Trachten, Dirndl und die Klänge des Akkordeons Veröffentlicht in Februar 12, 2021März 22, 2021 Ohne den ultramodernen Glanz von „Swarowski“, aber nicht weniger schick, strahlend und komfortabel, am wichtigsten allerdings: originell und authentisch. Weiter lesen „Trachten, Dirndl und die Klänge des Akkordeons“
Möge die Hand des Gebenden nicht verkümmern… Veröffentlicht in Februar 11, 2021 Die Aktivisten von „Junge Sterne“ beteiligten sich an einer Wohltätigkeitsaktion. Weiter lesen „Möge die Hand des Gebenden nicht verkümmern…“
Debatte „Unsere tolle Stadt“ Veröffentlicht in Februar 10, 2021März 12, 2021 Im Haus der Freundschaft der Stadt Semej fand eine Debatte statt, an der die Jugendvertreter der ethnokulturellen Zentren teilnahmen. Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Projektes „Regenbogen der Toleranz“ statt und war dem 30. Jubiläum der Unabhängigkeit der Republik Kasachstan gewidmet. Weiter lesen „Debatte „Unsere tolle Stadt““
Fürsorge übernehmen Veröffentlicht in Februar 10, 2021März 12, 2021 Die einsamen älteren Deutschen danken den Sozialarbeitern der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Ostkasachstan in der Region Ridder von ganzem Herzen für die Hilfe und Barmherzigkeit im Rahmen des humanitären Projekts „Fürsorge“. Weiter lesen „Fürsorge übernehmen“
Das Republikanische Theaterfestival! Veröffentlicht in Februar 10, 2021März 12, 2021 Das Jahr 2020 brachte viele Veränderungen nicht nur in unser gewohntes Leben, sondern auch in unsere Projektarbeit. Ein Großteil der beliebten und lange erwarteten Projekte wurden abgesagt, insbesondere im Jugendbereich. Die Jugendsprachlager, theatralische Gastspiele, all das wurde verboten. Aber wir haben einen Ausweg gefunden und am Höhepunkt der Pandemie das Republikanische Theaterfestival veranstaltet! Wie ist das möglich? Lesen Sie weiter! Weiter lesen „Das Republikanische Theaterfestival!“
Unsere Muttersprache hilft uns, zu leben! Veröffentlicht in Februar 10, 2021Februar 19, 2021 Die Repräsentanten der jungen Generation aus Ridder danken der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Ostkasachstan in der Region Ridder von ganzem Herzen für die Teilnahme an dem Projekt „Unterstützung der Spracharbeit in der Region“. Weiter lesen „Unsere Muttersprache hilft uns, zu leben!“
In zwei Welten – online! Veröffentlicht in Februar 8, 2021Februar 19, 2021 Die AGDM Ausstellung „In zwei Welten – 25 deutsche Geschichten. Deutsche Minderheiten stellen sich vor“ ab sofort auch digital zu besuchen. Weiter lesen „In zwei Welten – online!“
Die Frauen zu Gast bei „Freya“ Veröffentlicht in Februar 2, 2021Februar 11, 2021 Die Aktivistinnen des Frauenklubs aus Ust-Kamenogorsk haben einen Ausflug in das Dorf Ukrainka im Gebiet Ostkasachstan unternommen, in dem sich berühmte Gewächshäuser befinden, in denen buchstäblich alles wächst, von der Granate bis zur Ananas! Weiter lesen „Die Frauen zu Gast bei „Freya““
Street-Art Poster für Ostern Veröffentlicht in Februar 2, 2021Februar 10, 2021 Die Durchführung eines Workshop der Graffiti-Technik ist für die Jugendlichen des Klubs „Lenz“ der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Pawlodar geplant. Weiter lesen „Street-Art Poster für Ostern“
Jugendgruppe Ust-Kamenogorsk Veröffentlicht in Januar 21, 2021 Die Mitglieder der Jugendsprachgruppe aus Ust-Kamenogorsk lernen auch weiterhin die Sprache von Schiller und Goethe auf dem Sprachniveau A2. Weiter lesen „Jugendgruppe Ust-Kamenogorsk“
Hilfe in Zeiten der Pandemie Veröffentlicht in Januar 21, 2021Januar 21, 2021 Bedürftige Bewohner der Region Pawlodar erhielten Lebensmittelpakete und finanzielle Unterstützung. Weiter lesen „Hilfe in Zeiten der Pandemie“
Informationssicherheit in Aktion Veröffentlicht in Januar 18, 2021Februar 10, 2021 Die Aktivisten der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ halfen den Bewohnern von Aktau, sich zwischen Wahrheit und Gerüchten des Coronavirus zurechtzufinden. Weiter lesen „Informationssicherheit in Aktion“
Auf geht’s, lasst uns Geschichte spielen! Veröffentlicht in Januar 15, 2021Januar 22, 2021 Im Jahr 2020 entwickelte die Verband der deutschen Jugend Kasachstans mit Unterstützung der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ und mit finanzieller Hilfe durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat Deutschland eine Reihe an Brettspielen zur Geschichte, zu den Traditionen und zur Kultur der Deutschen Kasachstans. Weiter lesen „Auf geht’s, lasst uns Geschichte spielen!“
Die Volksversammlung Kasachstans wählt ihre Abgeordneten Veröffentlicht in Januar 15, 2021 Am 11. Januar fand in der Stadt Nur-Sultan im Palast des Friedens und der Eintracht die XXVIII. Sitzung der Volksversammlung Kasachstans zur Wahl der Abgeordneten der Mazhilis des Parlaments der Republik Kasachstan statt, in welcher die Volksversammlung Kasachstans gewählt wurde. Weiter lesen „Die Volksversammlung Kasachstans wählt ihre Abgeordneten“
5 Fakten über die deutsche Jugend Kasachstans Veröffentlicht in Januar 15, 2021Februar 2, 2021 Jugendliche machen in Kasachstan ¼ der Gesamtbevölkerung aus. Das bedeutet, dass mehr als 4 Millionen Jungs und Mädels im Alter von 14 bis 29 Jahren im Land leben. Aber hinter dieser scheinbar fabelhaften Zahl verbirgt sich eine diverse Jugend… divers in Alter, Hobbys, Berufen, Lebensansichten und Nationalitäten. In diesem Artikel werden wir über deutsche Jugendliche reden. Wer sind sie, die jungen kasachischen Deutschen? Wir werden uns auch auf Fakten der Bildung und der Arbeitsbetätigung konzentrieren. Weiter lesen „5 Fakten über die deutsche Jugend Kasachstans“
Nachrichten aus den Regionen – Wir denken zurück ans Wichteln Veröffentlicht in Januar 15, 2021Januar 21, 2021 Schrottwichteln Weiter lesen „Nachrichten aus den Regionen – Wir denken zurück ans Wichteln“
Die magische Zeit in Ridder Veröffentlicht in Januar 15, 2021Januar 15, 2021 Die jüngsten Teilnehmer von „Rittel“ bastelten Engelchen, Weihnachtsstiefel und Sternchen. Das Resultat war eine kleine festliche Ausstellung der Basteleien. Weiter lesen „Die magische Zeit in Ridder“
Glaube an Wunder! Veröffentlicht in Januar 15, 2021Januar 15, 2021 Neujahrsspielsachen, Tannenbäume und Silvesterknaller… Und außerdem gab es einen Haufen an Überraschungen, der Glanz funkelnder Wunderkerzen und Geschenksets mit Süßigkeiten. Weiter lesen „Glaube an Wunder!“
Überlebe die Mauer Veröffentlicht in Januar 15, 2021Januar 21, 2021 Das A-Theater des Klubs der deutschen Jugend der Stadt Almaty „Vorwärts“ arbeitete im 4. Quartal an einer Produktion, die dem Fall der Berliner Mauer gewidmet ist, – die Multigenre-Produktion „Überlebe die Mauer“. Die Autorin der Idee und des Drehbuchs ist Inna Semenenko, die in ihrer Geschichte die Gefühle und Emotionen der Menschen reflektiert, die „auf der anderen Seite der Mauer“ leben und uns von der glücklichen Wiedervereinigung der BRD und der DDR erzählen. Die Proben sowie die Aufführung selbst fanden auf Basis des Deutschen Theaters statt, wo die Theaterschauspielerin und Regisseurin des Theaterstücks Olga Li große Hilfe und Unterstützung leistete! Weiter lesen „Überlebe die Mauer“
Traditionelle Küche Veröffentlicht in Januar 15, 2021Januar 18, 2021 Die Bekanntschaft mit traditioneller Küche ist immer eine beeindruckende Erfahrung, durch die man in die Kultur eintauchen und die Feinheiten und Besonderheiten des Lebensstils anderer Ethnien kennenlernen kann. Und es ist noch um ein vielfaches spannender, wenn diese Bekanntschaft von der Vorfreude auf das Weihnachtsfest begleitet wird und die Möglichkeit bietet, im Kreise herzlicher Menschen zur Zubereitung eines Gerichts beizutragen! Weiter lesen „Traditionelle Küche“
In gemütlicher Atmosphäre auf das Wunder warten Veröffentlicht in Januar 15, 2021Januar 15, 2021 In der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Aktobe hat man sich auf Weihnachten vorbereitet: man hat Stollen gebacken, Glühwein gekocht und einen traditionellen Kranz geflochten. Weiter lesen „In gemütlicher Atmosphäre auf das Wunder warten“
Das übliche Weihnachtswunder Veröffentlicht in Dezember 23, 2020Januar 15, 2021 Der charismatische, bärtige Optimist Sankt Nikolaus, sein treuer Begleiter Knecht Ruprecht sowie solch unvorstellbare Charaktere aus dem „Reich des Bösen“ der deutschen Kultur, ein Wirbelwind aus Schnee und weihnachtlichem Lametta und ein grenzenloser Flug der Fantasie… Weiter lesen „Das übliche Weihnachtswunder“
Das Zeugnis schöpferischer Mühen zum Wohle der Gesellschaft Veröffentlicht in Dezember 23, 2020Januar 15, 2021 Im Vorfeld des Unabhängigkeitstages wurde per Dekret des Präsidenten der Republik Kasachstan Kasym-Zhomart Tokajew einer Reihe von Kasachstanern für ihren bedeutenden Beitrag in der sozialökonomischen und kulturellen Entwicklung des Landes, für die Stärkung der Freundschaft und der Zusammenarbeit zwischen den Völkern, sowie für die regen gesellschaftlichen Aktivitäten hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Weiter lesen „Das Zeugnis schöpferischer Mühen zum Wohle der Gesellschaft“
Der magische Kamin Veröffentlicht in Dezember 15, 2020Januar 15, 2021 Es gibt nichts, was eine solch magische Stimmung schafft, wie selbstgebastelte Festtagsdinge. Weiter lesen „Der magische Kamin“
