Nikolaustag im „Wunderkind“: ein Wunder, auf das Kinder warten

Anfang Dezember fand in der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in der Stadt Astana eines der beliebtesten Kinderfeste statt – der Nikolaustag. Dieser besondere Tag erfüllt die Atmosphäre mit Wärme und freudiger Erwartung, denn die Kinder hoffen sehnsüchtig auf ein kleines Wunder und auf die Begegnung mit dem gutherzigen Heiligen Nikolaus.

Weiter lesen „Nikolaustag im „Wunderkind“: ein Wunder, auf das Kinder warten“

Der berühmte russische Dichter deutscher Herkunft Afanassi Fet

Am 23. November 1820 wurde im Dorf Nowosjolki im Gouvernement Orjol Afanassi geboren – der zukünftige große russische Lyriker. Seine Mutter war Charlotte-Elisabeth Becker, sein Vater der Adlige Ilja Schenschin. Da die Ehe der Eltern von der orthodoxen Kirche nicht anerkannt wurde, durfte der Junge nicht den Familiennamen Schenschin tragen und wurde unter dem Mädchennamen seiner Mutter Fet eingetragen. Dieser Name wurde später zu seinem literarischen Pseudonym, das ihn ein Leben lang begleiten sollte.

Weiter lesen „Der berühmte russische Dichter deutscher Herkunft Afanassi Fet“

Den ersten Advent begrüßen: Traditionen, Wärme und der Duft von hausgemachtem Gebäck in Ridder

In der regionalen Zweigstelle der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in der Stadt Ridder feierten die Teilnehmer des Projekts „Netzwerk der Begegnungszentren“ den ersten Advent.

Weiter lesen „Den ersten Advent begrüßen: Traditionen, Wärme und der Duft von hausgemachtem Gebäck in Ridder“

Jubiläumsfeier in Michailowka

Am 29. November öffnete das Kulturhaus von Michailowka seine Türen für ein farbenfrohes und bedeutendes Ereignis – ein Begegnungskonzert, das gleich drei wichtige Jubiläen würdigte: 30 Jahre Volksversammlung Kasachstans, 35 Jahre „Gesellschaftliche Stiftung Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“, 15 Jahre Begegnungszentrum der Deutschen im Dorf Schelesinka.

Weiter lesen „Jubiläumsfeier in Michailowka“

Familienklub im Dorf B. Momyschuly: Tanz-Workshop

Im Dorf B. Momyschuly fand ein spannendes Ereignis statt: Im Rahmen des Projekts „Familienklub“ wurde ein Workshop zu deutschen Volkstänzen durchgeführt. Teilnehmende waren Kinder und ihre Eltern, die mit großem Interesse in eine Atmosphäre voller Freundschaft, Kreativität und fröhlicher Bewegung eintauchten. Während des Workshops lernten die Familien bekannte deutsche Volkstänze kennen – jeder mit seiner eigenen Geschichte, seinem besonderen Charakter und seiner Stimmung.

Weiter lesen „Familienklub im Dorf B. Momyschuly: Tanz-Workshop“

Scharlachrote Segel in Taras

Der Besuch des Dramatischen Theaters durch die Mitglieder des Klubs „Goldene Zeit“ der Deutschen Gesellschaft des Gebietes Schambyl ist bereits zu einer guten Tradition geworden. Menschen im fortgeschrittenen Alter können nicht immer selbstständig ins Theater gehen – gemeinsam ist es viel einfacher. Zudem hat die Theaterleitung uns Abonnements für die gesamte Spielsaison zur Verfügung gestellt.

Weiter lesen „Scharlachrote Segel in Taras“

Musikalischer Unterricht im Vorschulbildungszentrum „Wunderkind“: Wie Musik hilft, Sprache und Kultur zu bewahren

In den Zentren der zusätzlichen vorschulischen Bildung „Wunderkind“ nimmt die ethnokulturelle Arbeit einen wichtigen Platz ein. Ein zentraler Bestandteil des Programms ist der Kreis für musikalisch-tänzerische Kreativität mit ethnischem Schwerpunkt, den Gulmzhan Bertaewa leitet. Musikalische Aktivitäten ermöglichen es den Kindern, den deutschen Sprachklang und Elemente der Folklore leicht, natürlich und mit großem Interesse kennenzulernen.

Weiter lesen „Musikalischer Unterricht im Vorschulbildungszentrum „Wunderkind“: Wie Musik hilft, Sprache und Kultur zu bewahren“

Familienclub in Karaganda: Gemeinsam ist wichtiger

Im regionalen Deutschen Zentrum in Karaganda wurde erfolgreich das Projekt Familienclub umgesetzt, das darauf ausgerichtet ist, Familien in die Stärkung der Verbindung zwischen den Generationen einzubeziehen. Den Abschluss bildete eine eindrucksvolle zweitägige Abschlussveranstaltung, der alle Familien zu Workshops und Präsentationen zusammenführte. Während seiner Arbeit entwickelte sich der Familienclub zu einem Ort, an dem Eltern und Kinder nicht nur Zeit miteinander verbrachten, sondern auch Kultur und Geschichte ihrer Vorfahren durch Kreativität, Handwerk, Musik und Traditionen neu entdeckten.

