Sprachpraxis und interkultureller Austausch: Erfahrungen eines Assistenten aus Deutschland in Semei

In der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Semei ist seit einem Monat ein Sprachassistent aus Deutschland tätig – Alexander Steinborn. Sein Einsatz erfolgt im Rahmen des Projekts „Einsetzung von Sprachassistenten des Goethe-Instituts in Kasachstan“, das auf die Weiterentwicklung der Sprachausbildung und die Stärkung interkultureller Verbindungen ausgerichtet ist.

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Mehr als ein Treffen: Workshop, Lieder und ein unerwartetes Jubiläum

In der Filiale des Netzwerks der Begegnungszentren der Stadt Temirtau fand am 19. April ein wirklich warmes und inspirierendes Treffen statt – voller Freude am Miteinander, Kreativität und einer herzlichen Atmosphäre. Die Veranstaltung verlief im Rahmen der geplanten Arbeit der Filiale: Für diesen Tag war im Programm ein kulinarischer Workshop vorgesehen. Zugleich wurde das Treffen durch den Besuch von Seniorinnen und Senioren aus Karaganda besonders festlich. Teilnehmende aus verschiedenen Gruppen kamen gern zusammen, um Zeit im Kreis von Gleichgesinnten zu verbringen.

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„Kasachstan – unser gemeinsames Zuhause“ – Offene Unterrichtsstunde in der Sonntagsschule

Im Vorfeld eines der hellsten und bedeutendsten Feiertage – des Tages der Volkseinheit Kasachstans – fand in der Sonntagsschule bei der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola eine offene Unterrichtsstunde zum Thema „Kasachstan – unser gemeinsames Zuhause!“ statt. Diese Stunde war nicht nur ein Lerntermin, sondern auch ein warmes und ehrliches Gespräch über Freundschaft, Respekt und die Vielfalt der Kulturen, die gemeinsam den Raum unseres Landes bilden.

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Osterzauber

Im Zentrum der deutschen Kultur im Dorf Kulan fand ein helles und fröhliches Osterfest statt, das Kinder, Jugendliche und Erwachsene in einer Atmosphäre von Gemütlichkeit, Kreativität und guten Traditionen zusammenbrachte. Die Veranstaltung wurde zu einem echten Symbol für frühlingshafte Erneuerung, Hoffnung und Zusammenhalt. Dem Programm des Festes wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Die Teilnehmenden machten gern bei interaktiven Spielen und Wettbewerben mit, die mit Ostertraditionen verbunden waren. Die Kinder suchten mit Begeisterung nach versteckten Ostereiern und wetteiferten in Geschicklichkeit und Einfallsreichtum.

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„Kleine Wunder eines großen Osterfestes“

In der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Taras fand ein Oster-Workshop zur Herstellung von Dekorationen für den Osterbaum statt. Zum Treffen kamen Kinder, Teenager und Jugendliche zusammen, um gemeinsam in die Welt der Ostertraditionen einzutauchen und durch Kreativität ihre kleinen Frühlingssymbole zu gestalten, in denen sich moderne Ideen und das Erbe der Vorfahren harmonisch miteinander verbanden.

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Ostern, das Menschen verbindet: Osterbasar und Konzert in der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola

Ende März und Anfang April fanden in der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola Veranstaltungen in einer besonderen, wirklich frühlingshaften Atmosphäre statt – voller Vorfreude, Licht und dem Gefühl von Neuanfang. Die Osterveranstaltungen waren nicht einfach eine Reihe einzelner Termine, sondern eine zusammenhängende, lebendige, warme und verbindende Geschichte, in der sich Traditionen, Kreativität und aufrichtige Begegnungen miteinander verflochten. Diese Tage brachten Kinder, Eltern, Jugend und die ältere Generation zusammen und schufen einen Raum, in dem Kultur nicht nur bewahrt, sondern gelebt und weitergegeben wird.

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Teilnahme der Gruppe „Nordic Walking“ an der landesweiten Aktion „Sauberes Kasachstan“ (Taza Qazaqstan)

Die Gruppe „Nordic Walking“ der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ in Semei beteiligte sich aktiv an der landesweiten Umweltaktion „Sauberes Kasachstan“ (Taza Qazaqstan).

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Ostern voller Farben und Lächeln

Im Zentrum der deutschen Kultur im Dorf Bauyrzhan Momyshuly herrschte ein echtes Frühlingsmärchen – hier wurde ein buntes und fröhliches Osterfest gefeiert. Von der ersten Minute an war die Atmosphäre von Lachen und guter Laune erfüllt: Kinder und Erwachsene sangen gemeinsam mit den Moderierenden schwungvolle Lieder, tanzten eine fröhliche Polka und tauchten in die faszinierende Welt der deutschen Ostertraditionen ein.

