Thema, dass es kaum möglich ist, es vollständig und abschließend zu behandeln. Aber trotz dieser Tatsache müssen wir die Geschichte unserer Vorfahren so gut wie möglich kennen und besser verstehen, was unsere Väter und Mütter, Großmütter und Großväter durchgemacht haben, um stolz auf sie zu sein und sich an sie zu erinnern… Weiter lesen „Aus der Geschichte der Deutschen in Kasachstan“
Besuch des stellvertretenden Botschafters der Bundesrepublik Deutschland Veröffentlicht in 27. Januar 2025 In der nordkasachischen Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ fand das Treffen mit dem ständigen stellvertretenden Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Ullrich Kinne statt. Weiter lesen „Besuch des stellvertretenden Botschafters der Bundesrepublik Deutschland“
An der Schwelle zur Fastnacht Veröffentlicht in 27. Januar 2025 Die regelmäßigen Besucher des Begegnungszentrums Aqsu tauchten in die Welt der deutschen Feste ein. Weiter lesen „An der Schwelle zur Fastnacht“
Den Frühling in der Nase Veröffentlicht in 27. Januar 202527. Januar 2025 Am Vorabend der farbenfrohen und spektakulären Fastnacht fand in Balqasch ein Workshop zur Herstellung von dekorativen Kerzenhaltern statt. Weiter lesen „Den Frühling in der Nase“
Schülerinnen aus Aktau sind Preisträgerinnen der regionalen Olympiade in deutscher Sprache Veröffentlicht in 27. Januar 2025 Die Region Mangistau ist eine der Regionen Kasachstans, in der die Deutschen die kleinste Volksgruppe bilden. Trotzdem hat sich dort in den letzten Jahren ein Interesse an allem Deutschen entwickelt. In erster Linie sind es die Tradition, die Kultur und die Sprache von Schiller und Goethe. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die örtliche „Wiedergeburt“-Gesellschaft, dessen Aktivisten versuchen, die deutsche Sprache und Kunst zu popularisieren. Weiter lesen „Schülerinnen aus Aktau sind Preisträgerinnen der regionalen Olympiade in deutscher Sprache“
Licht in die dunklen Seiten der Geschichte bringen Veröffentlicht in 22. Januar 20257. Februar 2025 Die Petropawlowsker Deutschen studierten den ersten Band der Dokumentensammlung „Aus der Geschichte der Deutschen in Kasachstan“ (1892 – 1935). Die Autoren der wissenschaftlichen Arbeiten – Dr. Alfred Eisfeld und seine Frau Olga Eisfeld. Die Sammlung enthält Dokumente aus den Beständen des Zentralen Staatsarchivs der Republik Kasachstan, des staatlichen Regionalarchivs Kasachstans und vieler weiterer Stiftungen, die viele historische Fakten, Ereignisse und Prozesse beleuchten. Es geht um die Ethnisierung des Kolonisierungsprozesses, politische Repressionen, antireligiöse Propaganda, Kollektivierung und vieles mehr. Weiter lesen „Licht in die dunklen Seiten der Geschichte bringen“
Deutsche Vintage-Muster im Design Veröffentlicht in 22. Januar 20254. Februar 2025 Modisches Styling mit deutschem Akzent – ein neuer Trend wird in Balqasch erlernt: Im Bastelkreis lernen Kinder traditionelle deutsche Ornamente kennen. Die Kinder tauchten in die Welt der alten deutschen Muster ein und lernten die Vielseitigkeit keltischer Knoten, faszinierende Wikingerkunst und exquisite Fresken kennen, die die kulturellen Werte ihrer Zeit widerspiegeln. Anschließend schufen die Jungen und Mädchen leidenschaftlich farbenfrohe thematische Zeichnungen und experimentierten mit Farben und Formen. Weiter lesen „Deutsche Vintage-Muster im Design“
Zusammen mit VDJK in Schesqasghan Veröffentlicht in 22. Januar 2025 Im deutschen Jugendclub „Hatter“ der Stadt Schesqasghan fand das Projekt „Zusammen mit VDJK“ statt. Im Rahmen des Projekts erfuhren die Teilnehmer viel Neues und Nützliches über die Aktivitäten der Deutschen in Kasachstan, über ihre Traditionen und Kultur. Vorträge zur Geschichte wurden von Turganbek Allaniasow, Leiter des Fachbereichs Geschichte der O. A. Baikonurow Schesqasghan Universität, gehalten. Weiter lesen „Zusammen mit VDJK in Schesqasghan“
Virtuelle Exkursionen zu den regionalen Gesellschaften der Deutschen aus Kasachstan Veröffentlicht in 14. Januar 202514. Januar 2025 Das reiche kulturelle Erbe und die Muttersprache zu bewahren, die Gemeinschaft zu festigen, ist keine leichte Aufgabe… Doch genau das stellt die Selbstorganisation der Deutschen aus Kasachstan seit mehr als 30 Jahren in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Deutschkurse, Vorschulerziehungszentren, Seniorenclubs, Hobbygruppen und vieles mehr warten auf die Aktivisten der regionalen Gesellschaften der Deutschen „Wiedergeburt“. Leider werden ihre vielfältigen Aktivitäten nicht immer öffentlich gemacht. Das neue Projekt „Virtuelle Reise durch die deutschen Gesellschaften Kasachstans“, das von der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt‘“ initiiert wurde, soll die reiche Palette der ethnisch-kulturellen Vereinigungen der Deutschen in Kasachstan zeigen und mehr Bürgerinnen und Bürger für das gesellschaftliche Leben gewinnen. Ein Team von Fachleuten hat 16 Videos für den YouTube-Kanal „Nemzi Kasachstana“ („Deutsche aus Kasachstan“) erstellt, dessen Links auch auf der Plattform des Virtuellen Museums zu finden sind. Jedes von ihnen zeigt die Möglichkeiten, die die Gesellschaft „Wiedergeburt“ ihren Besuchern bietet, die Projektaktivitäten in den Regionen und die Interaktion aller Strukturen der Selbstorganisation mit den staatlichen Behörden. Die Videos, die nach Regionen gegliedert sind, haben bereits eine große Anzahl von Online-Nutzern angezogen – ihre zahlreichen Rückmeldungen zeigen, dass das Projekt gefragt ist und die Aktivitäten in den Regionen auf echtes Interesse stoßen. Jedes der Videos bietet umfassende Informationen über Deutschkurse, kulturelle Projekte zur Bewahrung der nationalen Identität, Veranstaltungen und Kontaktdaten. Beim Anschauen der Videos wird jeder etwas finden, was ihn oder sie interessiert, und sich vielleicht dem freundlichen Team der regionalen „Wiedergeburt“-Gesellschaften anschließen. Die Bewahrung der nationalen Identität ist ein komplexes Thema, über das die Menschen oft erst im reifen Alter nachdenken. Aber womöglich, nachdem Sie ein Video über die deutsche Gesellschaft in Ihrer Region gesehen haben, werden Sie lernen wollen, wie man einen traditionellen deutschen Kuchen backt, die kommenden Feiertage nach den Traditionen Ihrer Vorfahren feiert oder die deutsche Sprache in Ihrer Familie wiederbelebt… Wagen Sie einen Besuch, man erwartet Sie!
