Ehrenamt als Teil einer großen Aufgabe

In der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola wurde die Fotoausstellung „Ehrenamt im Einsatz“ eröffnet. Sie ist dem aktiven Engagement der Freiwilligen des Klubs der Deutschen Jugend „Diamant“ gewidmet. Die Ausstellung vereint Aufnahmen von Hilfsaktionen, der Veranstaltungsorganisation, der Teamarbeit sowie der Beteiligung junger Menschen am gesellschaftlichen Leben.

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Deutsches Kulturzentrum in der Stadt Kant: ein Ort, an dem Sprache, Traditionen und der Zusammenhalt der Generationen bewahrt werden

Eine Delegation unter der Leitung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, besuchte das Deutsche Kulturzentrum in der Stadt Kant. Der Besuch war Teil eines Programms, das Einblicke in die Arbeit der Organisationen der deutschen Minderheit in Kirgisistan sowie in Projekte zur Bewahrung der deutschen Sprache und des kulturellen Erbes in der Region bot.

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Ein gemeinsamer Ansatz zur Förderung der deutschen Sprache: Besuch im Goethe-Institut Kasachstan

Im Rahmen des Besuchs im Goethe-Institut wurden der Delegation unter der Leitung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, Projekte vorgestellt, die gemeinsam mit der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ umgesetzt werden. Im Mittelpunkt standen Initiativen zur Förderung der deutschen Sprache, der Kultur sowie der Zusammenarbeit mit der Jugend in Kasachstan.

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Ein Konzert von Herzen zum Muttertag

In Taras fand ein außergewöhnlich warmer und stimmungsvoller Festabend statt: ein Konzert zum Muttertag. An diesem Abend erfüllte den Saal eine besondere Atmosphäre aus Frühling, Aufrichtigkeit und herzlicher Geborgenheit. Es erklangen Worte des Dankes an die liebsten Frauen: unsere Mütter und Großmütter, deren Liebe Herzen wärmt und ein Leben lang Halt gibt.

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Von Heinrich Vogeler bis zu modernen Jugendprojekten: Das deutsche Erbe Karagandas wurde einer Delegation aus Deutschland vorgestellt

Im Rahmen ihrer Arbeitsreise durch Kasachstan besuchte eine Delegation aus Deutschland unter der Leitung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Karaganda.

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In der Hauptstadt fand das Internationale Jugendforum des VDJK statt

Am 21. Februar 1996 wurde der Verband der Deutschen Jugend Kasachstans gegründet; ein Zusammenschluss der Klubs der Deutschen Jugend im ganzen Land. In der schwierigen Zeit der 1990er-Jahre übernahmen engagierte junge Menschen Verantwortung für die Entwicklung der Jugendarbeit, den Erhalt der Sprache und Kultur der ethnischen Deutschen sowie für die Schaffung eines Raums für Austausch und Selbstverwirklichung. Ohne fertige Modelle und ohne große Erfahrung, aber mit viel Willen und Vertrauen in die gemeinsame Idee bauten die ersten Aktiven Schritt für Schritt die Struktur des Verbandes auf und entwickelten Projekte und Werte, die zum Fundament der Bewegung wurden. Dreißig Jahre später setzt diese Geschichte mit einer neuen Generation junger Menschen fort, die Antworten auf Fragen nach Identität, Kontinuität und Zukunft sucht.

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Jugendkurultai 2030: Eindrücke der Teilnehmer aus Semei

Das internationale Jugendforum „Jugendkurultai: WIRrzeln entdecken – Zukunft spinnen“ wurde zu einem wichtigen Ereignis, das engagierte junge Menschen, Vertreter gesellschaftlicher Organisationen und internationale Partner zusammenbrachte. Die Teilnehmer aus Semei betonten das hohe organisatorische Niveau, das dichte Programm und die Aktualität der diskutierten Themen.

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Ein neuer Raum zur Bewahrung von Kultur und Sprache

Die Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana empfing eine Delegation aus Deutschland unter Leitung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, sowie des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Yevgeniy Bolgert. Für die Gäste wurde eine ausführliche Führung durch das neue Gebäude der Gesellschaft organisiert. Dabei wurden ihnen die Projekte, Bildungsprogramme und kulturellen Initiativen vorgestellt, die die deutsche Gemeinschaft der Hauptstadt heute umsetzt.