Weiter lesen „Familienclub in Karaganda: Gemeinsam ist wichtiger“

Die situative Methode im Fremdsprachenunterricht: Vortrag einer Dozentin der Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Akmolinsk an der A. Puschkin-Universität

Anastasija Schakupowa hielt einen Vortrag zum Thema „Die Situationsmethode im Fremdsprachen- und Übersetzungsunterricht“ für Studierende der Staatlichen Universität Leningrad namens A. Puschkin.

Weiter lesen „Die situative Methode im Fremdsprachenunterricht: Vortrag einer Dozentin der Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Akmolinsk an der A. Puschkin-Universität“

Aktivistin des deutschen Jugendklubs „Zodiak“ gewinnt Wettbewerb der deutschen Botschaft

Die Aktivistin des deutschen Jugendklubs „Zodiak“, Alesia Vitik, hat den Videowettbewerb gewonnen, der von der deutschen Botschaft im Rahmen der Tage der Deutschen Sprache veranstaltet wurde. Der Wettbewerb hatte zum Ziel, die deutsche Sprache und Kultur unter Jugendlichen bekannt zu machen. Alesias Arbeit wurde von der Jury ausgezeichnet, und als Preis erhielt sie die Möglichkeit, nach Astana zu reisen und an einem von den Organisatoren vorbereiteten Kultur- und Bildungsprogramm teilzunehmen. Während der Reise besuchten die Teilnehmer eine Reihe von Veranstaltungen rund um die deutsche Kultur und Sprache. Eines der wichtigsten Ereignisse war ein klassisches Konzert. Alesia teilte ihre Eindrücke mit: „Es erwartete uns ein reichhaltiges Kulturprogramm: Wir besuchten ein klassisches Konzert und tauchten in die Atmosphäre der Musikwerke von Beethoven, Faust und anderen europäischen Komponisten ein. Die Reise hinterließ viele angenehme Eindrücke und bleibt uns wegen der Begegnungen und neuen Erfahrungen in Erinnerung.“

Übersetzung: Anton Genza

Türen öffnen, Möglichkeiten eröffnen: „Tag der offenen Tür“ im „Diamant“

Im Klub der deutschen Jugend „Diamant“ fand der lang erwartete Tag der offenen Tür statt – ein lebendiges und farbenfrohes Ereignis, das dem Geburtstag des Klubs gewidmet war. Die Veranstaltung vereinte all jene, die die Aktivitäten von „Diamant“ besser kennenlernen, die Atmosphäre der Jugendbewegung spüren und neue Möglichkeiten für sich entdecken wollten.

Weiter lesen „Türen öffnen, Möglichkeiten eröffnen: „Tag der offenen Tür“ im „Diamant““

Plätzchen, Punsch und gute Laune

Im Jugendklub der Deutschen Jugend „Juwel“ in Taras fand ein gemütlicher und wirklich kreativer Kulinarientag statt, der für die Teilnehmenden ein schöner Anlass war, gemeinsam Zeit zu verbringen. Das Programm umfasste das Backen von Plätzchen und die Zubereitung eines aromatischen Punsches – zwei Aktivitäten, die die Gruppe in einer freundlichen und inspirierenden Atmosphäre vereinten.

Weiter lesen „Plätzchen, Punsch und gute Laune“

Tag der offenen Tür im Jugendklub „Juwel“

Im Jugendklub „Juwel“ in Taras fand ein lebendiger und vielseitiger Tag der offenen Tür statt, der Schülerinnen und Schüler sowie Studierende aus den Schulen und Colleges der Stadt zusammenbrachte. Die Teilnehmenden waren zwischen 12 und 19 Jahre alt, darunter sowohl neue Gäste als auch langjährige Mitglieder, die bereits fester Bestandteil des „Juwel“-Teams sind.

Weiter lesen „Tag der offenen Tür im Jugendklub „Juwel““

Neue berufliche Erfahrungen: Die Teilnahme von Anastassija Kowalenko am Moskauer Seminar zur Evaluation der Effektivität ethnokultureller Projekte

Vom 30. Oktober bis 5. November fand in Moskau ein Fortbildungsseminar zum Thema „Evaluation der Effektivität ethnokultureller Projekte“ statt, organisiert vom Kultur- und Geschäftszentrum „Russisch-Deutsches Haus“. Die Veranstaltung vereinte Fachleute aus verschiedenen Regionen Russlands sowie Vertreter Kasachstans, Usbekistans und Kirgisistans, die an der Entwicklung moderner Ansätze in der ethnokulturellen Arbeit interessiert sind. Kasachstan wurde durch Anastassija Kowalenko vertreten, die Projektkoordinatorin des „Netzwerks der Begegnungszentren“ in Karaganda.