Märchen für Kinder und Erwachsene – zur Sprache und Kultur durch faszinierende Geschichten Veröffentlicht in Dezember 14, 2020Januar 15, 2021 Liebe Freunde, wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass das Verband der Deutschen Jugend Kasachstans ein neues Projekt startet – die Podcast-Serie „Märchen für Kinder und Erwachsene – zur Sprache und Kultur durch faszinierende Geschichten“. Weiter lesen „Märchen für Kinder und Erwachsene – zur Sprache und Kultur durch faszinierende Geschichten“
Leicht und lecker Veröffentlicht in Dezember 9, 2020Januar 15, 2021 In Martuk gibt es den kulinarischen Zirkel „Leicht und lecker“, der die Vertreter der alten Generation mit den jungen Liebhabern des Kochens leckerer deutscher Gerichte zusammengebracht hat. Weiter lesen „Leicht und lecker“
Die Kunst, zu leben, ist nicht langweilig Veröffentlicht in Dezember 8, 2020Januar 15, 2021 „Lernt das Leben zu genießen“, oder wenn sich das Hobby unbemerkt zu etwas mehr als nur einem Vergnügen entwickelt. Weiter lesen „Die Kunst, zu leben, ist nicht langweilig“
Aleksandr Kun – Orientalist und Autor des Turkestanischen Albums Veröffentlicht in November 26, 2020Dezember 23, 2020 In diesem Jahr jährt sich zum 180. Mal der Geburtstag von Aleksandr Ljudwigowitsch Kun – einem talentierten Wissenschaftler und Orientalisten, der viel für die Erforschung der Geschichte und Kultur der Völker Zentralasiens getan hat. Weiter lesen „Aleksandr Kun – Orientalist und Autor des Turkestanischen Albums“
Gutherzige Menschen Veröffentlicht in November 26, 2020Dezember 23, 2020 Im modernen Alltag, der sich an Trends, Streams, Bodypositive, Atleizures und Instagram-Swipes orientiert, ist Freiwilligenarbeit eine merkwürdige und sogar etwas wilde Erscheinung. Experience und Hype fordern das augenblickliche menschliche Herz und keine komplizierte Dahrung für Geist und Seele: nämlich wenn man nicht nur einen Mausklick spendet, sondern auch eine gute Tat. Weiter lesen „Gutherzige Menschen“
Keine Last sondern Freude Veröffentlicht in November 26, 2020Dezember 15, 2020 Auch während der Coronavirus-Pandemie hört die Arbeit der Aktivisten der Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Pawlodar nicht auf. Auch die TOO „Rubikom“ und die TOO „Galitskoje“ leisteten Waisenhäuser, Bildungseinrichtungen, dutzenden Menschen, Einwohnern der Stadt und der Regionen unterschiedlicher Nationalitäten materielle Unterstützung in einer Höhe von über 20 Millionen Tenge. Weiter lesen „Keine Last sondern Freude“
Falsche Scham für die deutsche Sprache Veröffentlicht in November 9, 2020Dezember 14, 2020 Die Scham brennt mit glutroten Wangen. Ich berichte offen und ohne Fanatismus. Weiter lesen „Falsche Scham für die deutsche Sprache“
Das Deutsche Haus in der virtuellen Realität Veröffentlicht in November 3, 2020Dezember 9, 2020 Wie sollten heute Museumsgegenstände und Exponate für die Nachwelt bewahrt werden? Und was kann man tun, wenn der größte Teil einer Ethnie außerhalb des Gebietes gelandet ist, in dem sie mehr als 140 Jahre lang gelebt hat, aber auch heute noch die Erinnerung an diese Periode der eigenen ethnischen Geschichte bewahrt, jedoch nicht immer die Möglichkeit für eine echte Reise in das einstige Heimatland hat? Diese Fragen sind heute relevanter als je zuvor. Weiter lesen „Das Deutsche Haus in der virtuellen Realität“
Faszinierende Heimatkunde in Ridder Veröffentlicht in November 3, 2020Dezember 8, 2020 In Ridder begann der Klub „Geschichte. Heimatkunde für alle“ mit seiner Arbeit. Er wurde von der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ der Region Ridder ins Leben gerufen. Weiter lesen „Faszinierende Heimatkunde in Ridder“
Ein Ausflug in das Dorf Schulbinsk Veröffentlicht in November 3, 2020November 26, 2020 Die Mitglieder des Klubs der deutschen Jugend „Glück“ der gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ Semej besuchten Schulbinsk, um junge Menschen für die Eröffnung einer Zweigstelle des Jugendklubs zu gewinnen. Weiter lesen „Ein Ausflug in das Dorf Schulbinsk“
«Wir lernen Deutsch» Veröffentlicht in Oktober 19, 2020November 26, 2020 Vor einem Jahr wurde im Dorf ,,Uspenka“ (Gebiet Pawlodar) der Kinderspachzirkel ,,Wir lernen Deutsch“ organisiert, den die Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren aus der Schulen Nr. 1 und Nr. 2 besuchen. Weiter lesen „«Wir lernen Deutsch»“
Operative Hilfe Veröffentlicht in Oktober 13, 2020November 26, 2020 Im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit mit Deutschland können Kasachstaner deutscher Nationalität operative Hilfe erhalten. Weiter lesen „Operative Hilfe“
Rund um die deutschen Orte in Almaty Veröffentlicht in Oktober 12, 2020Oktober 12, 2020 Alma – das ist eine Stadt voller Kontraste, die vollgestopft ist mit historischen und wenig bekannten Orten, von denen sogar die dort verwurzelten Menschen manchmal noch nie gehört haben. Das Aushängeschild sind zweifellos die Berge, aber diesmal geht es nicht um sie. Heute steht es an, durch das Medeu-Viertel zu spazieren und etwas über die deutschen Orte unserer Stadt zu lernen. Weiter lesen „Rund um die deutschen Orte in Almaty“
Bauyrsak-Party in herzlicher Gesellschaft Veröffentlicht in Oktober 9, 2020November 3, 2020 Wie die Deutschen aus Aktau gelernt haben, Baursaky zu backen Weiter lesen „Bauyrsak-Party in herzlicher Gesellschaft“
Lebensmittel-Hilfe Veröffentlicht in Oktober 8, 2020November 3, 2020 Fast 600 kostenlose Lebensmittelpakete erhielten die Bewohner der Region Pawlodar im dritten Quartal des Jahres 2020. Weiter lesen „Lebensmittel-Hilfe“
Rat des VDJK in Karaganda: kooperieren, verbinden, informieren Veröffentlicht in Oktober 1, 2020November 3, 2020 Vom 11. bis 13. September hielt der Verband der deutschen Jugend Kasachstans (VDJK) in Karaganda einen Rat ab. Drei Tage lang erwartete die Jugendlichen ein großes, nützliches und produktives Programm mit Stadtrallye, Weiterbildungen und psychologischen Schulungen. Natürlich tauchten sie dabei auch in die Welt der ethnischen Kultur der Deutschen Minderheit in Kasachstan ein. Die Stadtrallye bot nicht nur die Gelegenheit, die Stadt und einander kennenzulernen, sondern auch viel über berühmte Akteure der deutschen Minderheit aus Wissenschaft und Kultur zu lernen, Deutsch zu trainieren und sich an der Erstellung kreativer Fotos am „Strand“ zu probieren! Der erste Tag endete mit einem Treffen mit der Psychologin und einem von ihr entwickelten Spiel, an das sich die Teilnehmer noch lange erinnern werden. Klicken Sie den Link, um den ganzen Artikel zu lesen: https://daz.asia/blog/rat-des-vdjk-in-karaganda-kooperieren-verbinden-informieren/
Alles Gute zum Geburtstag, Aktau! Veröffentlicht in Oktober 1, 2020Oktober 19, 2020 Die aktiven Mitglieder der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Aktau gratulierten ihrer Heimatstadt zum 59. Jahrestag ihrer Gründung. Weiter lesen „Alles Gute zum Geburtstag, Aktau!“
Ausgezeichnet für Schöpfertum und Treue Veröffentlicht in September 28, 2020Oktober 13, 2020 Die Vorsitzende der öffentlichen Organisation „Wiedergeburt“ Ostkasachstan in der Region Ridder Ljubow Ignatjewa wurde mit der Jubiläumsmedaille „25 Jahre Versammlung der Völker Kasachstans“ ausgezeichnet. Und dies ist eine wohlverdiente Auszeichnung. Als eine lebhafte, ideenreiche und hilfsbereite Person hat Ljubow Wasiljewna seit dem ersten Tag der Eröffnung des Kulturzentrums „Wiedergeburt“ ihre gesamte Energie darauf verwendet, die Freundschaft und die Harmonie in unserer Gesellschaft zu bewahren. Weiter lesen „Ausgezeichnet für Schöpfertum und Treue“
Charmant und attraktiv Veröffentlicht in September 25, 2020Oktober 12, 2020 In Aktobe fand der Wettbewerb „Miss „Junge Sterne“ statt. Gewonnen hat Ksenija Baryschewa. Die Köchin und Konditorin singt im deutschen Chor und träumt von der großen Bühne. Weiter lesen „Charmant und attraktiv“
Mit „ZOOM“ durch die Pandemie Veröffentlicht in September 24, 2020 Oder wie man in in der Strömung bleibt, während man die „Corona-Krise“ und die „Corona-Panik“ umgeht. Weiter lesen „Mit „ZOOM“ durch die Pandemie“
Hilfe zur rechten Zeit Veröffentlicht in September 23, 2020Oktober 8, 2020 Junge Menschen aus Ostkasachstan mit deutscher Nationalität, die soziale Hilfe im Rahmen des Programms zur Unterstützung der deutschen Ethnie in Kasachstan während des Kampfes gegen die Coronavirus-Pandemie beantragt haben, haben Lebensmittelpakete erhalten. Weiter lesen „Hilfe zur rechten Zeit“
Image ist nichts, sprache ist alles Veröffentlicht in September 21, 2020Oktober 1, 2020 In den letzten Jahrzehnten hat die Popularität von Deutsch als Fremdsprache in Kasachstan spürbar abgenommen. Der wichtigste stressbildende Faktor hierfür war der Wegzug von Hunderttausenden ethnischer Deutscher in ihre historische Heimat. Weiter lesen „Image ist nichts, sprache ist alles“
In Erinnerung an den, der das Wort trägt… Veröffentlicht in September 17, 2020Oktober 1, 2020 In Aktau fand ein literarisches Treffen statt, das Gerold Belger gewidmet war. Weiter lesen „In Erinnerung an den, der das Wort trägt…“