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Mobile Rehabilitation: Wir bringen Freude an Bewegung und Selbstvertrauen zurück

Ältere Menschen, Mitglieder der Gesellschaft der Deutschen in Karaganda, erhielten im Rahmen des Sozialprojekts SGP die besondere Möglichkeit, eine Rehabilitation direkt zu Hause durchzuführen. Eine Rehabilitationsärztin bzw. ein Rehabilitationsarzt bietet Hausbesuche an: Massage, therapeutische Bewegungstherapie und physiotherapeutische Maßnahmen. Jeder Besuch wird zu einem kleinen Fest der Bewegung, der Kraft und des Selbstvertrauens.

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Wie das „kosmische Ei“ zu häuslicher Gemütlichkeit wurde

Wenige wissen, dass Ostern mit Ostara, der altgermanischen Göttin der Fruchtbarkeit, der Morgenröte und der Frühlingstag-und-Nachtgleiche, verbunden ist. Von ihr wurden auch die gefärbten Hühnereier und der Osterhase übernommen – der treue langohrige Begleiter, Freund und Gefährte. Beide Feste stehen für den Sieg des Lichts über die Dunkelheit, die Erneuerung des Lebens und das Kommen des Frühlings.

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Ostern im Kreis von Freunden: Wärme, Musik und die Erwartung eines Wunders

Am letzten Sonntag vor Ostern herrschte in der Gesellschaft eine besondere Atmosphäre – warm, herzlich, voller Licht und freudiger Vorfreude auf das Fest. Die Mitglieder des Klubs „Goldene Zeit“ der Gesellschaft der Deutschen der Region Schambyl versammelten sich an einem runden Tisch, um diese Momente der Gemütlichkeit und des Austauschs gemeinsam zu teilen.

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Die Kraft von Wort und Denken: Wie Debatten die Jugend verändern

Heute entscheiden sich immer mehr junge Menschen nicht nur für aktive, sondern auch für intellektuelle Freizeitgestaltung. Eine dieser Richtungen ist das Debattieren – ein Format, das Denken, Argumentation und die Fähigkeit, zuzuhören, entwickelt. Darüber, warum Debatten wichtig sind und wie sie die Jugend beeinflussen, sprachen wir mit Egor Kurnosow – Leiter des Klubs der deutschen Jugend „Hoffnung“ in Schymkent, Schüler der 11. Klasse „D“ des Schul-Gymnasiums Nr. 1 benannt nach A. Puschkin und Leiter des Debattierklubs.

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Warm, lecker und wie zu Hause: Im Klub der deutschen Jugend „Nord“ wurden Kreppel zubereitet

Im Klub der deutschen Jugend „Nord“ in Petropawlowsk fand erneut eine der gemütlichsten und stimmungsvollsten Veranstaltungen statt – ein kulinarischer Workshop. Dieses Mal kamen die Teilnehmenden zusammen, um gemeinsam ein traditionelles deutsches Gericht zuzubereiten: Kreppel.

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Der Weg einer Führungskraft: die Geschichte von Danila Tsoi

Die Geschichte von Danila Tsoi ist ein Beispiel dafür, wie ein einziger Schritt ein ganzes Leben verändern kann. Ihr Weg in der deutschen Jugendbewegung begann dank ihrer Deutschlehrerin, Inna Anatolewna Woloschina, an der KGU „Allgemeinbildende Mittelschule-Gymnasium Nr. 11“. Sie war es, die Danila zum ersten Mal zu einer Veranstaltung des Klubs der deutschen Jugend „Junge Sterne“ brachte und ihr damit neue Möglichkeiten eröffnete.

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Hefezopf: die geheime Geschichte des Frauen-Zopfes

In alten Zeiten schnitten Witwen zum Zeichen des Trauergelübdes ihre Zöpfe ab und legten sie in die Gräber ihrer Ehemänner. Im Laufe der Zeit milderte sich dieses strenge Ritual: An die Stelle menschlicher Haare trat die Kunst des Bäckers. So wurde das goldene Brotgeflecht zu einem der poetischsten Beispiele für Ersatzopfer in der Kultur Süddeutschlands und der Alpen.

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Osterdekoration und das Bemalen von Eiern

Wie man Ostereier färbt – das wurde uns von Kindheit an beigebracht. Es schien alles ganz einfach: Mama färbt, wir nehmen freudig teil und naschen anschließend davon. Doch die Zeit vergeht, und nun schaffen wir diese Tradition selbst für unsere Kinder und Enkel.