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Die deutsche Delegation besuchte das Akimat des Gebiets Akmola

Im Rahmen einer Geschäftsreise ins Gebiet Akmola besuchte eine Delegation aus Deutschland unter der Leitung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, das Akimat des Gebiets Akmola. Dort fand ein Treffen mit dem ersten stellvertretenden Akim des Gebiets, Yeldos Muratowitsch Ramazanow, statt.

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Deutsche Traditionen, Sprache und Erinnerung der Generationen: Delegation aus Deutschland besuchte Zweigstelle der Gesellschaft der Deutschen in Schtschutschinsk

Zu einem Arbeitsbesuch in der Zweigstelle der Gesellschaft der Deutschen in Schtschutschinsk (Akmola) trafen der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Yevgeniy Bolgert sowie Vertreter des Bundesministeriums des Innern und der Selbstorganisation der Deutschen ein.

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Bewahrung von Traditionen, Sprache und kulturellem Erbe: die Arbeit der Regionalgesellschaft der Deutschen in Akmola

Am 15. Mai besuchte eine Delegation aus Deutschland unter Leitung des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, die Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Akmola. Zur Delegation gehörten außerdem Vertreter des deutschen Innenministeriums, der Gesellschaftlichen Stiftung „Kasachstanische Vereinigung der Deutschen «Wiedergeburt»“ sowie von Partnerorganisationen.

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Mütterrat: Dialog der Generationen und Unterstützung ohne Grenzen

In einer modernen Metropole gewinnen Fragen der Erziehung, der Bewahrung von Traditionen und der Unterstützung von Familien besondere Aktualität. Über die Rolle des Mütterrats der Volksversammlung Kasachstans, die Arbeit mit Jugendlichen und die Bewahrung des kulturellen Erbes der deutschen Gemeinschaft spricht Elena Popowa, stellvertretende Vorsitzende des Mütterrats und Programmleiterin der ethnokulturellen Gesellschaft der Deutschen in Almaty.

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Musik, die Herzen verbindet

Am 12. Mai fand im Kasachisch-Deutschen Zentrum ein besonderer Konzertabend unter dem Titel „Kinder für den Frieden“ statt, der junge Musikerinnen und Musiker aus Kasachstan und Deutschland zusammenbrachte. Dieser Abend war nicht einfach nur ein Konzertprogramm, sondern ein echter musikalischer Dialog zwischen Kulturen, Generationen und künstlerischen Schulen, bei dem die Musik zur gemeinsamen Sprache wurde.

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Kristina Klein nahm am internationalen Wings for Life World Run teil

Kristina Klein, Studentin im zweiten Studienjahr des Studiengangs Translationswissenschaft an der nach dem Akademiker E. Buketov benannten Nationalen Forschungsuniversität Karaganda und Mitglied des Klubs der Deutschen Jugend „Grashüpfer“ in Karaganda, nahm am internationalen Benefizlauf Wings for Life World Run teil, der am 10. Mai stattfand.

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Mission „Grußkarte“

Wenn eine deutsche Mutter an ihrem Ehrentag, dem Muttertag, Frühstück ans Bett, eine Pause von den Hausarbeiten und meditative Stille erwartet, dann packt der deutsche Vater am Vatertag einen strategischen Vorrat an Würstchen und Bier in einen Bollerwagen. Und macht sich dann mit anderen Vätern auf den Weg, um den Feiertag zu begehen.

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Erinnerung über Generationen hinweg

Im Klub der Deutschen Jugend „Glück“ in Semei fand eine Themenveranstaltung statt, die den ethnischen Deutschen gewidmet war, die am Großen Vaterländischen Krieg teilgenommen hatten. Ziel der Begegnung war es, historische Erinnerung zu bewahren, die Lebenswege von Menschen kennenzulernen, die zum Sieg beigetragen haben, und bei der Jugend einen respektvollen Umgang mit Geschichte zu fördern.

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Unter dem „Schanyrak” der Freundschaft

Zu Ehren des lebendigen und bedeutenden Feiertags, des Tags der Einheit des Volkes Kasachstans, zeigte sich in der Stadt Schanatas der Geist der Solidarität, des gegenseitigen Respekts und des festen interethnischen Zusammenhalts besonders eindrucksvoll. Die festliche Atmosphäre erfüllte die Stadt mit Wärme, aufrichtigem Lächeln und gemeinsamem Stolz auf ein Land, in dem Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Ethnien unter einem gemeinsamen Schanyrak, der Dachkrone einer Jurte, friedlich und freundschaftlich zusammenleben.