Ein unerwartetes Geschenk für die Schulkinder Veröffentlicht in September 11, 2020September 28, 2020 In Atyrau erinnerte man sich an eine deutsche Tradition zu Beginn des Schuljahres. Die Kinder, die die Deutschkurse der Gesellschaft „Wiedergeburt“ besuchen, erhielten eine Schultüte. Weiter lesen „Ein unerwartetes Geschenk für die Schulkinder“
Das Virtuelle Museum auf dem virtuellen Festival Veröffentlicht in September 4, 2020September 11, 2020 Das Virtuelle Museum auf dem virtuellen Festival. Bis vor kurzem hätte ein solcher Satz viele von uns verwirrt und wahrscheinlich Fragen aufgeworfen. Doch heute ist der virtuelle Raum, ob wir dies wollen oder nicht, – unsere Realität. Weiter lesen „Das Virtuelle Museum auf dem virtuellen Festival“
Für Frieden und Freundschaft! Veröffentlicht in September 3, 2020September 24, 2020 38 Bewohner von Aktobe wurden mit der Jubiläumsmedaille «Қазақстан халқы Ассамблеясына 25 жыл» geehrt. Sie leisteten einen bedeutenden Beitrag zur Bewahrung und Stärkung von Einheit und Eintracht. Unter den Ausgezeichneten ist das Mitglied der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Aktobe Inna Woloschina. Weiter lesen „Für Frieden und Freundschaft!“
Tag der Erinnerung und der Trauer Veröffentlicht in September 2, 2020September 23, 2020 In Ridder sind die Vertreter der Gesellschaft „Wiedergeburt“ im örtlichen Heimatkundemuseum zusammengekommen, um der sowjetischen Deutschen zu gedenken, die Opfer der Zwangsdeportation aus dem Wolga-Gebiet wurden. Am 28. August 1941 wurde das Dekret des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR „Über die Umsiedlung von in der Wolga-Region lebenden Deutschen“ erlassen, wonach die gesamte deutsche Bevölkerung dieser Region völlig haltlos der Beihilfe am deutschen Faschismus beschuldigt wurde. Bei dem Treffen im Museum wurden zahlreiche Fakten der tragischen Deportation aufgezählt. Das Dekret wirkte sich auf praktisch alle Bürger deutscher Nationalität aus. Die Autonome Republik der Wolgadeutschen wurde liquidiert, und die Personen deutscher Nationalität wurden in Militärkonvois gewaltsam nach Sibirien, Kasachstan und Zentralasien gebracht. Der Akt der Deportation begann im Herbst, die Siedler kamen an den neuen Wohnorten an, als es dort bereits kalt war und es keine Lebensmittelvorräte oder warme Kleidung gab. Die schreckliche Lage wurde oftmals verschärft durch die schlechten Russischkenntnisse und die allgemeine negative Haltung gegenüber den Deutschen aufgrund des Krieges mit dem faschistischen Deutschland. Auf die Wiederherstellung der Gerechtigkeit musste lange gewartet werden. Die völlige rechtliche Gleichstellung der Wolgadeutschen fand erst im Jahr 1991 statt, als am 26. April das Gesetz „Über die Rehabilitation unterdrückter Völker“ verabschiedet wurde, welches sämtliche repressiven Handlungen für illegal und kriminell erklärte. Die alten Missstände und durchlebten Wiedrigkeiten gingen jedoch nicht spurlos vorüber. Anfang der neunziger Jahre verließen rund zwei Millionen Deutsche Kasachstan nach Deutschland. Der Großteil der sowjetischen Deutschen wurde während des Großen Vaterländischen Krieges in die sogenannte Arbeitsarmee eingezogen. Die deutschen Arbeitssoldaten arbeiteten in Minen, fällten Bäume und bauten Verteidigungsunternehmen auf. Sie wurden praktisch wie als Gefangene in Lagern gehalten. Die Bedingungen waren zermürbend, das Essen war spärlich, infolgedessen starben Menschen massenhaft an Krankheit und Hunger oder wurden zu Invaliden. Im Museum von Ridder ist die Geschichte von Johann Froese bewahrt, der sich daran erinnerte, dass im Jahr 1942 15.000 deutsche Arbeitssoldaten zum fällen von Bäumen kamen und ein Jahr später von ihnen nur noch 3.000 übrig waren, das heißt, 80 Prozent starben an Hunger, Infektionskrankheiten und Arbeitsüberlastung. Selbst bei maximaler Anstrengung gelang es ihnen lediglich, 70-80 Prozent der Norm zu erfüllen, was sicherlich mit der Reduzierung der ohnehin mageren Verpflegung einherging. Die Anwesenheit der Wachmänner lähmte die Menschen moralisch und psychologisch. Das Baubataillon in Leninogorsk bestand bis zum Sommer 1943, danach wurden die meisten Deutschen nach Ust-Kamenogorsk (Verwaltung „Altajswinetsstroj“) geschickt, wo sie weiter am Bau des zukünftigen Blei-Zink-Kombinats arbeiteten. Zusammen mit anderen Sondersiedlern (Tschetschenen) haben die Deutschen einen großen Beitrag zur Entwicklung der Industrie in der Region geleistet. In Zyrjanowsk arbeiteten die Arbeitssoldaten in Erzbergwerken, als Holzfäller und in Steinbrüchen, wo sie ebenfalls an Hunger und Krankheit starben. Insgesamt wurden 72.000 sowjetische Deutsche in das Gebiet Ostkasachstan deportiert. Unter den politischen Repressionen litt ebenfalls die Bewohnerin von Ridder Marija Dik, die sich seit dem Moment ihrer Geburt im Jahr 1954 zusammen mit ihren Eltern in einer Sondersiedlung in Kasachstan befand. Bei dem Treffen im Museum erzählte Marija Wasiljewna davon, wie der Vater und die Mutter im Jahr 1947 aus Russland ausgesiedelt wurden, und dass Marija Dik selbst erst am 14. April 1993 auf Grundlage des Gesetzes der Republik Kasachstan „Über die Rehabilitation der Opfer der politischen Massenrepressionen“ rehabilitiert wurde. Die Bewohnerin von Ridder Lidija Jakowlewna Litwinowa konnte ihre Tränen nicht zurückhalten, als sie die Antwort aus der Verwaltung des KGB des Gebietes Wolgograd auf das Ersuchen der Bewohnerin des Gebietes Schymkent Amalija Wilhelm vom 18. Dezember 1990 über das Schicksal ihres Vaters Franz Benzel zeigte. Aus dem Dokument geht hervor, dass Franz Franzjewitsch am 23. Oktober 1890 in der Siedlung Kolb im Kanton Frank, ASSR der Wolgadeutschen geboren wurde und als Zimmermann in einer Schule arbeitete. Er wurde am 29. November 1937 wegen faschistischer Agitation verhaftet und am 9. Dezember zum Tode durch erschießen verurteilt. Der Ort seiner Grabstätte ist unbekannt… Nach dem Dekret von 1941 wurden aus der Armee alle Soldaten und Offiziere deutscher Nationalität abberufen. Bei dem Treffen im Museum waren die Deutschen der Gesellschaft „Wiedergeburt“ erstaunt zu erfahren, dass viele sowjetische Deutsche unter fiktiven Familiennamen in der Roten Armee blieben und selbstlos an den Fronten des Großen Vaterländischen Krieges kämpften. So kämpfte zum Beispiel der Held der Sowjetunion, Leutnant Woldemar Wenzel aus Saratow unter dem Namen Wenzow; der Oberleutnant Artur Bojgel war als Bojtschenko eingeschrieben; aus Peter Lewin wurde Lewinyj und unter diesem Familiennamen erreichte er Berlin; der Arzt Georgij Emiljewitsch Richter machte den ganzen Krieg unter den Namen Michail Wasiljewitsch Smirnow durch, Paul Schmidt nahm den Namen seines Kinderfreundes, des Aserbaidschaners Ali Achmedow an, usw… – Den sowjetischen Deutschen, – erzählte die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Heimatkundemuseums Elena Putinzewa, – wurde nicht anvertraut, mit Waffen in den Händen ihre sowjetische Heimat zu verteidigen, trotzdem kämpften viele von ihnen in Partisanengruppen und wurden zu Untergrundkämpfern. Die Heldentaten vieler wurden mit den höchsten staatlichen Orden ausgezeichnet. So wurde der Titel des Helden der Sowjetunion an die Panzersoldaten Peter Miller und Michael Gekkel, an den Generalmajor Sergej Wolkenstejn, an den Kommandanten einer Partisanenbrigade Aleksandr German, an den legendären Späher Robert Klein und an viele andere verliehen. Auch unter den Verteidigern der Festung von Brest befanden sich Deutsche. Dies sind die Namen einiger: Major Aleksandr Dulkajt, die Oberleutnants Georg Schmidt, Aleksandr Gerzog, der Oberleutnant des Sanitätsdienstes Kroll, der Regimentsarzt Weber, der Stabschef der Luftverteidigung Aleksandr Wagenlejter und andere. Beinahe jeder Teilnehmer des Treffens im Museum hatte etwas zu diesen tragischen Ereignissen zu erzählen. Sie nannten mit großem Respekt die Namen ihrer Eltern, ihrer Großväter und Großmütter, ihrer nahen und fernen Verwandten, ihrer Freunde und Bekannten. Abschließend sagte die Vorsitzende der Gesellschaft „Wiedergeburt“ der Stadt Ridder Ljubow Ignatjewa zu ihren Landsleuten, dass sämtlichen Mühen und unmenschlichen Bewährungsproben der Zwangsumsiedlung, welche die sowjetischen Deutschen ertragen mussten, sie mit Tapferkeit und Stolz ertrugen, und dass nur in der Seele starke Menschen unter diesen Umständen menschlich bleiben konnten. Dies bedeutet, dass wir auf unsere Landsleute stolz sein können und müssen, dass wir uns an ihre Namen erinnern und sie ehren. Vorbereitet von Andrej Kratenko Übersetzung: Philipp Dippl
Landesweiter Tag der Mediation Veröffentlicht in August 6, 2020September 21, 2020 Am 5. August wird der gemeinsame landesweite Tag der Mediation gefeiert. Für diese Veranstaltung haben die Mitglieder des Klubs der deutschen Jugend „Glück“ der Gesellschaftlichen Vereinigung der Deutschen „Wiedergeburt“ der Stadt Semej einen Videoclip vorbereitet und ein Online-Treffen durchgeführt, bei dem sie die Grundlagen der Mediation kennengelernt haben. Weiter lesen „Landesweiter Tag der Mediation“
Die Frage nach der Preisgestaltung für Arzneimittel Veröffentlicht in August 6, 2020 In Ostkasachstan werden Arzneimittelspekulanten zur Verantwortung gezogen. Weiter lesen „Die Frage nach der Preisgestaltung für Arzneimittel“
