Deutsche im modernen Kasachstan: Geschichte, Erinnerung und die Wiedergeburt

Von der Hoffnung auf die Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit bis hin zum Aufbau eines modernen Systems gesellschaftlicher Vereinigungen: Die Geschichte der Deutschen Kasachstans umfasst Jahrzehnte der Prüfungen, der Suche nach Identität und der Bewahrung des kulturellen Erbes. Darüber sprachen die Teilnehmenden einer Sitzung des Klubs des Virtuellen Museums „Einblick in die Geschichte“, die in der Gesellschaft der Deutschen des Gebiets Zhambyl stattfand.

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Reise zu den Wurzeln: Anastasia Kowalenko im Projekt „Nationaldorf“ im Gebiet Saratow

Vom 17. bis 22. Juli 2026 fand im Gebiet Saratow das Projekt „Nationaldorf“ statt, organisiert vom Jugendring der Russlanddeutschen. Teilnehmende waren Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Jugend aus verschiedenen Regionen Russlands sowie eine einzige Teilnehmerin aus Kasachstan: Anastasia Kowalenko, Organisatorin für ethnokulturelle Arbeit im Gebietszentrum der Deutschen in Karaganda.

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Der August beginnt farbenfroh in der Gesellschaft der Deutschen

Der Sommer geht weiter, und mit ihm gehen auch die interessanten Begegnungen für unsere jungen Teilnehmenden weiter. Am 3. August startete in der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola eine Reihe von Kinder-Workshops, die den Kindern schon in den ersten Tagen viele lebendige Eindrücke, neues Wissen und gute Laune schenkten.

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„Klarer Verstand“: Kann man das Gedächtnis in jedem Alter trainieren?

„Wo habe ich meine Brille hingelegt?“, „Wie heißt dieser Schauspieler noch mal?“, „Warum bin ich in dieses Zimmer gegangen?“, kommen Ihnen solche Situationen bekannt vor? Fast jeder Mensch merkt mit der Zeit, dass Gedächtnis und Aufmerksamkeit mehr Anstrengung erfordern. Die gute Nachricht ist: Das Gehirn liebt Training, ähnlich wie Muskeln. Und je regelmäßiger es trainiert wird, desto deutlicher wird das Ergebnis.

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Kirschfest: Ein Fest, das Generationen verbindet und Traditionen bewahrt

In Karaganda und Temirtau fanden Veranstaltungen im Rahmen des traditionellen Kirschfests statt, das Teilnehmende verschiedener Generationen zusammenbrachte. Der Sommer ist ohne leuchtende Farben, warme Begegnungen und die reichen Gaben der Natur kaum vorstellbar. In den Traditionen deutscher Regionen gehört das Kirschfest zu diesen sommerlichen Festen. Zur Zeit der Kirschreife kamen die Menschen zusammen, um die Ernte zu feiern, traditionelles Gebäck zuzubereiten, Jahrmärkte, kreative Veranstaltungen und Familientreffen zu organisieren. Solche Feste waren stets mit Gastfreundschaft, Austausch und einem achtsamen Umgang mit dem kulturellen Erbe verbunden.

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Jugendliche in Balqasch lernten die deutschen Medien kennen

In Balqasch fand eine weitere Bildungsveranstaltung statt, die dem Kennenlernen deutscher ethnischer Medienressourcen gewidmet war. Die Leiterin des Geschichtskreises, Olga Patanina, führte für die Teilnehmenden ein informatives Treffen durch, bei dem sie ausführlich die deutschen Massenmedien vorstellte, die auf dem Gebiet Kasachstans und Russlands tätig sind.

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Atyraus Medizingeschichte: Einzigartige Enzyklopädie erschienen

Im Gebiet Atyrau ist eine einzigartige Publikation erschienen, die bereits als wichtiger Beitrag zur Bewahrung des historischen Erbes der Region gilt. Die „Medizinische Enzyklopädie Atyrau“ vereint erstmals Informationen über die Entstehung und Entwicklung des Gesundheitswesens in der kaspischen Region, über Menschen, die ihr Leben der Medizin gewidmet haben, und über Einrichtungen, die die Grundlage des regionalen Gesundheitswesens bildeten.