Die vertrauten Färbemethoden bleiben natürlich die Liebsten, doch mit jedem Jahr möchte man immer mehr Neues, Ungewöhnliches und Farbenfrohes einbringen. Denn Ostereier sind nicht einfach nur eine Leckerei, sondern kleine Symbole des Festes, die wir unseren Lieben schenken und dabei versuchen, Wärme, Aufmerksamkeit und Freude hineinzulegen. Mögen sie vielfältig, bunt und richtig fröhlich sein – damit sie Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Freude bereiten.

Heute lässt sich dank moderner Möglichkeiten leicht Inspiration finden: Zahlreiche Ideen kann man auf YouTube entdecken. Ein interessanter Ansatz zur Bemalung wird beispielsweise im Video „Meine Großmutter hat es mir beigebracht: So bemalen Sie Ostereier“ gezeigt, in dem originelle und herzliche Dekortechniken vorgestellt werden.

Und dann liegt es an uns! Krempeln wir die Ärmel hoch, schalten wir die Fantasie frei und verbringen wir gemeinsam mit den Enkeln Zeit bei kreativer Beschäftigung.

Hausaufgabe für unsere Leserinnen und Leser: Färben Sie Ostereier gemeinsam mit Kindern und Enkeln und teilen Sie uns Ihren Fotobericht mit. Möge dieses helle Fest dank des gemeinsamen Schaffens noch wärmer werden!

Александр Гибнер

Übersetzung: Anton Genza

Wir gestalten, lesen, bewahren…

Das Lesen nimmt seit jeher einen besonderen Stellenwert in den Traditionen des deutschen Volkes ein. Die reiche literarische Geschichte, verbunden mit den Namen so großer Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine und vieler anderer Klassiker der deutschen Literatur, hat eine respektvolle Haltung gegenüber dem Buch als Quelle des Wissens, der geistigen Entwicklung und der Bewahrung des kulturellen Gedächtnisses geprägt. Gerade durch die Literatur wurden von Generation zu Generation Werte, Sprache und Weltanschauung weitergegeben.

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„Echo der Liebe“: Wenn die Lieder von Anna German wieder von der Bühne erklingen

Am 9. März fand in den Räumen des Kasachisch-Deutschen Zentrums in Astana ein besonderer kreativer Abend unter dem Titel „Echo der Liebe“ statt, der dem Andenken einer der berührendsten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts, Anna German, gewidmet war. Die Veranstaltung wurde von der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt““, der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola sowie vom Theaterstudio „Diamant“ beim gleichnamigen Klub der deutschen Jugend organisiert. An diesem Abend verwandelte sich die Bühne in einen Raum der Erinnerungen, der Musik und aufrichtiger Emotionen, und das Schaffen Anna Germans lebte in den Stimmen der Künstlerinnen und Künstler und in den Herzen des Publikums wieder auf.

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Glückwünsche zum Internationalen Frauentag von Teilnehmenden des Verbands der deutschen Jugend Kasachstans

Der Internationale Frauentag ist ein besonderer Feiertag des Frühlings, der Wärme und Dankbarkeit verkörpert. An diesem Tag erklingen aufrichtige Worte der Wertschätzung für Frauen und Mädchen, die inspirieren, unterstützen und einen großen Beitrag zur Entwicklung unserer Gemeinschaft leisten. Teilnehmende und Leitungen der Klubs der deutschen Jugend aus verschiedenen Städten Kasachstans teilten ihre Glückwünsche und warmen Wünsche.

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Die Geschichte einer Familie der deutschen Jugendbewegung

Jugendprojekte, Bildungslager und kulturelle Initiativen sind längst zu einem Raum geworden, in dem junge Menschen nicht nur lernen, sich entwickeln und Gleichgesinnte finden, sondern auch echte Freundschaften und sogar familiäre Beziehungen aufbauen. Gemeinsame Interessen, gemeinsame Reisen sowie die Teilnahme an Trainings und Foren schaffen eine besondere Atmosphäre des Vertrauens und der Offenheit. Gerade in einem solchen Umfeld entstehen starke Bindungen, die mit der Zeit zu Liebe und Familie werden können. Die Geschichte von Philipp und Sofia Zitterkopf ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie die Teilnahme an der Jugendbewegung das Schicksal verändern und zwei Herzen verbinden kann.

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99 Jahre Weisheit und Stärke: In Semei wurde Ivan Belger gratuliert

Am 13. Februar feierte das Ehrenmitglied der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Semei, Ivan Iwanowitsch Belger, seinen 99. Geburtstag. An diesem Tag nahm der Jubilar bei guter Gesundheit und bester Stimmung herzliche Glückwünsche von Verwandten und Nahestehenden entgegen, die in verschiedenen Teilen der Welt leben. Gute Worte und Wünsche kamen von Enkeln und Urenkeln aus Russland, von Verwandten aus Deutschland und Kasachstan sowie von Freunden und Bekannten aus seiner Heimatstadt.