Eine Auszeichnung für die Ehrwürdigen Veröffentlicht in Juli 30, 2020 Einige Aktivisten der deutschen ethnokulturellen Vereinigung „Wiedergeburt“ des Gebietes Ostkasachstan erhielten Jubiläumsmedaillen der Volksversammlung Kasachstans. Weiter lesen „Eine Auszeichnung für die Ehrwürdigen“
Gute Laune für die richtige Antwort Veröffentlicht in Juli 29, 2020September 18, 2020 Die Jugend der Deutschen Gesellschaft Aktobe haben zum ersten Mal „Was? Wo? Wann?“ im Online-Format gespielt Weiter lesen „Gute Laune für die richtige Antwort“
Die Deutschlehrer sind wieder gefragt! Veröffentlicht in Juli 23, 2020 Bereits seit vier Jahren verwirklicht die Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ des Gebietes Akmolinsk erfolgreich das Projekt zur Unterstützung von Studenten, die die Berufswahl „Deutschlehrer“ getroffen haben und an der Kasachischen Staatlichen Ualichanow-Universität in der Stadt Kokschetau studieren. Im Rahmen dieses Projektes werden Studienfinanzierung und Stipendien zur Unterstützung der zukünftigen Pädagogen, die die ethnischen Deutschen vertreten und Aktivisten der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ sind, aus Mitteln der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ bereitgestellt. Weiter lesen „Die Deutschlehrer sind wieder gefragt!“
Aleksandr Werwekin: „Die Arbeit mit der Jugend hat Priorität“ Veröffentlicht in Juni 23, 2020Juni 23, 2020 Aleksandr Werkwekin ist eine ziemlich bekannte Medienpersönlichkeit: er ist Schriftsteller, Journalist, Gründer und Direktor der OO „Haus der Geografie Pawlodar (PawGeo), er leistete einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ in Pawlodar, unter anderem als Lehrer und Vorsitzender des Jugendklubs „Lenz“. Weiter lesen „Aleksandr Werwekin: „Die Arbeit mit der Jugend hat Priorität““
Die Erinnerung des Volkes ist in den Archiven bewahrt Veröffentlicht in Juni 22, 2020Mai 8, 2023 Das Archiv des Präsidenten der Republik Kasachstan (APRK) hat eine elektronische Version der Sammlung der II. internationalen wissenschaftspraktischen Konferenz „Das Archivwesen im gegenwärtigen Stadium: Probleme, Praktiken, Innovationen“ veröffentlicht, welche im Herbst 2019 stattfand und dem 25. Jubiläum des APRK gewidmet war. Die Sammlung enthält zahlreiche Vorträge zur Entwicklungsgeschichte und den modernen Tendenzen des Archivwesens in Kasachstan und im Ausland, zu den Problemen der Digitalisierung und der Informatisierung staatlicher Archivinstitutionen usw. Weiter lesen „Die Erinnerung des Volkes ist in den Archiven bewahrt“
Zur Erinnerung… Veröffentlicht in Juni 22, 2020Juni 22, 2020 48 Minuten… Das ist die Laufzeit des Filmes „Die deutsche Familie. Russlanddeutsche über Sibirien, die Familie und die Freiheit“. Jede Minute ist Erinnerung – Schwermut, Tränen, Hunger, durchlebte Verhöhnungen, Gedanken über das Überleben. Jede Minute ein Glockenschlag, den jeder von uns in diesem bestimmten Moment hört. Der Film handelt nicht nur vom Schicksal der Helden, den Deutschen von Tomsk, sondern auch von den zehntausenden derer, die vor fast 80 Jahren alles verloren hatten. Mit jeder Geschichte, mit jedem Wort versteht man, wie schwer es für die Russlanddeutschen damals war, zu überleben. Weiter lesen „Zur Erinnerung…“
Die Geheimnisse des Fleißes von Nina Gerasimowa Veröffentlicht in Juni 22, 2020Juli 30, 2020 Nina Gerasimowa (geborene Janzen) wurde im Jahre 1947 in dem Dorf Urdzhar im Gebiet Semipalatinsk geboren. Ihre Eltern wurden deportiert: Der Vater Adolf Janzen aus dem Stalingrader Gebiet und die Mutter Elsa Janzen aus dem Gebiet Donezk. Weiter lesen „Die Geheimnisse des Fleißes von Nina Gerasimowa“
Die Meisterwerke von Natalja Schneider Veröffentlicht in Juni 12, 2020Mai 8, 2023 Einen Weihnachtsstrumpf für Geschenke, Laternen aus Einmachgläsern, Bilder aus Graupeln. All das und andere skurrile Bastelarbeiten stellen die Schüler des Handwerkszirkel „Basteln“ und des Frauen-Klubs unter der Leitung von Natalja Sanina in dem Dorf Preobrazhenka im Kokpektinsker Kreis im Gebiet Ostkasachstan her. Weiter lesen „Die Meisterwerke von Natalja Schneider“
Wir enttäuschen die Kinderherzen nicht Veröffentlicht in Juni 12, 2020Mai 8, 2023 Herzlich und farbenfroh verlief der internationale Kindertag in der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Nordkasachstan. Weiter lesen „Wir enttäuschen die Kinderherzen nicht“
Ewiges Gedenken an die Opfer der Repressionen Veröffentlicht in Juni 12, 2020Mai 8, 2023 In Aktau wurden jene geehrt, die zu Unrecht unter „Stalins Mühlsteinen“ litten. Weiter lesen „Ewiges Gedenken an die Opfer der Repressionen“
Internationaler Kindertag Veröffentlicht in Juni 2, 2020Juli 30, 2020 Am ersten Tag des Sommers feiern die Menschen in verschiedenen Ecken der Welt den Internationalen Kindertag. In diesem Jahr fanden im Gebiet Ostkasachstan keine kulturellen Großveranstaltungen statt, aber das bedeutet nicht, dass es keine Überraschungen gab. Weiter lesen „Internationaler Kindertag“
Wir müssen das Andenken an unsere Vorfahren in Würde halten! Veröffentlicht in Mai 30, 2020Juni 12, 2020 Sehr geehrte Landsleute! Liebe Freunde! Weiter lesen „Wir müssen das Andenken an unsere Vorfahren in Würde halten!“
Verbannung in… die Heimat Veröffentlicht in Mai 29, 2020Juli 30, 2020 Krieg und Deportation zerstörten das Schicksal vieler sowjetischer Deutscher, drunter litt auch der 85-jährige Werner Bekker, der in Ridder lebt. Wenn man seine Erzählungen über sein Leben liest, kann man sich nur schwer vorstellen, dass man dies alles ertragen kann, ohne zu verrohen, ohne aufzuhören das Leben und die Menschen um einen herum zu lieben. Alles ertrug Werner Gawrilowitsch, alles stand er durch: Ungerechtigkeiten, Verfolgung, den Verlust seines Vaters, Hunger, Entbehrungen, harte Arbeit, – und er blieb ein ehrenwerter Bürger, ein guter Mensch, zuverlässiger Unterstützer und eine hohe Autorität für seine Familie und Freunde, seine Kinder und Enkelkinder. Und das Land der Verbannung – das Gebiet Ostkasachstan – wurde zu seiner Heimat. Weiter lesen „Verbannung in… die Heimat“
#Ausgabe – 2020 Die Schuljahre sind wunderbar… Veröffentlicht in Mai 27, 2020Juli 30, 2020 Traditionell läutete die letzte Schulglocke in Ostkasachstan am 25. Mai, allerdings im neuen Online-Format, was die feierliche Stimmung des Festtages nicht beeinträchtigte. Weiter lesen „#Ausgabe – 2020 Die Schuljahre sind wunderbar…“
Wjatscheslaw Ruf Veröffentlicht in Mai 25, 2020August 23, 2020 „Wjatscheslaw Ruf ist wahrlich ein eindrucksvoller Vertreter der neuen Menschengattung unserer Zeit, der für Kasachstan – eigentlich aus dem Nichts – ein neues Business geschaffen hat.“ (Juri Pominow) Er ist Gründer der TOO „Rubikom“, Vorsitzender der Pawlodarer Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“, Vorsitzender des Stifterrates des Gesellschaftlichen Fonds „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“. (geb. 17.04.1971) Die von Wjatscheslaw Ruf gegründete und aufgebaute TOO „Rubikom“ ist ein integrierter Komplex von Agrarunternehmen und verarbeitenden Industriebetrieben mit einem eigenen Vertriebsnetz für Endprodukte. Im weit zurückliegenden Jahr 1995 begann alles mit einem kleinen fleischverarbeitenden Produktionbetrieb, gegruendet von dem jungen enthusiastischen Unternehmer Wjatscheslaw Ruf. Eingedenk dessen, dass die Agrarindustrie eine Schlüsselrolle im Entwicklungsprozess des Landes spielt und große Perspektiven hat, begann Ruf das Produktionsvolumen schrittweise zu steigern. Neue Möglichkeiten taten sich auf, die mit der Zeit ein vertikal integriertes Unternehmenssystem geschaffen haben, das auf ein kombiniertes Resultat hin arbeitete: Ackerbau, Viehzucht, eigene Futtermittelfabrik. Diese rechtzeitig ergriffenen Maßnahmen ermöglichen es heute, von Lieferanten unabhängig zu sein und ausschließlich an der Qualität der Produkte zu arbeiten, um die Rentabilität des Unternehmens sicherzustellen. Wie Wjatscheslaw Ruf selbst betont, „ist die eigene Rohstoffbasis mit die Hauptkomponente, welche heute eine wesentlich höhere Produktionseffizienz ergeben kann.“ Als Mensch mit aktiver Lebenshaltung, für den nationale Identität nicht Wortgeklaub, sondern Herzenssache ist, wird Wjatscheslaw Ruf zu Beginn der 2000er Jahre Mitglied der Regionalgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Pawlodar. Und bereits 2005 wurde er auf der Berichts- und Wahlkonferenz zu deren Vorsitzenden gewählt. Seinem Beispiel und einer Reihe seiner Initiativen folgend, werden auch andere Unternehmer aus Pawlodar Mitglieder der Gesellschaft. Heute ist die „Wiedergeburt“ Pawlodar eine der aktivsten Gesellschaften des Gebietes; gemeinsam mit der Versammlung der Völker Kasachstans beteiligt sie sich am gesellschaftlichen und kulturellen Leben des Landes und leistet inach Kräften ihren Beitrag zur Wahrung des Friedens und der interethnischen Harmonie in der Republik. Durch Unterstützung und direkte Beteiligung Wjatscheslaw Rufs und anderer kasachstandeutscher Unternehmer finden alljährlich viele Wohltätigkeitsveranstaltungen statt und werden manche wichtigen Sozialprojekte umgesetzt. Ohne die kompetente Leitung durch Wjatscheslaw Ruf und das von ihm aufgebaute Team von Gleichgesinnten wäre dies kaum möglich gewesen. Für seinen Beitrag am wirtschaftlichen Ausbau des Staates wurde Wjatscheslaw Ruf mit der Medaille „Eren Enbegi Uschin“ geehrt.
