Über komplexe Themen mit einfachen Worten Veröffentlicht in Juli 14, 2023Juli 25, 2023 Schüler in Aqtöbe wurden über Toleranz und interethnische Beziehungen aufgeklärt. Weiter lesen „Über komplexe Themen mit einfachen Worten“
Kooperationsabkommen mit dem Entwicklungszentrum Astana unterzeichnet Veröffentlicht in Juli 12, 2023 Heute wurde im Kasachisch-Deutschen Zentrum ein Kooperationsabkommen zwischen dem Entwicklungszentrum Astana unter dem Akimat und dem Verband der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ unterzeichnet. Weiter lesen „Kooperationsabkommen mit dem Entwicklungszentrum Astana unterzeichnet“
Yevgeniy Bolgert besuchte Karaganda Veröffentlicht in Juli 12, 2023 Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ und Abgeordnete des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan Yevgeniy Bolgert besuchte die Region Karaganda. Weiter lesen „Yevgeniy Bolgert besuchte Karaganda“
Konstantin Alexandrowitsch Urich Veröffentlicht in Juli 11, 2023 Augenchirurg der höchsten Qualifikationskategorie, 23 Jahre Praxis, Kandidat der medizinischen Wissenschaften. Weiter lesen „Konstantin Alexandrowitsch Urich“
Viktor Fedorowitsch Schmidt Veröffentlicht in Juli 11, 2023 Künstler, Chefkünstler des nach F.M. Dostojewski benannten regionalen Dramatheaters, hat etwa anderthalb Tausend Werke. Weiter lesen „Viktor Fedorowitsch Schmidt“
Daniel Arturowitsch Dil Veröffentlicht in Juli 11, 2023 Meister in Sportakrobatik internationaler Klasse, Goldmedaillengewinner der Weltmeisterschaften in Sportakrobatik 2023, Bronzemedaillengewinner der Weltmeisterschaft 2017 (Belgien), Bronzemedaillengewinner der Weltmeisterschaft 2018 (Aserbaidschan), Silbermedaillengewinner der Weltmeisterschaft 2019 (Portugal). Weiter lesen „Daniel Arturowitsch Dil“
Alexander Filippowitsch Dumler Veröffentlicht in Juli 11, 2023 Mehr als 45 Jahre Arbeit im System des sanitär-epidemiologischen Dienstes von Kasachstan (Beteiligung an der Organisation und Durchführung von Quarantäne- und Antiepidemiemaßnahmen in den Herden von Pest, Cholera, Typhus und Virusinfektionen auf dem Gebiet von Westkasachstan und dem Wolga-Ural-Sandgebiet; Autor einer Reihe von Artikeln und Veröffentlichungen über die Epidemiologie von Quarantäneinfektionen, Anthropozoonosen und Malariamaßnahmen im Uraldelta und in der Küstenzone des Kaspischen Meeres). Weiter lesen „Alexander Filippowitsch Dumler“
Alexander Alexandrowitsch Lorenz Veröffentlicht in Juli 11, 2023 Generaldirektor der Managementfirma „Shanyrak“, Gründer der „Kurochka Ryaba“ GmbH. Er baute eine Grundschule mit 30 Plätzen in eine Hauptschule mit 50 Plätzen im Dorf Birlik um (Projektkosten von 8 Millionen Tenge), leistete einen erheblichen finanziellen Beitrag zum Bau der lutherischen Kathedrale in Astana. Er stellte Mittel für den Wiederaufbau und die Verbesserung des Gebäudes des Kasachisch-Deutschen-Zentrums in Astana zur Verfügung, unterstützte maßgeblich den Wettbewerb „Avantgarde der Deutschen Kasachstans“ und war einer der Initiatoren und Stifter der Büste von Iwan Scharf. Weiter lesen „Alexander Alexandrowitsch Lorenz“
Ernst Herbertowitsch Boos Veröffentlicht in Juli 11, 2023Juli 11, 2023 Prominenter Wissenschaftler von internationalem Ruf, Doktor der physikalischen und mathematischen Wissenschaften, Professor, Akademiemitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Kasachstan. Er sprach fließend Deutsch, Kasachisch und Russisch. Weiter lesen „Ernst Herbertowitsch Boos“
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner des Wettbewerbs „Avantgarde der Deutschen Kasachstans 2023“! Veröffentlicht in Juli 11, 2023Juli 25, 2023 Nach den Ergebnissen der Abstimmung stehen die Gewinner des Wettbewerbs „Avantgarde der Deutschen Kasachstans“ fest: in der Nominierung „Wissenschaft“ — Konstantin Alexandrowitsch Urich; in der Nominierung „Kunst“ — Viktor Fedorowitsch Schmidt; in der Nominierung „Sport“ — Daniel Arturowitsch Dil; in der Nominierung „Gesellschaftliche Tätigkeiten“ — Alexander Filippowitsch Dumler; bei der Nominierung „Mäzenatentum“ — Alexander Alexandrowitsch Lorenz; in der Nominierung „Herausragende verstorbene Persönlichkeiten“ — Ernst Herbertowitsch Boos. Wir danken allen, die sich an der Abstimmung beteiligt haben. Die Preisverleihung wird im Rahmen des deutschen Kulturfestivals im September 2023 in Astana stattfinden (Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben).
Nach dem Festival hinter der Bühne Veröffentlicht in Juli 10, 2023 Junge Theaterkünstler aus Kokschetau stellten ihre Produktionen dem kroatischen Publikum vor. Weiter lesen „Nach dem Festival hinter der Bühne“
Sommer draußen. Sommer im Inneren Veröffentlicht in Juli 5, 2023Juli 20, 2023 Was ist ein richtiger Sommer? Es ist der, in dem man nichts bereut! Weiter lesen „Sommer draußen. Sommer im Inneren“
Worte, geschrieben von einem Menschen Veröffentlicht in Juli 5, 2023Juli 14, 2023 Ein neues Buch von Herold Belger „Wolk, Chapa und andere“ hat die Aktivisten der Deutschen Gesellschaft Aqtöbe dazu veranlasst, „in die Vergangenheit zurückzugehen“ und über die Gegenwart nachzudenken. Weiter lesen „Worte, geschrieben von einem Menschen“
Wjatscheslaw Ruf: „Viktor Kist ist eine ganze Ära“ Veröffentlicht in Juli 4, 2023Juli 14, 2023 Bekannte Geschäftsleute, Ärzte, Lehrer und Kollegen von Wiktor Eduardowitsch Kist erinnerten sich gerne an die interessantesten Momente aus dem Leben der Deutschen Gesellschaft Karaganda und würdigten den Beitrag seines ehemaligen Leiters zur gemeinsamen Sache. Weiter lesen „Wjatscheslaw Ruf: „Viktor Kist ist eine ganze Ära““
Der Johannistag wurde in Aktau gefeiert Veröffentlicht in Juni 27, 2023 Aktivisten des deutschen Zentrums „Wiedergeburt“ begrüßten den Johannistag mit kaltem Wasser, „Reinigung“ durch Feuer und Verkostung deutscher Gerichte. Weiter lesen „Der Johannistag wurde in Aktau gefeiert“
Aktau begrüßte den deutschen Bundespräsidenten Veröffentlicht in Juni 26, 2023Juli 10, 2023 Mitglieder der „Wiedergeburt“-Gesellschaft Aktau nahmen an einem Treffen mit hohen Gästen aus Deutschland teil. Die Delegation unter Leitung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und in Begleitung des Premierministers der Republik Kasachstan, Alikhan Smailow, besuchte die Hafenstadt Kuryk. Bei der Begrüßung des deutschen Bundespräsidenten präsentierten die Organisatoren die Vielseitigkeit der kasachischen Kultur. Ein bekannter Zerger (Juwelier) präsentierte Schmuck und sprach über die auf den Stücken eingravierten Ornamente. Die geschickten Hände eines Webers zeigten den Prozess der Stoffherstellung auf einem Webstuhl. Auch der Tusau-Kesu-Ritus (Das Band-Durschneiden) wurde vorgestellt. Vertreter der regionalen deutschen Gesellschaft erläuterten der Delegation den Aufbau der Jurte auf Deutsch. Am Ende des Treffens erwartete die Gäste eine reichhaltige nationale Tafel der kasachischen Küche. „Es ist eine große Ehre, unseren kleinen Beitrag zur Organisation eines so wichtigen Treffens zu leisten und die Geburt einer neuen Etappe der kasachisch-deutschen Beziehungen in unserer Region zu erleben. Für uns, die Teilnehmer des Deutschkurses im deutschen Zentrum, ist dies auch eine wertvolle Praxis“, gaben die Teilnehmer der Veranstaltung Luisa Eskerhanowa, Vorsitzende der Gesellschaft, und die Aktivisten Elena Bekhtold und Kirill Link zu.