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Im Namen von Frieden, Erinnerung und Einheit

In der feierlichen und bewegenden Atmosphäre des Hauses der Freundschaft fand die bedeutende Gedenkveranstaltung „Im Namen des Friedens“ statt. Sie war den Helden gewidmet, die in den Jahren der Konflikte in Bergkarabach Mut, Standhaftigkeit und Selbstlosigkeit bewiesen haben. Im Vorfeld so wichtiger Gedenktage wie dem Tag der Verteidiger des Vaterlandes und dem Tag des Sieges erhielt die Begegnung eine besondere, tiefere Bedeutung: Sie erinnerte an den Wert des Friedens, an heldenhafte Taten und an die untrennbare Verbindung zwischen den Generationen.

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Unter einem gemeinsamen Schanyrak – aus Sicht der Kinder

In der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Akmola ist der Zeichenwettbewerb „Unter einem Schanyrak“ (Bir schangyraq astynda) zu Ende gegangen, der dem Tag der Einheit des Volkes Kasachstans gewidmet war. Für uns als Organisatoren war es nicht einfach nur ein Wettbewerb, sondern ein warmes, ehrliches Gespräch mit Kindern über das Wichtigste: Freundschaft, Respekt und darüber, was es bedeutet, gemeinsam unter einem Himmel zu leben.

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Tanzensembles der Deutschen Kasachstans: Traditionen, die Generationen verbinden

Tanz kennt keine Grenzen: Er verbindet Menschen, hilft, ohne Worte zu sprechen, und bewahrt Traditionen. Wir stellen die Tanzensembles der Deutschen Kasachstans vor — Menschen, die das kulturelle Erbe durch Musik, Rhythmus und Bewegung sorgfältig bewahren und weitergeben. Ihr Schaffen ist mehr als nur ein Auftritt: Es ist eine lebendige Verbindung zwischen den Generationen, in der sich Traditionen, Geschichte und nationale Eigenart widerspiegeln. Durch den Tanz teilen die Teilnehmenden ihre Kultur, bringen Menschen zusammen und schaffen Raum für Dialog und gegenseitiges Verständnis.

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Der Aufsichtsrat der Stiftung „Wiedergeburt“ befasste sich mit den Ergebnissen des Jahres 2025

Im Kasachisch-Deutschen Zentrum in Astana fand unter dem Vorsitz von Yevgeniy Bolgert eine weitere Sitzung des Aufsichtsrats der Gesellschaftlichen Stiftung „Kasachstanische Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt““ statt. Auf der Tagesordnung standen die Umsetzung des Arbeitsplans des Rates, die Prüfung des Jahresberichts der Stiftung für 2025 sowie die Verabschiedung der Ordnung zur Umsetzung des Projekts „Mobile Rehabilitation“.

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Traditionen unserer Vorfahren aus der Tiefe der Jahrhunderte

Die Beschäftigung mit den historischen Wurzeln, der Kultur und den Bräuchen der Vergangenheit ist für die Deutschen Kasachstans zu einem wichtigen Bestandteil der Bewahrung der Identität und der generationenübergreifenden Kontinuität geworden. Genau deshalb kehren wir bei den Treffen des Clubs „Goldene Zeit“ immer wieder zu unserer Geschichte zurück. Diese Treffen werden, wie mir scheint, auch von den Mitgliedern des Klubs der Deutschen Jugend „Juwel“ mit großem Interesse besucht.

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Traditionen und Gegenwart – eine Brücke zwischen Generationen und Kulturen

An der Fakultät für Geisteswissenschaften der höheren Bildungseinrichtung benannt nach Alikhan Bokeikhan in Semei fand eine Festveranstaltung zum Tag der Einheit des Volkes Kasachstans statt – einem der bedeutenden staatlichen Feiertage, der die Freundschaft der Völker und die kulturelle Vielfalt symbolisiert.

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Das aktive Leben in der regionalen Gesellschaft der Deutschen von Karaganda

Der Beginn des zweiten Quartals war für die regionale Gesellschaft der Deutschen Karaganda „Wiedergeburt“ eine ereignisreiche und lebendige Zeit: Es wurden ökologische, kulturelle, Bildungs- und Sportinitiativen umgesetzt, die Mitglieder der Gesellschaft und die Einwohner der Stadt zusammenbrachten.