Weiter lesen „Neue berufliche Erfahrungen: Die Teilnahme von Anastassija Kowalenko am Moskauer Seminar zur Evaluation der Effektivität ethnokultureller Projekte“

In Balqasch bekommt der „Nikolaustag“ ein Upgrade

DIY-Stiefel zum Nikolaustag: Wie die Deutschen in Balchasch einzigartige Geschenkstiefel gestalten.

Sie sind gleichzeitig Süßigkeitenbehälter und „Fashion Statement“. Von umweltfreundlichen Materialien bis hin zu personalisierten Prints und Applikationen: Vintage trifft auf Avantgarde, und alte Stoffreste erhalten ein zweites Leben, indem sie sich in ultramoderne Details verwandeln.

Weiter lesen „In Balqasch bekommt der „Nikolaustag“ ein Upgrade“

Neue Horizonte: Alexej Ontschukow besuchte den Klub der deutschen Jugend „Spass“ in Ust-Kamenogorsk

Auf der Sitzung des Rates des Bundes der deutschen Jugend Kasachstans erfuhr Maria Serikowa, Leiterin des Jugendklubs „Spass“ in Ust-Kamenogorsk, dass der Berater für effektives Denken und Managementpraxis Alexej Ontschukow auf Dienstreise in ihrer Heimatstadt sein würde. Maria nutzte die Chance und lud ihn zu einem Treffen mit dem aktiven Kern des Klubs ein – und diese Initiative erwies sich als mehr als rechtzeitig.

Weiter lesen „Neue Horizonte: Alexej Ontschukow besuchte den Klub der deutschen Jugend „Spass“ in Ust-Kamenogorsk“

Treffen der „Schule des dritten Lebensalters“: Diabetesprävention, musikalische Inspiration und belebende Gymnastik

Die Unterrichtsstunde der Schule des dritten Lebensalters begann ungewöhnlich – mit einem Ausschnitt aus G. F. Händels „Ode zum Tag der heiligen Cäcilia“, was sofort eine besondere Atmosphäre schuf. Die Musik bereitete alle sanft auf das Gespräch über Gesundheit vor.

Weiter lesen „Treffen der „Schule des dritten Lebensalters“: Diabetesprävention, musikalische Inspiration und belebende Gymnastik“

Der warme Duft des Festes: In Ridder wurde der Martinstag gefeiert

Am Vorabend des Martinstags fand in der Regionalvertretung der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in der Stadt Ridder ein herzliches und gemütliches Treffen statt. Die Teilnehmer des Kreises „Küche” des Projekts „Netzwerk der Begegnungszentren” beschlossen, diesen schönen Feiertag auf besondere Weise zu begehen – mit dem Duft von frischem Gebäck und einer gemütlichen Atmosphäre der Freundschaft.

Im Laufe des Treffens lernten die Kinder die Geschichte und Traditionen der Feierlichkeiten zum Martinstag kennen und erfuhren, wie dieser Tag in Deutschland begangen wird, wo er für Güte, Großzügigkeit und gegenseitige Hilfe steht. Begleitet von fröhlichen Gesprächen und Gelächter backten die Teilnehmer leckere hausgemachte Kekse und verzierten diese anschließend mit viel Freude, sodass jedes Stück zu einem kleinen Festtagsgebäck für Freunde wurde.

Solche Veranstaltungen schaffen eine Atmosphäre der Verbundenheit, Freundschaft und Herzlichkeit.

Maria Gorbatschowa

Übersetzung: Anton Genza

Martin Luther – der große Reformator

„Wenn man mir sagte, dass morgen das Ende der Welt komme, würde ich noch heute ein Bäumchen pflanzen.“
„Wenn ein Mensch glaubt, kann ihn nichts aufhalten.“
„Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.“
— Martin Luther

Diese Worte spiegeln die innere Welt des Denkers, Theologen und Humanisten wider, dessen Glaube und Überzeugungen zur Grundlage der geistigen Reformation Europas wurden.

In der Vereinigung der Deutschen des Gebiets Schambyl fand eine Sitzung des Klubs „Virtuelles Museum“ statt, die einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der Weltgeschichte gewidmet war – Martin Luther, dem großen Reformator des 16. Jahrhunderts. Das Thema der Begegnung weckte lebhaftes Interesse unter den Teilnehmern.

Während der Sitzung wurde ein Videoprojekt über das Leben und Wirken Martin Luthers präsentiert, das die Anwesenden mit seinem Schicksal, seinen Ansichten und dem geistigen Erbe eines Menschen vertraut machte, der den Lauf der Weltgeschichte veränderte.