Wir laden herzlich ein zum Tag der offenen Tür im Kasachisch-Deutschen Zentrum Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Am 14. Dezember um 12:00 Uhr veranstaltet das Kasachisch-Deutsche Zentrum in Astana einen Tag der offenen Tür. Wir sprachen mit Dmitri Redler, dem Geschäftsführer der Gesellschaft der Deutschen in Kasachstan „Wiedergeburt“, über das, was die Gäste und Bewohner der Hauptstadt erwartet. Weiter lesen „Wir laden herzlich ein zum Tag der offenen Tür im Kasachisch-Deutschen Zentrum“
Weihnachtsworkshop: Kinder basteln Rentiere Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Am Vorabend der Weihnachtsferien fand ein wunderbarer Workshop für Kinder statt, bei dem die jungen Teilnehmer originelle Kunstwerke in Form von Rentieren herstellten. Dieser kreative Prozess bereitete den Kindern nicht nur Freude, sondern ermöglichte es ihnen auch, die magische Atmosphäre von Weihnachten zu spüren. Weiter lesen „Weihnachtsworkshop: Kinder basteln Rentiere“
Was wächst am Weihnachtsbaum? Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Schöpferische Kreativität kombiniert mit dem Reichtum alter deutscher Traditionen: In Balqasch fand ein Workshop zur Herstellung von Weihnachtsgeschenken statt. Weiter lesen „Was wächst am Weihnachtsbaum?“
Was ist bloß los auf der Welt? – Es ist einfach Winter und… „Weihnachtscafe“. Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Das Projekt Sprachcafe „Weihnachten“ wurde zu einem glanzvollen Ereignis für die Region Nordkasachstan und vereinte unter seinen Fittichen Fans der Sprache Schillers und Goethes, Liebhaber der Kultur und Geschichte der ethnischen Deutschen. Weiter lesen „Was ist bloß los auf der Welt? – Es ist einfach Winter und… „Weihnachtscafe“.“
Tennis hat mir Ausdauer und Disziplin beigebracht Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Egor Karabelnikow, Mitglied des Deutschen Jugendklubs „Nord“ aus Petropawlovsk, hat den 1. Platz beim offenen regionalen Turnier im Großtennis belegt. Weiter lesen „Tennis hat mir Ausdauer und Disziplin beigebracht“
Sprachcafe „Weihnachten“ in Aksu: informativ und hilfreich Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Ein einzigartiges zweiwöchiges Eintauchen in die Welt der deutschen Sprache und Kultur fand in der Region Pawlodar statt. Weiter lesen „Sprachcafe „Weihnachten“ in Aksu: informativ und hilfreich“
Preisträger des Wettbewerbs „Avantgarde der Deutschen aus Kasachstan “ in Astana ausgezeichnet Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Das Kasachisch-Deutsche Zentrum in Astana hat wieder einmal Freunde und Gleichgesinnte in seinem Haus versammelt. Weiter lesen „Preisträger des Wettbewerbs „Avantgarde der Deutschen aus Kasachstan “ in Astana ausgezeichnet“
Neuer Führungskraft der Deutschen von Pawlodar Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Die regionale Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Pawlodar hielt am 29. November eine Konferenz zur Berichtswahl ab, an der 59 Delegierte teilnahmen, die die Interessen von 540 Mitgliedern der Gesellschaft vertreten. Wladimir Schek, eine aktive Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in Pawlodar, wurde zum neuen Vorsitzenden des Vorstands gewählt. Weiter lesen „Neuer Führungskraft der Deutschen von Pawlodar“
Mit Stiefelchen und Süßigkeiten Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Der Nikolaustag wurde in der Gesellschaft der Deutschen in Aqtau gefeiert. Weiter lesen „Mit Stiefelchen und Süßigkeiten“
Mit Perlen und dreieckigen Kleidern Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Im Dorf Uspenka in der Region Pawlodar fand ein Workshop zur Herstellung eines Weihnachtsbaums aus verschiedenen Materialien statt. Weiter lesen „Mit Perlen und dreieckigen Kleidern“
Machen Sie eine virtuelle Reise durch die deutschen Gesellschaften in Kasachstan Veröffentlicht in 30. Dezember 2024
Gute Taten Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Das Deutsche Kulturzentrum Ust-Kamenogorsk leistete traditionelle Hilfe für ethnische Deutsche im Gebiet Ostkasachstan. Weiter lesen „Gute Taten“
Festliche Atmosphäre in Ridder Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 In der regionalen Vertretung der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in Ridder ist man bereits in festlicher Stimmung und macht sich mit den Dezembertraditionen vertraut. Weiter lesen „Festliche Atmosphäre in Ridder“
Es ist die Pflicht eines jeden Bürgers, die Amtssprache zu erlernen Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Am Vorabend des Unabhängigkeitstages veranstaltete die Abteilung für Sprachentwicklung und -pflege des Akimats der Stadt Astana eine festliche Veranstaltung mit dem Titel „Til – tauelsizdik tugyry“ [Sprache – Grundlage der Unabhängigkeit], die den Status der Muttersprache aufwerten und die geistige und kulturelle Bedeutung des Begriffs der Unabhängigkeit erläutern sollte. Weiter lesen „Es ist die Pflicht eines jeden Bürgers, die Amtssprache zu erlernen“
Eine Delegation unter Leitung des Bundestagsabgeordneten Kai Gehring besuchte das Kasachisch-Deutsche Zentrum Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Am 11. Dezember wurde das Kasachisch-Deutsche-Zentrum zur Plattform für den offiziellen Besuch der deutschen Delegation unter der Leitung des Bundestagsabgeordneten Kai Gehring. Während des Besuchs erhielten die Delegierten eine Führung, bei der die Gäste in die Geschichte der Selbstorganisation, die Haupttätigkeitsbereiche der Stiftung und ihren Auftrag eingeführt wurden. Weiter lesen „Eine Delegation unter Leitung des Bundestagsabgeordneten Kai Gehring besuchte das Kasachisch-Deutsche Zentrum“