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Maibaumfest – ein Fest des Frühlings, der Freude und der Einheit in Karaganda

Der Maibaum ist eine alte deutsche Tradition. Er wird traditionell in der Nacht zum 1. Mai aufgestellt – als Symbol der Fruchtbarkeit oder als Zeichen einer Liebeserklärung. Der mit bunten Bändern geschmückte Baum versammelt Menschen, Musik, Lachen und Freude um sich und schafft eine Atmosphäre des Feierns und des gemeinsamen Gestaltens.

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„Wir lernen wieder, Deutsche zu sein“: Wie die deutsche Gemeinschaft in Karaganda heute lebt

Das Gebiet Karaganda war einst eines der wichtigsten Zentren deutschen Lebens in Kasachstan – in den Jahren der Deportationen wurden zehntausende Familien hierher umgesiedelt. Heute ist die Gemeinschaft deutlich kleiner geworden, aber nicht verschwunden. Im Gegenteil: Sie sucht nach neuen Wegen, ihre Identität zu bewahren. Darüber, wie viele Deutsche noch in der Region leben, ob die Auswanderungsprozesse abgeschlossen sind und welche Projekte heute besonders gefragt sind, sprachen wir mit der Programmverantwortlichen der Gesellschaft der Deutschen der Region Karaganda „Wiedergeburt“, Ksenia Rikkel.

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Fest der Einheit und kulturellen Vielfalt: In Karaganda fand „Einheit ist die Quelle des Wohlstands“ („Birlik – bereke bastauy“) statt

Im Gebietsmuseum für bildende Kunst in Karaganda fand die Festveranstaltung „Einheit ist die Quelle des Wohlstands“ („Birlik – bereke bastauy“) statt, die dem Tag der Einheit des Volkes Kasachstans gewidmet war. Organisiert wurde die Begegnung im Museum von der Nachwuchswissenschaftlerin Aigul Kasimowa. An der Veranstaltung nahmen Vertreterinnen und Vertreter des ethnokulturellen tatarisch-baschkirischen Zentrums „Ichlas“, Aktivistinnen und Aktivisten des städtischen Klubs „Druschba“ sowie Teilnehmende unseres deutschen Zentrums „Wiedergeburt“ teil: das Volkstanzensemble „Tanzende Dolina“ aus Saran unter der Leitung von Alexandra Penner und das Vokalensemble „Edel“ aus Karaganda unter der Leitung von Tatjana Povernikowa.

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Eine Reise, die verbindet: Treffen der Klubs der deutschen Jugend „Diamant“ und „Grashüpfer“

Die Teilnehmenden des Klubs der Deutschen Jugend „Diamant“ in der Hauptstadt unternahmen einen Freundschaftsbesuch in Karaganda, wo sie von Vertreterinnen und Vertretern des Klubs der Deutschen Jugend „Grashüpfer“ empfangen wurden. Diese Reise wurde nicht nur zu einem Erfahrungsaustausch, sondern zu einem ganzen Tag lebendiger Begegnungen, gemeinsamer Arbeit und der Stärkung klubübergreifender Beziehungen.

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Wenn die Kunst der Vergangenheit der Gegenwart begegnet

Am 24. April wurde in der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Gebiets Akmola die Ausstellung der Fotokunstwerke „Erbe“ eröffnet – ein künstlerisches Projekt, das moderne Fotografie, klassische Kunst und eine tiefgehende Auseinandersetzung mit kultureller Erinnerung miteinander verbindet. Der Ausstellungsraum wurde an diesem Abend zu einem Ort des Dialogs – zwischen Epochen, künstlerischen Ausdrucksformen und den Blicken von Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Ländern.

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„Unsere harmonische Einheit“ (Birligimiz jarasqan) – eine Melodie der Einheit und des Einvernehmens

In der Zentralen Abai-Bibliothek der Stadt Taras fand ein farbenfrohes und bedeutendes Kulturereignis statt, das einem der wichtigsten Feiertage des Landes gewidmet war: dem Tag der Einheit des Volkes Kasachstans. Das Fest unter dem Titel „Unsere harmonische Einheit – ein unerschöpfliches Lied und Epos“ (Birligimiz jarasqan – tausylmaityn zhyr-dastan) wurde zu einem echten Symbol für Freundschaft, Einvernehmen und gegenseitigen Respekt zwischen Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Ethnien.