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Briefing von Artem Schwez

In Balqasch wurde das Wissen über die Geschichte der deutschen Bewegung getestet. Es stellte sich heraus, dass die Jugendlichen manche Daten viel besser im Kopf haben als ihre eigenen WLAN-Passwörter. Und sie haben auch ehrlich besprochen, was sie daran hindert, nach vorn zu preschen und zu den Sternen zu fliegen, was bereits „cool“ ist und nicht aufgegeben werden darf. Sie versprachen sich, dieses „cool“ zu hüten wie ihren Augapfel.

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30 Jahre gemeinsam: Wie der VDJK sein Jubiläum feierte

Am 21. Februar 1996 wurde der Verband der Deutschen Jugend Kasachstans (VDJK) gegründet – ein Zusammenschluss von Klubs der deutschen Jugend im ganzen Land. In den schwierigen 1990er-Jahren übernahmen engagierte junge Menschen Verantwortung für die Entwicklung der Jugendbewegung, die Bewahrung der Sprache und Kultur der ethnischen Deutschen sowie die Schaffung eines Raums zur Selbstverwirklichung und zum Austausch. Ohne fertige Modelle und ohne Erfahrung, aber mit großem Wunsch und dem Glauben an die Idee, bauten die ersten Aktivisten die Struktur des Verbandes buchstäblich Stein für Stein auf und formten Projekte und Werte, die zum Fundament der Bewegung wurden.

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Im Kasachisch-Deutschen Zentrum fand die nächste Sitzung des Aufsichtsrats statt

Im Kasachisch-Deutschen Zentrum fand die nächste Sitzung des Aufsichtsrats der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ statt, die im Hybridformat unter Beteiligung von Ratsmitgliedern aus verschiedenen Regionen des Landes durchgeführt wurde.

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Natascha Dubs: „Theater als Raum, in dem die Jugend Flügel bekommt“

Die Chefregisseurin und künstlerische Leiterin des Republikanischen Akademischen Deutschen Dramatischen Theaters, Natascha Dubs, über die dreißigjährige Partnerschaft mit dem Verband der deutschen Jugend, über die Sprache als Grundlage kultureller Identität und darüber, warum die Bühne für junge ethnische Deutsche zu einem Ort innerer Entdeckung und Selbstvertrauens wird.

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Die Jugend – das Flaggschiff des Wandels und unsere strategische Priorität

In diesem Jahr feiern wir das 30-jährige Jubiläum des Verbands der deutschen Jugend Kasachstans, der zu einem untrennbaren Bestandteil der gesellschaftlichen Bewegung der Deutschen „Wiedergeburt“ geworden ist und ein wichtiges Bindeglied des gesamten Systems der Selbstorganisation der Deutschen im Land ist.

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Kristina Larina: „Allein sind wir Töne, zusammen sind wir ein Lied“

In diesem Jahr feiert der Verband der deutschen Jugend Kasachstans ein bedeutsames Datum – das 30. Jubiläum seiner Gründung. In dieser Zeit hat die Organisation den Weg von einer Initiative engagierter Enthusiasten zu einer stabilen Plattform für Selbstverwirklichung, Dialog und die Bewahrung der kulturellen Identität der deutschen Jugend des Landes zurückgelegt. Generationen von Führungskräften, Freiwilligen und Aktivisten wechselten, doch das Wichtigste blieb unverändert – das Bestreben, junge Menschen zu verbinden, zu fördern und ihnen Raum für Wachstum zu geben.

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Ein Fest, das den Frühling ruft

In der Gesellschaft der Deutschen in der Stadt Taras war dieser Tag etwas Besonderes. Es schien, als habe über dem Saal tatsächlich ein unsichtbares Glöckchen geklungen – leise, aber beharrlich, als Einladung, die Sorgen vor der Tür zu lassen und das Herz für Freude zu öffnen. Mit dem letzten Besuch des Jahres eilte Herr Fasching zu den Gästen – ein bunter, lauter und fröhlicher Bote des Abschieds vom Winter und der Erwartung des Frühlings.

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Fasching verbindet: Ein farbenfrohes Fest deutscher Kultur in den Regionen Kasachstans

Im Deutschen Kulturzentrum „Wiedergeburt“ der Stadt Schymkent wurde das traditionelle Faschingfest mit großem Schwung gefeiert – eines der beliebtesten und fröhlichsten Feste der deutschen Kultur. Bunte Kostüme, ausgelassene Tänze und ein Meer positiver Emotionen schufen für alle Teilnehmenden eine wirklich unvergessliche Atmosphäre der Freude.