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Teilnehmende des KDJ „Diamant“ besuchten die Eröffnungszeremonie des internationalen Turniers „Games of the Future 2026“

Teilnehmende des Klubs der deutschen Jugend „Diamant“ der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola erhielten die einzigartige Möglichkeit, die feierliche Eröffnungszeremonie eines der am meisten erwarteten internationalen sportlich-technologischen Ereignisse des Jahres mitzuerleben: der „Games of the Future 2026“, die in der Hauptstadt Kasachstans stattfinden.

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Swetlana Pionkewitsch: „Der VDJK, das sind Menschen, die an deiner Seite bleiben“

Manchmal wird das Schicksal eines Menschen durch eine einzige, scheinbar zufällige Entscheidung bestimmt. Genau so geschah es im Leben von Swetlana Pionkewitsch. Im Herbst 1996 überschritt sie zum ersten Mal die Schwelle des gerade eröffneten Jugendklubs „Phönix“ bei der Gesellschaft der Deutschen in Qostanai. Damals schmiedete sie keine Pläne und ahnte nicht, dass dieser Besuch der Beginn eines langjährigen Weges werden würde, voller lebendiger Projekte, kreativer Initiativen, echter Freundschaft und aktiver gesellschaftlicher Arbeit.
Schon drei Monate später fuhr Swetlana in ihr erstes republikanisches Jugendlager. Genau dort spürte sie die Größe und Atmosphäre der deutschen Jugendbewegung.

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Hausgemachte Würstchen nach altem deutschen Rezept

Das Geheimnis dieses traditionellen Gerichts teilt Lilia Smerdina-Geit, Aktivistin des Deutschen Zentrums im Dorf Zhelezinka im Gebiet Pawlodar und Leiterin des Kochkreises „Deutsche Küche“. So bereitete schon ihre Großmutter hausgemachte Würstchen zu. Die wichtigste Besonderheit dieser alten Spezialität besteht darin, dass das Fleisch dafür nicht durch den Fleischwolf gedreht, sondern von Hand gehackt wird.

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Lernen Sie unsere Freiwilligen kennen!

Es gibt Menschen, die man selten im Mittelpunkt sieht. Sie erhalten keinen Applaus, ihre Namen werden nicht immer von der Bühne genannt, doch gerade dank ihnen finden Festivals, Foren, Konzerte, Ausstellungen, Sprachprojekte und Dutzende andere Veranstaltungen statt. Sie kommen als Erste zum Veranstaltungsort und gehen als Letzte, empfangen Gäste, helfen Teilnehmenden, begleiten Kinder und Seniorinnen und Senioren, gestalten den Raum und lösen organisatorische Fragen.

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Theater als Möglichkeit, über Wichtiges zu sprechen

Das Theaterstudio „Diamant“ beim Klub der deutschen Jugend „Diamant“ der gesellschaftlichen Vereinigung „Gesellschaft der Deutschen Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola ist weit mehr als ein Ort, an dem junge Menschen lernen, auf die Bühne zu gehen. In den Jahren seiner Arbeit ist das Studio zu einem Raum geworden, in dem Ideen entstehen, schwierige Themen besprochen und Aufführungen geschaffen werden, die das Publikum zum Nachdenken bringen.

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Wo in Ungarn Deutsch gesprochen wird: Anastasija Shakupowa über ihre Reise zu Kursen des Goethe-Instituts

Vom 6. bis 10. Juli 2026 fanden in der ungarischen Stadt Pécs internationale Fortbildungskurse für Methodikerinnen, Methodiker und Deutschlehrkräfte statt, die vom Goethe-Institut organisiert wurden. Kasachstan wurde bei diesem renommierten Seminar von Irina Gilinskaja aus Taras und Anastasija Shakupowa aus Kokshetau vertreten.

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Unseren Seniorinnen und Senioren wünschen wir Gesundheit, Tatkraft und aktive Teilnahme am Leben der Gesellschaft

Die Almatyner Kultur- und Ethnogesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ setzt ihre sozialen Projekte zur Unterstützung der älteren Generation fort. Eines der gefragtesten Projekte bleibt die „Gesundheitsgruppe“. Seit mehr als drei Jahren besuchen die Teilnehmenden regelmäßig die Kurse und bemerken positive Veränderungen: Das Wohlbefinden verbessert sich, die Gesundheit wird gestärkt, es gibt mehr Energie und bessere Stimmung.