Otilia Girschkorn wird 96 Jahre alt Veröffentlicht in Juni 26, 2023Juli 5, 2023 Otilia Girschkorn, Ehrenmitglied der gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ in Semei, feierte am 21. Juni ihren 96. Geburtstag. Weiter lesen „Otilia Girschkorn wird 96 Jahre alt“
Brenne, brenne deutlich! Veröffentlicht in Juni 20, 2023Juli 5, 2023 Vorsicht, die Türen öffnen sich! Der nächste Halt ist der magische und mystische Johannistag. Weiter lesen „Brenne, brenne deutlich!“
Der Gründungsrat der Stiftung „Wiedergeburt“ Veröffentlicht in Juni 16, 2023Juli 4, 2023 Unter dem Vorsitz von Wjatscheslaw Ruf fand eine Sitzung des Gründerrats der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ statt, an dem die Gründer – Albert Rau, stellvertretender Vorsitzender des Majilis des Parlaments der Republik Kasachstan, Yevgeniy Bolgert, Mitglied des Senats des Parlaments, und Leiter der regionalen Gesellschaften – teilnahmen. Auf der Tagesordnung stand die Verabschiedung des Jahresberichts des Stiftung für das Jahr 2022 und eine Reihe weiterer Dokumente der Selbstorganisation. Weiter lesen „Der Gründungsrat der Stiftung „Wiedergeburt““
Aufsichtsrat verabschiedet Haushaltsentwurf für 2024 Veröffentlicht in Juni 16, 2023Juni 27, 2023 Unter dem Vorsitz von Yevgeniy Bolgert, Mitglied des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan, fand am 9. Juni online eine Sitzung des Aufsichtsrates statt, bei der es vor allem um die Verabschiedung des Haushaltsentwurfs für das Förderprogramm 2024 ging. Weiter lesen „Aufsichtsrat verabschiedet Haushaltsentwurf für 2024“
Der Fokus liegt auf jungen Menschen Veröffentlicht in Juni 16, 2023Juni 26, 2023 Unter dem Vorsitz von Yevgeniy Bolgert, Mitglied des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan, fand in Astana eine Sitzung des Aufsichtsrats statt. Bei der Eröffnung der Veranstaltung betonte Bolgert, dass traditionell auf jeder Aufsichtsratssitzung eine der Richtungen der Selbstorganisation betrachtet wird, und dieses Mal wird zusammen mit dem Jahresbericht der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ für 2022 die Richtung der Jugend vorgestellt. Weiter lesen „Der Fokus liegt auf jungen Menschen“
Erobert die Herzen von Liebhabern und Feinschmeckern Veröffentlicht in Juni 13, 2023Juni 26, 2023 Flammkuchen ist eine gewinnbringende Alternative zur italienischen Pizza. Weiter lesen „Erobert die Herzen von Liebhabern und Feinschmeckern“
Wiedergeburt und BKDR gedenken Andrej Braun Veröffentlicht in Juni 8, 2023Juni 20, 2023 Andrej Braun (Андрей Браун) war nicht nur ein herausragender Deutscher Kasachstans mit einer verdienstvollen Biografie, sondern auch ein fürsorglicher Familienvater und ein liebevoller Opa. Für seine vier Töchter Olga, Lidia, Irina und Anna war er ein Vorbild wie auch für viele Menschen in Kasachstan und Deutschland. An seinem ersten Todestag versammelte sich die Familie am elterlichen Grab in Bayreuth, um den Verstorbenen zu gedenken. Auf Initiative von BKDR und im Auftrag von Yevgeniy Bolgert, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Stiftung „Wiedergeburt“, wurde eine Grabschale organisiert und durch den BKDR-Geschäftsleiter Waldemar Eisenbraun überreicht. Die Inschrift „In würdevoller Erinnerung – Deutsche Kasachstans und BKDR“ und die entgegengebrachte Wertschätzung rührten die Hinterbliebenen sichtlich. Anschließend wurde ein ausgiebiger Sparziergang am Bayreuther Röhrensee unternommen, einem der Lieblingsorte von Andrej Braun in seinen letzten Lebensjahren.
Tag des Gedenkens Veröffentlicht in Juni 7, 2023Juni 16, 2023 Der deutsche Jugendclub „Glück“ in Semei veranstaltete eine Gedenkveranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer politischer Repressionen. Weiter lesen „Tag des Gedenkens“
Gedenktag in Karaganda Veröffentlicht in Juni 7, 2023Juni 16, 2023 An diesem Tag besuchen viele Menschen aus der Region Karaganda den Spasskij-Gedenkkomplex, um der unschuldigen Opfer von Massenunterdrückung, Verfolgung und Zwangsdeportation zu gedenken. Der Tag wurde 1997 per Präsidialdekret eingeführt und wird jährlich begangen. Weiter lesen „Gedenktag in Karaganda“
Menschen. Schicksale. Bücher Veröffentlicht in Juni 7, 2023Juni 16, 2023 Das ist der Name der Buchausstellung, die in der A. S. Puschkin Regionalbibliothek präsentiert wurde. Weiter lesen „Menschen. Schicksale. Bücher“
Erinnerung an die Vergangenheit Veröffentlicht in Juni 7, 2023Juni 13, 2023 In Petropawlowsk wurde der Opfer der politischen Repression gedacht. Weiter lesen „Erinnerung an die Vergangenheit“
Ausgehen in der Stadt! Veröffentlicht in Juni 7, 2023Juni 8, 2023 In Uralsk findet der „Tanz für die Seele“ bereits seit mehreren Jahren in der örtlichen Spielhalle statt. Am 26. Mai präsentierten Aktivisten der regionalen Stiftung „Wiedergeburt“ den Tänzern einen Flashmob. Weiter lesen „Ausgehen in der Stadt!“
Pfingsten, Liebe und Tauben Veröffentlicht in Mai 29, 2023Juni 7, 2023 Der Bastelmarathon in den Kreativwerkstätten Basteln geht weiter. Es ist fast Sommer, also Zeit für die weißen Tauben. Weiter lesen „Pfingsten, Liebe und Tauben“
Spielothek in Semei Veröffentlicht in Mai 26, 2023Juni 7, 2023 Der deutsche Jugendclub „Glück“ in Semei veranstaltete eine „Spielothek“, bei der die Teilnehmer verschiedene Brettspiele kennenlernten – vom Schach bis zum modernen Alias. Weiter lesen „Spielothek in Semei“
Deutsche Kleidung damals und heute Veröffentlicht in Mai 26, 2023Juni 7, 2023 Die Teilnehmer der Deutschkurse in Aqtöbe lernten, welche Kleidungsstücke von den Russlanddeutschen bevorzugt wurden. Weiter lesen „Deutsche Kleidung damals und heute“
Alexander Gerlitz. Die Gipfel im Auge behalten Veröffentlicht in Mai 23, 2023Juni 7, 2023 Alexander Gerlitz, der beste Wintersportler des Jahres 2022, wurde mit der Prämie „Avantgarde der Deutschen Kasachstans“ ausgezeichnet. Weiter lesen „Alexander Gerlitz. Die Gipfel im Auge behalten“
Nacht im Museum Veröffentlicht in Mai 22, 2023Juni 7, 2023 Mitglieder des deutschen ethnokulturellen Vereins „Wiedergeburt“ aus Ust-Kamenogorsk und des deutschen Jugendclubs „Spaß“ nahmen an der Aktion „Nacht im Museum“ teil. Weiter lesen „Nacht im Museum“
Kostenlos und nur tagsüber Veröffentlicht in Mai 17, 2023Mai 29, 2023 Am 18. Mai, dem Internationalen Museumstag, sind die Bürger von Petropawlowsk eingeladen, Korneewka zu besuchen. Weiter lesen „Kostenlos und nur tagsüber“
Robert Klein – Als Andenken… Veröffentlicht in Mai 17, 2023Mai 26, 2023 Während des Großen Vaterländischen Krieges kamen alle Bürger eines großen Landes zusammen, um ihr Heimatland zu verteidigen. Zu den Helden dieser historischen Ereignisse gehörten auch Angehörige der deutschen Volksgruppe. Weiter lesen „Robert Klein – Als Andenken…“
Muttertag. Hundert Jahre wie ein Tag Veröffentlicht in Mai 17, 2023Mai 26, 2023 Am zweiten Sonntag im Mai, dem Muttertag, fand für junge Handwerker ein Kurs zur Herstellung von Küssen, Herzen und Blumen aus Papier, Perlen und Stoff statt. Weiter lesen „Muttertag. Hundert Jahre wie ein Tag“
Von den Helden der Vergangenheit… Veröffentlicht in Mai 11, 2023 Wie die Deutschstämmigen von Pawlodar am Lande des Flusses Irtysch entlang den 78. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erlebten. Weiter lesen „Von den Helden der Vergangenheit…“
Wir schätzen unsere gemeinsame Heimat Veröffentlicht in Mai 11, 2023Mai 22, 2023 Aktau feierte den Feiertag des Friedens und der Harmonie Weiter lesen „Wir schätzen unsere gemeinsame Heimat“
Maifeiertag ohne Grenzen Veröffentlicht in Mai 5, 2023Mai 17, 2023 Die Feierlichkeiten zum Tag der Einheit des Volkes von Kasachstan fanden in der Region Pawlodar in großem Rahmen, fröhlich und farbenfroh statt. Weiter lesen „Maifeiertag ohne Grenzen“