Die Gäste konnten nicht nur in die Welt des Karnevals eintauchen, sondern auch die Traditionen und die Geschichte des Faschings kennenlernen, der den Abschied vom Winter und die Begrüßung des Frühlings symbolisiert. Das Fest brachte Menschen verschiedener Altersgruppen zusammen und schenkte die echte Magie von Spaß, Freundschaft und Kreativität.

Im Klub der deutschen Jugend „Freiheit“ der Stadt Uralsk fand das Fest im Format eines informativ-kreativen Treffens statt. Für die Teilnehmenden wurde ein Workshop zur Gestaltung von Karnevalsmasken organisiert, bei dem jede und jeder Fantasie zeigen und ein eigenes, farbenfrohes Kostümbild gestalten konnte. Während der Veranstaltung lernte die Jugend die Geschichte und die Bräuche des Fasching kennen, erfuhr mehr über seine Bedeutung in der deutschen Kultur und nahm mit Interesse am Festprogramm teil.

Das Faschingfest hat erneut gezeigt, dass kulturelle Traditionen Menschen verbinden, Freude am Austausch schenken und zu Kreativität inspirieren. Solche Veranstaltungen tragen zur Bewahrung von Traditionen bei, stärken freundschaftliche Beziehungen und schaffen eine Atmosphäre des gegenseitigen Verständnisses und Respekts.

Maria Gorbatschowa

Übersetzung: Anton Genza

Irina Kelbler: „In der Filmindustrie entsteht ein neuer Trend“

In der Welt der Scheinwerfer und endlosen Schauspiel-Castings sucht Irina Kelbler nicht Gesicht und Stimme, sondern Präsenz und Resonanz. Die Guru-Figur des kasachstanischen Castings ist überzeugt: Echtes Talent hat nichts damit zu tun, laut schreien zu können, sondern damit, „Elektrizität“ selbst im Zustand der Ruhe auszustrahlen.

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Wenn der Winter unter der Musik der Völker geht

Im Zentrum für soziale Dienstleistungen Nr. 5 der Stadt Taras klang Masleniza an diesem Tag auf besondere Weise – nicht nur mit dem Duft goldbrauner Blini und fröhlichem Lachen, sondern vor allem mit lebendigen menschlichen Stimmen. Das Fest wurde zu einem echten musikalischen Bild, in dem jede Melodie aus dem Herzen entstand und in der Seele Widerhall fand.

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Fasching in den Filialen des Deutschen Kulturzentrums „Wiedergeburt“

In den Filialen des Begegnungszentrums in der Stadt Lenger und im Dorf Aksukent des Deutschen Kulturzentrums „Wiedergeburt“ der Stadt Schymkent fanden festliche Fasching-Veranstaltungen statt – eines der lebendigsten und fröhlichsten traditionellen Feste der deutschen Kultur. Die Teilnehmenden lernten die Geschichte und Bräuche des Faschings kennen und erfuhren mehr über dessen Symbolik und Traditionen.

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Liebe auf Deutsch: Thematische Unterrichtseinheit für Kursteilnehmende in Semei

In der Stadt Semei fand für die Teilnehmenden der Deutschkurse eine thematische Unterrichtseinheit statt, die einem der wichtigsten und für alle verständlichen Themen gewidmet war: der Liebe. Die Einheit wurde von der Deutschlehrerin Olga Beder durchgeführt. Sie bot den Teilnehmenden nicht nur die Möglichkeit, ihren Wortschatz zu erweitern, sondern auch warme menschliche Gefühle auf Deutsch in einer freundlichen und kreativen Atmosphäre zu besprechen.

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Eine Engelsstimme, die aus himmlischer Höhe erklingt

Im Saal der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Taras herrschte an diesem Tag eine besondere Stille – jene Stille, aus der Musik geboren wird. Im Rahmen des literarischen Klubs Lesekreis fand der poetische Abend „Anna German – ein weißer Engel“ statt, gewidmet dem Schicksal und dem Schaffen der Sängerin, deren Stimme bis heute wirkt, als fließe sie aus himmlischer Höhe.

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Ein Fahrer aus Nowoselskoje über die Generation ethnischer Deutscher, deren Schicksale untrennbar mit Kasachstan verbunden sind

Jurij Depperschmidt wurde im Dorf Nowoselskoje im Gebiet Aqmola geboren und ist dort aufgewachsen. Hier verging der größte Teil seines Lebens – von der Schulbank bis zur Arbeitsrente. Das Leben auf dem Land verlangte die Mitarbeit jedes Bewohners, daher arbeitete er bereits in seinen Jugendjahren während der Ernte auf dem Mähdrescher.