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Von den ersten Tänzen bis zur Leitung: Tatjana Stortschaks Weg im VDJK

Tatjana Stortschaks Weg begann mit einer Leidenschaft, die sie seit ihrer Kindheit begleitete: dem Tanzen. Während ihrer Collegezeit schloss sie sich dem Ensemble für deutschen Volkstanz „Tanzende Dolina“ an, das an der Fakultät tätig war. Genau hier lernte sie die Arbeit der Deutschen Kasachstans kennen.

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Jugendtreff.kaz 2026

Almaty wurde zum Austragungsort des republikanischen Sprachlagers Jugendtreff.kaz, das Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren aus verschiedenen Regionen Kasachstans zusammenbrachte. Teilnehmende des Projekts wurden Jugendliche, die erfolgreich ein Auswahlverfahren durchlaufen hatten. Bei der Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten wurden das Niveau ihrer Deutschkenntnisse, ihre Motivation zur Teilnahme sowie ihr Engagement in Jugendinitiativen und im Leben der deutschen Gemeinschaft berücksichtigt.

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Zwei Wochen voller Entdeckungen, Austausch und deutscher Sprache

Im Juni ging bei der Gebietsgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Kökschetau eine Kindersprachplattform zu Ende, die junge Teilnehmende zusammenbrachte, die ihre Sommerferien interessant und sinnvoll verbringen wollten. Zwei Wochen lang, vom 15. bis 26. Juni, verbesserten die Kinder nicht nur ihre Deutschkenntnisse, sondern nahmen auch an kreativen Workshops, Teamspielen und Sportveranstaltungen teil, fanden neue Freunde und entdeckten die Welt der deutschen Kultur für sich.

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Sechs Jahrzehnte lebendiges Wort: Deutsche Allgemeine Zeitung feierte ihr 60-jähriges Jubiläum

Am 3. Juli fand im Deutschen Haus Almaty eine feierliche Veranstaltung statt, die gleich zwei bedeutenden Anlässen gewidmet war: dem Tag der Medienschaffenden Kasachstans und dem 60-jährigen Jubiläum der republikanischen deutschen Zeitung Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ). Das Fest vereinte Vertreterinnen und Vertreter staatlicher Organe, des diplomatischen Korps, gesellschaftlicher Organisationen, der journalistischen Gemeinschaft, Veteraninnen und Veteranen der Redaktion, Autorinnen und Autoren, Leserinnen und Leser sowie Partner aus Kasachstan und Deutschland.

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Kissel mit deutschem Akzent: Warum man ihn in den Siedlungen der Wolgadeutschen nicht trank, sondern mit dem Messer schnitt

Man stelle sich einen klassischen Kissel vor: Den meisten kommt sofort ein etwas dünnflüssiges, zähes Getränk aus der Schulkantine in den Sinn, das man aus dem Glas trinken konnte. Und jetzt vergessen wir das wieder! Wenn wir bei den Wolgadeutschen zu Gast gewesen wären, wäre der Versuch, ihren Kissel zu trinken, völlig gescheitert. Man hätte Ihnen einfach höflich Messer und Gabel gereicht…

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„Bei Großeltern zu Besuch“: Wie Kinder in Schachtinsk Deutsch durch Familientraditionen lernten

Sommer bei den Großeltern auf dem Dorf. Familiengeschichten, alte Fotos im Familienalbum, Märchen vor dem Schlafengehen und das Gefühl echter häuslicher Geborgenheit. Für die Kinder aus Schachtinsk wurden genau so diese Ferien, ohne die Stadt zu verlassen. Seit dem 15. Juni fand zehn Tage lang in der Gebietsgesellschaft „Deutsches Zentrum „Wiedergeburt“ in Karaganda das Projekt Kindersprachtagesstätte „Bei Großeltern zu Besuch“ statt, das die Sprachplattform in ein echtes Zuhause einer deutschen Familie verwandelte. Hier lernten die Kinder nicht einfach Deutsch. Sie erlebten eine kleine Geschichte, in der jeder Tag zu einem neuen Kapitel der Sommerferien bei Oma und Opa wurde.