Coole Socken in Semei Veröffentlicht in April 28, 2023Mai 17, 2023 Jedes Jahr landen allein in Europa mehr als eine Million Tonnen Altkleider auf dem Müll, ihre Lagerung und Wiederverwertung schadet unserer Ökologie. Den Mitarbeitern des Goethe-Instituts aus Deutschland in Kasachstan ist das Thema Umwelt nicht gleichgültig, und sie führen seit mehreren Jahren verschiedene Projekte durch, in denen sie die Probleme der Umweltverschmutzung sowie Ideen zu deren Lösung aufzeigen. Im Jahr 2023 führen die Assistenten das Projekt „Coole Socken“ in fast allen Städten Kasachstans durch, in denen Deutschkurse angeboten werden. Weiter lesen „Coole Socken in Semei“
Delegierte der Sitzung der Volksversammlung aus der Selbstorganisation der Deutschen Veröffentlicht in April 28, 2023 Ende April fand traditionell die reguläre Sitzung der Volksversammlung Kasachstans statt, an der auch Vertreter der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“ aktiv teilnahmen. Weiter lesen „Delegierte der Sitzung der Volksversammlung aus der Selbstorganisation der Deutschen“
Ein Hinweis für Puppenmacher Veröffentlicht in April 28, 2023Mai 17, 2023 Unnötigen Müll loswerden, die Natur pflegen und Deutsch sprechen – das empfiehlt David Preibisch, Sprachassistent am Goethe-Institut. Weiter lesen „Ein Hinweis für Puppenmacher“
Das Ereignisrad der Deutschen Gesellschaft Karaganda Veröffentlicht in April 25, 2023Mai 11, 2023 Das erste Quartal des Jahres im Deutschen Zentrum Karaganda war arbeitsreich und interessant. Es begann mit dem Dreikönigsfest, bei dem sich die Teilnehmer mit den Sitten und Gebräuchen des Festes vertraut machten, Quiz und Spiele spielten. Anschließend drehte sich das Rad der Veranstaltungen und Aktivitäten in Windeseile. Weiter lesen „Das Ereignisrad der Deutschen Gesellschaft Karaganda“
Der Charme Chantal Stanneks Veröffentlicht in April 25, 2023Mai 5, 2023 Chantal Stannek, eine Sprachassistentin aus Pawlodar, besuchte erneut das regionale Zentrum Ostkasachstans. Weiter lesen „Der Charme Chantal Stanneks“
„Das tanzende Tal“ – der Stolz der Region Karaganda! Veröffentlicht in April 25, 2023April 28, 2023 Am 18. April fand im Haus der Kultur von Saran eine Zertifizierung der Volksgruppen der Region Karaganda für Amateurkunst statt. Von der regionalen Gesellschaft Karaganda „Deutsches Zentrum „Wiedergeburt“ wurde der Titel von der Volksgesangs- und Choreographiegruppe „Tanzendes Tal“ verteidigt, die ihre Aktivitäten auf der Grundlage des Begegnungszentrums an der humanitär-technischen Hochschule Saransk, die nach Abay Kunanbajew benannt ist, durchführt. Weiter lesen „„Das tanzende Tal“ – der Stolz der Region Karaganda!“
Tanze, solange du noch jung bist… Veröffentlicht in April 21, 2023 Und die Kunst des Osterbackens beherrschen und bunte Frühlingsbasteleien machen! An wen wende ich mich? Die Kinder natürlich. Weiter lesen „Tanze, solange du noch jung bist…“
„Ethnische Minderheitenpolitik in Kasachstan: Wo stehen wir jetzt?“ Veröffentlicht in April 20, 2023 Yevgeniy Bolgert, Mitglied des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan und Vorsitzender des Aufsichtsrates der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“, nahm an einer Online-Konferenz zum Thema „Ethnische Minderheitenpolitik in Kasachstan: Wo stehen wir jetzt?“ teil. Weiter lesen „„Ethnische Minderheitenpolitik in Kasachstan: Wo stehen wir jetzt?““
Über Freundschaft, Einigkeit und Deutsche Veröffentlicht in April 20, 2023April 28, 2023 Gymnasiasten in Aqtöbe wurden über die Aktivitäten der deutschen „Wiedergeburt“-Gesellschaft und die Rolle der Volksversammlung von Kasachstan informiert. Weiter lesen „Über Freundschaft, Einigkeit und Deutsche“
Wie die „Zwiebeln“ die Federn nahmen Veröffentlicht in April 20, 2023 Seit kurzem gibt es im deutschen Jugendclub „Zwiebel“ in Kostanai einen Journalistenkurs, dessen Leiter Igor Niderer wurde. Weiter lesen „Wie die „Zwiebeln“ die Federn nahmen“
Die wichtigsten Werte im Leben nicht vergessen Veröffentlicht in April 20, 2023 Bei der Osterfeier wurden die Einwohner von Aqtöbe an die Bedeutung von Freundlichkeit, Liebe und gutem Willen erinnert. Weiter lesen „Die wichtigsten Werte im Leben nicht vergessen“
Der Osterhase besuchte Aktau Veröffentlicht in April 20, 2023 Aktauer Gymnasiasten lernten die Traditionen des Osterfestes kennen. Weiter lesen „Der Osterhase besuchte Aktau“
Die Besonderheiten der Deutschkurse bei der „Wiedergeburt“ Veröffentlicht in April 20, 2023 In Schesqasghan wissen viele Menschen, dass der beste Ort, um Deutsch zu lernen, die „Wiedergeburt“-Gesellschaft ist. Die hier angebotenen Kurse werden helfen, jedes Ziel zu erreichen. Weiter lesen „Die Besonderheiten der Deutschkurse bei der „Wiedergeburt““
In Gedenken an Viktor Seibert Veröffentlicht in April 20, 2023April 25, 2023 Am 19. April 2022 verstarb Viktor Seibert, ein herausragender Wissenschaftler und Archäologe, der die Welt mit der Botai-Kultur bekannt machte. Er war es, der die sensationelle Entdeckung machte, dass das Pferd zuerst in den Steppen Nordkasachstans domestiziert wurde. Die langjährige Arbeit des nordkasachischen Archäologen gilt zweifelsohne als wichtiges historisches Erbe unseres Landes. Weiter lesen „In Gedenken an Viktor Seibert“
Ostern-Sprach Café in Aqtöbe Veröffentlicht in April 14, 2023April 25, 2023 Wie flechtet man einen richtigen Osterkranz? Welche Lieder wurden bei traditionellen Ostertreffen gesungen? Was wird an Ostern serviert? Antworten auf diese und andere Fragen fanden die Teilnehmer des Sprach Café-Projekts. Weiter lesen „Ostern-Sprach Café in Aqtöbe“
Deutschstämmige im Weltraum Veröffentlicht in April 13, 2023April 21, 2023 Am 12. April wird auf der ganzen Welt der Tag der Kosmonautik gefeiert. Das ist ein guter Zeitpunkt, um etwas über die Geschichte dieses Ereignisses und über die Menschen zu erfahren, die einen wichtigen Beitrag zum Aufbau und zur Entwicklung der Kosmonautik in der Sowjetunion geleistet haben. Weiter lesen „Deutschstämmige im Weltraum“
Am Kreuzungspunkt dreier Kulturen. Die Kraft der Poesie Veröffentlicht in April 13, 2023April 20, 2023 Die Kinder des deutschen Jugendclubs „Glück“ aus Semei veranstalteten im Haus der Freundschaft in Beskaragai eine kreative Veranstaltung zum Thema Poesie. Weiter lesen „Am Kreuzungspunkt dreier Kulturen. Die Kraft der Poesie“
Lutheraner von Pawlodar feierten Ostern Veröffentlicht in April 11, 2023April 20, 2023 Der Festgottesdienst mit traditioneller Prozession, feierlichem Gebet, Gesängen und dem obligatorischen Anzünden von Kerzen stand ganz im Zeichen der Auferstehung des Herrn. Das Osterfeuer ist ein Symbol für das göttliche Licht, für die Bewegung des menschlichen Geistes vom Tod zum Leben und von der Erde zum Himmel. Weiter lesen „Lutheraner von Pawlodar feierten Ostern“
Sockenhasen Veröffentlicht in April 11, 2023April 20, 2023 Das Format des Sprachcafés erfreut die Schüler der Deutschkurse des deutschen Kulturzentrums „Wiedergeburt“ in Ust-Kamenogorsk schon seit einigen Jahren. Weiter lesen „Sockenhasen“
Kaleidoskop der Geschichte Veröffentlicht in April 11, 2023April 14, 2023 Deutschbegeisterte in Aqtöbe erweitern spielerisch ihren Wortschatz und ihr Wissen. Weiter lesen „Kaleidoskop der Geschichte“
Historische Gerechtigkeit Veröffentlicht in April 7, 2023April 13, 2023 Der Schriftsteller, Archivar und Gemäldesammler Aldijar Aubakirow traf sich mit den Aktivistinnen des Frauenclubs der deutschen ethnokulturellen Vereinigung „Wiedergeburt“ von Ust-Kamenogorsk. Weiter lesen „Historische Gerechtigkeit“