Die Bibel als Quelle des Glaubens für das deutsche Volk Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Das regelmäßige Treffen des Klubs „Virtuelles Museum „Ein Blick in die Geschichte“ in der Gesellschaft der Deutschen der Region Schambyl war dem Internationalen Bibeltag „Die Bibel als Quelle des Glaubens des deutschen Volkes“ gewidmet. Weiter lesen „Die Bibel als Quelle des Glaubens für das deutsche Volk“
Deutschunterricht: Sich spielerisch verständlich machen Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Wie Spiele zum Deutschlernen motivieren. Weiter lesen „Deutschunterricht: Sich spielerisch verständlich machen“
Der Zauber der Weihnachtszeit Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 In der Gesellschaft der Deutschen von Aktau wurden Geschenke für Weihnachten vorbereitet. Weiter lesen „Der Zauber der Weihnachtszeit“
Das Kunstmuseum benannt nach Leonid Wladimirowich Brummer wurde gegründet Veröffentlicht in 30. Dezember 202430. Dezember 2024 Im Jahr 2002 wurde im neu eröffneten Museumskomplex in Taras das Kunstmuseum benannt nach Leonid Wladimirowitsch Brummer (1889-1971) eingerichtet. Sein Name war lange Zeit vernachlässigt worden. Brummer wurde in Cherson (Ukraine) geboren. Seit 1937 war er Mitglied der Union der Künstler der UdSSR und wurde 1941 von Naltschik nach Kasachstan deportiert. Nach der Aufhebung des Sondersiedlungsregimes zog er 1955 nach Schambyl (seit 1997 – Taras). Die Erforschung des schöpferischen Erbes des Künstlers, die Restaurierung seiner Gemälde und seine politische Rehabilitierung begannen Mitte der 1990er Jahre. Brummers Nachlass umfasst mehr als 1000 große und kleine Werke, die der Künstler nach seinem Tod dem Regionalmuseum für Geschichte und Heimatkunde in Schambyl vermachte. Dank des Kulturzentrums der Deutschen aus Russland bkrd.de und unseres Landesgenossen Eisenbraun Woldemar persönlich haben die Bewohner unseres Planeten die Möglichkeit, die Gemälde des Künstlers zu sehen, indem sie die virtuelle Bildergalerie besuchen: https://bkdr.de/VRundgang/TarasBruemmer Und über das Leben von Leonid Brummer können Sie sich in unserem Museum informieren: https://www.youtube.com/watch?v=ytyvwjjfLZU&t=2s&ab_channel=DeutscheGesellschaftimGebietZhambyl Übersetzung: Anton Genza
Andrej Kefer wurde mit einer hohen Auszeichnung geehrt Veröffentlicht in 30. Dezember 2024 Andrey Kefer, Generaldirektor der „Bemer Armatura Kazakhstan“ GmbH und Mitglied des Kasachisch-Deutschen Wirtschaftsklubs, wurde mit einer hohen Auszeichnung geehrt – dem Abzeichen der Volksversammlung von Kasachstan „Zhomart Zhan“. Sie wird für einen bedeutenden Beitrag zur Wohltätigkeit und zur Unterstützung von sozial bedeutsamen Initiativen verliehen. Die Preisverleihung fand im Kasachisch-Deutschen Zentrum in Astana statt. Weiter lesen „Andrej Kefer wurde mit einer hohen Auszeichnung geehrt“
Eine Kinderüberraschung vom Nikolaus Veröffentlicht in 11. Dezember 2024 Nach altem Glauben kann man den Nikolaus nur mit gut geputzten Schuhen mit Geschenken locken. Das haben einfallsreiche Kinder aus Balqasch getan… Weiter lesen „Eine Kinderüberraschung vom Nikolaus“
Weihnachtsbaum im Vintage-Stil Veröffentlicht in 11. Dezember 202411. Dezember 2024 In Petropawlowsk wurde Retro-Dekor für den Weihnachtsbaum hergestellt: Das Ergebnis ist ein durchbrochener Vintage-Baum, der sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen gut ankommt. Weiter lesen „Weihnachtsbaum im Vintage-Stil“
Nikolaustag in Pawlodar Veröffentlicht in 11. Dezember 202411. Dezember 2024 Der Nikolaustag wurde im Deutschen Haus in Pawlodar gefeiert. Weiter lesen „Nikolaustag in Pawlodar“
Der DJK FreiHeit ist froh über jeden Gast! Veröffentlicht in 11. Dezember 2024 Der Klub der deutsche Jugend FreiHeit in Ural veranstaltete einen Tag der offenen Tür. Die Jugendlichen zeigten, wie ihre Organisation lebt und welche Projekte sie für alle, die sich für die deutsche Kultur interessieren, anbieten. Weiter lesen „Der DJK FreiHeit ist froh über jeden Gast!“
Über Familiennamen Veröffentlicht in 11. Dezember 2024 Die Deutschen in Badamscha haben den Ursprung ihrer Familiennamen untersucht. Weiter lesen „Über Familiennamen“
Nikolaustag in Schesqasghan Veröffentlicht in 11. Dezember 2024 In den ersten Dezembertagen fand in der regionalen Vertretung der Deutschen „Wiedergeburt“ in Schesqasghan anlässlich des Nikolaustags ein kreativer Workshop für Kinder statt. Die Kinder lernten etwas über die Traditionen dieses Festes, über Wunder und gute Taten, die zu dieser Zeit geschehen. Gemeinsam bastelten sie Weihnachtskränze aus dekorativen Elementen und zündeten die zweite Kerze an der Adventskerze an. Während des Workshops konnte jeder seinen eigenen Kranz zusammenstellen, der das Haus für die gesamte Weihnachtszeit schmücken wird. Irina Basanowa, Lehrerin für Kreise im Rahmen des Projekts Netzwerk der Begegnungszentren: „Dieser Workshop war nicht nur eine Gelegenheit, Kreativität zu zeigen, sondern auch eine Gelegenheit, sich am Vorabend des wichtigsten Festes – Weihnachten – mit Freunden und Verwandten zu treffen. Die Teilnehmer gingen mit positiven Gefühlen, neuem Wissen und einzigartigen Kränzen nach Hause, die sie an die Wärme und den Zauber der Winterferien erinnern werden“. Maria Gorbatschowa Übersetzung: Anton Genza