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Ein neues Kapitel in der beruflichen Tätigkeit von Kristina Samosledowa

Die erfahrene Pädagogin, Leiterin der Filiale der Regionalgesellschaft „Deutsches Zentrum „Wiedergeburt“ in Schachtinsk (Karaganda) und Mitglied des Aufsichtsrats der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“, Kristina Samosledowa, wurde zur Direktorin der kommunalen staatlichen Einrichtung „Allgemeinbildende Schule benannt nach Jewnei Buketow“ in der Stadt Schachtinsk ernannt. Kristina verbindet seit vielen Jahren erfolgreich ihre berufliche Tätigkeit im Bildungsbereich mit aktiver gesellschaftlicher Arbeit und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der deutschen Sprache, zur Bewahrung des kulturellen Erbes und zur Unterstützung der deutschen gesellschaftlichen Bewegung in Kasachstan.

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Johannistag bei den Wolgadeutschen: Bräuche zwischen Kirche, Kräutern und Feuer

In Balqasch tauchte man ins 19. Jahrhundert ein: in die Zeit der deutschen Dörfer an der Wolga, des harten Pflügens auf den Feldern, der strengen Gottesdienste und eines uralten heidnischen Raves. Überhaupt waren die Wolgadeutschen ausgesprochene Pragmatiker: Liebe hin oder her, die Milchleistung musste nach Plan stimmen. Doch der Reihe nach…

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Evgeniy Bolgert vom Verkehrsministerium ausgezeichnet

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, Evgeniy Bolgert, wurde mit dem Ehrenabzeichen des Verkehrsministeriums der Republik Kasachstan „Qurmetti avtokolikshi“ („Verdienter Kraftverkehrsmitarbeiter“) ausgezeichnet

Die hohe Auszeichnung wurde ihm für seine langjährige gewissenhafte Arbeit, seine hohe Professionalität und seinen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Kraftverkehrs in Kasachstan verliehen. Mit dem Ehrenabzeichen werden Fachkräfte gewürdigt, die durch ihre verantwortungsvolle Haltung zur Arbeit, ihre reiche Erfahrung und ihre Treue zum Beruf einen gewichtigen Beitrag zur Entwicklung der Transportbranche des Landes leisten.

Darüber hinaus wurde ihm im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung zum Abschluss der Arbeit des Parlaments der Republik Kasachstan die Jubiläumsmedaille „30 Jahre Parlament der Republik Kasachstan“ überreicht, die anlässlich des 30-jährigen Bestehens des professionellen Parlamentarismus im Land gestiftet wurde.

Wir gratulieren Evgeniy Bolgert herzlich zu den verdienten Auszeichnungen! Wir wünschen ihm beste Gesundheit, Wohlergehen, neue berufliche Erfolge, die erfolgreiche Umsetzung aller geplanten Vorhaben und weiterhin viel Erfolg zum Wohle der Republik Kasachstan.

Neue Entdeckungen in der zweiten Saison der „Kindersprachtagesstätte 2026“

In der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola ist die zweite Saison der sommerlichen Sprach-Kinderstätte „Kindersprachtagesstätte 2026“ zu Ende gegangen. Wie bereits die erste Saison stand auch sie unter dem gemeinsamen Thema „Deutsch erleben: Mit allen Sinnen“, also „Deutsch mit allen Sinnen lernen“.

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Die Jugend für eine sichere Zukunft: Der Beitrag von Elisabeth Spitzer wurde mit einem Dankesschreiben gewürdigt

Das gesellschaftliche Engagement junger Menschen spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau einer sicheren und lebenswerten Gesellschaft. Immer mehr junge Menschen beteiligen sich an gesellschaftlichen Initiativen, die auf die Prävention von Rechtsverstößen, die Förderung eines gesunden Lebensstils und die Entwicklung der Freiwilligenbewegung ausgerichtet sind. Eine dieser Aktivistinnen ist Elisabeth Spitzer, Schülerin des physikalisch-technischen Lyzeums „Flagman“ und Leiterin des Klubs der deutschen Jugend „Glück“ der Stadt Semei.