Hauptfigur Iwan Scharf in Aktau Veröffentlicht in April 7, 2023April 13, 2023 Auch in Aktau wurde das Buch von Swetlana Pankratowa über Iwan Scharf vorgestellt. Vor der Präsentation, die in der Deutschen Gesellschaft stattfand, musste jeder, der zu der Veranstaltung kam, einen kleinen Test bestehen. Weiter lesen „Hauptfigur Iwan Scharf in Aktau“
Hauptfigur Iwan Scharf in Aqtöbe Veröffentlicht in April 7, 2023April 7, 2023 Aktivisten der „Wiedergeburt“-Gesellschaft in Aqtöbe bekamen eine Einführung in das Buch von Swetlana Pankratowa über Iwan Scharf. Weiter lesen „Hauptfigur Iwan Scharf in Aqtöbe“
Morgens – die Wiederverwendung, abends – die Stühle Veröffentlicht in April 7, 2023April 11, 2023 Selbst der Müll kann das Licht am Ende des Tunnels sehen und heute einen sauberen Start ins Leben hinlegen. Ist das gut oder schlecht? Versuchen wir, das herauszufinden. Weiter lesen „Morgens – die Wiederverwendung, abends – die Stühle“
Ein Geschenk für Alexandra Veröffentlicht in April 7, 2023April 11, 2023 Dies ist ein Jubiläumsjahr für unsere Heldin. Das Geschenk, das das Deutsche Zentrum „Wiedergeburt“ in Ust-Kamenogorsk Alexandra Miller am Vorabend ihres 75. Geburtstags gemacht hat, ist kaum zu überschätzen. Im Rahmen des Projekts erhielt sie eine Zahnbehandlung. Weiter lesen „Ein Geschenk für Alexandra“
Ein Treffen mit Studenten in Semei Veröffentlicht in April 5, 2023April 11, 2023 Die Studenten der Alikhan Bokeikhan Universität, die Englisch mit einer zusätzlichen zweiten Fremdsprache (Deutsch, Türkisch) studieren, konnten sich im Sprechen der deutschen Sprache üben und sich über die Aktivitäten des der deutschen Gesellschaft „Wiedergeburt“ in Semei informieren. Weiter lesen „Ein Treffen mit Studenten in Semei“
Sie blieben begnadigt, aber nicht gerechtfertigt… Veröffentlicht in April 5, 2023April 7, 2023 Das Rehabilitationsgesetz wurde 30 Jahre alt Die Ergebnisse und Perspektiven des Gesetzes „Über die Rehabilitierung von Opfern politischer Massenverfolgungen“ wurden im Kasachisch-Deutschen Zentrum in Astana diskutiert. Prominente Persönlichkeiten des Staates und des öffentlichen Lebens, Vertreter der Volksversammlung Kasachstans und Wissenschaftler nahmen an dem runden Tisch teil, der dem 30-jährigen Bestehen des Dokuments gewidmet war. Das hybride Format der Veranstaltung ermöglichte eine Dialogplattform für Teilnehmer aus mehreren Ländern – Kasachstan, Deutschland, Usbekistan, der Ukraine und Kirgisistan. Die Moderation übernahm Julia Podoprigora, promovierte Historikerin und Mitglied der Arbeitsgruppe der Kommission für die vollständige Rehabilitierung der Opfer politischer Repressionen unter dem Akimat von Almaty. „Das Thema der Rehabilitierung von Opfern politischer Massenunterdrückung verliert in unserer Zeit nicht an Aktualität“, sagte Yevgeniy Bolgert, Mitglied des Senats des Parlaments von Kasachstan und Vorsitzender des Aufsichtsrates der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt““ in seiner Rede. „Unter den Repressionen litten nicht nur Einzelpersonen, sondern auch ganze Völker, die nach Kasachstan zwangsumgesiedelt wurden. Eines der ersten Gesetze des unabhängigen Kasachstan war neben anderen wichtigen Dokumenten das Gesetz über die Rehabilitierung von Opfern politischer Massenrepressionen vom 14. April 1993. Das Dokument deckte die wichtigsten Fragen ab, aber selbst heute können die Menschen, die damals gelitten haben, aufgrund einiger Umstände nicht rehabilitiert werden. Vielleicht sind zusätzliche Ansätze und entsprechende Änderungen des rechtlichen Rahmens sowie ein Verständnis für das Ausmaß der Repression erforderlich.“ Mechthild Sasse, Attaché für Politik, Kultur und Presse an der Deutschen Botschaft in Kasachstan, beschäftigt sich aktiv mit dem Thema Repression und der Geschichte der Deutschen in Kasachstan. Als Ostdeutsche weiß Sasse um die Notwendigkeit, das Thema der politischen Repression neu zu überdenken. „Das sind sehr tragische Seiten in der Geschichte der Kasachstandeutschen, aber auf der anderen Seite verdanken sie es, dass heute so viele von ihnen in Kasachstan leben. Für die Deutsche Botschaft sind sie eine wichtige Brücke, die beide Länder miteinander verbindet. Letztes Jahr habe ich das Museum und die Gedenkstätte ‚Alshir‘ besucht, wo die Frauen gefangen gehalten wurden. Sie wurden alle zu harter Zwangsarbeit gezwungen. Diese Informationen sind auch heute noch schwer zu verdauen, deshalb ist es sehr wichtig, dass so viel Arbeit geleistet wird, um diese Zeit aufzuarbeiten.“ Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit Olga Stein, stellvertretende Geschäftsführerin der „Wiedergeburt“-Stiftung, bezeichnete das Rehabilitationsgesetz als revolutionär: „Für die deutsche Bevölkerung war die Verabschiedung des Gesetzes sehr wichtig. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Aufhebung aller Beschränkungen waren sie sich viele Jahre lang bewusst, dass sie zwar ‚begnadigt‘, aber nicht gerechtfertigt waren. Nach der Verabschiedung des Dokuments beantragten viele Angehörige unserer Volksgruppe bei der Staatsanwaltschaft die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit. Die Behörden erstellten Schlussfolgerungen zu den Unterlagen der Überprüfung, die als Grundlage für die Ausstellung von Rehabilitationsbescheinigungen dienten. Meine Familie bildete da keine Ausnahme. Mein Großvater hat diese Gelegenheit leider nicht mehr erlebt, und mein Vater zitterte, als er die Bescheinigung in der Hand hielt, die die Repressionen gegen alle Mitglieder unserer Familie für völlig ungültig erklärte.“ Kasachstan ist für viele Nationalitäten zu einem Ort des Exils geworden – die Koreaner, Tschetschenen, Inguschen und viele andere in unserem Land lebende ethnische Gruppen teilen ähnliche Seiten der Geschichte wie das deutsche Volk. Und was für ein Terror war die Enteignungen der 1937er und 1938er Jahre… Deshalb wurde diesem schmerzhaften Thema seit der Unabhängigkeit Kasachstans immer besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Der Rehabilitierungsprozess ist auch heute noch nicht abgeschlossen; es gibt noch Hunderttausende von unerforschten und geheimen Dokumenten. Die staatliche Kommission für die vollständige Rehabilitierung der Opfer politischer Repressionen ist aufgerufen, den Schleier der Geheimnisse zu lüften, alle Kategorien von Bürgern zu rehabilitieren und eine einheitliche Datenbank zu schaffen. Dies bedeutet, dass die gute Arbeit fortgesetzt wird und die Hoffnung besteht, das lang erwartete Dokument zu erhalten und die historische Gerechtigkeit wiederherzustellen. Olesja Klimenko Lesen Sie mehr in der nächsten Ausgabe der Deutschen Allgemeinen Zeitung. Übersetzung: Annabel Rosin
Seid ihr bereit, am Projekt „Mobile Gruppen“ des VDJK teilzunehmen? Veröffentlicht in April 5, 2023April 5, 2023 Mitte März trafen sich sieben aufgeweckte, aktive Vertreter des Deutschen Jugendverbandes Kasachstan für einige Tage im Kasachisch-Deutschen Zentrum, um ihre Hard- und Soft Skills für eine fruchtbare Arbeit als Trainer im Projekt „Mobile Gruppen“ aufzupumpen. Weiter lesen „Seid ihr bereit, am Projekt „Mobile Gruppen“ des VDJK teilzunehmen?“
Partnerschaft in Aktion: Unterstützung von Deutschstämmigen in der Republik Kasachstan Veröffentlicht in April 5, 2023April 7, 2023 Kasachstan und Deutschland blicken auf eine lange Geschichte der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen zurück. In den letzten Jahren hat sich die Interaktion zwischen den Staaten deutlich intensiviert, unter anderem durch die aktive Arbeit der kasachisch-deutschen Regierungskommission. Weiter lesen „Partnerschaft in Aktion: Unterstützung von Deutschstämmigen in der Republik Kasachstan“