Die Mitglieder des Klubs erfuhren über Luthers Kindheit und Jugend, sein Studium an der Universität Erfurt, seinen Eintritt in den Augustinerorden sowie über die Wendepunkte seines Lebens, die zur Entstehung einer neuen religiösen Bewegung – des Protestantismus – führten.

Besonders hervorgehoben wurde das historische Ereignis des Jahres 1517, als Martin Luther seine berühmten 95 Thesen veröffentlichte und damit den Missbräuchen der katholischen Kirche entgegentrat. Dieser Schritt wurde zum Beginn der Reformation, die das geistige und kulturelle Gesicht Europas veränderte.

Im Film wurden auch Auszüge aus Luthers Schriften gezeigt sowie Szenen, die seiner Übersetzung der Bibel ins Deutsche gewidmet waren – ein Werk, das die Grundlage der modernen deutschen Literatursprache legte und zu einem Symbol geistiger Aufklärung wurde.

Die Sitzung des Klubs wurde von einer Diskussion über die Bedeutung von Luthers Ideen für die deutsche Kultur und die Weltzivilisation begleitet. Die Teilnehmer betonten, dass sein Streben nach Wahrheit, seine Unabhängigkeit des Denkens und seine Treue zum Glauben bis heute ein Beispiel für Mut und moralische Standhaftigkeit sind.

Zum Abschluss der Begegnung wurde ein Gedanke ausgesprochen, der zum Leitmotiv der Sitzung wurde:

„Martin Luther ist nicht nur ein Reformator, er ist ein Symbol der inneren Freiheit des Menschen, der an die Kraft des Geistes und des Wortes glaubt.“

Solche Treffen des Klubs „Virtuelles Museum“ helfen den Teilnehmern, das Erbe der deutschen Kultur, die Geschichte großer Persönlichkeiten und ihren Einfluss auf die Entwicklung der Menschheit tiefer zu verstehen.

Text und Fotos: Ewgenija Kober

Übersetzung: Anton Genza

Der Gesundheitskreis in der Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana

Der Gesundheitskreis in der Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana ist eine Gemeinschaft von Menschen, denen es wichtig ist, ihr Wohlbefinden, ihre Aktivität und ihre positive Einstellung zu bewahren. Hier treffen sich die Teilnehmer, um gesundheitsfördernde Übungen zu machen, sich auszutauschen und einfach Zeit in einer angenehmen, unterstützenden Atmosphäre zu verbringen.

Weiter lesen „Der Gesundheitskreis in der Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana“

Teile die Wärme: Das Fest des Heiligen Martin

Anfang November fand in Astana eine warme und helle Veranstaltung statt, die dem Fest des Heiligen Martin – dem Martinstag – gewidmet war. Organisiert wurde das Treffen von der Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola. Trotz des kühlen Wetters draußen herrschte drinnen eine echte Festtagsatmosphäre: Gemütlichkeit, Herzlichkeit, Kinderlachen und die Wärme gemeinsamen Beisammenseins.

Weiter lesen „Teile die Wärme: Das Fest des Heiligen Martin“

Regionales Sprachcamp Ost – Kristall.kaz 2025: Mit Tradition im Herzen und die Zukunft im Blick

Vom 23. Oktober bis zum 2. November fand auf dem Gelände des Ferienlagers „Daryn“, das malerisch am Ufer des Gebirgsflusses Ulbinka unweit von Öskemen liegt, das „Regionale Sprachcamp Ost – Kristall.kaz 2025“ statt. Zehn ereignisreiche Tage lang tauchten über fünfzig Jugendliche aus den Regionen Ostkasachstan, Pawlodar und Abai in die Atmosphäre der deutschen Sprache, Kultur und Traditionen ein und wurden Teil eines der hellsten Jugendereignisse des Herbstes.

Weiter lesen „Regionales Sprachcamp Ost – Kristall.kaz 2025: Mit Tradition im Herzen und die Zukunft im Blick“

AGDM: Die Atmosphäre der partnerschaftlichen Dialogs

Berlin, 6.–7. November 2025

In der deutschen Hauptstadt findet die 34. Jahreskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM) statt – einem Zusammenschluss, der die Interessen der deutschen Minderheiten (dMi) aus verschiedenen Ländern Europas und Zentralasiens vertritt.

Kasachstan wird auf der Konferenz durch Yevgeniy Bolgert, Vorsitzenden des Gesellschaftliche Stiftung “Wiedergeburt “ und Senator der Republik Kasachstan, sowie durch Kristina Larina, Vorsitzende des VDJK vertreten.

Bei der Wahl des neuen Sprechers der AGDM unterstützte die kasachische Delegation die Kandidatur von Benjamin Józsa, Geschäftsführer des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR).

Darüber hinaus fanden Gespräche und ein Meinungsaustausch mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages im Rahmen der „Berliner Gespräche: Austausch mit dem Parlamentarischen Kreis der Minderheiten (PK Minderheiten)” statt,
ebenso ein Treffen mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius.