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Warum ein Lebensmittelpaket mehr ist als nur Hilfe

Eine weitere Aktion des Deutschen Zentrums im Gebiet Karaganda zur Verteilung von Lebensmittelpaketen ist abgeschlossen. In diesem Jahr erhielten 470 Familien Unterstützung: 229 Lebensmittelpakete wurden an Menschen in ländlichen Ortschaften geliefert, weitere 241 gingen an Familien in Karaganda. Die Projektstrecke führte durch mehr als 40 Ortschaften, von Temirtau, Schachtinsk und Saran bis in die entlegensten Dörfer der Bezirke Osakarov, Qarqaraly und Bukhar-Zhyrau. Besondere Aufmerksamkeit galt der persönlichen Zustellung an Menschen in Karaganda, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Doch hinter diesen Zahlen stehen nicht Kilometer und keine Statistik. Hinter ihnen stehen Menschen.

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Angelina Mazur-Sotzkaja: „Das Wertvollste, was der Verband mir geschenkt hat, sind die Menschen“

Der Weg von Angelina Mazur-Sozkaja im Verband der deutschen Jugend Kasachstans begann im Jahr 2018. Damals führte sie nicht ein großes Projekt und auch nicht der Wunsch, Leiterin zu werden, zum KDJ, sondern ihr aufrichtiges Interesse an der deutschen Sprache. Gerade die Jugendgruppe für Deutsch in ihrer Heimatstadt wurde für sie zum ersten Schritt in eine große Gemeinschaft, die später ihr Leben verändern sollte.

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Johannistag: Fest des Sommers, der Traditionen und der Freundschaft

Am 21. Juni fand in der Regionalvertretung der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in Uralsk eines der bei der Jugend beliebtesten Feste statt: der Johannistag. Er vereint die Teilnehmenden des Klubs jedes Jahr rund um deutsche Traditionen, Kreativität und aktive Erholung in der Natur.

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Kerze des Gedenkens: In Taras wurden die Opfer von Krieg und Repressionen geehrt

Der 22. Juni ist eines der tragischsten Daten in der Geschichte der Völker der ehemaligen Sowjetunion. An diesem Tag begann vor 85 Jahren der Große Vaterländische Krieg, der Millionen Menschenleben forderte und tiefe Spuren in den Schicksalen ganzer Generationen hinterließ. Der Tag des Gedenkens und der Trauer vereint jene, die die Schrecken des Krieges erlebt haben, und die Nachkommen derer, die an der Front, im Hinterland und in der Arbeitsarmee ihr Leben gaben.

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Workshop zum Johannistag im Zentralpark von Karaganda

In Karaganda fand eine herzliche Begegnung statt, die dem Johannistag gewidmet war, einem der bedeutenden Sommerfeste in der Tradition der ethnischen Deutschen. Im Zentralpark der Stadt wurde ein Workshop zum Flechten von Kränzen und Puppen aus Steppengräsern durchgeführt. Die Organisatorin des Treffens, Anastasija Kowalenko, erzählte den Teilnehmenden von der Bedeutung und Symbolik dieses Tages und machte sie außerdem mit dem wichtigsten Wortschatz des Festes vertraut: Johanniskraut, Johannisfeuer, Johanniskranz und Kornmädchen. Die neuen Wörter wurden Teil eines lebendigen Eintauchens in die kulturelle Tradition und halfen den Teilnehmenden, die Atmosphäre des Festes tiefer zu spüren.

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In einer Atmosphäre von Freundschaft und Sport: Teilnahme des KDJ „Zwiebel“ am „Birlik Fest“

Aktivisten des Klubs der deutschen Jugend „Zwiebel“ der Stadt Qostanai nahmen am reionalen Festival „Birlik Fest: Energie der Einheit“ teil. Die groß angelegte und farbenfrohe Veranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Ethnien der Region zusammen und war darauf ausgerichtet, Freundschaft zu stärken, Teamarbeit zu fördern und einen gesunden Lebensstil zu popularisieren.

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Kleine Weltentdecker: Zwei Wochen voller Entdeckungen, Freundschaft und deutscher Sprache

Der Sommer ist die Zeit der Abenteuer, neuer Freundschaften und spannender Entdeckungen. Genau so begann der Juni für die Teilnehmer des Projekts „Kleine Weltentdecker“ in Karaganda. Zwei Wochen lang verwandelten sich die Räume des Bildungszentrums „Erfolg“ in eine kleine Forschungsakademie, in der die Kinder die Welt erforschten, experimentierten und Deutsch lernten.