Ei oder Hase? Veröffentlicht in April 4, 2023April 7, 2023 Als junge Taldykorganer sich auf Ostern vorbereiteten und nach der Antwort auf die tiefgründige, kontroverse Frage suchten: „Was kam zuerst: das Osterei oder der Osterhase?“ Weiter lesen „Ei oder Hase?“
Abgeordnete des Bezirks Mamljut wurden für ihre aktive Arbeit geehrt Veröffentlicht in April 4, 2023April 5, 2023 Ende März nahm Elena Belik, Mitglied des Aufsichtsrates der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt““, an der Sitzung der Versammlung des Bezirks Mamljut in Nordkasachstan teil. Auf dieser Veranstaltung dankte der Akim des Bezirks, Wladislaw Lukin, allen Abgeordneten der 7. Einberufung. In einer feierlichen Atmosphäre überreichte er die Verlesung und das Dankschreiben im Namen des Akim des Gebiets – Aidarbek Saparow für ehrliche Arbeit, aktives soziales und politisches Leben und Beitrag zur Stärkung der Interaktion der autorisierten Organe. Weiter lesen „Abgeordnete des Bezirks Mamljut wurden für ihre aktive Arbeit geehrt“
Wir bitten Sie zu Tisch! Veröffentlicht in April 3, 2023April 5, 2023 Der Rektor der Universität Aktau, Berik Achmetow, kostete Apfelstrudel, probierte Kartoffelsalat und genoss alkoholfreien Glühwein. Weiter lesen „Wir bitten Sie zu Tisch!“
Seniorenclub in Beskaragai Veröffentlicht in April 3, 2023April 5, 2023 Im Bezirk Beskaragai ist der die deutsche Gesellschaft „Wiedergeburt“ Semei seit etwa zehn Jahren aktiv für die Deutschstämmigen im Bezirk tätig. Es wird soziale und humanitäre Hilfe für ältere Menschen geleistet, und auch der „Seniorenclub“ arbeitet im Haus der Freundschaft. Weiter lesen „Seniorenclub in Beskaragai“
Verteilung der Abgeordnetenmandate der Partei „Amanat“ an Maschilis – darunter Albert Rau Veröffentlicht in März 28, 2023 Albert Rau, Mitbegründer der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt““, ist durch den Beschluss des Präsidiums des Politischen Rates der Partei „AMANAT“ für die Eintragung als Abgeordneter der Maschilis des Parlaments der Republik Kasachstan der 8. Einberufung zugelassen. Weiter lesen „Verteilung der Abgeordnetenmandate der Partei „Amanat“ an Maschilis – darunter Albert Rau“
Fröhliches Frühlingsfest! Veröffentlicht in März 28, 2023April 4, 2023 Mit Jahrmärkten, Nationalspielen, Sportveranstaltungen, Erfrischungen, Liedern und Tänzen feierten die Einwohner von Aqtöbe das Nauryz-Fest. Weiter lesen „Fröhliches Frühlingsfest!“
Iwan Scharf: Der kulturelle Code des kasachischen Deutschen Veröffentlicht in März 21, 2023April 4, 2023 In Petropawlowsk wurde das Buch von Swetlana Pankratowa „Alles tun, um das Leben der Menschen zu verbessern“ vorgestellt. Weiter lesen „Iwan Scharf: Der kulturelle Code des kasachischen Deutschen“
Auf den Spuren von Iwan Scharf und Herold Belger…. Veröffentlicht in März 21, 2023April 3, 2023 Im deutschen Zentrum von Karaganda fand die Präsentation des Buches „Alles für ein besseres Leben der Menschen tun“ aus der Reihe „Berühmte Deutsche Kasachstans“ statt, das dem Generaldirektor der Zelinograder Produktionsvereinigung für Geflügelzucht, dem Helden der sozialistischen Arbeit, dem Abgeordneten des Obersten Sowjets der Kasachischen SSR, dem Mitglied des Präsidiums des Obersten Sowjets der Kasachischen SSR, der öffentlichen Figur der deutschen Bewegung in Kasachstan – Iwan Iwanowitsch Scharf – gewidmet ist. Die Autorin des Buches ist Swetlana Pankratowa, die einen schwierigen, aber würdigen Weg von Iwan Iwanowitsch beschrieb. Er war der Gründer der deutschen Gesellschaft „Wiedergeburt“ in Astana und der ideologische Inspirator des Gedenkmuseums-Komplexes zur Erinnerung an die Opfer von politischer Repression und Totalitarismus im Dorf Akmol (Malinowka). Bei dem Treffen wurde auch ein Buch des berühmten Schriftstellers und Übersetzers Herold Belger, „Wolk, Chapa und andere“, vorgestellt. Die berührenden Geschichten über menschliche Schicksale und unsere Tiere ließen niemanden gleichgültig. Speziell auf Wunsch von Irina Belger, der Tochter des Autors, wurde das Buch in Schwarz-Weiß herausgegeben, um einen besseren Eindruck der Bücher zu vermitteln. Viele dieser Geschichten sind zum ersten Mal veröffentlicht worden. Nadeshda Friesen Übersetzung: Annabel Rosin
Herold Belger. Über menschliche Schicksale und Tiere Veröffentlicht in März 21, 2023April 3, 2023 Im Deutschen Haus in Almaty wurde die Geschichtensammlung von Herold Belger mit dem Titel „Wolk, Chapa und andere“ vorgestellt. Die jungen Leser lernten das Werk und die Familie des Schriftstellers – seine Witwe Raisa Sakirowna, Tochter Irina und Enkel Sewuschka – kennen. Die Veranstaltung wurde von der ethnokulturellen Gesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Almatys organisiert. Weiter lesen „Herold Belger. Über menschliche Schicksale und Tiere“
Der Frühling kommt. Macht Platz für den Frühling! Veröffentlicht in März 14, 2023März 28, 2023 In Pawlodar fand der traditionelle literarisch-musikalische Abend „Begeisterung-2023“ mit dem Thema Frühling, Poesie und Liebe statt. Weiter lesen „Der Frühling kommt. Macht Platz für den Frühling!“
Durchbrochene Handarbeit Veröffentlicht in März 14, 2023März 28, 2023 Heimdekoration mit eigenen Händen: Eine Bewohnerin des Dorfes Baschmatschnoje im Bezirk Zhelesinskij der Region Pawlodar fertigt originelle und lakonische Artikel aus Spitze an. Weiter lesen „Durchbrochene Handarbeit“
Ende des Winters im Zeichen des Faschings: Aktau Veröffentlicht in März 7, 2023 Auch die „Wiedergeburt“-Gesellschaft in Aktau erlebte einen lebendigen und bunten Fasching. Gemeinsam mit Vertretern der ossetischen und weißrussischen Kulturzentren lernten sie Faschingstraditionen kennen. Nach der Präsentation und den Quizfragen beschlossen die Kinder, alles „live“ zu zeigen. „Sie zeigten eine sehr lustige Tradition mit Krawatten, oder besser gesagt mit dem Abschneiden von Krawatten. Wir mussten ihre Gesichter anmalen, wir mussten Clownsgesichter auf das Papier malen, so dass es nie einen Moment der Ruhe gab. Niemand hat sich gelangweilt!“ versichert Alexandrja Awrajtsewa, Leiterin des Netzwerks der Begegnungszentren der deutschen Gesellschaft Aktau. Ihre Tochter Verona Awrajtsewa half bei der Organisation der Feierlichkeiten und veranstaltete einen Flashmob. Die 13-Jährige ist seit vier Jahren Mitglied der Gesellschaft und kennt sich daher mit Feiertagen und Traditionen aus. „Ich habe irgendwo gehört, dass der Fasching überholt ist. Meiner Meinung nach stimmt das überhaupt nicht! Abgesehen von der Einhaltung von Traditionen geht es in erster Linie um positive Emotionen und eine gute Stimmung. Manchmal haben die Menschen in unserem Leben keine Lust mehr auf Festlichkeiten. Deshalb sind leuchtende Farben und ein buntes Treiben zu jeder Zeit so wichtig!“, sagt Verona mit Zuversicht. Konstantin Sergeew Übersetzung: Annabel Rosin
Ende des Winters im Zeichen des Faschings: Aqtöbe Veröffentlicht in März 7, 2023März 21, 2023 Die deutschen Gesellschaften von Aqtöbe und Aktau haben mit Faschingsveranstaltungen aufgewirbelt. Weiter lesen „Ende des Winters im Zeichen des Faschings: Aqtöbe“
Die ehemalige millionenschwere Kolchose erinnerte an J. Gering Veröffentlicht in März 7, 2023März 21, 2023 In der Region Pawlodar wurde dem Andenken an Jakow Germanowitsch Gering ein Sportwettbewerb gewidmet. Weiter lesen „Die ehemalige millionenschwere Kolchose erinnerte an J. Gering“