Wassili Rosinow Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 „Ich bin mir sicher: wir haben keinen Grund, uns wegen unserer Arbeit zu schämen.“ Weiter lesen „Wassili Rosinow“
Katharina Decker Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 23, 2020 Katharina Decker (Jekaterina Dekker) hat sich in den ihr heimisch gewordenen Steppen des Bezirks Kustanai, in denen ihr ganzes arbeitsreiches Leben verlief, immer zu Hause gefühlt. Weiter lesen „Katharina Decker“
David Burbach Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 Held der sozialistischen Arbeit, Organisator der landwirtschaftlichen Produktion, Deputierter des Obersten Sowjets der Kasachischen SSR. Weiter lesen „David Burbach“
Natalja Gellert Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 „Hinter allem stand die gewaltige Arbeit und der Enthusiasmus der Jugend. Nicht mehr und nicht weniger.“ Weiter lesen „Natalja Gellert“
Jakob Gering Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 „Heute glaube ich, dass ich damals den richtigen Weg gewählt habe. Ich habe mich nicht mit Klenigkeiten abgegeben, sondern an einem großen und wichtigen Werk geschafft, und muss mich, so glaube ich, für die gelebten Jahre nicht schämen. Diesen von mir gewählten Weg bin ich unbeirrt gegangen und will jetzt auch meine Kinder so erziehen, wie mich meine Eltern, meine Lehrmeister, ja das Leben selbst erzogen haben…“ „Unter einer solchen Führungspersönlichkeit wie Jakob Hermanowitsch Gering, ein Held der Arbeit, sind auch die Menschen Helden. Genau so muss man wirtschaften. Und genau so muss man leben.“ D. A. Kunajew, Erster Sekretär des ZK der KPdSU Kasachstans (1972). Als Jakob Gering mit 23 Jahren zum Veterinärtechniker bestimmt und nach drei Jahren zum Vorsitzenden der Kolchose gewählt wurde, hatte er kaum mehr als nur die bittere Erfahrung der unvorstellbar schweren, fast zwanzig durchgestandenen Jahre seines jungen Lebens hinter sich. Und in rund zwanzig Jahren erschuf dieser rastlose Enthusiast zusammen mit seinen treuen Dorfgenossen sein „Atlantis“ – gleichsam aus purem Nichts. Als Verbannter, der während des Krieges aus dem Kaukasus nach Kasachstan deportiert worden war, fand er hier seine zweite Heimat. Jakob Gering wurde am 29. Februar 1932 geboren. Seine aus Süddeutschland eingewanderten Vorfahren ließen sich Ende des 19. Jahrhunderts in Transkaukasien nieder, als Jakob Gering senior (sein Großvater), ein bedeutender Bauingenieur, die Einladung, in einer der russischen Ölfirmen zu arbeiten, annahm, und mit seiner Familie nach Tiflis zog. Ab 1946 ging Jakob zur Schule. 1949 wurde er auf Anordnung des Kriegskommissariats auf eine FSU (Fabrikfachschule) nach Karaganda geschickt, wo er später in einem Kohlebergwerk arbeitete. Bei einem Unfall wurde Jakob von einer eingestürzten oberen Gesteinsschicht verschüttet. Zwei Jahre lang blieb er ans Krankenbett gefesselt, und es bestand die ernste Gefahr, dass er zum Invaliden werden würde. Doch dank seiner Willenskraft und dem großen Wunsch zu leben und zu arbeiten bewältigte der junge Mann die Krankheit. Nachdem er die veterinärmedizinische Fachschule mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, nahm er als junger Spezialist noch im selben Jahr ein Fernstudium an der Landwirtschaftlichen Hochschule Barnaul auf und fand eine Arbeitsstelle in einem der rückständigsten Agrarbetriebe im Dorf Konstantinowka, Kreis Uspenka, Bezirk Pawlodar. Grasteppen und Salzfelder umgaben das Dorf. Der akute Wassermangel stimmte einen nicht gerade optimistisch. Selbst nachdem sich der Landwirtschaftsbetrieb in eine blühende Oase mit bewässerten Gemüsegärten, Ackerflächen und kultivierten Weiden verwandelt hatte, auf denen in aller Freiheit die berühmten kasachischen Weißkopfrinder, rassige Pferde und Schafe grasten, darunter sogar eine Herde Kamele, fand Gering für sich und seine Helfer immer neue, nicht weniger wichtige Aufgaben. Er schickte Leute zur Ausbildung nach Pawlodar, bezahlte dafür, und half jungen Fachkräften, auf der Kolchose Fuß zu fassen, indem er ihnen Wohnraum zuteilte und sich um den persönlichen Hof eines jeden Bauern kümmerte. Die Dörfer Konstantinowka und Rawnopol (ehemals Ebenfeld) verschmolzen nach und nach zu einem, es wurden mehrere Zweigstellen der Kolchose geschaffen. In dem Landwirtschaftsbetrieb „30 Jahre Kasachische SSR“ wurde kein Unterfangen ohne wissenschaftlich fundierte Grundlagenarbeit angepackt. Gering legte darauf großen Wert, betrieb er ja selbst Wissenschaft und verteidigte auch seine Dissertation zur Viehzucht. Seine Diplomarbeit zur Steigerung der Fettmilchproduktion bei Kolchosekühen wurde in wissenschaftlichen Kreisen gewürdigt. Selektion, Samenproduktion, Wasserentnahme aus Bohrbrunnen – all diese Arbeiten wurden in den wissenschaftlichen Labors getestet. Hinter jedem, selbst dem geringsten Ausgangspunkt stand eine streng ökonomische Berechnung. Für die Entwicklung und Einführung einer progressiven Bewässerungtechnologie mit breitgefächerten Sprinkler-Anlagen wurde die Kolchose mit einem Staatspreis ausgezeichnet. Und der lokale Wasserspeicher, eine Art igenieur-technischer Tiefwasserbau, eine Idee von Jakob Gering, machte seine Kolchose weit über die Grenzen der Republik berühmt. Gering war auch ein Wegbereiter der Errichtung von Entwässerungssystemen zur Verhinderung des Grundwasseranstiegs. Nach einiger Zeit wurde im Agrarbetrieb ein Labor des Forschungszentrums für Bewässerungsmechanisierung eröffnet, was eine Anerkennung der Neuerungen in Konstantinowka durch Spezialisten auf Unionsniveau bedeutete. Zahlreiche Reisen im In- und Ausland halfen J. Gering bei der Umsetzung vieler Pläne. Mit jedem Jahr erweiterte sich das Netz gegenseitig vorteilhafter Partnerschaften Konstantinowkas mit verschiedenen Unternehmen, Agrarbetrieben und wissenschaftlichen Institutionen. Und das nicht nur in der UdSSR, sondern auch im Ausland. Gering vergrößerte energisch die Besitztümer seines Landwirtschaftsbetriebes, baute riesige Gewächshäuser am Rand des Bezirkszentrums, ein Netz von Geschäften daselbst, eine Ziegelfabrik und eine Schlammbadeanstalt. Darüber hinaus asphaltierten die Einwohner von Konstantinowka 30.000 Quadratmeter Straßen und Gehwege, verlegten Heizungs- und Wasserleitungen, errichteten ein Stahlbetonwerk, eine Saatgut-Reinigungsanlage, Depots, Lagerhäuser, Werkstätten, Molkereikomplexe, Sägewerke und Duschräume in den Werken. All das neben dem Bau einer Rennbahn, eines Lichtspielbrunnens, eines Kulturparks, der Anlage eines riesigen Gartens mit Blumenbeeten und Grünflächen. Dreihundert Autos passen mit Leichtigkeit in ein großes Parkhaus, und drei Rettungswagen erleichtern das Leben der Dorfbewohner. Der Vorsitzende geizte auch nicht beim Kauf von Felder- und Weidenbewässerungsanlagen, obwohl solche Maschinen verrückt teuer sind. Enorme Gewinne brachte der Kolchose eine Pelztierfarm. Die Kaninchen, Sumpfbiber, Nerze und Polarfüchse pflanzten sich in den großen Freigehegen prächtig fort. Die wunderschönenen Pelze waren nicht nur im Bezirk gefragt, und das Fleisch einiger Tiere wurde in Kantinen und Restaurants als Diätkost angeboten. Die Spiegelkarpfen, die in großer Menge in künstlichen Gewässern gezüchtet wurden, brachten dem Landwirtschaftsbetrieb ebenfalls hohe Einkünfte. Die Gehege der Entenfarm bezauberten durch einen schneeweißen „Schleier“ aus Vogelfedern. Gutes Einkommen erbrachte auch die Imkerei. Und besonders gut gefiel den Landwirten der örtliche Tierpark! Man muss hervorheben, dass auf allen Höfen der Kolchose eine außergewöhnliche Ordnung herrschte. Die Ästhetik stand an erster Stelle. Die Besten Designer, Künstler und Architekten wurden hierher eingeladen, und jedwedes Projekt wurde vom Besitzer der berühmten Kolchose eingehend untersucht. Er hat nicht mit Auszeichnungen für die Gewissenhaftesten und Fleißigsten gegeizt. Im Kulturhaus wurden sogar Täfelchen mit den Namen der besten Arbeiter der Kolchose auf die Rückenlehnen der Stühle genagelt. Der Zustrom an neuen Bewohnern nahm von Jahr zu Jahr zu. Es kam bereits die Frage auf, ob man Interessierten den Zuzug in die Kolchose „30 Jahre Kasachische SSR“ verweigern sollte. Alle waren neugierig: der Ruhm der kasachstanischen Oase wuchs. Journalisten, hochrangige Beamte, Wissenschaftler mit Weltruf, Schauspieler, Sänger, Kosmonauten – wer war nicht alles in diesem blühenden Landwirtschaftsbetrieb! Der berühmte Vorsitzende wurde mit zahlreichen Ehrenpreisen ausgezeichnet, darunter waren auch die allerhöchsten. Über ihn wurde nicht nur in der Presse geschrieben – er wurde selbst in Büchern zum Helden. Im März 1975 wurde J. G. Gering zum Deputierten des Obersten Sowjets der UdSSR gewählt. Es regnete Angebote, auf eine höhere Position zu wechseln. Aber er wollte sein Heimatdorf nicht verlassen. Und er war auch stolz auf seine Familie, auf den geliebten Großvater und die Großmutter, auf seinen Vater und seine Mutter, auf die Kinder. Der jüngste, Hermann, schloss die Landwirtschaftliche Hochschule Zelinograd ab und