Weihnachtskalender mit den eigenen Händen Veröffentlicht in 4. Dezember 2024 Aktau sprach über die Symbolik von Weihnachten. Weiter lesen „Weihnachtskalender mit den eigenen Händen“
Leckeres Gebäck zu weihnachtlicher Musik Veröffentlicht in 4. Dezember 2024 Die Aktivisten des Jugendklubs „Junge Sterne“ verbrachten den ersten Advent in fröhlicher Atmosphäre: Sie backten Kuchen, tanzten und sangen Weihnachtslieder. Weiter lesen „Leckeres Gebäck zu weihnachtlicher Musik“
Handarbeit inspiriert Veröffentlicht in 3. Dezember 2024 Der Schnee vor dem Fenster stimmt einen schon auf die Winterzeit ein, und noch glücklicher ist die Atmosphäre, die man mit eigenen Händen schafft. Schüler der Klassen 5-6 der Gesamtschule „SOSH No. 11“ in der Stadt Altai lernten die Weihnachtstraditionen der Deutschen in Kasachstan kennen, nachdem sie die Ausstellung von Victoria Iwlewa besucht hatten. Victoria Iwlewa leitet den Seniorenclub des „Ostkasachstanischen Deutschen Kulturzentrums „Wiedergeburt“ in Ust-Kamenogorsk in der Stadt Altai. Weiter lesen „Handarbeit inspiriert“
Richtlinien für ein fröhliches Weihnachtsfest Veröffentlicht in 3. Dezember 202422. Januar 2025 Blauer Raureif hat sich auf die Leitungen gelegt und in den Kursen „Seniorenclub“, „Basteln“ und „Deutsche Küche“ herrscht eine warme, freundliche und herzliche sommerliche Atmosphäre. Weiter lesen „Richtlinien für ein fröhliches Weihnachtsfest“
Wir müssen nicht mehr lange warten – der Weihnachtsbaum ist bald da! Veröffentlicht in 3. Dezember 202422. Januar 2025 Neujahrsspielzeug, Kerzen und Knallbonbons wurden von jungen Bastlern im Bastelkreis in Balqasch hergestellt. Weiter lesen „Wir müssen nicht mehr lange warten – der Weihnachtsbaum ist bald da!“
Das Fest kommt zu uns Veröffentlicht in 3. Dezember 20244. Dezember 2024 Das Deutsche Haus in Pawlodar begrüßte den Advent. Weiter lesen „Das Fest kommt zu uns“
Forum der Versammlung des Volkes von Kasachstan „uly dalanyn ultaralyk tіlі“ Veröffentlicht in 3. Dezember 20244. Dezember 2024 In Kökschetau fand im Rahmen der Umsetzung des öffentlichen Projekts der Versammlung des Volkes von Kasachstan „Memlektik til – ethnosaralyk katynas tilі“ das nationale Forum „Uly dalanyт ultaralyk tilі“ statt. Weiter lesen „Forum der Versammlung des Volkes von Kasachstan „uly dalanyn ultaralyk tіlі““
Luisa Eskerchanowa: „Es gibt nicht so viele Deutsche in Aktau, aber niemand wird vernachlässigt“ Veröffentlicht in 27. November 20243. Dezember 2024 Die ehemalige Vorsitzende der Gesellschaft der Deutschen in Aktau, Luisa Eskerchanowa, hat ein Stück ihrer Seele in der „Wiedergeburt“ hinterlassen. Weiter lesen „Luisa Eskerchanowa: „Es gibt nicht so viele Deutsche in Aktau, aber niemand wird vernachlässigt““
Bereit, den Adventskalender umzudrehen? Veröffentlicht in 27. November 20243. Dezember 2024 In der Vorweihnachtszeit haben junge Bastlerinnen und Bastler aus Taldyqorghan einen originellen Adventskalender in Form eines festlichen Schneemanns gebastelt. Weiter lesen „Bereit, den Adventskalender umzudrehen?“
Ein eisiger Stiefel, eine funkelnde Kerze Veröffentlicht in 26. November 20243. Dezember 2024 Der Winter hat seine verschneiten Arme geöffnet: Es ist Zeit für vorweihnachtliche Workshops. Weiter lesen „Ein eisiger Stiefel, eine funkelnde Kerze“
Junge Führungskraft oder Jugendleiter? Die Wahl eines Weges Veröffentlicht in 20. November 20243. Dezember 2024 Der Verband der deutschen Jugend Kasachstans ist nicht nur eine Versammlung, sondern ein Ort, an dem deutsche Jugendleiter in Kasachstan Erfahrungen austauschen und wachsen. Das diesjährige Programm war voll von Schulungen und Diskussionsrunden. Das neue Format hat jedem Teilnehmer geholfen, etwas Wichtiges zu erkennen: Führung bedeutet, zu inspirieren und zu unterstützen, nicht nur zu verwalten. Weiter lesen „Junge Führungskraft oder Jugendleiter? Die Wahl eines Weges“
Praktikum im Museum der Russlanddeutschen in Detmold Veröffentlicht in 19. November 20243. Dezember 2024 Vertreter des Verbandes der Deutschen Jugend Kasachstan Nikita Bolgaru, Aktivist des Klubs der Deutschen Jugend (DJK) „Zodiak“ in Kökschetau, und Mstislaw Borisenko, Aktivist des DJK „Vorwärts“ in Almaty, absolvierten ein Praktikum im Museum der Russlanddeutschen in Detmold (Nordrhein-Westfalen). Weiter lesen „Praktikum im Museum der Russlanddeutschen in Detmold“
Praktisches Deutsch: Wie man ein Gericht zubereitet Veröffentlicht in 19. November 202427. November 2024 Die Geheimnisse der nationalen Küche lernten die Teilnehmer der Deutschkurse in der Gesellschaft „Wiedergeburt“ in Aqtöbe kennen. Weiter lesen „Praktisches Deutsch: Wie man ein Gericht zubereitet“
Gedenkabend für Herold Belger in Beskaragai Veröffentlicht in 19. November 2024 Die Mitarbeiter des Hauses der Freundschaft der Siedlung Beskaragai organisierten zusammen mit den Teilnehmern des Seniorenclubs eine Veranstaltung zum 90. Geburtstag von Herold Belger. Weiter lesen „Gedenkabend für Herold Belger in Beskaragai“
Eine Erinnerung für Jahrhunderte Veröffentlicht in 19. November 202419. November 2024 In Atyrau fanden Veranstaltungen zum Gedenken an den Publizisten und Übersetzer Herold Belger statt. Weiter lesen „Eine Erinnerung für Jahrhunderte“
Wenn der verschlissene Sattel wieder knarrt Veröffentlicht in 19. November 202427. November 2024 Martinstag in Korneewka: Wie die Schüler des örtlichen Gymnasiums die Traditionen ihrer Vorfahren ehren. Weiter lesen „Wenn der verschlissene Sattel wieder knarrt“