Jakob Fischer Veröffentlicht in März 7, 2023 Kulturträger (geb. 14. August 1955) „Ich versuche immer, die Traditionen unserer Vorfahren beliebter zu machen.“ Jakob Fischer wird als der berühmteste Kulturträger der Russlanddeutschen bezeichnet. Bei seinen Konzerten konnten sich die Menschen an deutschen Liedern erfreuen, von denen sie viele schon als Kinder von ihren Müttern und Großmüttern gehört hatten. Mit großer Akribie sammelt er die Lieder seiner Landsleute, trägt sie bei kreativen Abenden vor und veröffentlicht Bücher. Schon früh engagierte er sich in der deutschen Bewegung „Wiedergeburt“ und arbeitete viele Jahre am deutschen Theater in Temirtau. Es war Jakob Fischer, der die Idee für das erste Allunionsfest der Kultur der Sowjetdeutschen hatte, das 1988 in Temirtau stattfand und ein sehr aufregendes Ereignis im Leben der Deutschen war. Jakob Fischer ist auch für Wanderausstellung „Volk auf dem Weg“ bekannt. Seit 1993 läuft das Projekt erfolgreich in deutschen Städten und ermöglicht es, den Besuchern die Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen näher zu bringen. Die Ausstellung ist auch nach Kasachstan gereist. Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland hat CDs mit Liedern von Deutschen aus Kasachstan und Sibirien herausgegeben, vorgetragen von Jakob Fischer und Katharina Riesling. Einzigartige Atmosphäre 2013 kam Jakob Fischer mit einem Konzertprogramm nach Almaty. Es kamen mehr als hundert Gäste, um deutsche Lieder aus ihrer Kindheit zu genießen. Für das kasachstanische Publikum wurde ein Repertoire vorbereitet, das die Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen seit dem Dekret Katharinas der Großen bis heute widerspiegelt. Viel Aufmerksamkeit wurde der Präsentation des Lebens der Russlanddeutschen in Deutschland und ihrer Integration geschenkt, Bilder und Lieder wurden gleichzeitig gespielt, was eine einzigartige Atmosphäre schuf und zu einer interessanten Form der Kommunikation mit dem Publikum wurde. „Junge Menschen sind unsere Zukunft“, sagt Jakob Fischer immer. Er arbeitete sehr eng mit Schulen in Deutschland zusammen; Gymnasien, gewöhnlichen Schulen und berufsorientierten Institutionen, an denen er die Geschichte der Russlanddeutschen lehrte. Es ist wichtig, die nationale Identität und die Muttersprache zu bewahren und sich von der historischen Heimat fernzuhalten. „Jetzt ist ein sehr günstiger Zeitpunkt, um die nationale Identität und die deutsche Sprache zu bewahren. Früher gab es davon nichts, vieles war uns verboten. Zu Sowjetzeiten konnte man davon nur träumen. Vergessen Sie daher nicht Ihre Muttersprache und Kultur.“
Elena Esau Veröffentlicht in März 7, 2023 Verdienter Kulturarbeiterin der Republik Kasachstan (geb. 20. April 1975) „Der Tanz ist etwas, was dem Menschen seit Anbeginn seines Lebens innewohnt.“ Als mehrfache kasachische Meisterin und Mitglied der Jugendmannschaft der Sowjetunion hat Elena Esau ihr Talent nicht nur im Sport, sondern auch in sozialen und pädagogischen Aktivitäten bewiesen. Sie ist die Leiterin und Gründerin des Kunstateliers „Vertrauen“, mit dem sie seit Mitte der 90er Jahre aktiv am deutschen Volksleben teilnimmt. Elena ist auch die Gründerin der zeitgenössischen Tanztruppe „Samruk“. Das Repertoire umfasst sowohl abendfüllende Produktionen und Einakter-Ballette als auch verschiedene Formen choreografischer Miniaturen. Wiederholte Repräsentation der „Tage der Kultur der Republik Kasachstan“ auf internationaler und republikanischer Ebene. Teilnehmerin der „IDO World Championship Showdance“ in Deutschland, Silbermedaillengewinnerin bei der Weltmeisterschaft im Tanzsport in Prag; arbeitete im Cirque du Soleil. Elena Esau ist Gewinnerin der Auszeichungen Fond des Ersten Präsidenten (Kasachstan), „Dance Games“ (Italien) und vieler anderer. Lebenswerk Im Jahr 2019, am Vorabend des Unabhängigkeitstages, überreichte der Bürgermeister von Almaty, Bakytzhan Sagintajew, im Namen des Präsidenten von Kasachstan staatliche Auszeichnungen an Einwohner von Almaty, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Stadt und des Landes geleistet haben. Unter ihnen war auch Elena Esau, die ihrer geliebten Sache seit mehr als 20 Jahren treu dient. Die Balletttänzerin „Almaty ауендері“ begann ihre kreative Laufbahn mit Rhythmischer Sportgymnastik; anschließend interessierte sie sich für das Tanzen und dies wurde zu ihrem Lebenswerk. Elena behauptet oft, Tanzen sei ihr ganzes Leben: „Mit Hilfe des Tanzens vermittelst du Emotionen und erzählst eine Geschichte.“
Elvira Mut Veröffentlicht in März 6, 2023 Sängerin (27. Oktober 1922 – 20. November 2012) „Sie wurde als die stimmgewaltige Göttin des erwachenden Nationalbewusstseins der Sowjetdeutschen bezeichnet.“ Der Name der talentierten Sängerin Elvira Mut ist in der „Wiedergeburt“- Bewegung weithin bekannt. Sie setzte sich nicht nur für die Schaffung einer nationalen Bewegung in Kasachstan ein, sondern förderte auch aktiv das kulturelle Erbe ihres Volkes. Dank ihrer unerschöpflichen Energie und ihrer wunderbaren Stimme konnten die Deutschen nach vielen Jahren der Unterdrückung wieder zu den Wurzeln ihrer Kultur, ihrer Muttersprache und ihren nationalen Traditionen zurückfinden. Elvira Mut, die in den Nachkriegszeiten die Härten von Krieg, Zwangsarbeit und Repression erlebt hatte, wusste, wie wichtig die Rehabilitierung und Wiederherstellung der Identität für ihr Volk war. Ihr Nachwuchs, die Volkslieder- und Tanzgruppe „Einheit“, erfreut mit ihrem Gesang und trägt noch heute den Ehrentitel „Narodnij“ (Volk). Natürlich hat sich im Laufe der Jahre mehr als nur eine Gruppe verändert, aber alle erinnern sich an die Traditionen, die einst von Elvira Mut begründet wurden, und halten sie in Ehren. Ein Veteran der deutschen Bewegung, Willi Muntaniol, schrieb: „Mit so einer reizvollen Stimme hätte sie eine nationale Schauspielerin werden müssen!“ Heimat Wolga-Region Elvira Awgustowna Mut wurde im Dorf Grimm im Autonomen Gebiet der Wolgadeutschen, etwa ein Jahr vor der Verleihung des Status einer Republik, geboren. Musik begleitet sie seit frühester Kindheit, denn das Familienoberhaupt war ein Pianist. Die Tochter trat in seine Fußstapfen – sie absolvierte eine Musikschule in der Gesangsklasse bei der Lehrerin Tatjana Berezinets, die darauf bestand, ihre Ausbildung fortzusetzen, aber das Büro des Kommandanten versperrte den Weg zum Gorki-Konservatorium. Elvira überlebte an der Musikschule Kizel und sang im Kino. In der UdSSR war es in den 1950er und 1960er Jahren üblich, dass ein Sänger eine halbe Stunde vor einer Filmvorführung sang. Elviras Vater, August Jakowlewitsch, begleitete seine Tochter. Das Publikum kannte Vater und Tochter bereits und ging gezielt „zu ihnen“. Später wurde Elvira in den Chor des Tscheljabinsker Opernhauses aufgenommen. Nachdem sie Ersparnisse für den Kauf eines Hauses angesammelt hatten, zog die Familie Mut Mitte der 1950er Jahre nach Alma-Ata. Elvira Mut eroberte als erste deutsche Frau die Profiszene. Dank ihrer zahlreichen Touren durch Kasachstan konnten die Deutschen die Ursprünge ihrer Kultur, Sprache und nationalen Traditionen berühren. Oft sang das ganze Publikum die bekannten Melodien mit. Elvira sang mit einem Sinfonieorchester, spielte „Ave Maria“ von Bach und Schubert, die Arie von Carmen Bizet. Ihre Stimme erklang in Imre Kalmans Operette „Maritza“, Aufführungen von „Pique Dame“ von Tschaikowsky, „Faust“ von Gounod, Ebolis Arie aus „Don Carlos“ von Verdi, spanischer Bolero in italienischer Sprache. 1993 wurde Elvira von ihrer jüngeren Schwester eingeladen, sich in Frankfurt (Oder) unweit von Berlin niederzulassen. Nach ihrer Rückkehr in ihre historische Heimat wurde Elvira Mut nach wie vor sehr beliebt. Sie war auf allen Bühnen begehrt – nicht umsonst wurde ihr der Status der Göttin der Gesangskunst der Russlanddeutschen zugesprochen. Elvira Mut lebte 90 Jahre.