trat in die Fußstapfen seines Vaters. Der Älteste, Viktor, wählte einen anderen Weg: Er kämpft gegen das Verbrechen, seinerzeit war er Abgeordneter des Obersten Rates der Republik. Ewald wurde Arzt. Die Tochter Lora wurde Musikerin. Und die größte Auszeichnung in seinem Leben ist seine Frau Olga. Sie war immer eine Unterstützung für ihren Ehemann. Trotzdem der größte Teil der Arbeit im Haus auf ihren Schultern lag, gelang es ihr, ihre eigenen Kinder großzuziehen und sogar fremde Kinder zu unterrichten: Olga Adamowna arbeitete als Lehrerin. Mit 52 Jahren starb Jakob Gering. Sein Tod war ein Schock für sehr viele Menschen, für die Republik, für das Land… Solche Menschen wie er haben kein Recht, so früh aus dem Leben zu scheiden! Er war ja noch verhältnismäßig jung. Wie sehr hätte er anderen von Nutzen sein können! Er war voll Feuer. Er brannte für seine Arbeit, kannte praktisch keine Rast. In Kislowodsk, wo von der Kolchose ein Sanatorium gebaut wurde, hat er sich wahrscheinlich nicht mehr als zwei Mal erholt. Der Verlust war groß – das ganze Land kannte Jakob Gering! Die Büste auf seinem Grab – mit einem Buch in der Hand – spiegelt besonders deutlich das Wichtigste dieses wunderbaren Menschen wider. Er war nicht nur ein Bauer, Leiter, Schöpfer, er war Wissenschaftler, ein tiefer Denker, ein Träumer und Romantiker, der so viele Pläne und Ideen mit sich herumschleppte, und die er leider nicht mehr verwirklichen konnte… Irina Winter
Johann Scharf Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 28, 2020 Held der Sozialistischen Arbeit, Deputierter des Obersten Sowjets der Kasachischen SSR, Leiter der Geflügelzuchtvereinigung Zelinograd. Weiter lesen „Johann Scharf“
Jakob Zwinger Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 Held der sozialistischen Arbeit, Teilnehmer zweier Parteitage der KP Kasachstans, zweimaliger Träger des Leninordens, Vorsitzender der Engels-Kolchose. Weiter lesen „Jakob Zwinger“
Sergej Block Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 Vorsitzender der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Kostanai, Mitglied des Kuratoriums der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt’“, Leiter der TOO MILCH – des größten Herstellers von Milchprodukten in Kasachstan. Weiter lesen „Sergej Block“
Erwin Gossen Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 Wir müssen den Menschen beibringen, aufmerksamer und respektvoller gegenüber unserer Erde zu sein, die er uns in Pacht gegeben hat! Weiter lesen „Erwin Gossen“
Johann Sauer Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 Held der Arbeit Kasachstans, Manager in der landwirtschaftlichen Produktion, Direktor der GmbH Agrofirma „Rodina“. Weiter lesen „Johann Sauer“
Eugen Amann Veröffentlicht in Mai 23, 2020August 27, 2020 Staatsmann, Senatsdeputierter im Parlament der Republik Kasachstan der 2. und 3. Legislaturperiode, Exekutivsekretär des Landwirtschaftsministeriums der Republik Kasachstan (2009-2013). Weiter lesen „Eugen Amann“
Erinnern an die Trudarmisten Veröffentlicht in Mai 20, 2020Juli 30, 2020 Die Mitwirkenden des deutschen Begegnungszentrums gratulierten Berta Baskal Weiter lesen „Erinnern an die Trudarmisten“
In der Sozialarbeit kann kein Mensch nur durch Zufall sein Veröffentlicht in Mai 20, 2020Juli 30, 2020 Larisa Blynskaja, die Sozialkoordinatorin der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Almaty teilte uns mit, wie die Deutschen Kasachstans den Tag des Sieges gefeiert haben und wie die Sozialarbeit in der Zeit der Quarantäne weitergeht. Weiter lesen „In der Sozialarbeit kann kein Mensch nur durch Zufall sein“
In Erinnerung an Aleksandr Merk: In seinem Herzen war Platz für alle… Veröffentlicht in Mai 19, 2020Juli 30, 2020 Ein unersetzlicher Verlust für die deutsche Ethnie Kasachstans, für das Gebiet Nordkasachstan und für das ganze Land. Am 7. Mai verstarb Aleksandr Andreewitsch Merk. Viele kannten ihn als erfahrenen Leiter, Pädagogen, Professor, Innovator, Aktivisten, talentierten Schriftsteller und Patrioten seines heimatlichen Kreises. Für seine Familie und diejenigen, die mit Aleksandr Andreewitsch eng vertraut waren, für seine Kollegen und Partner, Schüler und Studenten, für Freunde und Mitstreiter war er ein unerschütterliches Beispiel für harte Arbeit, Professionalität, Weisheit und Herzensgüte. Mit nicht enden wollender Traurigkeit in der Seele, großem Respekt und einem unermesslichen Gefühl der Dankbarkeit werden sich alle an Aleksandr Merk zurückerinnern, die das Glück hatten, diese herausragende Person kennenzulernen und Schulter an Schulter mit ihr, ein Mensch des Wortes und der Tat, zusammenzuarbeiten. Weiter lesen „In Erinnerung an Aleksandr Merk: In seinem Herzen war Platz für alle…“
Zum internationalen Tag der Familie Veröffentlicht in Mai 19, 2020Juli 30, 2020 Wir lebten arm, aber in Freundschaft! Weiter lesen „Zum internationalen Tag der Familie“
Kreativität ist uns nicht fremd Veröffentlicht in Mai 19, 2020Juli 30, 2020 Die deutsche Jugend Aktobe studiert aktiv die Arbeit deutscher Künstler, Bildhauer und Musiker Weiter lesen „Kreativität ist uns nicht fremd“
Die Sprache Goethes und Schillers Veröffentlicht in Mai 14, 2020Juli 30, 2020 „Und frische Nahrung, neues Blut Saug’ ich aus freyer Welt; Wie ist Natur so hold und gut, Die mich am Busen hält!“ Weiter lesen „Die Sprache Goethes und Schillers“
Die schwere Last auf den Schultern der Kinder Veröffentlicht in Mai 14, 2020Juli 30, 2020 Im Vorfeld des Tages des Sieges gratulierten die Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft „Heimat“ Uralsk den Pensionären Weiter lesen „Die schwere Last auf den Schultern der Kinder“
Zum Muttertag… Veröffentlicht in Mai 12, 2020Juli 30, 2020 Mutter vieler Kinder zu sein, ist großartig! So sehen es die Mütter von Großfamilien aus dem Gebiet Pawlodar. Weiter lesen „Zum Muttertag…“
Der Fluss der Erinnerungen reißt noch immer nicht ab… Veröffentlicht in Mai 12, 2020Juli 30, 2020 Unvergessliche Videos haben die Vertreter der Gesellschaftlichen Vereinigung „Wiedergeburt“ Ostkasachstan in der Stadt Ridder am Vorabend der Mai-Feiertage erstellt. Sie haben ihre Materialien in den sozialen Netzwerken gepostet und ihren Landsleuten zum Tag der Einheit des Volkes Kasachstans, zum Tag des Batyrs und zum Tag des Sieges gratuliert. Weiter lesen „Der Fluss der Erinnerungen reißt noch immer nicht ab…“
Erweiterung der Kompetenzen der Sozialarbeiter Veröffentlicht in Mai 11, 2020Juli 30, 2020 Wir setzen die Serie fort, in der wir berichten, wie unter den Bedingungen der Quarantäne und der Einführung des Notstandes die Aktivitäten der Selbstorganisation der Deutschen fortgeführt werden. Heute kommentiert Irina Wakengut, Mitglied des Kuratoriums der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ die neue Form der Online-Sozialarbeit. Weiter lesen „Erweiterung der Kompetenzen der Sozialarbeiter“
Ein Volk – Ein Schicksal Veröffentlicht in Mai 7, 2020Juli 30, 2020 Der Tag der Einheit ist ein besonderer Feiertag, voller Toleranz, Wärme, Freundschaft und Liebe. Wir haben erfahren, wie er in den internationalen Familien der Deutschen in der westlichen Region Kasachstans gefeiert wurde. Weiter lesen „Ein Volk – Ein Schicksal“
Den Älteren wurde Aufmerksamkeit geschenkt Veröffentlicht in Mai 4, 2020Juli 30, 2020 Unter den Bedingungen des Ausnahmezustandes blieben die Rentner in Westkasachstan nicht ohne Unterstützung. Die Situation in der Welt verändert die Menschen. Einige bilden sich selbst weiter, andere widmen de Familie mehr Zeit. Wieder andere helfen Bedürftigen, die Belastungen der Quarantänemaßnahmen zu bewältigen. Wir haben herausgefunden, wie unter den gegenwärtigen Bedingungen die Sozialarbeit der deutschen Gesellschaften in der westlichen Region Kasachstans vorangeht. Die Feen aus dem Ural Einfach nur die Feen aus dem Ural, so nennen die deutschen Rentner Svetlana Titlowa und Irina Kajl. Selbst mit Einführung der Quarantäne in der Stadt hörte die Sozialarbeit der Gesellschaft „Heimat“ nicht auf. Wo es im ersten Quartal im Projekt „Pflege Daheim“ sieben Schützlinge waren, stehen jetzt neun einsame Rentner unter der Fürsorge der Gesellschaft. – Die Arbeit hörte nicht auf. Es ist zwar schwieriger geworden, sich durch die Stadt zu bewegen, für alles benötigt man einen Passierschein, aber im Moment kommen wir damit zurecht. Wir haben uns aufgeteilt und arbeiten in Sektoren, – sagt die Koordinatorin der Sozialprojekte der Gesellschaft der Deutschen Svetlana Titlowa. Ab dem Moment der Einführung des Ausnahezustandes haben wir die Menschen in fortgeschrittenem Alter gewarnt, dass sie besser nicht auf die Straße gehen, aber niemand wollte die alten Menschen sich selbst überlassen. – Wir sind mit allen Rentnern in ständigem Kontakt. Wer einfach nur reden will, ruft an. Aber eine Frage kam sofort auf: Was passiert mit denen, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes nicht zum Einkaufen oder zur Apotheke können? Es gibt auch solche, die alleine zurückgeblieben sind. Zu solchen