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Gemeinsam gestalten: eine Karte Kasachstans zum Tag der Einheit

Im Vorfeld eines der wichtigsten Feiertage des Landes – des Tags der Einheit des Volkes Kasachstans – veranstalteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bastelkreises „Basteln“ bei der Deutschen Gesellschaft der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola einen kreativen Workshop mit dem Titel „Eine Karte Kasachstans im Collage-Stil“.

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Tanzkollektive der Deutschen Kasachstans: Traditionen, die Generationen verbinden

Am 29. April begeht die Welt den Internationalen Tag des Tanzes – ein Fest der Bewegung, der Emotionen und des Miteinanders. Tanz kennt keine Grenzen: Er verbindet Menschen, hilft, ohne Worte zu sprechen, und bewahrt Traditionen. Heute stellen wir Tanzkollektive der Deutschen Kasachstans vor – Menschen, die kulturelles Erbe mit Liebe durch Rhythmus, Musik und Bewegung weitergeben.

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Sprachpraxis und interkultureller Austausch: Erfahrungen eines Assistenten aus Deutschland in Semei

In der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Semei ist seit einem Monat ein Sprachassistent aus Deutschland tätig – Alexander Steinborn. Sein Einsatz erfolgt im Rahmen des Projekts „Einsetzung von Sprachassistenten des Goethe-Instituts in Kasachstan“, das auf die Weiterentwicklung der Sprachausbildung und die Stärkung interkultureller Verbindungen ausgerichtet ist.

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Mehr als ein Treffen: Workshop, Lieder und ein unerwartetes Jubiläum

In der Filiale des Netzwerks der Begegnungszentren der Stadt Temirtau fand am 19. April ein wirklich warmes und inspirierendes Treffen statt – voller Freude am Miteinander, Kreativität und einer herzlichen Atmosphäre. Die Veranstaltung verlief im Rahmen der geplanten Arbeit der Filiale: Für diesen Tag war im Programm ein kulinarischer Workshop vorgesehen. Zugleich wurde das Treffen durch den Besuch von Seniorinnen und Senioren aus Karaganda besonders festlich. Teilnehmende aus verschiedenen Gruppen kamen gern zusammen, um Zeit im Kreis von Gleichgesinnten zu verbringen.

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„Kasachstan – unser gemeinsames Zuhause“ – Offene Unterrichtsstunde in der Sonntagsschule

Im Vorfeld eines der hellsten und bedeutendsten Feiertage – des Tages der Volkseinheit Kasachstans – fand in der Sonntagsschule bei der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola eine offene Unterrichtsstunde zum Thema „Kasachstan – unser gemeinsames Zuhause!“ statt. Diese Stunde war nicht nur ein Lerntermin, sondern auch ein warmes und ehrliches Gespräch über Freundschaft, Respekt und die Vielfalt der Kulturen, die gemeinsam den Raum unseres Landes bilden.

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Osterzauber

Im Zentrum der deutschen Kultur im Dorf Kulan fand ein helles und fröhliches Osterfest statt, das Kinder, Jugendliche und Erwachsene in einer Atmosphäre von Gemütlichkeit, Kreativität und guten Traditionen zusammenbrachte. Die Veranstaltung wurde zu einem echten Symbol für frühlingshafte Erneuerung, Hoffnung und Zusammenhalt. Dem Programm des Festes wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Die Teilnehmenden machten gern bei interaktiven Spielen und Wettbewerben mit, die mit Ostertraditionen verbunden waren. Die Kinder suchten mit Begeisterung nach versteckten Ostereiern und wetteiferten in Geschicklichkeit und Einfallsreichtum.

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„Kleine Wunder eines großen Osterfestes“

In der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Taras fand ein Oster-Workshop zur Herstellung von Dekorationen für den Osterbaum statt. Zum Treffen kamen Kinder, Teenager und Jugendliche zusammen, um gemeinsam in die Welt der Ostertraditionen einzutauchen und durch Kreativität ihre kleinen Frühlingssymbole zu gestalten, in denen sich moderne Ideen und das Erbe der Vorfahren harmonisch miteinander verbanden.