Die besondere Kraft der Dankbarkeit Veröffentlicht in März 3, 2023März 21, 2023 Anlässlich des Tages der Dankbarkeit fand im Gebiet Aqtöbe eine Veranstaltung statt. Weiter lesen „Die besondere Kraft der Dankbarkeit“
Karneval. Fastnacht. Masleniza Veröffentlicht in März 2, 2023März 14, 2023 Das ostkasachstanische, deutsche Kulturzentrum „Wiedergeburt“ in Ust-Kamenogorsk lud seine jungen Kursteilnehmer zu einer Feier ein. Weiter lesen „Karneval. Fastnacht. Masleniza“
Frohen Tag der Dankbarkeit Veröffentlicht in März 1, 2023März 1, 2023 Yevgeniy Bolgert, Mitglied des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan, Vorsitzender des Aufsichtsrates der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt‘“: Weiter lesen „Frohen Tag der Dankbarkeit“
Margarita Kin Veröffentlicht in Februar 23, 2023 Solistin des Opern- und Balletttheaters (geb. 2. März 1977) „Musik ist eine Verpflichtung zu vielen Dingen, und jeder, der mit ihr in Berührung kommt, sollte danach streben, besser zu werden…“ Die Solistin des Opern- und Balletttheaters der Stadt Schymkent, Margarita Kin, verband ihre berufliche Tätigkeit nicht sofort mit dem Gesang. Ihre Karriere begann bei der regionalen Philharmonie namens Shamshi Kaldajakow, in der Margarita eine Künstlerin des Ensembles für russische Volksmusikinstrumente war. Als Mitglied dieses Ensembles war sie Teilnehmerin des internationalen Wettbewerbs für Sängerinnen und Sänger von Romanzen. Der Titel „Maestro der Romanze“, den sie im Rahmen des Wettbewerbs erhielt, bestimmte fortan das Schicksal von Margarita. Trotz der großen beruflichen Belastung ist sie im öffentlichen Leben aktiv, leitet Gesangsgruppen in der regionalen Gesellschaft der Deutschen in Schymkent. Sie nahm wiederholt an republikanischen und regionalen Festivals der deutschen Kultur teil und zeigte großes Talent bei der Aufführung deutscher Musik. Margarita Kin setzt ihre berufliche Erfahrung aktiv ein, um die deutsche Klassik, Volksmusik und Popmusik zu studieren und zu popularisieren, indem sie die Werke deutscher Komponisten und Volkslieder der Deutschen in Kasachstan und Russland aufführt. Dank des jährlichen Wettbewerbs „Avantgarde der Deutschen Kasachstans“ im Jahr 2022 wurde der Name Margarita Kin und ihr bedeutender Beitrag zum Leben des Landes der Öffentlichkeit bekannt. So gewann sie in der Nominierung „Kunst“. Weg zur Bühne Der Weg zur Bühne des Opern- and Ballettheaters in Schymkent war wirklich sehr dornig. Wie Margarita feststellt, hat sie trotz ihrer Liebe zur Musik nie besonders gesungen. „Nach meinem Abschluss an der Musikhochschule arbeitete ich an der nach Shamshi Kaldajakow benannten regionalen Philharmonie und war Künstlerin des Ensembles russischer Volksinstrumente unter der Leitung von Alexander Alexandrowitsch Korotkow. Und dann wurde ich eines Tages in seiner Komposition Teilnehmer am internationalen Wettbewerb für romanische Interpreten; das war der Beginn meiner Gesangsausbildung.“ Der Start war ziemlich schwierig, in der Vorbereitung auf den Wettbewerb hat vieles nicht geklappt, ich habe selbstständig nach Lehrern und meiner eigenen Aufführungsmethode gesucht. Aber all diese Bemühungen haben Früchte getragen. An der Romansiada erhielt ich den Titel „Maestro der Romanze“, was mich veranlasste, in das Staatliche Konservatorium namens M. Glinka in die Gesangsabteilung einzutreten“, teilte Margarita mit. Während des Studiums gab es viele Wettbewerbe. In Erinnerung geblieben ist der Allererste in Polen – „Rübezahl Musikalischer Garten“, wo vorgeschlagen wurde, Arien aus seltenen Opern deutscher Komponisten aufzuführen. Hier wurde Margarita die Gewinnerin des ersten Preises. Anschließend fand eine Reise in die Städte Europas statt. In ihrer Heimat Kasachstan, in Karaganda, nahm sie am DocStar-Operettenwettbewerb teil und gewann den dritten Preis. Sie schaffte es, den zweiten Preis in Moskau beim Internationalen Gesangswettbewerb namens Natalia Spiller „Meisterwerke der russischen Musik“ zu bekommen. Wie Margarita feststellt, verpflichtet Musik sehr, und jeder, der auf die eine oder andere Weise damit in Berührung kommt, sollte danach streben, besser zu werden … „Durch Musik lernen wir die Kultur anderer Völker kennen, wir lernen ihre Dichter, Schriftsteller, Komponisten kennen. Und solche Feinheiten wirken als wichtiges verbindendes Element, was in unserem multikulturellen und multiethnischen Umfeld äußerst wichtig ist.“
Von den Klassikern der Gotik bis zu den Verrückten Veröffentlicht in Februar 21, 2023März 7, 2023 Am vergangenen Wochenende gab der Karneval in Aksu den Ton an, als in der Region Pawlodar der traditionelle, jährliche Februarfasching stattfand. Weiter lesen „Von den Klassikern der Gotik bis zu den Verrückten“
Herold Belger: Ein Genie und seine Unvergänglichkeit Veröffentlicht in Februar 13, 2023März 7, 2023 Acht Jahre nach dem Tod von Herold Belger: In der Region Pawlodar wurde traditionell an den berühmten kasachstanischen Übersetzer, Publizisten, Literaturkritiker und Prosaisten erinnert. Weiter lesen „Herold Belger: Ein Genie und seine Unvergänglichkeit“
Platt und Kuchen aus dem Ofen Veröffentlicht in Februar 13, 2023März 3, 2023 Eine Reihe von Workshops zum Backen von echtem Kuchen, zum Kennenlernen des plattdeutschen Dialekts und deutscher Traditionen wurden für Schulkinder aus dem Dorf Olgino, Bezirk Uspenskkij, in der Region Pawlodar veranstaltet. Weiter lesen „Platt und Kuchen aus dem Ofen“
Herold Belger: „Ich habe ein schlechtes Gedächtnis – ich vergesse nichts“ Veröffentlicht in Februar 9, 2023März 2, 2023 Die Aktivisten der regionalen deutschen Gesellschaft Aqtöbe lernten das Leben und die Arbeit des Schriftstellers und Übersetzers Herold Belger kennen. Weiter lesen „Herold Belger: „Ich habe ein schlechtes Gedächtnis – ich vergesse nichts““
Brainstorming-Quiz in Semei Veröffentlicht in Februar 7, 2023Februar 7, 2023 Die Kinder des deutschen Jugendclubs „Glück“ der Stadt Semei nahmen an einem Spiel namens „Brainstorming-Quiz“ teil, bei dem sie ihr Wissen über die Kultur, Geschichte und Traditionen der Deutschen in Kasachstan testen konnten. Weiter lesen „Brainstorming-Quiz in Semei“
Herold Belger – Ein unersetzlicher Verlust Veröffentlicht in Februar 7, 2023März 1, 2023 Am 7. Februar 2015 verstarb Herold Karlowitsch Belger; ein einzigartiger Schriftsteller, Übersetzer und Publizist, der in drei Sprachen – Russisch, Deutsch und Kasachisch – schrieb. Weiter lesen „Herold Belger – Ein unersetzlicher Verlust“
Diskutierte Perspektiven Veröffentlicht in Februar 6, 2023Februar 13, 2023 Aktivisten der deutschen ethnokulturellen Vereinigung „Wiedergeburt“ haben an einer Reihe von Treffen im regionalen Haus der Freundschaft teilgenommen. Weiter lesen „Diskutierte Perspektiven“