„Martinstag in Astana: Ein Fest der Wärme, Gemeinschaft und guten Taten“ Veröffentlicht in 18. November 202419. November 2024 Der alljährliche Martinstag, ein beliebter Tag für Kinder und Erwachsene, wurde in Astana fröhlich und mit interessanten Veranstaltungen gefeiert. Der Martinstag ist nicht nur ein Gedenktag für den heiligen Martin von Tours, sondern auch eine Gelegenheit, Kinder und Eltern zu einzigartigen Workshops, kreativen Aufführungen und einem gemeinsamen Laternenumzug zusammenzubringen. Weiter lesen „„Martinstag in Astana: Ein Fest der Wärme, Gemeinschaft und guten Taten““
Die Wahl ist gefallen, neue Höhen liegen vor uns Veröffentlicht in 18. November 202426. November 2024 In Astana fand die Berichts- und Wahlkonferenz des Verbands der Deutschen Jugend Kasachstans (VDJK) statt, bei der auch die Wahl ihres Vorsitzenden stattfand. In diesem Jahr haben sich Kristina Larina und Saires Marksteder für diese Stelle beworben. Gewonnen hat Kristina zum zweiten Mal. Ihre Stellvertreter waren Arthur Dreiling (Schymkent) und Sofia Stein (Astana). Weiter lesen „Die Wahl ist gefallen, neue Höhen liegen vor uns“
VDJK – aus Erfahrung und Motivation Veröffentlicht in 18. November 202420. November 2024 Die deutsche Jugend aus ganz Kasachstan meisterte notwendige Fähigkeiten. Weiter lesen „VDJK – aus Erfahrung und Motivation“
Das Alter des aktiven Erkennens unserer Welt Veröffentlicht in 18. November 202419. November 2024 Im Vorschulbildungszentrum der Aqtöbe-Gesellschaft lernen die Kinder, neue Dinge durch angewandte Kreativität zu erlernen. Weiter lesen „Das Alter des aktiven Erkennens unserer Welt“
Martinstag in Ust-Kamenogorsk (Öskemen) Veröffentlicht in 13. November 202418. November 2024 Die Teilnehmer der Deutschkurse für Kinder in Öskemen wurden mit den Traditionen und Bräuchen des Martinstags vertraut gemacht. Weiter lesen „Martinstag in Ust-Kamenogorsk (Öskemen)“
Der besondere Beitrag von Galina Huber Veröffentlicht in 13. November 202419. November 2024 Beim regelmäßigen Treffen des Clubs „Goldene Zeit“ wurde ein Video präsentiert, das Galina Oskarovna Huber gewidmet ist, eine der aktivsten Frauen in unserer Gesellschaft. Weiter lesen „Der besondere Beitrag von Galina Huber“
Wie Sterne funkeln Veröffentlicht in 13. November 202418. November 2024 Der St. Martinstag wurde in Taldyqorghan gefeiert. Weiter lesen „Wie Sterne funkeln“
Kleider machen Leute Veröffentlicht in 11. November 202418. November 2024 Im Bastelunterricht der „Wiedergeburt“-Gesellschaft Aqtöbe wurde die Vielfalt der deutschen Trachten vorgestellt. Weiter lesen „Kleider machen Leute“
Rendezvous mit Herbstapplikationen Veröffentlicht in 19. Oktober 2024 Der Wald hat sich abgekühlt und die Blätter sind gefallen… Das bedeutet, dass es an der Zeit ist, sie zu sammeln und mit Freude in den kreativen Prozess einzutauchen. Weiter lesen „Rendezvous mit Herbstapplikationen“
Belgers Genie in der Bewegung eines Pinsels Veröffentlicht in 18. Oktober 202418. November 2024 Emotionen und Gefühle auf Papier: Eine Geschichte über menschliche Schicksale und unsere Haustiere wurde zur Inspirationsquelle für junge Einwohner von Petropawlowsk. Weiter lesen „Belgers Genie in der Bewegung eines Pinsels“
Herbstlicher Vibe im deutschen Stil Veröffentlicht in 14. Oktober 202413. November 2024 Das Sprachcafe „Erntedankfest“ öffnete seine Türen für die Bewohner der Region Pawlodar. Weiter lesen „Herbstlicher Vibe im deutschen Stil“
Wir warten auf Sie in unserem wunderbaren Zentrum! Veröffentlicht in 14. Oktober 202413. November 2024 Ein neues Schuljahr ist angebrochen, und so nimmt das Zentrum für zusätzliche Vorschulerziehung „Wunderkind“ der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Astana zum 13. Mal seine Arbeit wieder auf. Seit 2012 rekrutiert das Zentrum kontinuierlich Kinder und führt den Unterricht nach dem Programm und dem Zeitplan durch. Zurzeit gibt es drei ältere Gruppen (Kinder von 5 bis 7 Jahren) und eine mittlere Gruppe (von 4 bis 5 Jahren) mit acht bis zehn Kindern; der Unterricht findet in der ersten und zweiten Schicht statt. Weiter lesen „Wir warten auf Sie in unserem wunderbaren Zentrum!“
Produktive Arbeit des Jugendclubs „Zodiak“ mit seinen Zweigstellen Veröffentlicht in 4. Oktober 20244. Oktober 2024 Der deutsche Jugendklub „Zodiak“ der Stadt Kokschetau arbeitet aktiv mit seinen Zweigstellen in Stepnogorsk und Schtschutschinsk zusammen, indem er Aktivitäten koordiniert, Erfahrungen austauscht und Unterstützung leistet. Weiter lesen „Produktive Arbeit des Jugendclubs „Zodiak“ mit seinen Zweigstellen“
Deutsch bringt Menschen zusammen Veröffentlicht in 3. Oktober 2024 Am Ende des Sommers kehren alle ausgeruht, gebräunt und mit neuer Kraft in die Deutschkurse zurück. Die Lehrer freuen sich doppelt über die Kursteilnehmer und Studenten, die im Sommer zu Hause sind und nicht vergessen, den gesellschaftlichen Verein „Wiedergeburt“ zu besuchen. Weiter lesen „Deutsch bringt Menschen zusammen“
Die Zucchini ernten sich nicht von selbst Veröffentlicht in 1. Oktober 2024 Man muss sie also selbst ernten, sich freuen und ein Erntedankfest veranstalten, um das Ende der harten Arbeit auf dem Feld zu feiern. Weiter lesen „Die Zucchini ernten sich nicht von selbst“
Unter dem vereinten Shanyrak Veröffentlicht in 30. September 202413. November 2024 Lehrer der Schule in Badamschi präsentierten die deutsche Kultur und Traditionen und gewannen einen Preis im Wettbewerb. Weiter lesen „Unter dem vereinten Shanyrak“