Mit dem Beauftragten wurden die Ergebnisse des im Oktober in Astana durchgeführten Forums sowie die Vorbereitungen auf die bevorstehende Sitzung der Deutsch-Kasachischen Regierungskommission 2026 besprochen.

Die Atmosphäre der Begegnungen und des partnerschaftlichen Dialogs zeigen wir in unserem Reel.

Mehr dazu in der nächsten Ausgabe der DAZ.

Die Jugend aus dem Dorf Michailitschenkowo trifft den Jugendklub „Glück“ aus Semei

Im Dorf Michailitschenkowo fand ein spannendes Treffen der Dorfjugend mit Vertretern des deutschen Jugendklubs „Glück“ aus Semei statt. Die Veranstaltung verlief in einer warmen, freundschaftlichen Atmosphäre und wurde zu einem echten Highlight für alle Teilnehmer.

Weiter lesen „Die Jugend aus dem Dorf Michailitschenkowo trifft den Jugendklub „Glück“ aus Semei“

Dialog der Kulturen und Partnerschaft: Bundestagsabgeordnete besuchten das Kasachisch-Deutsche Zentrum

Eine Delegation von Abgeordneten des Deutschen Bundestages ist zu einem offiziellen Besuch nach Kasachstan gereist. Zuvor fand bereits ein Treffen mit Abgeordneten des Parlaments der Republik Kasachstan statt – ein weiterer Beweis dafür, dass das Interesse an der Entwicklung der Partnerschaft zwischen beiden Ländern ungebrochen ist und neuen Schwung gewinnt. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Themen von politischem Dialog und wirtschaftlicher Zusammenarbeit bis hin zum Austausch gesetzgeberischer Erfahrungen.

Weiter lesen „Dialog der Kulturen und Partnerschaft: Bundestagsabgeordnete besuchten das Kasachisch-Deutsche Zentrum“

Festival der Traditionen: Einheit in der Vielfalt

Die kreativen Ensembles – die Theatergruppe „Talente“ und die Vokalgruppe „Singende Herzen“ der Gesellschaft der Deutschen des Gebiets Schambyl – nahmen am ethnokulturellen Festival „Dostyq der Völker: Kultur und Spiritualität“ („Halyktar dostygy: mädeniet zhäne rukhaniyat“) teil, das dem Tag der Republik gewidmet war.
Weiter lesen „Festival der Traditionen: Einheit in der Vielfalt“

Leuchtende Erfolge und das Fest zum Tag der Republik!

Die Zweigstellen des Netzwerks der Begegnungszentren haben erneut ihre besten kulturellen Traditionen und kreativen Erfolge gezeigt – dank des aktiven Engagements der Ensembles, die Teil dieses ethnokulturellen Netzwerks sind. Diese Gruppen leisten einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Austausch, fördern das interethnische Verständnis und bewahren die Traditionen der verschiedenen Völker Kasachstans.

Weiter lesen „Leuchtende Erfolge und das Fest zum Tag der Republik!“

Wenn Laufen Freude bereitet und das Ziel Glück bedeutet

Entlang der malerischen Straße am Großen Kanal in Almaty fand der Road Race Autumn 2025 statt. Der herbstliche Lauf vereinte auf der schönen Strecke nicht nur Läuferinnen und Läufer, sondern auch Radsportbegeisterte. Es war ein wirklich warmes und stimmungsvolles Ereignis, das Sportlerinnen und Sportler unterschiedlichen Niveaus – von Anfängern bis zu erfahrenen Athleten – zusammenbrachte.

Weiter lesen „Wenn Laufen Freude bereitet und das Ziel Glück bedeutet“

Der Mann, dem Stalin nicht glaubte

Am 4. Oktober 1895 wurde in Baku, in der Familie eines deutschen Ingenieurs, der zukünftige sowjetische Spion Richard Sorge geboren – ein Mann, dessen Name in die Geschichte der weltweiten Nachrichtendienste eingegangen ist. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Deutschland, 1924 zog er in die Sowjetunion. Sorge betrachtete beide Länder – Deutschland und die UdSSR – als seine Heimat. Er war überzeugter Kommunist, hasste Nationalismus und Krieg. Genau diese Überzeugungen bestimmten sein Schicksal: Er wurde Spion.

Weiter lesen „Der Mann, dem Stalin nicht glaubte“

Präsentation der Gesellschaft „Wiedergeburt“ an der Alikhan-Bokeikhan-Universität

In der Stadt Semei fand ein Treffen der Erstsemesterstudierenden der Alikhan-Bokeikhan-Universität, die Deutsch als zweite Fremdsprache lernen, mit ihrer Betreuerin und Deutschlehrerin Olga Beder statt. Sie stellte die Aktivitäten der Gesellschaft „Wiedergeburt“ vor und informierte über Sprachprojekte und Möglichkeiten für junge Menschen, die Deutsch lernen.