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Erinnerungssplitter: Wie die Jugend aus Almaty die Tragödie des Krieges neu deutet

Was fühlt ein Mensch, der in die Mühlen der Geschichte geraten ist? Kann man der Vergangenheit entkommen, wenn der Krieg bereits tiefe Spuren in der Seele hinterlassen hat? Auf diese Fragen beschlossen Lew Brodt und Jaroslaw Wdowzew, Mitglieder des Klubs der deutschen Jugend Almaty, mit der Sprache des Films zu antworten. Ihr Kurzfilm wurde zu einer Reflexion über Entscheidung, Reue und den Wert eines friedlichen Lebens, das Menschen oft als selbstverständlich hinnehmen.

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„Kindersprachtagesstätte 2026“: Erste Saison erfolgreich abgeschlossen

In der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola ist die erste Saison des sommerlichen Sprachcamps „Kindersprachtagesstätte 2026“ zu Ende gegangen. In diesem Jahr stand sie unter dem gemeinsamen Thema „Deutsch erleben: Mit allen Sinnen“, also „Deutsch mit allen Sinnen lernen“.

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Deutsch Poetisch: Kreativität und deutsche Sprache vereint

Im Klub der deutschen Jugend „Nord“ in Petropawlowsk fand die kreative Veranstaltung „Deutsch Poetisch“ statt, die dem Kennenlernen der Welt der konkreten Poesie und dem kreativen Selbstausdruck durch die deutsche Sprache gewidmet war.

Geleitet wurde die Begegnung von Anna Denissenko, die die Teilnehmenden mit den Besonderheiten der konkreten Poesie vertraut machte, über ihre Geschichte erzählte und zeigte, wie Wörter zu echter visueller Kunst werden können. Die Jugendlichen erfuhren mehr über verschiedene Formen poetischen Schaffens und sahen Beispiele von Arbeiten, in denen der Text Teil einer künstlerischen Komposition wird.

Besonderes Interesse weckte der praktische Teil der Veranstaltung. Die Teilnehmenden gestalteten eigene Werke im Stil der konkreten Poesie, experimentierten mit der Form des Textes, seiner Anordnung und Gestaltung. Dieses Format ermöglichte es ihnen, nicht nur ihre kreativen Fähigkeiten zu zeigen, sondern auch das Erlernen der deutschen Sprache aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

Die Veranstaltung verlief in einer freundschaftlichen und inspirierenden Atmosphäre. Die Teilnehmenden erhielten neues Wissen, wertvolle praktische Erfahrungen und die Möglichkeit, ihr kreatives Potenzial zu entfalten.

Wir danken Anna Denissenko für die interessante und lehrreiche Veranstaltung sowie allen Teilnehmenden für ihre Aktivität, Kreativität und ihr aufrichtiges Interesse an der deutschen Sprache und Kultur.

Egor Karabelnikow

Übersetzung: Anton Genza

Sommerliche Bräuche der Wolgadeutschen

Der heiße Sommer war für die wolgadeutschen Bauern eine Zeit schonungsloser Arbeit: Die Erntezeit verwandelte sich in ein glühendes Schlachtfeld im Kampf um die Ernte. Die kräftezehrende Arbeit ließ praktisch keine Zeit für Vergnügungen, doch die seltenen Tage der Ruhe wurden zu einem erstaunlichen Mysterium, in dem sich der christliche Glaube auf wundersame Weise mit geheimnisvollem altem Aberglauben verflocht.

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Dem Vergessen entrissen

Heute musste ich an einen ungewöhnlichen Vorfall denken. Vor vielen Jahren erhielt eine berühmte Künstlerin die Nachricht von einer schrecklichen Tragödie. Als sie davon erfuhr, weinte sie nicht. Stattdessen tauchte sie langsam ihre Finger in dunkelrote Farbe und zog zwei Linien unter ihren Augen – ihre „blutigen Tränen“. So brachte ein tödlich verwundetes Herz seine tiefe Trauer zum Ausdruck. Als ich über die Jahre des stalinistischen Terrors las und nun darüber schreibe, ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass ich dieselbe Geste machen möchte.