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Ostern, das Menschen verbindet: Osterbasar und Konzert in der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola

Ende März und Anfang April fanden in der Gesellschaft der Deutschen der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola Veranstaltungen in einer besonderen, wirklich frühlingshaften Atmosphäre statt – voller Vorfreude, Licht und dem Gefühl von Neuanfang. Die Osterveranstaltungen waren nicht einfach eine Reihe einzelner Termine, sondern eine zusammenhängende, lebendige, warme und verbindende Geschichte, in der sich Traditionen, Kreativität und aufrichtige Begegnungen miteinander verflochten. Diese Tage brachten Kinder, Eltern, Jugend und die ältere Generation zusammen und schufen einen Raum, in dem Kultur nicht nur bewahrt, sondern gelebt und weitergegeben wird.

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Teilnahme der Gruppe „Nordic Walking“ an der landesweiten Aktion „Sauberes Kasachstan“ (Taza Qazaqstan)

Die Gruppe „Nordic Walking“ der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ in Semei beteiligte sich aktiv an der landesweiten Umweltaktion „Sauberes Kasachstan“ (Taza Qazaqstan).

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Ostern voller Farben und Lächeln

Im Zentrum der deutschen Kultur im Dorf Bauyrzhan Momyshuly herrschte ein echtes Frühlingsmärchen – hier wurde ein buntes und fröhliches Osterfest gefeiert. Von der ersten Minute an war die Atmosphäre von Lachen und guter Laune erfüllt: Kinder und Erwachsene sangen gemeinsam mit den Moderierenden schwungvolle Lieder, tanzten eine fröhliche Polka und tauchten in die faszinierende Welt der deutschen Ostertraditionen ein.

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Mobile Rehabilitation: Wir bringen Freude an Bewegung und Selbstvertrauen zurück

Ältere Menschen, Mitglieder der Gesellschaft der Deutschen in Karaganda, erhielten im Rahmen des Sozialprojekts SGP die besondere Möglichkeit, eine Rehabilitation direkt zu Hause durchzuführen. Eine Rehabilitationsärztin bzw. ein Rehabilitationsarzt bietet Hausbesuche an: Massage, therapeutische Bewegungstherapie und physiotherapeutische Maßnahmen. Jeder Besuch wird zu einem kleinen Fest der Bewegung, der Kraft und des Selbstvertrauens.

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Wie das „kosmische Ei“ zu häuslicher Gemütlichkeit wurde

Wenige wissen, dass Ostern mit Ostara, der altgermanischen Göttin der Fruchtbarkeit, der Morgenröte und der Frühlingstag-und-Nachtgleiche, verbunden ist. Von ihr wurden auch die gefärbten Hühnereier und der Osterhase übernommen – der treue langohrige Begleiter, Freund und Gefährte. Beide Feste stehen für den Sieg des Lichts über die Dunkelheit, die Erneuerung des Lebens und das Kommen des Frühlings.

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Ostern im Kreis von Freunden: Wärme, Musik und die Erwartung eines Wunders

Am letzten Sonntag vor Ostern herrschte in der Gesellschaft eine besondere Atmosphäre – warm, herzlich, voller Licht und freudiger Vorfreude auf das Fest. Die Mitglieder des Klubs „Goldene Zeit“ der Gesellschaft der Deutschen der Region Schambyl versammelten sich an einem runden Tisch, um diese Momente der Gemütlichkeit und des Austauschs gemeinsam zu teilen.

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Die Kraft von Wort und Denken: Wie Debatten die Jugend verändern

Heute entscheiden sich immer mehr junge Menschen nicht nur für aktive, sondern auch für intellektuelle Freizeitgestaltung. Eine dieser Richtungen ist das Debattieren – ein Format, das Denken, Argumentation und die Fähigkeit, zuzuhören, entwickelt. Darüber, warum Debatten wichtig sind und wie sie die Jugend beeinflussen, sprachen wir mit Egor Kurnosow – Leiter des Klubs der deutschen Jugend „Hoffnung“ in Schymkent, Schüler der 11. Klasse „D“ des Schul-Gymnasiums Nr. 1 benannt nach A. Puschkin und Leiter des Debattierklubs.

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Warm, lecker und wie zu Hause: Im Klub der deutschen Jugend „Nord“ wurden Kreppel zubereitet

Im Klub der deutschen Jugend „Nord“ in Petropawlowsk fand erneut eine der gemütlichsten und stimmungsvollsten Veranstaltungen statt – ein kulinarischer Workshop. Dieses Mal kamen die Teilnehmenden zusammen, um gemeinsam ein traditionelles deutsches Gericht zuzubereiten: Kreppel.