Am Scheideweg der Jahrhunderte: von den Eingeladenen zu den Verfolgten Veröffentlicht in 27. September 202418. Oktober 2024 In den Fußstapfen von Katharinas Manifest von 1763 „Über die Zulassung von Ausländern…“. Weiter lesen „Am Scheideweg der Jahrhunderte: von den Eingeladenen zu den Verfolgten“
Wladimir Schaidurow: „Die Deutschen aus Zentralasien haben eine besondere Geschichte“ Veröffentlicht in 26. September 202430. September 2024 In den 70-80er Jahren des 19. Jahrhunderts erfasste das Ölfieber nicht nur den amerikanischen und europäischen Kontinent, sondern auch Zentralasien. Weiter lesen „Wladimir Schaidurow: „Die Deutschen aus Zentralasien haben eine besondere Geschichte““
Van-Gogh-Effekt Veröffentlicht in 25. September 2024 „Scherben eines sonnigen Tages“ am Vorabend der herbstlichen Ernteparade wurden von jungen Aksus-Bewohnern aus Schaumstoff hergestellt. Weiter lesen „Van-Gogh-Effekt“
Filmabend in Karaganda Veröffentlicht in 24. September 2024 Für Liebhaber der deutschen Sprache wurde im Regionalzentrum in Karaganda ein Filmabend organisiert. Die Organisatoren waren die Sprachkursmethodikerin Bachytschan Schankina und die Sprachassistentin Clara Wagner. Weiter lesen „Filmabend in Karaganda“
Olaf Scholz: «Die Kasachstandeutschen bilden eine feste Brücke zwischen unseren Ländern» Veröffentlicht in 24. September 2024 Am Montag fand das Kasachisch-Deutsche Wirtschaftsforum in der Hauptstadt Astana statt. Es wurden 36 Abkommen im Gesamtwert von 6,3 Milliarden US-Dollar in unterschiedlichen Bereichen unterzeichnet. Die Teilnahme des Bundeskanzlers Scholz sowie des kasachischen Präsidenten Kassym-Sсhomart Tokajew rundete die Veranstaltung ab. Weiter lesen „Olaf Scholz: «Die Kasachstandeutschen bilden eine feste Brücke zwischen unseren Ländern»“
Ein bisschen Spiel kann nicht schaden Veröffentlicht in 23. September 2024 Sprachkurse und -zirkel in der deutschen Gesellschaft in Aqtöbe werden auch in Form von Spielen organisiert. Weiter lesen „Ein bisschen Spiel kann nicht schaden“
Lifestyle im Herbst: „Wolgakinder“ in zwei Sprachen Veröffentlicht in 23. September 202414. Oktober 2024 Im Oktober findet in Aksu die Premiere des Theaterstücks „Wolgakinder“ nach dem Roman „Deti moi“ („Meine Kinder“) von Gusel Jachina in deutscher und russischer Sprache statt. Der Herbst ist eine Zeit des Nachdenkens über wichtige Dinge: menschliche Werte, aufregende nostalgische Momente, ärgerliche Herausforderungen des Lebens und deren Überwindung. Kurzum, die nachdenkliche Herbststimmung ist die perfekte Zeit, um Familienfilme zu sehen, Klassiker zu lesen und ins Theater zu gehen. Im Oktober wird das Theaterstudio „Bunt“ der Stadt Aksu in der Region Pawlodar dem Publikum ein Bühnenstück über den schwierigen Weg der Wolgadeutschen präsentieren. Die Inszenierung „Wolgakinder“ – eine Interpretation des berühmten Romans „Meine Kinder“ von Gusel Jachina – wird die Zuschauer in die Atmosphäre der sowjetischen Vergangenheit, in das ungeschminkte Leben der einfachen Leute eintauchen lassen. Es geht um die ikonische Ära zu Beginn und in der Mitte des 20. Jahrhunderts, eine Ära der heldenhaften Errungenschaften, der großen Hoffnungen, der abrupten schicksalhaften Wendungen, der propagandistischen Fehleinschätzungen und der tragischen Enttäuschungen. Die Premiere von „Wolgakinder“ ist für den 16. Oktober 2024 geplant. Das Stück wird in deutscher und russischer Sprache aufgeführt. Beim ersten Internationalen Theaterfestival „Spielbergata“, das im Mai in Almaty stattfand, gewann „Wolgakinder“ in der Nominierung „Beste Inszenierung“. „Die Besonderheit der ausdrucksstarken Handlung des Romans ‚Meine Kinder‘ von Gusel Jachina macht ihn heute besonders wichtig. In diesem bahnbrechenden Werk stürzt die Geschichte ein und bricht zusammen, der Kontrast zwischen Patriotismus und Zerstörung, Opfer und Verrat, Wahnsinn und philosophischer Einsicht wird akzentuiert“, kommentierte Larisa Nagornaja, Regisseurin und Leiterin des Bunt Theater Studios. „Ich bin überzeugt, dass die Inszenierung in den Herzen von Zuschauern ganz unterschiedlichen Alters Widerhall finden wird.“ Marina Angaldt
Eigener Käse, fast wie in Deutschland Veröffentlicht in 23. September 202414. Oktober 2024 In Martuk lernten die Kinder die Geschichte des Schmelzkäses kennen. Weiter lesen „Eigener Käse, fast wie in Deutschland“
Eine Checkliste für den Herbst: Milchkaffee trinken und Dekoration herstellen Veröffentlicht in 23. September 202430. September 2024 Eine Thermopistole in der einen und Fichtenzapfen in der anderen Hand: Am Vorabend des matschigen Wetters und des traditionellen Erntedankfestes in Balqasch fand ein Kurs zur Herstellung bunter und origineller Herbstdekoration statt. Weiter lesen „Eine Checkliste für den Herbst: Milchkaffee trinken und Dekoration herstellen“
Feiertage regen an und inspirieren! Veröffentlicht in 23. September 202427. September 2024 Das Regionalbüro der Stiftung „Wiedergeburt“ in Uralsk organisiert Veranstaltungen, die die Deutschen in Uralsk vereinen und das Interesse an der deutschen Kultur steigern. Weiter lesen „Feiertage regen an und inspirieren!“
Treffen von Marat Asilchanow mit Vertretern der Stiftung „Wiedergeburt“ Veröffentlicht in 19. September 202419. September 2024 Heute fand im Kasachisch-Deutschen Zentrum von Astana ein Arbeitstreffen des stellvertretenden Vorsitzenden der Volksversammlung von Kasachstan Marat Asilchanow mit Vertretern der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt‘“ statt. Weiter lesen „Treffen von Marat Asilchanow mit Vertretern der Stiftung „Wiedergeburt““