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Wir feiern Pfingsten

Im Zentrum der deutschen Kultur im Dorf Baurzhan Momyshuly fand anlässlich des Pfingstfestes, einem der wichtigsten christlichen Feiertage, eine Feier statt. Die Veranstaltung brachte Menschen unterschiedlichen Alters zusammen und wurde zu einem Fest des Miteinanders, der Gemeinschaft und der Pflege deutscher Traditionen.

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Vom virtuellen Rundgang zur echten Begegnung

Manchmal beginnen neue Wege mit einem einzigen Klick. Für die Teilnehmerinnen des Seniorenklubs Karaganda, Olga Judina, Ludmila Ten und Ludmila Frolowa, war ein weiteres Klubtreffen zu den Museen der Deutschen Kasachstans ein eben solcher Anfang. Während der Veranstaltung lernten die Teilnehmenden die Materialien des virtuellen Museums der Deutschen der Republik Kasachstan kennen und unternahmen einen virtuellen Rundgang durch das Deutsche Haus in Öskemen.

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Ljubow Lorenz-Jarkowa. Fäden der Zeit und des Herzens

Wahre Kunst entsteht dort, wo die eigenen Wurzeln bewahrt werden. Im Bezirk Zhelezinka des Gebiets Pawlodar fand eine Veranstaltung statt, die ganz im Zeichen des Volksgeistes und der kulturellen Traditionen stand. Ein kreativer Abend, veranstaltet von Ljubow Alexandrowna Jarkowa (geb. Lorenz), vereinte Generationen, Kulturen und Herzen.

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Nemetski: Ein Theater, das Generationen verbindet

Im Rahmen einer Bildungsreise nach Kasachstan besuchten Vertreter des Bayerischen Kulturzentrums der Deutschen aus Russland (BKDR) unter der Leitung von Waldemar Eisenbraun und Dr. Olga Litzenberger das Kasachisch-Deutsche Zentrum in Astana. Einer der Höhepunkte des Besuchs war die Begegnung mit der Geschichte und Gegenwart des Deutschen Theaters Kasachstans, das im vergangenen Jahr sein Jubiläum feierte.

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Auszeichnungen zum Tag der Kultur- und Kunstschaffenden: Anerkennung für den Beitrag von „Wiedergeburt“

Am 21. Mai wird in Kasachstan traditionell der Tag der Kultur- und Kunstschaffenden gefeiert. Dieses wichtige Datum würdigt Menschen aus kreativen Berufen, die das kulturelle Erbe des Landes bewahren und weiterentwickeln. In diesem Jahr wurden auch Vertreterinnen und Vertreter der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ besonders ausgezeichnet, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung von Kultur und Kunst leisten.

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Was ist Pfingsten und welche Traditionen gehören zu diesem Fest?

Aufgrund vieler Jahre des weit verbreiteten Atheismus und aus Angst unserer Großeltern, Väter und Mütter, ins Visier der Behörden zu geraten, sind viele Traditionen der deutschen Volksgruppe verloren gegangen. Die meisten heutigen Deutschen Kasachstans sind nicht mehr im Geist der deutschen religiösen Feste selbstverständlich aufgewachsen. Heute müssen wir deren Bedeutung, Geschichte und Symbolik neu für uns entdecken.

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Mitglieder des Verbands der Deutschen Jugend Kasachstans bei der landesweiten Deutsch-Olympiade ausgezeichnet

An der Nationalen Forschungsuniversität Karaganda, benannt nach dem Akademiker E. Buketow, fand die landesweite Olympiade für Studierende im Fach Deutsch im Rahmen des Bildungsprogramms „6B01705 – Fremdsprache: zwei Fremdsprachen“ statt. An der Olympiade nahmen Studierende aus verschiedenen Regionen Kasachstans teil, darunter auch Vertreter des Verbands der Deutschen Jugend Kasachstans.

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Der Geschmack deutscher Traditionen und herzlicher Begegnungen in Ridder

In der Regionalvertretung der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ in Ridder fanden im Rahmen des Projekts „Netzwerk der Begegnungszentren“ herzliche und lehrreiche Veranstaltungen für Kinder statt. Im Mittelpunkt stand die Begegnung mit der deutschen Kultur und ihren Traditionen.