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Der Weg einer Führungskraft: die Geschichte von Danila Tsoi

Die Geschichte von Danila Tsoi ist ein Beispiel dafür, wie ein einziger Schritt ein ganzes Leben verändern kann. Ihr Weg in der deutschen Jugendbewegung begann dank ihrer Deutschlehrerin, Inna Anatolewna Woloschina, an der KGU „Allgemeinbildende Mittelschule-Gymnasium Nr. 11“. Sie war es, die Danila zum ersten Mal zu einer Veranstaltung des Klubs der deutschen Jugend „Junge Sterne“ brachte und ihr damit neue Möglichkeiten eröffnete.

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Hefezopf: die geheime Geschichte des Frauen-Zopfes

In alten Zeiten schnitten Witwen zum Zeichen des Trauergelübdes ihre Zöpfe ab und legten sie in die Gräber ihrer Ehemänner. Im Laufe der Zeit milderte sich dieses strenge Ritual: An die Stelle menschlicher Haare trat die Kunst des Bäckers. So wurde das goldene Brotgeflecht zu einem der poetischsten Beispiele für Ersatzopfer in der Kultur Süddeutschlands und der Alpen.

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Osterdekoration und das Bemalen von Eiern

Wie man Ostereier färbt – das wurde uns von Kindheit an beigebracht. Es schien alles ganz einfach: Mama färbt, wir nehmen freudig teil und naschen anschließend davon. Doch die Zeit vergeht, und nun schaffen wir diese Tradition selbst für unsere Kinder und Enkel.

Die vertrauten Färbemethoden bleiben natürlich die Liebsten, doch mit jedem Jahr möchte man immer mehr Neues, Ungewöhnliches und Farbenfrohes einbringen. Denn Ostereier sind nicht einfach nur eine Leckerei, sondern kleine Symbole des Festes, die wir unseren Lieben schenken und dabei versuchen, Wärme, Aufmerksamkeit und Freude hineinzulegen. Mögen sie vielfältig, bunt und richtig fröhlich sein – damit sie Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Freude bereiten.

Heute lässt sich dank moderner Möglichkeiten leicht Inspiration finden: Zahlreiche Ideen kann man auf YouTube entdecken. Ein interessanter Ansatz zur Bemalung wird beispielsweise im Video „Meine Großmutter hat es mir beigebracht: So bemalen Sie Ostereier“ gezeigt, in dem originelle und herzliche Dekortechniken vorgestellt werden.

Und dann liegt es an uns! Krempeln wir die Ärmel hoch, schalten wir die Fantasie frei und verbringen wir gemeinsam mit den Enkeln Zeit bei kreativer Beschäftigung.

Hausaufgabe für unsere Leserinnen und Leser: Färben Sie Ostereier gemeinsam mit Kindern und Enkeln und teilen Sie uns Ihren Fotobericht mit. Möge dieses helle Fest dank des gemeinsamen Schaffens noch wärmer werden!

Александр Гибнер

Übersetzung: Anton Genza

Wir gestalten, lesen, bewahren…

Das Lesen nimmt seit jeher einen besonderen Stellenwert in den Traditionen des deutschen Volkes ein. Die reiche literarische Geschichte, verbunden mit den Namen so großer Autoren wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine und vieler anderer Klassiker der deutschen Literatur, hat eine respektvolle Haltung gegenüber dem Buch als Quelle des Wissens, der geistigen Entwicklung und der Bewahrung des kulturellen Gedächtnisses geprägt. Gerade durch die Literatur wurden von Generation zu Generation Werte, Sprache und Weltanschauung weitergegeben.

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„Echo der Liebe“: Wenn die Lieder von Anna German wieder von der Bühne erklingen

Am 9. März fand in den Räumen des Kasachisch-Deutschen Zentrums in Astana ein besonderer kreativer Abend unter dem Titel „Echo der Liebe“ statt, der dem Andenken einer der berührendsten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts, Anna German, gewidmet war. Die Veranstaltung wurde von der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt““, der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Astana und des Gebiets Aqmola sowie vom Theaterstudio „Diamant“ beim gleichnamigen Klub der deutschen Jugend organisiert. An diesem Abend verwandelte sich die Bühne in einen Raum der Erinnerungen, der Musik und aufrichtiger Emotionen, und das Schaffen Anna Germans lebte in den Stimmen der Künstlerinnen und Künstler und in den Herzen des Publikums wieder auf.

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