Artur Dreiling: „Wo Einheit ist, ist Leben“ Veröffentlicht in 19. September 202425. September 2024 Artur Dreiling stammt aus Schymkent. Ein Typ aus dem Süden, mit hitzigem Temperament und vielen kreativen Ideen. Außerdem ist er einfallsreich, spricht mehrere Sprachen (wie es sich für einen Absolventen der Arofat-Privatschule gehört) und rennt schnell. Weiter lesen „Artur Dreiling: „Wo Einheit ist, ist Leben““
Kasachisch-Deutsche Schule für neue Bildungsstandards und kulturellen Austausch Veröffentlicht in 19. September 2024 Im Aqorda-Palast wurde im Rahmen des Besuchs von Bundeskanzler Olaf Scholz eine Absichtserklärung zur Gründung einer Kasachisch-Deutschen Schule zwischen dem Bildungsministerium der Republik Kasachstan, dem Nationalen Wohlfahrtsfonds „Samruk-Kasyna“, der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt‘“ und dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet. Weiter lesen „Kasachisch-Deutsche Schule für neue Bildungsstandards und kulturellen Austausch“
Dmitry Redler: „Ich bin sicher, dass wir Erfolg haben werden“ Veröffentlicht in 13. September 202423. September 2024 Herr Redler, letzte Woche ging die jährliche Planungskonferenz für 2025 zum Programm zur Unterstützung der Deutschen in Kasachstan zu Ende. Gibt es Änderungen in den Projektaktivitäten und was waren die Schwerpunkte? Die diesjährige Jahresplanungskonferenz dauerte etwas länger als sonst, fast vier Tage. Wir können sagen, dass die Haushaltsverteidigung selbst strenger war. Was die Schwerpunkte anbelangt, so lag der Schwerpunkt in diesem Jahr auf spezifischeren, klar definierten Zielen und Indikatoren. Seitens der Fördermittelgeber wurde genau diesen Dingen große Aufmerksamkeit geschenkt. Das heißt, dass in Zukunft bei der Ausarbeitung von Projekten nur noch klare, spezifische, messbare und verständliche Ziele und Indikatoren verwendet werden sollen. Welche neuen Anforderungen werden 2025 von Seiten des Fördermittelgebers gelten? Was die Anforderungen angeht, so kann ich nicht sagen, dass sie neu sind, aber es gibt eine Reihe von Punkten und Bedingungen, die jedes Jahr verschärft werden. Zum Beispiel die Verpflichtung zur Kofinanzierung von Projektaktivitäten. Nach dem deutschen Zuwendungsrecht sollte die Kofinanzierung aus Barmitteln mindestens 10 Prozent betragen; derzeit liegt dieser Prozentsatz um ein Vielfaches niedriger. Und während dies für uns in Kasachstan noch untypisch ist, ist es in Europa und insbesondere in Deutschland eine gängige Praxis. Es sei darauf hingewiesen, dass in anderen Selbstorganisationen in Europa der Prozentsatz der Kofinanzierung fast 30 Prozent erreichen kann. Diese Forderung ist also nicht neu, aber dennoch legt der Zuschussgeber jedes Jahr neue Rahmenbedingungen fest und motiviert uns so zu mehr Unabhängigkeit. Dies ist natürlich ein sehr kontroverses und sensibles Thema. Auf der einen Seite wird es nicht so sehr geschätzt, wenn alles absolut kostenlos ist. Das lässt sich auch auf die Sprachkurse zurückführen, bei denen wir in diesem Jahr bereits republikweit die Kofinanzierung eingeführt haben. Und vor allem die Einstellung zur Teilnahme hat sich sofort geändert. Leute, die meinen, es sei keine Pflicht, sind sofort ausgemerzt worden. Es ist wie bei einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio: Wenn man sie umsonst bekommt, wird man sie wahrscheinlich nicht besuchen, aber wenn man sie selbst bezahlt hat, wird man keine einzige Sitzung verpassen. Ich denke, der Bedarf an Kofinanzierungen wird steigen, bis wir die Normen nach dem Zuwendungsrecht erreichen. Auf jeden Fall kommen wir daran nicht vorbei. Und wir sollten der deutschen Seite dankbar sein, dass die Normen im Moment noch nicht voll angewendet werden. Diese Übergangsphase gibt uns etwas Zeit, uns vorzubereiten. Das Thema der Kofinanzierung von öffentlichen Aktivitäten ist immer sehr schmerzhaft, besonders für kleine Regionen. Wie sehen Sie die Einhaltung dieser Regel, und welchen Rat würden Sie den regionalen Gesellschaften der Deutschen „Wiedergeburt“ geben? Ja, das ist ein wirklich schmerzhaftes Thema, und ich würde nicht zwischen kleinen und großen Regionen unterscheiden. Bis zu einem gewissen Grad sind die Bedingungen für alle gleich; kleine Regionen haben weniger Teilnehmer, während große Regionen mehr haben, so dass die Kofinanzierung an jeden Teilnehmer des Projekts geht. Als Ratschlag möchte ich sagen, dass wir diese Bedingung auf jeden Fall erfüllen müssen, um Zuschüsse zu erhalten. Und unsere Aufgabe ist es, diesen Moment nüchtern zu bewerten, zu planen und alles zu durchdenken. Es ist wichtig, die Menschen zu identifizieren, die nicht in der Lage sind, einen bestimmten Geldbetrag zu geben. Diejenigen, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden oder aus großen Familien stammen. Dem sollte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Es sollte eine gewisse Abstufung geben. Seit Anfang dieses Jahres haben wir die Kofinanzierung im Bereich der Sprachen eingeführt. Und ich denke, dass wir diese Praxis auch auf andere Bereiche übertragen können. Zum Beispiel die erfolgreiche Praxis, dass das Kasachisch-Deutsche Zentrum fast regelmäßig kulinarische Kurse zur Zubereitung deutscher Nationalgerichte abhält. Sie werden von einer großen Anzahl von Menschen besucht, der