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Gerichte der Wolgadeutschen: „Klößchen mit Kraut und Fleisch“

Deftig, sparsam und wie bei Oma in der Kindheit.

Die deutschen Siedler, die im 18. Jahrhundert auf Einladung Katharinas II. ins Wolgagebiet kamen, brachten auch ihre Traditionen mit: kulinarische, alltägliche, religiöse und festliche. Im Russischen Reich passten sich die Gerichte den örtlichen Gegebenheiten an. Oft war das wichtigste Gemüsezutat haltbares und leicht verfügbares Sauerkraut aus Weißkraut bzw. Weißkohl.

„Klößchen mit Kraut und Fleisch“ ist ein herzhaftes, aromatisches Gericht, das in einem tiefen Kessel oder Bräter nach dem Prinzip des „Eintopfs“ zubereitet wird. Auf den Boden kam fettes Fleisch, meist Schweinerippchen oder -Brust mit einer guten Schicht Speck, und wurde goldbraun angebraten. Darauf folgte eine dicke Lage saftiges Sauerkraut, das im Fleischsaft schmorte. Auf dieses säuerliche Gemüsebett wurden vorsichtig runde Klößchen aus luftigem Hefe- oder aus einfachem ungesäuertem Teig gesetzt. Der Topf wurde fest verschlossen, damit die Klößchen im Dampf von Fleisch und Kraut garen konnten. Dabei gingen sie auf und nahmen die appetitlichen Aromen auf. Den Deckel durfte man auf keinen Fall zu früh öffnen, sonst konnten die Klößchen zusammenfallen. Vor dem Servieren wurde das Gericht oft mit in Butter gebratenen Zwiebeln und trockenen Semmelbröseln verfeinert.

„Pfingsten ist eines der wichtigen Frühlingsfeste in der deutschen Tradition. Es steht für Erneuerung, familiären Zusammenhalt und die Bewahrung geistlicher Werte. Bei den ethnischen Deutschen waren Festtage immer mit Familienbegegnungen und der Zubereitung traditioneller Gerichte verbunden, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden“, erzählt Aljona Starodubzewa, Deutschlehrerin und Leiterin des Begegnungszentrums in Aksu bei der Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Pawlodar. „Beim Kochkurs zur Küche der ethnischen Deutschen lernten die Teilnehmenden das Gericht „Klößchen mit Kraut und Fleisch“ kennen. Diese einfache, aber unglaublich schmackhafte Verbindung aus Fleischsaft, der Säure des Krauts und zartem Teig zeigt, was die Küche der Wolgadeutschen ausmacht: einfache Produkte, saisonale Zutaten und die Tradition des gemeinsamen Kochens in der Familie.“

Marina Angaldt

Übersetzung: Anton Genza

Teilnahme der Jugend an der Aktion „Sauberes Kasachstan“ (Taza Qazaqstan) in der Region Aqtöbe

In der Region Aqtöbe fand im Rahmen der landesweiten Umweltaktion „Sauberes Kasachstan“ (Taza Qazaqstan) eine groß angelegte Putzaktion statt. Er brachte Vertreter verschiedener ethnokultureller Vereinigungen sowie engagierte Jugendliche aus der Region zusammen. Initiator und Organisator der Aktion war die Volksversammlung Kasachstans in der Region Aqtöbe.

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Kasachisch-Deutsche Schule in Astana: eine neue Etappe der Bildungszusammenarbeit

In der Hauptstadt fand auf dem Gelände der Kasachisch-Deutschen Schule eine feierliche Zeremonie zur Einlegung einer Zeitkapsel mit einer Botschaft an künftige Generationen statt. An der Veranstaltung nahmen der Beauftragte der Bundesregierung, Dr. Bernd Fabritius, der Abgeordnete des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan, Yevgeniy Bolgert, sowie die Generaldirektorin von Samruk-Kazyna Trust, Alfia Adijewa, teil. Die von den Initiatoren des Projekts gemeinsam mit den Partnern vorbereitete Botschaft spiegelt die Grundwerte der künftigen Bildungseinrichtung wider: hohe Bildungsqualität, Respekt vor kultureller Vielfalt und die langjährige Freundschaft zwischen Kasachstan und Deutschland.

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