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„Kasachstan in Eintracht“ (Birligi jarasqan Qazaqstan): Festival der Völkerfreundschaft in der Hauptstadt

In der Hauptstadt fand das XXVII. städtische Festival der Völkerfreundschaft Kasachstans „Kasachstan in Eintracht“ (Birligi jarasqan Qazaqstan) statt, das zu einem frohen Ereignis des kulturellen Lebens von Astana wurde. Die Veranstaltung fand im Konzertsaal des Musiktheaters für junge Zuschauer statt und vereinte auf einer Bühne künstlerische Kollektive städtischer ethnokultureller Vereinigungen. Der Organisator des Festivals war das Haus der Freundschaft.

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Ein Deutscher, der zum Helden der Sowjetunion wurde

Unter den Helden der Sowjetunion gibt es viele Deutsche – Russlanddeutsche, die einen bedeutenden Beitrag zum Sieg geleistet haben. Es gibt jedoch auch eine besondere, seltene Kategorie: ethnische Deutsche, Staatsbürger Deutschlands, die mit diesem Titel ausgezeichnet wurden. Davon gibt es nur drei. Einer von ihnen ist Fritz Paul Schmenkel.

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Sprache und Dialekte: Wie unsere Vorfahren sprachen

Die Geschichte der Russlanddeutschen ist nicht nur eine Geschichte von Umsiedlungen und Schicksalen, sondern auch eine Geschichte der Sprache. Die ersten deutschen Kolonisten, die im 18.–19. Jahrhundert nach Russland kamen, sprachen bei Weitem nicht nur ein „einheitliches“ Deutsch. Im Gegenteil: Sie brachten ein reiches Mosaik an Dialekten mit, was sich durch den Charakter der Umsiedlung selbst erklärt: Sie erfolgte in Wellen aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands und deutschsprachiger Gebiete, in denen sprachliche Vielfalt als Normalität galt.

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Dynastie aus Stahl und Zeit

Wenn ein Beruf vererbt wird

In der Werkhalle des Almaty-Werks für schweren Maschinenbau wird Zeit anders wahrgenommen: Hier wird sie nicht in Stunden, sondern in Generationen gemessen. Genauso, in Generationen, ist es für Jurij Merkel selbstverständlich, über seinen Beruf nachzudenken: als Zerspanungsmechaniker, Vertreter einer heute seltenen Arbeitsdynastie, für die das Werk nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch Teil der Familiengeschichte wurde.

Diese Geschichte begann in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges, als das Luhansker Lokomotivwerk nach Alma-Ata evakuiert wurde und auf dem noch nicht eingerichteten Gelände sehr junge Mädchen zu arbeiten begannen. Unter ihnen war die 16-jährige Tamara Krasilnikowa, Jurijs Großmutter. Unter freiem Himmel drehten sie im Sommer wie im Winter Minen und Granaten. Die Tagesration: 300 Gramm Brot. Sie arbeiteten nicht für Auszeichnungen, sondern für den Sieg.

Später, nach dem Krieg, heiratete Tamara einen Frontsoldaten, Pavel Gluchoman. Er kehrte 1948 zurück und wurde zum Zahnradfräser im Werk. Wie bei seiner Frau gab es in seinem Arbeitsbuch nur einen einzigen Eintrag – das Almaty-Werk für schweren Maschinenbau (AZTM): Die Großmutter begann als Dreherin, war später Wohnheimkommandantin, arbeitete im Werkzeuglager, und Pavel stand sein ganzes Leben an der Maschine.

Das Werk prägte auch das Schicksal der nächsten Generation. Jurijs Mutter kam nach dem Abschluss einer Fachschule als Ökonomin hierher. Hier lernte sie auch ihren zukünftigen Ehemann kennen, den Zerspanungsmechaniker Evgenij Merkel.

In verschiedenen Jahren arbeiteten im Werk auch andere Verwandte: der Bruder der Großmutter, eine Nichte. Heute arbeitet hier auch Jurij Merkel selbst weiter.

Eine Geschichte, gelebt von einer Familie

(Urgroßmutter Anna Merkel, geborene ebenfalls Merkel, und Urgroßvater Leopold Merkel)

Jurijs Familiengeschichte beschränkt sich nicht nur auf die Werksdynastie des AZTM. Sein Großvater väterlicherseits, Jurij Leopoldowitsch Merkel, war ein Wolgadeutscher aus der Stadt Balakowo im Gebiet Saratow. In den Kriegsjahren geriet er in den Karlag, lebte später im Gebiet Pawlodar, im Bereich des Semipalatinsk-Testgeländes. Nach der Rehabilitierung erhielt er die Ausreisegenehmigung und zog nach Alma-Ata, wo er sein ganzes Leben als Hauptbuchhalter in verschiedenen Organisationen arbeitete. Seine Ehefrau, Lidia Tschurikowa, eine Donkosakin, arbeitete als Sekretärin an einer Schule in Almaty. Schicksale, Nationalitäten, Berufe – verschieden, doch eines verband alle: Respekt vor der Arbeit und Verantwortung für das eigene Tun.