Menschen versuchen wir zu gehen, – erzählt Svetlana. Die 91-jährige Lydia Bechler leidet altersbedingt an einer ganzen Reihe von Erkrankungen, deshalb erweist sich die Unterstützung der deutschen Gesellschaft als überaus hilfreich. Die Rentnerin heißt die Sozialarbeiter wie Verwandte willkommen. – Was machen wir? Alles, was nötig ist: wir räumen auf, waschen, kochen. Denen, die selbst dazu in der Lage sind (und das sind die meisten), bringen wir Medizin und Lebensmittel, – teilen die Mitarbeiter der Gesellschaft der Deutschen mit. Pawel Gelt ist 71 Jahre alt. Der Großvater kann sich nur schwer bewegen, er hat zwei Schlaganfälle mit Begleiterkrankungen hinter sich. Die Kinder und Enkelkinder von Pawel Jakowlewitsch sind heute in Russland, seine einzige Hoffnung sind die Mitarbeiter der Gesellschaft „Heimat“. – Alle unsere Rentner sind gutgelaunt, niemand verfällt in Depressionen. Den Großvätern gelingt es immer noch, zu Scherzen und Komplimente zu machen, – gesteht Irina Kajl mit einem Lächeln. Irina war früher Schulköchin und ist heute Hilfskraft in den Sozialprojekten der Gesellschaft. Die Frau, die in einem Dorf aufgewachsen ist, findet mit Leichtigkeit eine gemeinsame Sprache mit den älteren Menschen. Und so fühlen sich die Alten zu einer Seelenverwandten hingezogen. So nennt auch der 79-jährige ab und an Andrej Becher Irina seine Tochter. Und das ist schön. Am Ostertag brachte Irina ihrem sogenannten Vater einen Osterkuchen und bunte Eier. – Wir haben uns beglückwünscht, Tee getrunken, in Erinnerungen geschwelgt und geredet. Alles war so, wie es sein sollte. Wissen Sie, Quarantäne und Pandemie sind nicht mehr so schlimm, wenn man positive Gedanken hat! – betont Andrej Becher. Initiativen in Aktau Sozialhilfe – das ist nicht nur Lebensmitte und Medikamente, das sind auch freundliche Worte. Es ist gerade diese Unterstützung, die die sozial verwundbaren Menschengruppen jetzt benötigen. An positiven Gedanken und Humor mangelt es der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Aktau auf jeden Fall nicht. Noch vor der Quarantäne wurde für ihre Mitglieder ein spezieller Chat in einem populären sozialen Netzwerk erstellt. Jetzt langweilen sich die Rentner nicht mehr, sie diskutieren Rezepte, verschiedene Sportübungen für Zuhause, viele teilen sogar ihre deutschen Sprachkenntnisse. – Es ist schön, dass sich alle gegenseitig aufmuntern und unterstützen. Wie eine große und freundschaftliche Familie. Sie sind bereits viele Jahre alt, haben viel im Leben mitgemacht, deshalb erleben sie die Quarantäne ohne Panik, – erzählte Luisa Eskerhanowa, die Projektmanagerin der Gesellschaft „Wiedergeburt“ Aktau. So kam es, dass der ehemalige Militärangehörige Bogdan Schulz alleine zurückblieb. In der Wohnung des 82-jährigen ist es immer sauber und gemütlich. Die Abhärtung durch die Armee hilft auch, mit der Einsamkeit umzugehen. Und dann besucht ihn auch die Vorsitzende der Gesellschaft der Deutschen Margarita Klee mit ihren Mitarbeitern. Neulich brachten sie dem alten Mann Lebensmittel und Medizin. – Ostern ist ein strahlender Feiertag, den wir zusammen mit Bogdan Dawidowitsch gefeiert haben. Wir haben allen unseren Mitgliedern der Gesellschaft am Telefon gratuliert und uns gegenseitig Gesundheit und ein baldiges Ende der Quarantäne gewünscht, sagt Luisa. Die „unsichtbare Front“ von Aktöbe Von außen scheint es so, als wären die Aktivitäten der Gesellschaft der Deutschen Aktöbe zurückgegangen – das Büro ist wegen der Quarantäne geschlossen. Bereits seit einigen Wochen arbeiten die Mitarbeiter aber von Zuhause aus. – Wir sind die Kämpfer an der „unsichtbaren Front“, – scherzt Elena Schinkarenko, die Koordinatorin der Sozialarbeit. Das produktive erste Quartal sollte reibungslos übergehen in ein ebenso produktives zweites, aber der Ausnahmezustand hat diese Kette auseinandergebrochen. Unter der Fürsorge blieben im zweiten Quartal drei einsame Rentner, die Hilfe bei der Beschaffung von Medikamenten und Lebensmitteln benötigen. Irina Kosiwzewa, Hilfskraft in der Sozialarbeit, hält die Hand immer am Puls der Zeit und erkundigt sich praktisch jeden Tag nach deren Wohlergehen. Aufgrund ihrer schlechten Gesundheit kann die 86-jährige Anna Gorina das Haus nicht verlassen. Ira liefert nicht nur Lebensmittel und Medikamente, sondern erzählt der Großmutter auch die neuesten Nachrichten und liest aus der Zeitung vor. Im vergangenen Jahr stürzte die 74-jährige Tamara Penner unglücklich, eine Hüftfraktur erlubt ihr seitdem nicht mal mehr, sich im Haus frei herumzubewegen. Die Kinder und Enkelkinder der Rentnerin leben in Deutschland, eine Krankenpflegerin kümmert dich um Tamara Petrowna. Die Hilfe der Deutschen Gesellschaft kam zur rechten Zeit. – Die Arbeit ist in vollem Gange: wir haben jetzt in einem Messenger einen Chat eingerichtet, in den sowohl Mitglieder der Gesellschaft sowohl aus der Stadt, als auch vom Land aufgenommen wurden. Das sind solche Personen, die uns wegen der gesperrten Straßen aufgrund der Quarantäne keine Dokumente zukommen lassen können. Glücklicherweise haben viele Internet. Jetzt kann man uns die Dokumente zur Kompensierung der Medikamentenbeschaffung sowie Anträge auf Nahrungsmittelhilfe, welche es bis zum Ende des Sommers geben wird, schicken, – erläutert Elena Schinkarenko. Die „Wiedergeburt“ hofft, dass die Quarantäne einen zusätzlichen Impuls zur Einführung moderner Kommunikationsmittel schafft und durch die sozialen Netzwerke die Aktivitäten der Deutschen in der Region zunehmen wird. Vorbereitet von Konstantin Sergeew Übersetzung: Philipp Dippl
Härte dich ab, wenn du gesund sein willst! Veröffentlicht in Mai 4, 2020Juli 30, 2020 ieser Slogan ist heute aktueller denn je. Der Ausbruch der Coronavirus-Pandemie ließ viele ernsthaft über einen gesunden Lebensstil nachdenken. Laut Rufat Dujsekenow, Trainer und Lehrkraft des Vereins „Gesundheit“ der Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Pawlodar, erhöhen die richtige Ernährung und ein aktiver Lebensstil die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegenüber Infektionen. Daran sollten sich besonders Menschen im mittleren und höheren Alter erinnern. Wenn du energisch bleiben willst, „versuche, die Ärzte zu vergessen“, – heißt es in einem beliebten Lied. Bewegung, regelmäßige Sportübungen, eine Kombination aus Arbeit und Erholung, die richtige Ernährungsweise und Optimismus sind die wichtigsten Bestandteile eines gesunden Lebensstils, – bezeugt Rufat Dujsekenow. – Natürlich hat die Quarantäne zu bestimmten Anpassungen der täglichen Aktivitäten jeder Person beigetragen, daher ist es notwendig, die eigenen Gewohnheiten und Ansichten zu ändern und seine Lebensansätze zu ändern. Andernfalls kann die unfreiwillige Selbstisolation zum Grund für Gewichtszunahme und allgemein schlechter Gesundheit werden. Denn Gesundheit ist in der Tat ein Zustand des vollständigen physischen, psychischen und geistigen Wohlbefindens. Das Erreichen dieser Charakteristiken ist das Hauptziel unseres Vereins. Damit die Abnahme der Aktivität und Stress keine traurigen Folgen mit sich bringen, empfiehlt der Trainer, die allen bekannte olympische Devise zu befolgen: „Höher, schneller, weiter!“. Natürlich in den eigenen vier Wänden. Und Wie? Zum Beispiel durch Gesundheitsgymnastik und Yogaübungen. Wir möchten Sie auf die Online-Kurse des Vereins „Gesundheit“ aufmerksam machen. Übrigens finden dort übrigens neben den Gesundheitsübungen regelmäßig Beratungen mit Juristen und Psychologen statt. Ärzte und Mitarbeiter der Sozialbehörden halten systematisch Vorträge. Übersetzung: Philipp Dippl http://wiedergeburt.kz/wp-content/uploads/2020/04/WhatsApp-Video-2020-04-28-at-08.32.56.mp4
In Nur-Sultan entsteht das Kasachisch-Deutsche Zentrum Veröffentlicht in Dezember 10, 2019März 15, 2022 In Berlin fand die Unterzeichnung eines Abkommens zur Schaffung eines Kasachisch-Deutschen Zentrums in der Stadt Nur-Sultan statt. Das Dokument zwischen dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und der Gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ wurde am 6. Dezember von Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, sowie Dr. Albert Rau, Abgeordneter der Mazhilis des Parlaments der Republik Kasachstan und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ unterzeichnet. Es ist symbolisch, dass dieses für die Deutschen Kasachstans bedeutende Ereignis während des ersten offiziellen Deutschlandbesuchs von Präsident Kasym-Shomart Tokajew stattfand. Weiter lesen „In Nur-Sultan entsteht das Kasachisch-Deutsche Zentrum“
Business Club der Deutschen – gemeinsam entwickeln… Veröffentlicht in November 20, 2019Juni 14, 2022 Am 15. November fand in Nur-Sultan das regelmäßige Treffen des Business Clubs statt, der als Dialogplattform für deutsche Unternehmer aus ganz Kasachstan fungiert. Diesmal waren Mitglieder des Aufsichtsrats der Stiftung und der Leiter der Regionalen Gesellschaften eingeladen. Weiter lesen „Business Club der Deutschen – gemeinsam entwickeln…“