Prozentsatz der Kofinanzierung ist recht hoch, aber dennoch gibt es Menschen, die daran teilnehmen wollen. Deshalb muss man auf die Dinge achten, die die Leute mögen, um sie anzulocken. Ich bin mir sicher, dass viele Menschen einen kleinen Beitrag leisten und sich gerne an bestimmten Projekten beteiligen werden. Traditionell waren die vorrangigen Projekte der Selbstorganisation die Jugend und die deutsche Sprache… Ist dies auch 2025 noch der Fall und welche Neuerungen sind geplant? Im nächsten Jahr bleiben unsere Prioritäten dieselben – Jugend und deutsche Sprache. Auch der Ausbildung der Personalreserve wird viel Aufmerksamkeit gewidmet werden. Das wird eine präzisere Arbeit sein, um Fachkräfte zu finden. Vielleicht von der Universität ausgehend, wo die Kandidaten für bestimmte Fachgebiete studieren werden, mit der Aussicht auf eine spätere Beschäftigung in der regionalen Gesellschaft der Deutschen in einer bestimmten Position. Das heißt, diese Richtung sollte stärker geplant werden. Schon heute sind wir mit der Tatsache konfrontiert, dass es sehr schwierig ist, Personal zu finden, das zu unseren nicht ganz alltäglichen Tätigkeiten passen würde. Das ist einzigartig – die Synergie von Projektaktivitäten und öffentlichen Aktivitäten. In diesem Sinne ist es notwendig, eine längerfristige Arbeit aufzubauen, mit bestimmten Verpflichtungen für junge Leute, die ihr zukünftiges Schicksal mit der Selbstorganisation der Deutschen verbinden, ihre Karriere aufbauen und wertvolle Erfahrungen sammeln möchten. Was erwarten Sie von den Partnern bei der Umsetzung des Programms zur Unterstützung der Deutschen in Kasachstan bis 2025? Nach der Verabschiedung der nächsten Haushaltsverteidigung möchte ich alle meine Kollegen bitten, das Geschehen etwas anders zu betrachten. Ja, einerseits können wir sagen, dass bestimmte Anforderungen – Kofinanzierung, Ziele, Indikatoren – verschärft werden, aber andererseits wird dadurch alles gestrafft. Wie die Praxis zeigt, werden seit 2018 Ergebnisse erzielt, wenn die Aktivitäten geregelt und kompetent organisiert sind. Heute ist das Budget des Förderprogramms doppelt so groß wie 2018. Und wenn wir uns andere Bereiche anschauen, dann ist zum Beispiel die Finanzierung von Projekten durch das Außenministerium rückläufig. Wir müssen also dem Bundesministerium des Innern und für Heimat dafür danken, dass das Budget des Förderprogramms nicht gekürzt wurde. Für das nächste Jahr ist es uns gelungen, einen Haushaltsbetrag zu sichern, der sogar etwas höher ist als ursprünglich geplant. Alle regulären Projekte wurden bewilligt. Darüber hinaus enthielt das Hauptbudget Projekte zur Ausstattung der regionalen Gesellschaften, einschließlich bestimmter Renovierungen. Das ist ein gutes Zeichen, denn bisher waren diese Projekte in der Reserve und es war sehr mühsam, sie zu verteidigen. Natürlich müssen wir weiter an der Qualität arbeiten. Vorausgesetzt, dass bestimmte Rahmenbedingungen gegeben sind. Wir sind uns darüber im Klaren, dass mehr Mittel benötigt werden, um mehr Menschen zu erreichen, aber wir müssen verstehen, wie wichtig Prioritäten sind – die Botschaft der Qualität, spezifische Ziele und Indikatoren – was genau wir mit jedem einzelnen Projekt erreichen wollen und wie wir messen werden, ob wir das Ziel erreicht haben oder nicht. Ich bin sicher, dass wir mit unserer Erfahrung, den vorhandenen Verfahren und dem System der Verfügbarkeit von Räumlichkeiten in der Lage sein werden, alle Ziele und Anforderungen, die wir uns gesetzt haben, zu erreichen. Ich bin sicher, dass wir Erfolg haben werden. Vielen Dank für das Interview! Das Interview führte Olesja Klimenko.
Wie die Einwohner von Pawlodar bei der „Deutschen Sloboda“ feierten Veröffentlicht in 12. September 2024 Besucher aus verschiedenen Ländern kamen im malerischen September nach Nowosibirsk: Sie tauchten ein in die Welt der Kultur, der Traditionen und der Geschichte der Deutschen und ließen sich vom lebendigen Trillern der Mundharmonika, dem Summen der alten Ländler und dem Klang gecoverter Lieder mitreißen. Weiter lesen „Wie die Einwohner von Pawlodar bei der „Deutschen Sloboda“ feierten“
Deutsche aus Petropawlowsk wurden mit Medaillen ausgezeichnet Veröffentlicht in 10. September 2024 Vertreter der Deutschen „Wiedergeburt“-Gesellschaft in Nordkasachstan erhielten Auszeichnungen für die Hilfeleistung bei der Frühjahrsflut. Weiter lesen „Deutsche aus Petropawlowsk wurden mit Medaillen ausgezeichnet“
Dialog zwischen den Generationen: Erfahrungsaustausch kommt allen zugute Veröffentlicht in 9. September 202423. September 2024 Im Rahmen des nationalen Projekts „Dialog der Generationen“ lernten die Senioren von Aqtöbe, wie man mit Geräten umgeht, machten Handarbeiten und aktualisierten ihr Wissen über die Geschichte und die Traditionen der Russlanddeutschen. Weiter lesen „Dialog zwischen den Generationen: Erfahrungsaustausch kommt allen zugute“
Kampf gegen Altersdiskriminierung, Mentoring-Institut und Generationsbrücke Veröffentlicht in 9. September 202419. September 2024 In Petropawlowsk wurde die Bedeutung der intergenerationellen Kommunikation zwischen älteren und jungen Menschen diskutiert. Weiter lesen „Kampf gegen Altersdiskriminierung, Mentoring-Institut und Generationsbrücke“
Ewige Erinnerung, ewiges Leid… Veröffentlicht in 9. September 202423. September 2024 In Badamscha wurde das Andenken an die deportierten Deutschen gewürdigt. Weiter lesen „Ewige Erinnerung, ewiges Leid…“