Der Weg des Meisters

Jurij Merkel gesteht, dass ihn das Leben selbst zum Beruf geführt hat. In der Kindheit nahmen ihn Großvater und Großmutter oft mit ins Werk, manchmal sogar in die dritte Schicht. Maschinen, Metallgeruch, Arbeitsgespräche wurden Teil seiner gewohnten Welt. Mit 14 kam er zur Praxis „einfach zum Ausprobieren“, doch der Beruf ließ ihn nicht mehr los.

Heute ist Jurij Merkel Dreher, Fräser, Schleifer, Freischleifer, Werkzeugmacher. Ein Universalist, der an unterschiedlichen Maschinentypen arbeiten und nichtstandardisierte Aufgaben lösen kann. Genau solche Spezialisten sind in einem Betrieb mit Kleinserien- und Einzelproduktion besonders wertvoll: „Moderne CNC-Anlagen sind dort gebräuchlich, wo gleichartige Teile in großen Serien gefertigt werden“, erklärt der Meister, „bei uns ist jede Arbeit individuell, deshalb spielen Universalmaschinen und das Können des Menschen die entscheidende Rolle.“

Die Technik, so Jurij Merkel, ist weit vorangeschritten, doch den Menschen kann sie nicht vollständig ersetzen. Roboter brauchen Wartung, Kontrolle, Prozessverständnis. Kein Automat ist in der Lage, ein Werkzeug selbstständig zu „spüren“, in einer нестандартной Situation eine Entscheidung zu treffen oder eine komplexe Ausrüstung ohne Mitwirkung des Meisters herzustellen.

Familiengeschichten an einem Tisch

(Urgroßmutter und Urgroßvater Merkel: Anna Merkel, geborene ebenfalls Merkel, und Leopold Filippowitsch Merkel)

In der Familie unseres Helden werden die Traditionen sorgsam bewahrt. Eine der wärmsten war immer das Neujahrstreffen an einem großen Familientisch. An diesem Tag feierte man auch den Geburtstag von Großvater Jurij Leopoldowitsch. Die Großmutter backte deutsche Kuchen, es blieb Zeit für ruhige Gespräche, Scherze und echtes familiäres Miteinander.

Im Sommer versuchten die Angehörigen, die in verschiedenen Städten lebten, sich in Alma-Ata gemeinsam mit den Kindern zu versammeln. Diese Tradition, die noch von den Großmüttern begründet wurde, besteht auch heute fort – wenn auch nicht mehr mit derselben Regelmäßigkeit.

Die Zukunft mit eigenen Händen gestalten

Wenn er über die Jugend spricht, ist Jurij Merkel überzeugt: Arbeitsberufe können und müssen prestigeträchtig sein. Dafür braucht es die Entwicklung der Produktion, staatliche Unterstützung, stattliche Löhne, soziale Garantien und eine ehrliche Popularisierung der Arbeit.

„Die Zukunft gehört der Produktion. Kein starkes Land kann ohne eigene Industrie existieren. Das ist Unabhängigkeit, Sicherheit und Fortschritt“, ist Jurij Merkel überzeugt.

Sein Rat an kommende Generationen ist einfach und zugleich ernst: keine Angst vor Arbeit haben, lernen, Erfahrung sammeln und sich daran erinnern, dass die reale Welt durch die Hände und den Verstand des Menschen entsteht. Jurij Merkel hofft, dass das AZTM erhalten bleibt und sich weiterentwickelt und dass der Maschinenbau wieder eine Branche wird, deren Produkte weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind – wie früher, als das Werk seine Erzeugnisse in Dutzende Länder der Welt exportierte.

Die Geschichte von Jurij Merkel ist eine Geschichte über Zeit, Menschen und Metall. Darüber, wie Arbeit vererbt wird und Charakter, Weltbild und Verantwortungsgefühl formt. Und darüber, dass hinter jeder Maschine immer ein Mensch steht – mit Erinnerung, Familie und Schicksal.

Ekaterina Loitschenko

Übersetzung: Anton Genza

Wie Irina Fischbuch zur Bäuerin wurde

Aus dem Büro aufs Land: warum in der Pandemie der Großstadtdschungel gegen dörfliche Gemütlichkeit verlor, wie man allein ein Haus wieder instand setzt und warum „das Leben auf dem Land“ nicht beängstigend, sondern Perspektive hat Irina Fischbuch gibt ehrlich zu: Sie war immer ein Stadtkind. Doch als die Arbeit auf Pause gestellt wurde, stellte sich heraus, dass Freiheit kein Fitnessstudio-Abo ist, sondern ein eigenes Stück Land.