Weiter lesen „Präsentation der Gesellschaft „Wiedergeburt“ an der Alikhan-Bokeikhan-Universität“

Kristina Klein beim Regionalwettbewerb „Abais Welt“

Im Haus der Freundschaft in Karaganda fand der Regionalwettbewerb „Abai elemy“ („Abais Welt“) statt, der dem 180. Geburtstag des großen kasachischen Dichters und Denkers Abai Kunanbajew gewidmet war. Die Veranstaltung vereinte Vertreter verschiedener Ethnien, die das kasachische nationale Kulturerbe pflegen und weitertragen.

Weiter lesen „Kristina Klein beim Regionalwettbewerb „Abais Welt““

Letowotschnoje: Eine Insel der deutschen Kultur in den Steppen Nordkasachstans

Letowotschnoje ist nicht einfach nur ein stiller geografischer Punkt auf der Landkarte. Es ist ein Denkmal für die Standhaftigkeit des menschlichen Geistes – ein lebendiger Organismus, in dem das Herz der deutschen Kultur schlägt, verwoben mit dem Gewebe der kasachischen Steppe.

Weiter lesen „Letowotschnoje: Eine Insel der deutschen Kultur in den Steppen Nordkasachstans“

In Ridder wurde das Erntedankfest gefeiert

Der Herbst ist nicht nur die Zeit leuchtender Farben, fallender Blätter und kühler Winde, sondern auch eine besondere Jahreszeit, in der Menschen zusammenkommen, um für die reichen Gaben der Erde und die Arbeit des Menschen Dank zu sagen. Mit genau dieser Stimmung fand in der regionalen Vertretung der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in der Stadt Ridder ein warmes, herzliches Fest statt – das Erntedankfest.

Weiter lesen „In Ridder wurde das Erntedankfest gefeiert“

Der Klub der Deutschen Jugend „Zodiak“ eröffnete die neue Theatersaison mit einem Hörspiel

Mit der Premiere des Theater-Hörspiels „Der Weg zurück“ eröffnete der Klub der Deutschen Jugend „Zodiak“ der regionalen Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Akmolinsk seine neue Saison. Die Inszenierung, inspiriert vom gleichnamigen Werk, war dem Tag des Gedenkens und der Geschichte der Russlanddeutschen gewidmet – erfüllt von tiefer Bedeutung und schmerzvoller Erinnerung.

Weiter lesen „Der Klub der Deutschen Jugend „Zodiak“ eröffnete die neue Theatersaison mit einem Hörspiel“

Herbst, Dankbarkeit und Traditionen: Erntedankfest 2025 in Astana

Im Kasachisch-Deutschen Zentrum in der Kenesary-Straße 42/1 fand eines der schönsten und herzlichsten Feste des Herbstes statt: das Erntedankfest, das Fest der Ernte. Dieser Tag wurde zu einer wahren Verkörperung von Gemütlichkeit, gemeinsamer Kreativität und Dankbarkeit für die Großzügigkeit der Natur. Im Zentrum herrschte eine besondere Atmosphäre – der Duft von frischem Gebäck, Kinderlachen, Musikklänge und viele lächelnde Gesichter.

Weiter lesen „Herbst, Dankbarkeit und Traditionen: Erntedankfest 2025 in Astana“

Kreativität, Inspiration und gute Laune: Im Klub der Deutschen Jugend „Nord“ fand ein kreativer Workshop statt

Im Klub der deutschen Jugend „Nord“ in Petropawlowsk wurde ein buntes und herzliches Ereignis veranstaltet – ein kreativer Workshop mit Filz und Garn. Dieser Tag wurde zu einem wahren Fest der Kreativität, Gemütlichkeit und Kommunikation. Die Teilnehmer tauchten in eine Atmosphäre des Schaffens ein, in der jeder seiner Fantasie freien Lauf lassen, sich wie ein echter Handwerkskünstler fühlen und ein eigenes kleines Kunstwerk erschaffen konnte.

Weiter lesen „Kreativität, Inspiration und gute Laune: Im Klub der Deutschen Jugend „Nord“ fand ein kreativer Workshop statt“

Erntedankfest – das Fest der Großzügigkeit des Herbstes und der Dankbarkeit des Herzens

Im Zentrum der deutschen Kultur fand eines der herzlichsten Feste statt – das Erntedankfest, der Tag der Dankbarkeit für die Ernte. Im Saal herrschte eine besondere, fast märchenhafte Atmosphäre: Kränze aus Ähren, leuchtende Kürbisse, pralle Äpfel, liebevoll gestaltete Handarbeiten. Hier trafen Generationen aufeinander: Teilnehmer der Sprachkurse, Aktivisten des Klubs der Deutschen Jugend „Graßhüpfer“, Mitglieder des „Seniorenklubs“ und Freunde des Zentrums – alle, die Traditionen bewahren und schätzen.