Weihnachtskarussell – Weihnachtspyramide Veröffentlicht in November 18, 2019Juli 30, 2020 Bereits seit einigen hundert Jahren ist die Weihnachtspyramide eines der Symbole des Festes in Deutschland. Vielstöckige Kompositionen schmücken die Weihnachtsmärkte und sie werden daheim aufgestellt. Eine der Miniaturweihnachtspyramiden, die in Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hergestellt wurde, ist heute ein Exponat des Museums der Geschichte der Deutschen im Gebiet Karaganda (Deutsches Zentrum, Regionalgesellschaft „Wiedergeburt“ Karaganda). Ihre Höhe beträgt 45cm. Aller Wahrscheinlichkeit nach haben die Eigentümer sie zur Dekoration ihrer Wohnung in den Weihnachtstagen verwendet, und sie vor ihrer Abreise nach Deutschland dem Museum geschenkt. „Weihnachtskarussell“, so nannten die Mitarbeiter des Museums diesen Gegenstand. Es ist eine dreistöckige Holzkonstruktion, die sich nach oben hin verjüngt. Im Inneren sind hölzerne Weihnachtsfiguren aufgestellt. Die Stufen sind an Stäben befestigt, die oben mit Flügeln abschließen. Einst drehte sich das Karussell von der Wärme brennender Kerzen… Die Komposition erzeugte eine unvergleichliche Weihnachtsstimmung, da die gesamte Magie des Festes einen einfachen Kerzenständer in einen von Menschenhand geschaffenen „Baum“ aus Licht verwandeln konnte. Die größte Weihnachtspyramide wird in Dresden aufgestellt, in dieser Stadt gibt es auch ein Museum der Weihnachtspyramiden. Julia Budanowa KGU „Museum für Geschichte und Kultur des oberen Wolgagebietes Lisakowsk“ Kulturabteilung des Akimats des Gebietes Kostanaj Stellvertretender Direktor für wissenschaftliche Arbeit Stadt Lisakowsk, Gebiet Kostanaj
Familientraditionen. Weihnachten Veröffentlicht in November 18, 2019Juli 30, 2020 Eine der wichtigsten Familientraditionen der Deutschen Kasachstans ist das Weihnachtsfest. In den 1950er-1970er Jahren war der Feiertag so strahlend, dass er lange in den Kindheitserinnerungen der heute Erwachsenen blieb. Die wichtigsten Figuren des Festes warn das Christkind und der Pelznickel. „… In meiner Kindheit in Walerjanowka (ein Dorf im Taranowsker Kreis im Gebiet Kostanaj), – erinnert sich A. A. Schefer, – bin ich auf diese Weihnachtstradition gestoßen: Familienmitglieder oder Nachbarn zogen sich ein Kostüm mit einem umgekrempelten Pelzmantel an, an dem viele verschiedene Gegenstände aufgehängt waren, mit einer seltsamen Kopfbedeckung und einem Bart. Mit einem Stab in der Hand, mit dem er so viel Lärm wie möglich machte, erschien der „Pelznickel“, so nannten die Erwachsenen diese Figur, in Begleitung des Christkindes in der Holztür des Hauses. Die Kinder wurden natürlich im Voraus über die Erscheinung dieser Personen benachrichtigt. Und als sie in das Haus kamen, begannen sie mit der Befragung der Kinder über ihr Verhalten im Laufe des Jahres: haben sie denn den Eltern bei der Hausarbeit geholfen, wie haben sie in der Schule gelernt und noch vieles weitere. Die verängstigten Kinderchen entschuldigten sich und berichteten von ihren Erfolgen im ausgehenden Jahr, während sie sich wunderten, woher der „Pelznickel“ von ihren vergangenen Verfehlungen wusste. Es kam die Zeit, als das „Christkind“, als es die Furcht in den Augen der Kinderchen sah, sie in Schutz nahm und sie anschließend bat, ein Gedicht oder irgendeinen „Spruch“ (eine Redensart oder ein Sprichwort auf Deutsch) aufzusagen. Alle waren froh und die Furcht war schnell vergessen.“ Die Vorfahren von Aleksandr Aleksandrowitsch Schefer – Deutsche aus dem Wolgagebiet, wurden in den Kriegsjahren nach Sibirien deportiert, sie zogen im Jahr 1957 nach Walerjanowka, nach der Abschaffung des Regimes der Sonderkommandantur. Weihnachten wurden in ihrer Familie – „Chistaoowt“ – genannt, Christabend. A. A. Schefer, der bereits in Deutschland lebte, stellte fest, dass in den kleinen Dörfern in Mittel- und Süddeutschland, in den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz die Großmütter diese Gestalten und diese Traditionen kennen. Es ist erstaunlich, dass der Feiertag selbst in den schweren Jahren, obwohl es manchmal am Nötigsten fehlte, durch die Hände der Erwachsenen entstand. Die Kostüme und den Feiertagsschmuck bastelten sie mit ihren eigenen Händen. Zum Beispiel ist in der Sammlung unseres Museums von Hand geschnitzte Holzspielzeuge aufbewahrt – Weihnachtslämmer und Figuren, die Teil eines Spiels waren, bei dem in den Familien für die Kinder die Geschichte der Geburt Jesu Christi gezeigt wurde. Aber der besondere Zauber des Festes lag in dem Gefühl der Stärke der verwandtschaftlichen und familiären Bindungen. Als sich für den Feiertag alle Angehörigen, nahe und ferne Verwandte, um einen Tisch versammelten, geschah ein Wunder, bei dem die geistige Kraft für neue Bewährungsproben entstand, das Wunder, das den tiefen Glauben heiligt. Julia Budanowa KGU „Museum für Geschichte und Kultur des oberen Wolgagebietes Lisakowsk“ Kulturabteilung des Akimats des Gebietes Kostanaj Stellvertretender Direktor für wissenschaftliche Arbeit Stadt Lisakowsk, Gebiet Kostanaj
Die alltägliche Hilfe der Volksversammlung Kasachstans Veröffentlicht in September 27, 2019Juli 30, 2020 So betrug die Summe im ersten Halbjahr 2019 16,05 Millionen Tenge, während es im Vorjahreszeitraum lediglich 6,07 Millionen waren. Das geht aus Zahlen der Abteilung für analytisch-methodische Arbeit und wissenschaftliche Begleitung der kommunalen staatlichen Einrichtung „Khohgamdyhk kelisim“ hervor, die beim Akim des Gebietes Pawlodar angesiedelt ist. Die Zahl der vom Verein organisierten Veranstaltungen stieg deutlich von 98 (erstes Halbjahr 2018) auf 277 in den ersten sechs Monaten 2019. Im Gesamtjahr 2018 gab der Verein im Gebiet Pawlodar 25,15 Millionen Tenge für Wohltätigkeit aus. „Diese Arbeit verrichten alle ethnokulturellen Zentren. Sie finden die Hilfsbedürftigen und die Wohltäter selbst“, sagt die Abteilungsleiterin Gulnar Tipanowa. Weiter lesen „Die alltägliche Hilfe der Volksversammlung Kasachstans“
Jugendsprachlager in Taras Veröffentlicht in August 23, 2019Juli 30, 2020 Ein Jugendsprachlager ist eine besondere Welt, fast wie ein anderer Planet aus einer entfernten Galaxis. Und auf so einem Planeten sind im August 50 Jugendliche aus Kasachstan und Kirgisistan für zehn Tage gelandet. Weiter lesen „Jugendsprachlager in Taras“
Zur Bewertung von Personenstandsurkunden deutscher (Spät-)Aussiedler Veröffentlicht in August 16, 2019Juli 30, 2020 Namensartikel des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Aussiedlerbeauftragtenkonferenz 2019 thematisiert Glaubhaftmachung von Personenstandsbeurkundungen in den Herkunftsgebieten bei aktuellen Standesamtsfällen in Deutschland. Weiter lesen „Zur Bewertung von Personenstandsurkunden deutscher (Spät-)Aussiedler“
Ein neues Treffen der Mitglieder des Business Clubs Veröffentlicht in Juli 5, 2019Juni 3, 2022 Am letzten Freitag wurde im Restaurant „Yegorkino“ ein neues Treffen der Mitglieder des Business Clubs abgehalten, der im Rahmen des Gesellschaftlichen Stiftung gegründet wurde. Wie bereits bei vorangegangenen Treffen, war das Programm sehr reichhaltig: Alle zur Diskussion stehenden Fragen wurden von den Mitgliedern des Clubs im Voraus vorgeschlagen. Einer der wichtigsten Punkte an der Tagesordnung war die Präsentation des Programms zur Entwicklung der deutschen Volksgruppe Kasachstans, dessen Entwurf gemäß dem Beschluss der Nationalen Delegiertenkonferenz am 17. Oktober 2017 entwickelt wurde. Das Programm ist ein strategisches Dokument, das alle Lebensbereiche der ethnischen Deutschen Kasachstans umfasst. Ziel ist es, neue Ansätze für die Arbeit der Selbstorganisation zu entwickeln. Den Geschäftsleuten stellte der stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums des Fonds, Evgeny Bolgert, den Block „Entwicklung des Unternehmertums unter Aussiedlern“ vor, der die Mitglieder des Klubs aufforderte, sich mit dem entsprechenden Abschnitt vertraut zu machen und Vorschläge zu bringen. Der Programmentwurf wird auf dem Internetportal der Deutschen Kasachstans www.wiedergeburt.kz hochgeladen. Während des Treffens wurden auch zwei interessante Präsentationen abgehalten. Viktor Grents, Generaldirektor des Büros für Verschuldungsberatung, führte die Teilnehmer in die Tools und Methoden der Kredittechnologien in der Wirtschaft ein und stellte eine neue Dienstleistung seines Unternehmens vor – das Forderungsmanagement. Das Unternehmen stellte ihr ein Angebot sowohl für den Einzelhandel als auch für den Großhandel. Evgenia Gizik, die Gründerin und Leiterin von ISC LLP, sprach in ihrer Präsentation über einfache Ideen zur Verbesserung des Unternehmensmarketings. Die vorgeschlagenen Praxisbeispiele zu Kontaktpunkten mit Kunden und Empfehlungen zur Nutzung von WOW-Effekten zur Optimierung des Marketings und des Geschäfts im Allgemeinen wurden vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen. Das Treffen endete mit der Übergabe der Clubkarten, deren Design von einem der Mitglieder des Clubs, Sergey Amman, mit großer Sorgfalt entwickelt wurde.