Kalender 2023: Bewertungen und Empfehlungen Veröffentlicht in Februar 6, 2023Februar 21, 2023 Vor Beginn des neuen Jahres 2023 wurde der dritte Jahreskalender aus der Reihe „Berühmte Deutsche Kasachstans“ veröffentlicht. Dieser ist den Deutschen gewidmet, die einen besonderen Beitrag zur Entwicklung der Kultur in unserem Land beigetragen haben. Olga Litnewskaja, stellvertretende Vorsitzende der regionalen „Wiedergeburt“-Gesellschaft in Pawlodar: „Gestern habe ich beim Treffen des ‚Seniorenclub‘ einen Kalender für das Jahr 2023 vorgestellt, der von bekannten, prominenten und beliebten deutschen Kulturschaffenden präsentiert wird. Sie sind vielen Menschen bekannt, aber wir haben auch einige von ihnen durch den Kalender kennengelernt. Es ist großartig, dass wir so eine Gelegenheit haben, jedem die wahren Schätze der deutschen Kultur, der deutschen Mentalität, der deutschen Weisheit, der Ehrlichkeit, des Anstands und der Liebe zu dem, was sie tun, näher zu bringen. Es ist sehr schön, dass unter den Helden der Ausgabe unsere Bürger aus Pawlodar sind: der allen bekannte Alexander Schiller, Wladimir Schlegel und seine Tochter Olga, die die hellen Vertreter der Deutschen in der Kultur der Region Pawlodar sind. Unseren Rentnern und Veteranen der Gesellschaft hat der Kalender sehr gut gefallen. Alle sind begeistert!“ Gulmzhan Bertajewa, Projektkoordinatorin „Unterstützung der Spracharbeit in den Regionen“, Karaganda: „Wir haben den neuen Kalender der Deutschen aus Kasachstan erhalten und in den Klassen des Senoirenclubs alle Seiten durchgesehen. Es hat sich herausgestellt, dass diese Ausgabe so bekannte Namen wie Jurij Gummel umfasste – seine Skulpturen sind jedem Bürger von Karaganda bekannt. Außerdem war der Unterrichtsblock, den wir hatten, dem Leben und Schaffen von Elvira Mut gewidmet. Im Kalender sah ich das Foto einer meiner Teilnehmerinnen am Deutschkurs – Margarita Kin, die Solistin des Akademischen Theaters Schymkent. Es ist sehr angenehm, dass ich sie persönlich kenne. Der Kalender ist eine sehr interessante und visuell gute Unterstützung für die Arbeit in den Unterrichtsstunden, um Informationen über das Leben und die Aktivitäten unserer deutschen Volksgruppe zu verbreiten.“ Vera Ron, Vorsitzende der „Wiedergeburt“-Gesellschaft in Schesqasghan: „Der Kalender ist sehr informativ, weil er das Schicksal berühmter Vertreter der deutschen Kultur in Kasachstan enthält, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Landes geleistet haben: Bildhauer, Musiker, Schriftsteller, Künstler… Ihr Werk ist das Erbe und der Stolz des deutschen Volkes, das trotz aller Schwierigkeiten und Nöte in der Vergangenheit in verschiedenen Lebensbereichen erfolgreich war.“ Ljudmila Nabokowa, Vorsitzende der ethno-kulturellen Gesellschaft „Wiedergeburt“ der Deutschen in Almaty: „Die Fotos und Texte des Kalenders sind ausgezeichnet, aber die Schrift hätte größer sein können.“ Swetlana Londar, Aktivistin der Gesellschaft, Atyrau: „Es ist bemerkenswert, dass der Kalender die wichtigsten Ereignisse sowie Fakten aus dem Leben und Wirken prominenter Persönlichkeiten, deren Namen mit der Geschichte unseres Landes verbunden sind, widerspiegelt. Diese Veröffentlichung enthält Informationen über berühmte Persönlichkeiten aus dem historischen, soziopolitischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wir erinnern uns und entdecken die Geschichte wieder.“ Olga Kikolenko, Mitglied der „Wiedergeburt“-Gesellschaft der Region Kostanaj und des Aufsichtsrates der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans ‚Wiedergeburt‘“: „Der Kalender ist schön und interessant, aber er ist nicht für jeden geeignet. Unsere Region hat eine große Anzahl interessanter und schöner Deutscher, aber aus irgendeinem Grund sind sie unbemerkt geblieben. Es ist schade, dass die Region Kostanaj nicht im Kalender vertreten ist.“ Alexandra Schilling, Projektleiterin und Koordinatorin des Netzwerks von Begegnungszentren, Ust-Kamenogorsk: „Dies ist die dritte Ausgabe des Kalenders über berühmte Deutsche in Kasachstan. Frühere Ausgaben befassten sich mit Geschäftsleuten und Landwirten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabe stehen Menschen, die zur Entwicklung der Kultur beigetragen haben. Beim Durchblättern des Kalenders lernen unsere Jugendlichen bekannte Deutsche nicht nur aus ihrer eigenen Region, sondern aus ganz Kasachstan kennen. Es ist schön, dass sie diesen Wunsch haben, etwas über diejenigen zu erfahren, die an vorderster Front für die Bewahrung der Kultur, der Traditionen und der Bräuche ihrer Vorfahren standen, zu vergleichen; Parallelen zu ziehen. Die ältere Generation findet ihre Bekannten in diesem Kalender. Für unsere Region sind dies Elvira Mut, Oleg Wukkert und Jakob Fischer. Dieser Kalender hat eine Welle von Erinnerungen in ihnen geweckt. Über die Zusammenarbeit, erste Begegnungen und Bekanntschaften, Eindrücke.“ Elena Belik, Koordinatorin für ethnokulturelle Arbeit der „Wiedergeburt“-Gesellschaft Petropawlowsk, Mitglied des Aufsichtsrates der Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt“: „Es ist das dritte Jahr, in dem ich die wunderbare Gelegenheit hatte, einen einzigartigen Kalender durchzusehen. Seine Einzigartigkeit liegt in der Weitergabe von Informationen über die bekannten Deutschen Kasachstans, die sich in diesem oder jenem Gebiet gezeigt haben. Diese Menschen haben einen großen Beitrag zur Entwicklung der Geschichte, der Kultur und der Bewahrung von Traditionen geleistet.“ Maria Gorbachjowa, Koordinatorin der Jugendarbeit der regionalen „Wiedergeburt“-Gesellschaft, Semej: „Der Kalender ist praktisch, handlich, schön und vor allem erzählt er die Geschichte von klugen Deutschen in Kasachstan – Profis, die in ihrer kreativen Arbeit Großes geleistet haben. Die kreative und professionelle Art eines jeden von ihnen inspiriert und erfreut. Es ist sehr erfreulich, dass der Kalender zwei unserer Landsleute vorstellt: Elvira Mut, eine herausragende Sängerin, die an den Ursprüngen der nationalen ‚Wiedergeburt‘-Bewegung stand, und Viktor Schmidt, ein talentierter Künstler.“ Sergej Link, Aktivist der Gesellschaft, Aktau: „Die Idee, den Kalender zu erstellen und zu veröffentlichen, ist großartig, und es ist toll, dass unsere republikanische Gesellschaft sie umsetzt. Wenn man den Kalender liest, freut sich das Herz, denn er ermutigt zu persönlichen Leistungen.“ Ljubow Ignatjewa, Leiterin der regionalen „Wiedergeburt“-Gesellschaft Ridder: Jedes Jahr im Januar machen sich Aktivisten, Jugendliche und die Mitarbeiter der regionalen „Wiedergeburt“-Gesellschaft in Ridder mit den Themen und Inhalten des Kalenders für das laufende Jahr vertraut. Dieses Jahr war keine Ausnahme. Die Leiterin der Gesellschaft „Widergeburt“ Ridder Ljubow Ignatjewa führte für Aktivisten eine Überprüfung des Kalenders für 2023. In diesem Jahr war das Thema den bekannten Deutschen Kasachstans gewidmet, die einen besonderen Beitrag zur Entwicklung der Kultur geleistet haben. Der Inhalt war sehr reichhaltig. Wir lernten herausragende Deutsche kennen, die in verschiedenen Bereichen einen großen Beitrag zur Entwicklung und Erhaltung der deutschen Kultur geleistet haben. Unser Landsmann – der verdiente Kunstschaffende der Republik Kasachstan, talentierte Komponist und Arrangeur, Sänger und aktives Mitglied der Gesellschaft der Deutschen der Region Ridder Oleg Wukkert gehörte zu den bekannten Deutschen Kasachstans. Wir wurden auch mit Namen wie Elvira Mut, Natascha Dubs, Elena Esau, Jurij Gummel, Alexander Schiller und vielen anderen bekannt gemacht. Der Kalender erwies sich als sehr hell, informativ und nützlich in seinem Inhalt. Es kann bei der Arbeit, in verschiedenen Richtungen der gesellschaftlichen Tätigkeit verwendet werden. Wir bedanken uns bei den Entwicklern und Machern des Kalenders „Berühmte Deutsche Kasachstans“. Marina Angaldt Übersetzung: Annabel Rosin
Schwarzwald – Kreativakademie Veröffentlicht in Februar 3, 2023 Unser Landsmann Lew Fateew, aktiver Teilnehmer des Jugendclubs „Spaß“, wurde die Ehre zuteil, Ust-Kamenogorsk und die Republik bei einer internationalen Veranstaltung in Deutschland zu vertreten, an der Jugendliche aus Deutschland, Kasachstan und der Ukraine teilnahmen. Weiter lesen „Schwarzwald – Kreativakademie“
Yevgeniy Bolgert von der Volksversammlung Kasachstans zum Senatsabgeordneten ernannt Veröffentlicht in Januar 25, 2023 Durch einen Erlass des Staatschefs Kassym-Schomart Tokajew wurde Yevgeniy Andreewitsch Bolgert, Vorsitzender des Aufsichtsrates der gesellschaftlichen Stiftung „Vereinigung der Deutschen Kasachstans „Wiedergeburt““, zum Abgeordneten des Senats des Parlaments der Republik Kasachstan ernannt. Weiter lesen „Yevgeniy Bolgert von der Volksversammlung Kasachstans zum Senatsabgeordneten ernannt“
Eine kreative Extravaganz von Plänen Veröffentlicht in Januar 16, 2023Februar 7, 2023 Das Jugendtheaterstudio „Bunt“ aus Aksu bei der deutschen Gesellschaft „Wiedergeburt“ der Region Pawlodar bereitet ein großes kreatives Programm für 2023 vor. Weiter lesen „Eine kreative Extravaganz von Plänen“