Weiter lesen „Erntedankfest – das Fest der Großzügigkeit des Herbstes und der Dankbarkeit des Herzens“

Die „Senioren“ von Petropawlowsk wurden in der Versammlung des Volkes Kasachstans geehrt

Mit einem feierlichen Teil und einer anschließenden Teerunde wurde in Petropawlowsk der Internationale Tag der älteren Menschen gefeiert. Die Veranstaltung, die dem Respekt gegenüber der älteren Generation gewidmet war, fand im gastfreundlichen Haus der Freundschaft der regionalen Zweigstelle der Versammlung des Volkes Kasachstans in Nordkasachstan statt.

Weiter lesen „Die „Senioren“ von Petropawlowsk wurden in der Versammlung des Volkes Kasachstans geehrt“

Von den Wurzeln in die Zukunft: Die Geschichte und Erfolge der Gesellschaft der Deutschen von Pawlodar

Die Gesellschaft der Deutsche von Pawlodar hat ihr 35-jähriges Bestehen gefeiert. Die Jubiläumsfeierlichkeiten fielen mit dem 30. Jahrestag der Versammlung des Volkes Kasachstans zusammen und wurden zu einem lebendigen Beispiel für die Einheit, die Bewahrung von Traditionen und den Beitrag einer ethnokulturellen Gemeinschaft zur Entwicklung des Landes.

Weiter lesen „Von den Wurzeln in die Zukunft: Die Geschichte und Erfolge der Gesellschaft der Deutschen von Pawlodar“

Mit Wärme und Fürsorge: Studierende der Alikhan Bokeikhan Universität gratulierten Seniorinnen des Seniorenklubs zum Feiertag

Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen organisierten Studierende des zweiten Jahrgangs des Studiengangs „Grundschulpädagogik“ der Alikhan Bokeikhan Universität eine Feier für die Mitglieder des Seniorenclubs der Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ in der Stadt Semei.

Weiter lesen „Mit Wärme und Fürsorge: Studierende der Alikhan Bokeikhan Universität gratulierten Seniorinnen des Seniorenklubs zum Feiertag“

Eintauchen in die Kultur durch Kreativität und Kulinarik

In der Regionalvertretung der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in der Stadt Ridder wird weiterhin aktiv an der Bewahrung und Popularisierung der deutschen Kultur unter Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Die jüngsten Treffen der Arbeitsgemeinschaften „Basteln“ und „Küche“ wurden zu einem eindrucksvollen Beispiel dafür, wie man durch Kreativität und Kulinarik Wissen vermitteln kann, sodass der Lernprozess spannend und lehrreich wird.

Weiter lesen „Eintauchen in die Kultur durch Kreativität und Kulinarik“

Wieder zu Gast in der Bibliothek benannt nach S. Bekturow

In der Bibliothek benannt nach S. Bekturow in Karaganda fand ein ethnokulturelles Fest im Rahmen des Projekts „Unter dem Zeichen von Freundschaft und Eintracht“ statt, das dem 30-jährigen Jubiläum der Versammlung des Volkes Kasachstans gewidmet war. Die Veranstaltung vereinte Vertreter verschiedener ethnokultureller Vereinigungen, darunter auch das Deutsche Zentrum „Wiedergeburt“, das aktiv zur Unterstützung der kulturellen Vielfalt Kasachstans beiträgt.

Weiter lesen „Wieder zu Gast in der Bibliothek benannt nach S. Bekturow“

Begegnung mit der deutschen Sprache: ein herzliches Treffen im Museum

Im Regionalmuseum der Bildenden Künste der Familie Newzorow in Semei fand eine spannende Veranstaltung unter dem Motto „Wir lernen die deutsche Sprache kennen“ statt. Initiatoren waren das Museum und die Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“, die ihre Kräfte bündelten, um den jungen Teilnehmern die Türen in die faszinierende Welt der deutschen Sprache und Kultur zu öffnen.

Weiter lesen „Begegnung mit der deutschen Sprache: ein herzliches Treffen im Museum“

Sofja Zitterkopf: Die Erinnerung, Kultur und Sprache ihrer Vorfahren bewahren

Gestatten: Sofja Zitterkopf, 21 Jahre alt, seit 2020 aktives Mitglied der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Astana und der Region Aqmola. Derzeit studiert sie an der Eurasischen Nationaluniversität namens L. N. Gumiljow, um Deutschlehrerin zu werden. Neben ihrem Studium beteiligt sie sich aktiv an kulturellen und bildungsbezogenen Initiativen im Rahmen des deutschen Jugendklubs „Diamant“ und des Verbands der deutschen Jugend Kasachstans, hilft bei der Organisation von Veranstaltungen und pflegt den Kontakt zur deutschen Kultur.