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Von Jahresergebnissen zu strategischen Aufgaben: Yevgeniy Bolgerts Blick

Das vergangene Jahr war für die Gesellschaftliche Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ eine Zeit spürbarer Veränderungen und der Stärkung ihrer Positionen. Der Fonds hat kulturelle und Bildungsprogramme ausgebaut, die internationale Zusammenarbeit intensiviert und neue Entwicklungsrichtungen aufgezeigt. Über die Ergebnisse des Jahres, strategische Prioritäten und die nächsten Pläne sprachen wir mit Yevgeniy Bolgert, Senator des Parlaments der Republik Kasachstan und Vorsitzender des Aufsichtsrats.

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Feierliche Eröffnung des neuen Hauses der Freundschaft in Qysylorda

In der Stadt Qysylorda fand die feierliche Eröffnung des neuen Gebäudes des Hauses der Freundschaft statt, das im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum der Volksversammlung Kasachstans errichtet wurde. An der Eröffnungszeremonie nahmen der stellvertretende Vorsitzende der Versammlung des Volkes Kasachstans, Leiter des Sekretariats der VVK in der Präsidialverwaltung der Republik Kasachstan, Marat Asylchanow, der Akim des Gebiets Qysylorda, Nurlybek Nalybajew, sowie Abgeordnete des Senats und des Mäschilis des Parlaments teil.

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Ein ereignisreicher Januar im Klub der deutschen Jugend „Freiheit“ der Stadt Uralsk

Der Januar im Klub der deutschen Jugend „Freiheit“ der Stadt Uralsk war eine Zeit aktiver, intensiver und inspirierender Arbeit. Die Teilnehmenden des Klubs bevorzugen traditionell Formate der gemeinsamen Freizeitgestaltung, die Entwicklung, den Austausch und die Stärkung des Teamgeists miteinander verbinden, und beteiligen sich aktiv an Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen.

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Workshop für Tanz im Klub der deutschen Jugend „Nord“

Im Klub der deutschen Jugend „Nord“ der Stadt Petropawlowsk fand ein Tanz-Workshop statt, der auf die Entwicklung von Rhythmusgefühl, Koordination und Interaktionsfähigkeiten durch Bewegung ausgerichtet war. Die Veranstaltung vereinte Teilnehmende mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und wurde zu einer Plattform für aktiven und kreativen Selbstausdruck.

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Регистрация на Tolles Diktat началась: проверьте свой уровень неDie Anmeldung zum „Tolles Diktat“ hat begonnen: Testen Sie Ihre Deutschkenntnisse!мецкого!

Vom 16. bis 28. Februar 2026 findet zum 14. Mal die groß angelegte Aktion – das Gesamtrussische offene Diktat in deutscher Sprache „Tolles Diktat“ – statt. Die Veranstaltung ist dem Internationalen Tag der Muttersprache gewidmet, der von der UNESCO ins Leben gerufen wurde. Alle Interessierten sind eingeladen, ihre Deutschkenntnisse kostenlos zu überprüfen – von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften bis hin zu allen Liebhaberinnen und Liebhabern der deutschen Sprache. Im Jahr 2025 vereinte die Aktion über 36.000 Teilnehmende aus 82 Regionen der Russischen Föderation und 34 Ländern weltweit.

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„Ein Blick in die Geschichte“ in Taras

Bei der jüngsten Sitzung des Klubs „Goldene Zeit“ wandten sich die Teilnehmenden einem der umfangreichsten und bedeutendsten Themen zu – der Geschichte der Deutschen in Russland und Kasachstan. Im Bewusstsein, dass dieses Thema selbst in komprimierter Form nicht innerhalb eines Treffens vollständig behandelt werden kann, konzentrierten sich die Organisatoren auf ein konkretes und zugleich grundsätzlich wichtiges Thema: „Die ersten Deutschen in der Rus und auf dem Gebiet des heutigen Kasachstan“.

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Umsetzung der Multiplikation des Projekts Erleben@Gestalten@Lernen im Klub „Nord“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Klubs der deutschen Jugend „Nord“ der Stadt Petropawlowsk, Uljana Gorbunowa und Jana Jan, führten nach ihrer Teilnahme am Projekt Erleben@Gestalten@Lernen (EGL) eine Multiplikation der gewonnenen Kenntnisse im Klub durch. Das Projekt ist ein Bildungsraum, der auf die Entwicklung von Führungskompetenzen, Teamarbeit und persönlicher Resilienz ausgerichtet ist.

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