Weiter lesen „Sofja Zitterkopf: Die Erinnerung, Kultur und Sprache ihrer Vorfahren bewahren“

Herbstlicher Duft: In Ridder wurde ein Strudel mit Kürbis zubereitet

In der regionalen Vertretung der Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in der Stadt Ridder fand im Rahmen des Projekts „Netzwerk der Begegnungszentren“ ein weiterer kulinarischer Workshop statt. Dieses Mal bereiteten die Teilnehmer des Kreises „Küche“ ein traditionelles Gericht der deutschen Küche zu: einen aromatischen Strudel mit Kürbis.

Die Teilnehmer stürzten sich mit großem Interesse in den Prozess: Sie rollten mit Freude den Teig aus, wickelten sorgfältig die Füllung ein und probierten natürlich auch das fertige Gebäck. Die Atmosphäre der Veranstaltung war wahrhaftig warm und herbstlich – der Strudel war nicht nur köstlich, sondern auch gemütlich, durchdrungen vom Duft des Kürbisses, der Gewürze und der häuslichen Wärme.

Maria Gorbatschowa

Übersetzung: Anton Genza

Eine spannende Kunstreise

Mehrere Stunden des Kreativstudios „Basteln“ in Qostanai widmeten sich der Herstellung eines ungewöhnlichen Kunstobjekts. Die Idee entstand, wie so oft, spontan – direkt während der Arbeit. Zunächst, inspiriert von Museumsexponaten, beschlossen die Teilnehmenden, Wandpuppen in traditioneller Volkstracht herzustellen. Zusätzlich wurden die traditionellen Kostüme anhand des Buches von Elena Arnt über die Kultur der Wolgadeutschen untersucht. Als Basis für die Puppen dienten Foamiran und Strukturkarton; außerdem kamen Gouachefarben und Marker zum Einsatz. Die Puppen wurden lebendig und ausdrucksstark, jede mit eigenem Charakter und eigener Stimmung.

Während des kreativen Prozesses vertieften sich die Teilnehmenden in das Studium der traditionellen Trachten der ethnischen Deutschen, diskutierten über die einzelnen Elemente, deren Zweck und Besonderheiten. Es ging nicht nur darum, die Puppen anzukleiden, sondern den kulturellen Code, der in der Volkskleidung steckt, nachzuempfinden. Später entstand die Idee, die Puppen durch Dekorationen zu ergänzen, die zu ihrer Epoche und ihrem Stil passen.
In einer Unterrichtsstunde wurde viel über die Häuser gesprochen, in denen unsere Vorfahren lebten, und versucht, Ähnliches aus Strukturkarton nachzubilden. Dabei diskutierten die Teilnehmenden über Lebensweise, Alltag und Handwerk der ethnischen Deutschen. So verwandelten sich die Stunden in eine echte historisch-kulturelle Reise.

Am Ende wurde klar: Setzt man alles zusammen, entsteht nicht nur eine Sammlung von Puppen und Zeichnungen, sondern vollständige Wandtafeln, gefüllt mit Bedeutung und historischen Fakten. Um die Komposition abzurunden, wurde beschlossen, ein Sprichwort hinzuzufügen: „Ohne Fleiß kein Preis!“. Dieses deutsche Sprichwort unterstreicht die Bedeutung von Arbeit, Einsatz und Beharrlichkeit für den Erfolg und spiegelte perfekt den Geist unserer Arbeit wider.

So entstand eine Spruchdichtung.

Beim Entwickeln künstlerischer Fähigkeiten lernten die Teilnehmenden viel Neues über Kultur, Traditionen und Geschichte. Eine solche spannende Reise in die Vergangenheit kann man bei unseren kreativen Stunden erleben.

Übersetzung: Anton Genza

In Astana wurde der Tag der Sprachen gefeiert

In der Hauptstadt organisierte die Volksversammlung Kasachstans eine lebendige Veranstaltung zum Tag der Sprachen des Volkes von Kasachstan. Das Festprogramm versammelte die Stadtbewohner in einer freundlichen und lehrreichen Atmosphäre, in der jeder die Möglichkeit hatte, sich als Polyglott zu versuchen – einfache Ausdrücke in verschiedenen Sprachen zu lernen, auszusprechen und zu schreiben.

Weiter lesen „In Astana wurde der Tag der Sprachen gefeiert“

Die Lutheraner von Pawlodar laden zur Ausstellung ein

Ein Blick auf das religiöse Leben der Deutschen im postsowjetischen Raum: Die Evangelisch-Lutherische Kirche lädt gemeinsam mit der Pawlodarer Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ alle Interessierten zu einer einzigartigen Ausstellung ein, die dem geistlichen und kulturellen Erbe der Russlanddeutschen gewidmet ist.

Weiter lesen „Die Lutheraner von Pawlodar laden zur Ausstellung ein“

x